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Veröffentlicht am 08.01.2026

Ergreifend

Gestern waren wir unendlich
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"Nicht alles, was gut gemeint ist, ist auch gut" - S.27

Ich habe mich bewusst für dieses Zitat entschieden. Ob es alles ins rollen bringt oder nicht, es sagt viel aus (und alle anderen waren lang und ...

"Nicht alles, was gut gemeint ist, ist auch gut" - S.27

Ich habe mich bewusst für dieses Zitat entschieden. Ob es alles ins rollen bringt oder nicht, es sagt viel aus (und alle anderen waren lang und haben irgendwie gespoilert) ich wünsche mir, dass ihr Louis und Henry genauso kennenlernt wie ich. Unvoreingenommen und dann werdet ihr umgehauen.
Diese beiden Jungs haben auf die ein oder andere weiß ihr Kreuz zu tragen und während ich Louis in der Gegenwart erlebe, sehe ich Henry in der Vergangenheit. Diese beiden sind nicht nur wandelnde greenflags. Sie sind warm ,herzlich, liebevoll und so voller wundervollen kraftvoller jedoch sanfter Emotionen, ich war hin und weg.
Dominik schafft es mir so viel Feingefühl über so schwierige doch so wichtige Themen zu schreiben. Ich war ab Satz eins mit meinem Herzen dabei. Nicht einmal habe ich nichts Gefühlt oder mich gelangweilt. Immer war ich da ,habe geweint, habe gelacht und war so verliebt in diese aufrichtige Beziehung von Louis und Henry. einfühlsam aber intensiv. Sanft aber schmerzhaft, voller Liebe und Möglichkeiten, jedoch Realitätsnah und einfach das Leben.
Der Twists war verdammt gut eingewoben und hat alles zusammengefügt, mich allerdings noch viel viel mehr zum weinen gebracht (ich saß im Büro in der Mittagspause und habe geweint!)
Ich bin dankbar für zwei Protagonisten, die so viel liebe füreinander haben, dass sie alles tun und immer zu sich stehen. Ich bin dankbar für die Familie und Freunde die sie haben und unterstützen. Und ich bin so dankbar für die Aufarbeitung von Trauer, von Akzeptanz, loslassen und leben. Von leben und Abschied nehmen und von bedingungsloser liebe ohne sich selbst zu verlieren.
Für mich auf ganz eigene Weise ein Herzensbuch, das ein Ende hat wie es nur passend sein konnte

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Veröffentlicht am 08.01.2026

Es hat mich umgehauen

Den Of Vipers
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Vorabinfo: Lest euch die gesamte TW durch und macht euch wirklich bewusst zu was für einem Buch ihr gegriffen habt!

"I'm going to show her. I'm going to break her free and let all those emotions out. ...

Vorabinfo: Lest euch die gesamte TW durch und macht euch wirklich bewusst zu was für einem Buch ihr gegriffen habt!

"I'm going to show her. I'm going to break her free and let all those emotions out. I'm going to make her a Viper." - S.132

Wir haben vier Vipern: Ryder, Kenzo, Garret und Diesel. Dazu mischen wir die potentielle Königin Roxy.
Verdammt , ich weiß nicht was für ein ritt das war, aber es war absolut crazy und ich bin begeistert!!!
Der Spice ist natürlich crazy, grenzwertig und nicht für jeden Geschmack. Und ja darauf muss man gefasst sein, denn die tension zwischen den fünf ist da!
Aber es ist halt nicht nur das.
Roxy ist die Protagonistin die kämpfen muss um aus ihrem Kopf zu kommen, um einen Sprung zu wagen. Die Jungs dagegen müssen loslassen und jemand rein lassen. Diese Menschen beschützen sich egal was passiert. Egal wer kommt. Jede ihrer psychen ist düster, fragwürdig und alle sind auf ihre wies gebrochen. Aber alle entwickeln sich unheimlich weiter in diesem Buch. Es ist absolut crazy was man da liest und es gibt's so so spannende Momente. Die Story wird hier absolut nicht vergessen.
Sobald man die Charaktere kennenlernt, versteht man sie sogar. Man ist deswegen nicht genauso bekloppt im Kopf aber man versteht. Gott das Ding war für Mich ein reiner kick von Lesemomenten und Nervenkitzel mit galoppierenden Herzen.
Für mich war dieses Buch mit allen Enthüllungen, Abgründen, Blut und etc ein Genuß und eine Erfahrung. Auf den reread freue ich mich!

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Veröffentlicht am 05.09.2025

Es war ein Genuß

To Shatter the Night (Die verfluchten Lande, Band 2)
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"My goddess of war was so very docile in her sleep." - S. 302 (To kill a shadow)

"You saved me. Kiara Frey. You are the only light I will vow to protect." - S.390 (To kill a shadow)

"The commander wasn't ...

