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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.08.2025

Second Chance zum Verlieben

Variation – Für immer oder nie
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Meine Meinung

“Ich zog sie an mich und ließ die Worte aufsteigen wie die Offenbarung, die sie waren. »Aber ich schon. Erste Male bedeuten nichts. Letzte Male bedeuten alles.«” (Rebecca Yarros. Variation: ...

Meine Meinung

“Ich zog sie an mich und ließ die Worte aufsteigen wie die Offenbarung, die sie waren. »Aber ich schon. Erste Male bedeuten nichts. Letzte Male bedeuten alles.«” (Rebecca Yarros. Variation: Für immer oder nie, Kapitel 19)

Das Cover hat die typischen Blumenmotive, die man auch immer wieder bei Romance Büchern findet. Es ist hübsch, aber jetzt nichts Besonderes.

Der Schreibstil der Autorin ist intensiv, emotional und absolut einnehmend, sodass man wieder sofort mit den Charakteren fühlt. Dabei wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive der Protagonisten Allie und Hudson erzählt.

Allie steht als Ballerina kurz vor dem Höhepunkt ihrer Karriere – schön, diszipliniert, erfolgreich. Doch der Preis ist hoch: Eine schwere Verletzung zwingt sie zur Rückkehr nach Cape Cod, wo nicht nur ihr Körper heilen muss, sondern auch alte Wunden aufbrechen. Ihre erste Liebe, ihre verlorene Schwester, die Erwartungen ihrer Mutter – alles holt sie wieder ein. Und dann ist da Hudson. Mutig, loyal, der Allie nicht vergessen hat. Als Rettungsschwimmer riskiert er täglich sein Leben – und nun auch sein Herz, für eine zweite Chance mit ihr.

Die Geschichte von Allie und Hudson ist ein intensives Wechselspiel aus Nähe, Sehnsucht und alten Wunden – getragen von den beliebten Tropes Forced Proximity und Second Chance Love. Was euch erwartet, ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle: unerwartete Nähe, elektrisierende Spannung und das Wiederaufflammen längst verloren geglaubter Emotionen. Ich habe diese Geschichte nicht nur gelesen – ich habe sie gefühlt. Rebecca Yarros gelingt es wie kaum jemand, ihre Charaktere so lebendig und greifbar zu machen, dass man das Gefühl hat, mitten unter ihnen zu sein. Ihre Worte berühren, reißen mit und lassen einen nicht mehr los. Zwischen zerbrochenen Versprechen, schmerzhaften Verlusten und leisen Momenten voller Hoffnung entfaltet sich eine Liebesgeschichte, die tief unter die Haut geht. Allie und Hudson haben mein Herz berührt – und ich habe jede Seite ihrer Reise geliebt.

Mein Fazit

„Variation“ ist mehr als nur eine Liebesgeschichte – es ist ein bewegendes Porträt zweier Menschen, die lernen, mit ihren Narben zu leben und sich trotz allem wieder füreinander zu öffnen. Allie und Hudsons Weg ist geprägt von Schmerz, Hoffnung und der leisen Kraft der zweiten Chancen. Rebecca Yarros erzählt mit einer Intensität, die unter die Haut geht, und mit Figuren, die so echt wirken, dass man sie nicht mehr loslässt. Dieses Buch hat mein Herz berührt, mich zum Nachdenken gebracht und mir gezeigt, wie schön es sein kann, wenn man sich selbst und anderen vergibt. Eine Geschichte, die bleibt.

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Veröffentlicht am 08.08.2025

Spannend, mitreißend

FRAGILE. Niemand kennt dich so wie ich (Sparrow Falls 1)
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Meine Meinung

“»Aber sogar den dunkelsten, leidvollsten Erfahrungen kann gelegentlich auch etwas Gutes entspringen«, fuhr sie fort. »Das bedeutet nicht, dass man froh sein soll, sie gemacht zu haben. ...

Meine Meinung

“»Aber sogar den dunkelsten, leidvollsten Erfahrungen kann gelegentlich auch etwas Gutes entspringen«, fuhr sie fort. »Das bedeutet nicht, dass man froh sein soll, sie gemacht zu haben. Aber es beweist, dass man sich durch sie nicht zum Negativen verändern muss.«” (Fragile, S. 229)

Das Cover ist farblich ein echtes Highlight, dafür sind die Details eher schlicht. Was ich aber richtig genial finde, ist der Farbschnitt. Mit dem Text darauf, passt er perfekt zur Stimmung der Geschichte.

Der Schreibstil der Autorin der Autorin ist lebhaft und flüssig, sodass man sich in den Gefühlen der Charaktere hineinfallen lassen kann und die Atmosphäre direkt aufsaugt. Dabei wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive der Protagonisten Rho und Anson erzählt.

