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Veröffentlicht am 18.06.2025

Cozy Summer Romance

Himmelsee – Über den Wellen leuchtet das Glück (Himmelsee 1)
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Schon oft hatte ich das Glück, mich mit den romantischen Geschichten von Tanja Janz ans Meer träumen zu dürfen - und die literarische Reise in das leider fiktive, dafür umso malerischere Küstenörtchen ...

Schon oft hatte ich das Glück, mich mit den romantischen Geschichten von Tanja Janz ans Meer träumen zu dürfen - und die literarische Reise in das leider fiktive, dafür umso malerischere Küstenörtchen Himmelsee reiht sich perfekt ein in die Serie wundervoller, entspannender Leseerlebnisse. Mehr noch, der erste Ostsee-Roman der sympathischen Autorin gehört sogar zu meinen Favoriten unter den Werken aus ihrer Feder. Warum das so ist? Seht euch das bezaubernde Cover an - denn auch inhaltlich gilt: what you see is what you get!


Rundum liebenswerte Figuren, realistische Dialoge und so einladende Beschreibungen der Szenerie, dass ich am liebsten gleich selbst in die familienbetriebene Pension Kranichglück eingezogen wäre.


"»Manchmal geht es nicht darum, die richtige Entscheidung zu treffen. Manchmal geht es darum, die Entscheidung zu treffen, die sich für dich und dein Leben am stimmigsten anfühlt.«"


Interessanterweise habe ich mich bei diesem Read unverhofft gut in die Position von Linnas Noch- bzw. Ex-Partner Ilja hineinversetzen können. Sein anfangs wirklich verständnisvolles, besonnenes Verhalten sprach sehr für seinen Charakter, ebenso sein nachvollziehbare Sorge, in seiner in seiner Rolle als Vater ersetzt zu werden. Dass Linna ihre Geburtsfamilie nicht Hals über Kopf verlassen kann, als nach dem Schwächeanfall der Mutter dringend Hilfe vor Ort benötigt wird, ist eine Sache – dass sie allerdings keinerlei Probleme hatte, die mit Ilja gegründete Familie in Düsseldorf hinter sich zu lassen, ist allerdings ebenso ein valider Punkt, da hat er vollkommen recht.


Einerseits fand ich es schön, dass der Expartner der weiblichen Hauptfigur nicht verteufelt und zum klassischen Bösewicht abgestempelt worden ist, so wie es oft in Liebesromanen der Fall ist – klar, der Weg muss schließlich frei sein für die potentielle neue Romanze. Hier verhielt es sich jedoch so, dass Ilja mir beinahe schon leidtat. Er hatte im Grunde nichts falsch gemacht, im Gegenteil.


"Keine Frage, sein Job sicherte den Wohlstand der Familie. Ohne sein Pilotengehalt hätten sie sich nie das hübsche Haus [...] leisten können und Miko kaum all die schönen Spielsachen schenken können, die er so liebte. […] Sie hatte sich in diese Ruhe verliebt. In seine Gelassenheit, seine Verlässlichkeit. Ilja war jemand, der Pläne machte, der wusste, wo er hinwollte, während sie oft einfach ihrem Gefühl folgte. Er hatte ihr Sicherheit gegeben. Aber manchmal fragte sie sich, ob dies genug war. Ob ihre Unterschiede sie ergänzten oder sie mit der Zeit auseinandergetrieben hatten."


Ob Linna und Mikos Vater wieder zueinanderfinden oder ob ihr Herz letztlich doch bei ihrer einstigen Jugendliebe Nik … oder dessen Bruder Jörn … ein neues – altes – Zuhause findet, müsst ihr selbst lesen. Nur so viel sei verraten: Ich bin gespannt darauf, ob ihr mit Linnas Entscheidung d'accord gehen werdet.


Im Anhang erwarten euch eine Sammlung wahrlich himmlischer Rezepte aus dem Hotel Kranichglück (Scones, verschiedene Marmeladen, Sirup). Meine absoluten Favoriten: der Lavendel-Käsekuchen mit weißer Schokolade und die Pfirsich-Basilikum-Limonade.


𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Dieser herrliche Feel-Good-Roman war Balsam für meine sich nach einer Auszeit vom Alltag sehnenden Seele. Entschleunigung pur. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Ausflug nach Himmelsee!