"My goddess of war was so very docile in her sleep." - S. 302 (To kill a shadow)

"You saved me. Kiara Frey. You are the only light I will vow to protect." - S.390 (To kill a shadow)

"The commander wasn't my poison - He was my cure." - S.177 (To shatter the Night)

Wälder die den Tod bedeuten können und zwei Protagonisten, die jeden Stein in ihrem Weg nehmen und ihn zertrümmern.
Kiara ist stur, etwas einsam und mit einer hau drauf Mentalität ausgestattet. Sie ist bis zum äußersten loyal, liebevoll und beschützerisch.
Jude ist starr und gefangen in seiner Gefühlswelt, die erst selbst vereist hat. Er ist dennoch ein loyaler Beschützer, ein Kämpfer mit einem weichen Kern, doch er ist getrieben.
Egal ob Band eins oder Band zwei ich war begeistert und weglegen war unmöglich. Egal ob wir beiden den Anfängern waren oder bei Kiaras Schicksal. Egal ob Judes Vergangenheit oder ihr langsames annähern, dass einfach explodiert und einem in Band zwei das Herz rausreißt, nachdem der Cliffhanger von Hand eins schon grausam war. Jede Seite war für mich purer Genuß.
Es gab viele Geheimnisse, einige sehr sehr gute Wendungen, die ich so nicht kommen gesehene habe und aufregende und bedrohliche kämpfe. Dazu die langsamen Enthüllungen der Götter und das gewisse Maß an Tragik, dass einem dieser zarten doch starken Verbindung zwischen Jude und Kiara sowieso ihrem Freunden, das gewisse etwas geben. Ich war gefangen.
Ich möchte nochmal sagen, Jude und Kiara haben einen Verbindung über Schmerz Ängste aber auch so einen Draht füreinander sie können sich so gut verstehen, ich liebe die beiden.

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Veröffentlicht am 05.09.2025

Dieser Sog!

The Dagger and the Flame
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"Seraphine was a spitfire. And Ransom wanted to burn." - S.299

Ransom und Seraphine, vielleicht zum scheitern verurteilt?
Seraphine ist eine stolze junge Frau. Sie kämpft und tut alles um zu überleben. ...

"Seraphine was a spitfire. And Ransom wanted to burn." - S.299

Ransom und Seraphine, vielleicht zum scheitern verurteilt?
Seraphine ist eine stolze junge Frau. Sie kämpft und tut alles um zu überleben. Dabei ist sie immer, auch während dem Verlauf der Geschichte, immer loyal sich selbst und ihrem Liebsten gegenüber. Sie will das richtige tun, hat aber gerne eine Tendenz zur Impulsivität.
Ransom ist von einem verlorenen jungen zu einem Mann geworden der kämpft, aber sein Schicksal akzeptiert hat. Er ist gegangen und sehnt sich nach Freiheit. Aber er kann auch sehr aufopfernd sein und so so stark.
Eine Handlung die nie langweilig geworden ist. Für mich war die ganze Welt mit ihren Systemen und diesem bösen so verdammt verdammt interessant und spannend. Cloaks Vs. Daggers aber es liegt so viel mehr dazwischen. Weglegen war einfach unmöglich. Auch die Kräfte von Shadow und Lightfire war so cool. Vor allem mit all dem Knistern und Emotionen zwischen Sera und Ransom. Sie haben einem irgendwie Hoffnung gegeben, außerdem haben mir ihre Schicksale das Herz gebrochen und sie ergänzen sich perfekt zumindest wenn sie sich trauen.
Dazu ein packender Showdown und ein Ende das mir da Scherz rausgerissen hat, auch ganz ohne Drama. Ich bin schlicht weg begeistert und wäre gespannt gespannt auf Band zwei!!!

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Veröffentlicht am 17.06.2025

Heal me

Was wir im Stillen fühlten
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"Kehre niemals zu den Menschen zurück, die dich tief verletzt haben. Sie haben immer noch dieselben Messer im Schrank, mit dene sie die vorher schon wehgetan haben, selbst wenn sie lächeln und behaupten, ...

"Kehre niemals zu den Menschen zurück, die dich tief verletzt haben. Sie haben immer noch dieselben Messer im Schrank, mit dene sie die vorher schon wehgetan haben, selbst wenn sie lächeln und behaupten, es wäre nicht so. Und manchmal haben sie ihre Messer sogar noch zusätzlich geschärft." - S.235

Yara und Alex sind wie Feuer und Eis und doch a perfect Match.
Yara möchte es jedem Recht machen. Sie mag keine Konfrontationen und ist in der Regel ein Sonnenschein. Aber die Leute sehen sie dadurch nicht wie sie wirklich ist.
Alex dagegen wirkt wie ein Eisklotz. Unnahbar und verbittert. Dabei ist er einfach nur tief verletzt und kann damit nicht umgehen.
Ihre explosiven Gespräche waren wundervoll. Manchmal haben sie weh getan aber verdammt es war auch witzig. So unterschiedlich die beiden nämlich sind so sehr ergangen sie sich. Yara zeigt Alex, dass nicht immer alles Mist ist, während Alex zwar für sie einsteht ihr aber auch zeigt das Grenzen ziehen und Ehrlichkeit wichtig ist um sich selbst zu schützen.
Diese beiden und eine Fake Beziehung es war grandios und voller Schmetterlinge.
Yaras Schwestern sind einfach genial und ich bin so mega mäßig auf ihre Stories gespannt.
Es wird auch das Thema Kleinstadt mal nicht nur Rosa Rot dargestellt sondern auch Mal eher Schattenseiten und man war das erfrischend.
Ich hatte viel Freude mit diesem tollen Buch mit etwas Herzschmerz, denn beide Seelen müssten bluten. Das Ende jedoch war Zucker und hat mich seelig lächelnd zurück Gelassen.

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