Rhos Vergangenheit ist nicht nur tragisch – sie ist zutiefst erschütternd. Sie hat ihre Familie bei einem verheerenden Feuer verloren, und dennoch beeindruckt mich ihre Sicht auf die Welt. Trotz des unermesslichen Verlusts und der Trauer, die niemals ganz vergeht, hat sie eine neue Familie gefunden. Sie lebt jeden Moment intensiver, fühlt tiefer – besonders seit sie Anson begegnet ist. Anson selbst bleibt dem Leser lange ein Rätsel. Seine Trauer zeigt sich nicht offen, sondern versteckt sich hinter einer Fassade. Und genau darin liegt die Kraft der Geschichte – sie erzählt nicht nur von Schmerz, sondern auch von Heilung, von Nähe und von der Bedeutung von Familie.

Die Geschichte lebt durch Rho und ihre neue Familie, und ich wünsche mir, jeden Einzelnen noch besser kennenzulernen. Ich freue mich schon sehr auf die kommenden Bücher!

Nach dem Klappentext habe ich eine mitreißende Sogwirkung erwartet – und obwohl der Einstieg etwas Zeit braucht, entfaltet sich die Spannung langsam, aber stetig. Man wartet gespannt auf die ersten Ereignisse, die im Klappentext angedeutet werden. Doch sobald die Geschichte Fahrt aufnimmt, gibt es kein Zurück mehr: Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Frage, wer Rho etwas antun will, zieht sich wie ein dunkler Schatten durch die Seiten. Man beginnt, jede Figur in ihrem Umfeld zu hinterfragen – niemand scheint ganz vertrauenswürdig, und genau das liebe ich: diese nervenaufreibende, prickelnde Suspense, die unter die Haut geht und einen nicht mehr loslässt.

Die Tension zwischen Anson und Rho ist elektrisierend – leidenschaftlich, intensiv und stellenweise sehr explizit beschrieben. Ihre Dynamik bringt zusätzlich Feuer in die ohnehin schon spannungsgeladene Atmosphäre.

Alles in allem ist es eine gelungene Mischung aus Romantik und Thriller – eine echte Romantic Suspense, die mich vollkommen überzeugt hat. Die Autorin hat mich mit ihrem Stil und ihrer Figurenzeichnung definitiv für sich gewonnen, und ich kann es kaum erwarten, mehr aus Sparrow Falls zu lesen!

Mein Fazit

Fragile hat mich nicht nur unterhalten – es hat mich berührt, bewegt und mitgerissen. Rhos Geschichte ist ein kraftvolles Zeugnis von Verlust & Hoffnung. Ihre innere Stärke, ihr Schmerz und ihre Sehnsucht nach Nähe haben mich tief berührt. Die Spannung, die sich langsam aufbaut und schließlich wie ein Sturm entfaltet, hat mich vollkommen in den Bann gezogen. Ich habe mitgerätselt, mitgefühlt und mitgefiebert. Die Dynamik zwischen Rho und Anson ist intensiv und voller Emotion – manchmal rau, manchmal zärtlich. Ihre Beziehung ist das pulsierende Herz dieser Geschichte, eingebettet in eine düstere, geheimnisvolle Atmosphäre, die unter die Haut geht. Für mich ist dieses Buch mehr als nur Romantic Suspense – es ist eine Reise durch Schmerz und Liebe, durch Angst und Vertrauen. Die Autorin hat mich mit ihrer einfühlsamen Erzählweise und den vielschichtigen Charakteren vollkommen überzeugt. Sparrow Falls hat mein Herz erobert, und ich freue mich schon jetzt auf alles, was noch kommt.

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Veröffentlicht am 20.06.2025

Modernes Märchen meets Reality TV

Beauty and the Bachelor
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Meine Meinung

Die Geschichte spielt im Cinder & Ella Universum, dabei ist sie theoretisch eigenständig lesbar. Allerdings kommen Charaktere aus den anderen Büchern vor.

Das Cover ist farblich sehr harmonisch ...

Meine Meinung

Die Geschichte spielt im Cinder & Ella Universum, dabei ist sie theoretisch eigenständig lesbar. Allerdings kommen Charaktere aus den anderen Büchern vor.

Das Cover ist farblich sehr harmonisch gestaltet, allerdings würde ich das Buch nicht anhand seines Covers kaufen.

Der Schreibstil der Autorin ist emotional, leicht und humorvoll, sodass ich denk Charakteren direkt sehr nah gekommen bin. Dabei wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive der beiden Protagonisten Sebastian und Vivian erzählt.