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Veröffentlicht am 17.06.2025

Grumpy Rapunzel & Mister Mexx

Sommerglück am Chiemsee
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"Es ging nicht darum, das Nein-Sagen zu lernen, bis die Leute es aus meinem Mund respektierten. Vielmehr ging es darum, rigoros zu entscheiden: Wer in meinem Leben akzeptierte mein Nein, egal wie leise ...

"Es ging nicht darum, das Nein-Sagen zu lernen, bis die Leute es aus meinem Mund respektierten. Vielmehr ging es darum, rigoros zu entscheiden: Wer in meinem Leben akzeptierte mein Nein, egal wie leise und unsicher? Und bei wem war Hopfen und Malz verloren, sodass mir keine andere Möglichkeit blieb, als einfach zu gehen?"

Eigentlich möchte Josefine, angereist aus Berlin, in ihrer alten Heimat einen Schritt in Richtung Familienversöhnung machen, denn zwischen ihr und ihren Eltern, den Betreibern einer Kampfsportschule in Bayern, herrscht absolute Funkstille. (Spoiler: Es wunderte mich nicht. In kurzen Erinnerungspassagen Josefines erhaschen wir im Laufe der Handlung hin und wieder einen Eindruck davon, wie es war, mit dieser herzlosen, gefühlskalten Sippe aufzuwachsen. An ihrer Stelle hätte ich ebenfalls die Flucht ergriffen - allerdings ohne jemals wieder einen Gedanken an diese Leute zu verschwenden.)

"»Du taugst nichts.« [...] Ja, den Satz hatte ich als Kind oft gehört. Meist in Verbindung mit: Nimm dir ein Beispiel an deiner großen Schwester. Wie sehr hatte ich es gehasst, mit jemandem verglichen zu werden, der mir nicht weniger ähnlich hätte sein können."

Bevor sie ihren Eltern gegenübertreten kann, haut es Josefine jedoch - im wahrsten Sinne des Wortes - von den Socken. Grund dafür ist nicht etwa ihre attraktive Spontanbekanntschaft im regionalen Bus (= aufgrund seiner Parfumwolke "Mister Mexx" genannt), auch wenn dieser noch eine bedeutende Rolle einnehmen soll, sondern ein quirliger Riesenschnauzer namens Klitschko. Dieses "rüpelhafte Energiebündel" gehört nämlich zum liebenswerten Schreiner Peter, bei dem Josefine vorerst wohnen wird. Resultat der tierischen Kollision: Höllische Rückenschmerzen.

Josefines Hexenschuss nimmt einen Großteil der Handlung ein - etliche Passagen handeln von ihren Schmerzen. Ja, ich verstehe, dass ihre Angst vor fremden Berührungen ein zentrales Element der Handlung ist. Dennoch hätte ich mir statt der Rückenthematik lieber mehr bzw. intensivere Beschreibungen ihrer Trauma-Aufarbeitung oder des immerhin wunderschönen Settings gewünscht. Diese fielen im Vergleich etwas spärlich aus, zumindest für meinen Geschmack. Auch der eigentliche Grund für Josefines Anreise (= das Treffen mit ihrer Familie) wurde nur kurz und knapp abgehandelt.

Was ich hingegen geliebt habe: Peters Söhne (Nico, Leon und Adrian) und ihre humorvollen Wortgefechte, Peter, der die deutsche Sprache zelebriert und so eine liebe, tiefgründige Seele ist, Josefines beste Freundin Finja - chaotisch und charmant zugleich ... Überhaupt ist die gesamte Figurenzeichnung ungemein gut gelungen - auch in Bezug auf toxische Familienverhältnisse. Vielschichtige Charaktere, eine kreative Rahmenhandlung (= der Big Reveal am Ende, der mich tatsächlich komplett überrascht hat - Stichwort "Baxi") und ein wichtiges Thema, das von der Autorin gekonnt und mit viel Feingefühl in die Story eingebaut worden ist. Ich habe Josefines Entwicklung und Lossagung von alten Verhaltens- und Denkmustern gefeiert, am liebsten hätte ich am Ende jubelnd eine Faust in die Luft gereckt!

(Der Romance-Aspekt stand für mich eher im Hintergrund, ich war vielmehr neugierig auf Josefines Begegnung mit ihrer Family gewesen.)

Fazit: Angenehmer Wohlfühlroman unter bayerischer Sonne mit interessanter Hintergrundgeschichte und bedeutsamer Message.

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Veröffentlicht am 16.06.2025

Emotionaler Abschlussband der Trilogie "Die Frauen der Villa Sommerwind"

Die Frauen der Villa Sommerwind. Die Liebe am Horizont
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Obwohl mir die beiden Vorgängerbände nicht bekannt waren, zog mich der bildreiche, einladende, rundum angenehme Schreibstil von Anna Husen direkt in den Bann und ließ mich mühelos in die Storywelt eintauchen, ...

Obwohl mir die beiden Vorgängerbände nicht bekannt waren, zog mich der bildreiche, einladende, rundum angenehme Schreibstil von Anna Husen direkt in den Bann und ließ mich mühelos in die Storywelt eintauchen, als wäre ich von Anfang an dabeigewesen. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, dass mir wichtige Informationen fehlen würden - vielmehr las sich das große Geheimnis um Gerdas verschwundene Eltern (sie hatten mutig gegen die Nazis aufbegehrt, dann verlor sich ihre Spur) unheimlich spannend.

Sowohl den Zeitgeist als auch das Setting hat die Autorin enorm stimmungsvoll eingefangen; ich habe richtig Sehnsucht nach dem Timmendorfer Strand bekommen, so lebendig waren die atmosphärischen Beschreibungen - ganz große Ostsee-Liebe.

Apropos 'Liebe' - natürlich kommt dieser Aspekt ebenfalls nicht zu kurz. Die Annäherung zwischen Gerda und Henning las sich wundervoll, voller Leichtigkeit und Tiefe zugleich. Alles entwickelt sich in einem glaubwürdigen Tempo und die meisten ihrer Begegnungen und Dialoge stecken voller Schmunzelmomente.

"Er musste zugeben, diese Frau schaffte es immer wieder, ihn zu überraschen und vor den Kopf zu stoßen. Sie war blitzgescheit und wortgewandt – in einem Augenblick wirkte sie liebenswert, und im nächsten fühlte er sich erschlagen von der Heftigkeit ihrer Worte. Als wäre sie ein Vulkan, der unentwegt brodeln würde."

Was mir am meisten gefallen hat, sogar mehr noch als die wirklich ansprechende Romanze, war die intensive und lebensnahe Darstellung der Familiendynamik bzw. allgemein die tolle Ausarbeitung der Figuren - das innige Verhältnis zwischen Gerda und ihrer Tante Julia (die seit dem Verschwinden ihrer Schwester Christine automatisch in deren Mutterrolle geschlüpft war), die weise und liebenswerte Oma Henni, Gerdas Freundschaft zu Hannes, die letztlich (trotz nachvollziehbarem Drama) eine Wendung genommen hat, welche ich sehr begrüßt habe, Hennings Verhältnis zu seiner Schwester Annabella ... Insbesondere Gerdas Wut und Verzweiflung, ihre tiefe Traurigkeit und Sehnsucht nach den Eltern fühlte ich in jeder Zeile.

Mein Lieblingszitat:

"Am Ende wird alles gut, am Ende wird die Liebe immer siegen, die Hoffnung nie vergehen, und mit einem Quäntchen Glück können wir alles erreichen."

Fazit: Klare Leseempfehlung für alle Fans von herrlich mitreißenden, historischen Familienromanen!

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Veröffentlicht am 16.06.2025

Tiefgründiger als erwartet

Perfect Girl Paradox
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"Lark Hockney. Die Königin der gesamten verdammten Highschool, hatte sich in ein blasses, dünnes, zittriges Gespenst verwandelt [...]"

Bei diesem Roman hatte mich der Klappentext direkt am Haken und ich ...

"Lark Hockney. Die Königin der gesamten verdammten Highschool, hatte sich in ein blasses, dünnes, zittriges Gespenst verwandelt [...]"

Bei diesem Roman hatte mich der Klappentext direkt am Haken und ich wusste: Muss ich lesen! Das ausdrucksstarke Cover war ein Bonus, ich liebe ja solch intensive Farben – und passenderweise spielt die Liebe zur Kunst storytechnisch ebenfalls eine bedeutende Rolle.