Vivian ist einfach ein Sunshine – lebensfroh, liebevoll und mit einem tollen Sinn für Mode. Schon in Cinder & Ella habe ich sie total ins Herz geschlossen, und ich finde es großartig, dass sie jetzt ihre eigene Geschichte bekommt. Sie liebt das Leben und ihre Freunde über alles – für sie würde sie wirklich alles tun. Sogar bei einer TV-Show mitzumachen, in der ein Mann seine zukünftige Frau sucht. Und wer weiß? Vielleicht steckt hinter dem ernsten, verschlossenen Junggesellen ja doch mehr, als man auf den ersten Blick denkt. Sebastian wirkt anfangs wie der typische Grumpy-CEO, aber je besser man ihn kennenlernt, desto mehr zeigt er, wie viel Herz in ihm steckt. Die Chemie zwischen den beiden ist einfach schön mitanzusehen – charmant, witzig und mit vielen kleinen Momenten, die einen zum Schmunzeln bringen. Ich habe ihre Interaktionen geliebt.

Die Handlung ist natürlich vollgepackt mit Kitsch und Klischees – und genau das bekommt man hier auch in bester Form. Es fühlt sich an wie eine Reality-TV-Show zum Lesen, inklusive spannender Einblicke hinter die Kulissen eines Filmsets. Ich habe jede Seite genossen: das Drama, die romantischen Dates, die witzigen Dialoge – einfach perfekt zum Abtauchen und Wohlfühlen. Trotz der leichten, unterhaltsamen Stimmung gibt es auch einen ernsteren Handlungsstrang, der mich emotional berührt und nachdenklich gemacht hat. Insgesamt bleibt es aber eine lockere Liebesgeschichte, bei der man nicht viel nachdenken muss, sondern einfach mitfühlt – ohne große Tiefe, aber mit ganz viel Herz.

Mein Fazit

Beauty and the Bachelor ist eine charmante, leichte Liebesgeschichte, die genau das liefert, was man sich von einem modernen Liebesmärchen mit Reality-TV-Flair erhofft: Kitsch, Romantik, Humor – und zwei Charaktere, die man einfach gernhaben muss. Vivian bringt mit ihrer positiven Art jede Seite zum Leuchten, während Sebastian als Grumpy-CEO für die nötige Portion Humor sorgt. Wer eine gefühlvolle Geschichte zum Abschalten sucht, bei der man einfach mitfiebern und genießen kann, ist hier genau richtig.

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Veröffentlicht am 19.06.2025

Lesenwert, spannend & magisch

The Wind Weaver (Wind Weaver 1)
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Meine Meinung

Das Cover ist ein absoluter Eyecatcher und sieht wirklich toll aus.

Der Schreibstil der Autorin ist detailreich, mitreißend und leicht, sodass man sich in die Charaktere und Welt einfinden ...

Meine Meinung

Das Cover ist ein absoluter Eyecatcher und sieht wirklich toll aus.

Der Schreibstil der Autorin ist detailreich, mitreißend und leicht, sodass man sich in die Charaktere und Welt einfinden konnte. Dabei wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Ryha erzählt.

Rhya ist halb Fae, halb Mensch – eine Herkunft, die sie in ihrem Königreich zur Gejagten macht. Verstoßen, gefangen genommen und dem Tod geweiht, begegnen wir ihr an ihrem absoluten Tiefpunkt: verwahrlost, verletzt und ohne Hoffnung. Doch in letzter Sekunde wird sie von Scythe gerettet – einem Mann, der ebenso rätselhaft wie abweisend ist. Obwohl sie erneut in Gefangenschaft gerät, beginnt Rhya bald zu erkennen, dass hinter Scythes harter Fassade vielleicht mehr steckt als nur Feindseligkeit. Seine wahren Absichten bleiben zuerst verborgen, doch je mehr länger die beiden zusammen reisen, desto mehr enthüllt auch er von sich selbst.

Die Autorin erschafft eine magische, fesselnde und atmosphärisch dichte Welt, in der man dank der liebevoll gestalteten Karte zu Beginn sofort Orientierung findet. In dieser Welt, in der Fae und ihre Magie erbarmungslos gejagt werden, kämpft die Halb-Fae Rhya ums Überleben – stets auf der Flucht, stets im Verborgenen. Erst als sie dem geheimnisvollen Scythe begegnet, öffnet sich für sie ein neuer Weg: ein Ort, an dem Fae in Frieden leben – und an dem Rhya ihrer wahren Bestimmung näherkommt. Doch auch dieser vermeintlich sichere Ort birgt Gefahren. Verrat und Intrigen bedrohen das fragile Gleichgewicht, und Rhya und Scythe sehen sich einem mächtigen Feind gegenüber. Wird es ihnen gelingen, ihrem Schicksal zu folgen? Oder fordert der Kampf einen Preis, der zu hoch ist?
Ich kann den zweiten Band kaum erwarten!

Mein Fazit

The Wind Weaver entführt in eine magische Welt voller Angst, Hoffnung und innerer Stärke. Rhya berührt als mutige Heldin, die trotz Verfolgung und Verrat nie aufgibt, ihren Platz in einer zerrissenen Welt zu finden. Die Autorin erschafft nicht nur eine faszinierende Kulisse, sondern auch eine Geschichte, die tief unter die Haut geht – voller Geheimnisse, unerwarteter Verbündeter und einer kraftvollen Botschaft über Vertrauen und Selbstfindung. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band.

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Veröffentlicht am 17.06.2025

Mitreißend, spannend - für mich ein Higlight!

To Tempt a God
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Meine Meinung

“Wie sollte es je wieder vorbei sein?
In wenigen Augenblicken waren wir aneinandergebunden.
Ich als sein Valet
Er als mein Gott.
Der einzige Weg, es dann noch zu beenden, läge in meinem ...

Meine Meinung

“Wie sollte es je wieder vorbei sein?
In wenigen Augenblicken waren wir aneinandergebunden.
Ich als sein Valet
Er als mein Gott.
Der einzige Weg, es dann noch zu beenden, läge in meinem Tod.” (To tempt a God, S. 140)


Das Cover ist auf jeden Fall auffällig und hat mich auch direkt angesprochen, aber mir hat es vor allem die Innengestaltung angetan. Wunderschön – die Karte, die Illustration – ich liebe es sehr.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und direkt mitreißend, sodass ich mich leicht in der Geschichte verlieren konnte. Dabei wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Aurora erzählt.

Aurora lebt in einer Welt, in der die Götter herrschen und das Licht fast vollständig verschwunden ist. Die Sonne ist nicht mehr am Himmel – nur die Götter tragen noch Licht in sich. Wir begegnen Aurora auf einer Mission, um ihren Bruder zu helfen, und erhalten dabei einen ersten Einblick in das Leben in Silver City. Durch eine unerwartete Wendung wird Aurora an den Hof der Götter gebracht – und ausgerechnet dem Sohn des Herrschergottes zugeteilt. Für sie existieren nur zwei Welten: die der Götter und die der Menschen. Doch was geschieht, wenn diese Grenzen zu verschwimmen beginnen? Ich liebe die Dynamik zwischen Aurora und Colden – das Knistern, der Humor, aber auch die vorsichtige Suche nach Vertrauen. Colden ist mir dabei besonders ans Herz gewachsen. Trotz seiner Nähe bleibt er durch Auroras Perspektive geheimnisvoll. Seine eigene Sichtweise mitzuerleben, wäre definitiv spannend gewesen.

Silver City ist eine Welt voller Magie, Macht und Geheimnisse – komplex, düster und atemberaubend faszinierend. Während die Götter in den schimmernden Höhen der Stadt ein Leben in Dekadenz und Überfluss führen, brodelt in den Schatten der unteren Ebenen eine Rebellion, die alles verändern könnte. Die Autorin mich in diese Welt hinein – in all ihrer Schönheit und Brutalität. Und durch Auroras Augen erleben wir diese Welt zunächst in klaren Gegensätzen: Licht und Dunkel, Gut und Böse. Doch mit Colden an ihrer Seite beginnt sich das Bild zu verändern – Grautöne schleichen sich ein, Zweifel, Gefühle, und die Erkenntnis, dass selbst hinter goldenen Fassaden Abgründe lauern. Neben dem faszinierenden Worldbuilding entfaltet sich eine Handlung, die von Intrigen & Verrat durchzogen ist – und dennoch Raum lässt für Humor, Hoffnung und eine knisternde Spannung zwischen Aurora und Colden, die einen nicht mehr loslässt. Der Cliffhanger? Gemein. Genial. Unvergesslich. Ich kann es kaum erwarten, weiterzulesen.

Mein Fazit

To Tempt a God entführt in eine Welt, in der die Götter an der Macht sind. Zwischen goldener Fassade und rebellischem Untergrund entfaltet sich eine Geschichte, die ebenso gefährlich wie faszinierend ist. Silver City ist mehr als nur Kulisse – sie lebt, atmet und brodelt. Zwischen dekadenter Götterherrschaft und aufkeimender Rebellion entspinnt sich ein Netz aus Intrigen, Verrat und gefährlichen Gefühlen. Aurora und Colden liefern sich ein elektrisierendes Spiel aus Nähe, Misstrauen und knisternder Spannung, das einen nicht mehr loslässt. Die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen – und mit ihnen Auroras Weltbild. Ein fesselnder Auftakt mit Tiefgang, Magie und einem Cliffhanger, der süchtig macht.

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