Ich wollte unbedingt erfahren, was es mit Larks Absturz auf sich hat und erhoffte mir eine tiefgründige Romance à la "Wie die Ruhe vor dem Sturm" von B.C. Cherry. Im Nachhinein kann ich sagen: Inhaltlich, speziell in Bezug auf die Einbindung der Themen Mental Health, Umgang mit Depressionen/Panikattacken, Selbstfindung etc., lag ich nicht falsch. Diese werden von der Autorin auf eine sehr sanfte, einfühlsame Weise behandelt. Trotz klassischer New-Adult-Elemente und einem angemessenen (nicht übertriebenen) Spice-Anteil handelt es sich beim vorliegenden Werk also um keinen reinen Happy-Peppy-Sunshine-Read. Den Schreibstil habe ich als angenehm empfunden (lediglich Larks Entwicklung am Ende erschien mir ein wenig überstürzt dargestellt.)

"Spitzenleistungen lagen ihr im Blut. Zumindest hatte sie das gedacht. […] Ihre lange Auszeit nach nur einem SemesterMedizinstudium versetzte ihr Eltern – beide Gynäkologen mit eigener Klinik, die ein Eckpfeiler der eng verbundenen Gemeinschaft des Ortes war – in große Angst. Eine Gemeinschaft, die fest damit rechnete, dass Lark in die großartigen Fußstapfen ihrer Eltern treten würde. […] Spring Valley, eine verschlafene Touristenfalle inmitten der sanften grünen Hügel Virginias, verlangte von seinen Einwohnern, dass sie in feste Rollen schlüpften, die genauso leicht zu identifizieren waren wie die Sehenswürdigkeiten der Stadt. Lark war früher einmal der Liebling aller gewesen […]."

Ich mochte die beiden Hauptfiguren, denen durch ihre individuellen Eigenheiten ein realistisches Wesen verliehen worden ist, prinzipiell gerne. Keine Perfektion, denn auch im echten Leben hat jeder Mensch seine Fehler. Nick ist ein absoluter Good Guy – verständnisvoll, bestärkend … er hat eine unheimlich beruhigende Ausstrahlung. So weit, so gut - ist doch der Sympathiefaktor DAS entscheidende Kriterium für mich (= ausschlaggebend dafür, ob ich bei einer Story mitfiebern kann). Allerdings muss ich gestehen: Die Nebenfiguren haben Lark und Nick definitiv den Rang abgelaufen. Tammy und Linda waren meine Königinnen, ich liebte ihre Passagen!

Fazit: Auch wenn die eigentliche Romance mich nicht vollkommen überwältigt hat (wie gesagt, im Vergleich zu einer B.C. Cherry), war es ein wirklich netter Read. Wenn ihr Kleinstadtromane mit den Tropes Second Chance und Found Family mögt, werdet ihr viel Freude mit der Geschichte haben.

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Veröffentlicht am 31.05.2025

Einzigartiger Schreibstil

Die geheime Sehnsucht der Bücher
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Dieser in vielerlei Hinsicht außergewöhnliche Roman war so ganz anders als die kuschelig-warmherzige Feel-Good-Story rund ums Thema Bücherliebe, die ich ursprünglich erwartet hatte.



Bedeutungsschwere, ...

Dieser in vielerlei Hinsicht außergewöhnliche Roman war so ganz anders als die kuschelig-warmherzige Feel-Good-Story rund ums Thema Bücherliebe, die ich ursprünglich erwartet hatte.



Bedeutungsschwere, z. T. gesellschaftskritische Themen (wie mitunter Rassismus, Zensur, Umgang mit Depressionen), unfassbar tiefgründig angelegte, komplexe, facettenreich ausgearbeitete Figuren und ein angenehm ansteigender Spannungsbogen verleihen der aus verschiedenen Perspektiven erzählten Geschichte eine immens starke Intensität.



Das wahre Highlight des Buches ist jedoch ganz eindeutig der sensationell kreative, poetisch schöne, unfassbar künstlerische, kluge Schreibstil der Autorin. Elegante bis humorvolle Wortschöpfungen wechseln sich ab mit geistreich-pointierten, feinfühligen Formulierungen, die noch lange nach der Lektüre nachhallen. Ganz. Große. Schreibkunst!



Mir persönlich hätte es besser gefallen, wenn Jean Perdu mehr im Fokus gestanden hätte; er und sein Bücherschiff verblassten ein wenig im Vergleich zum mitreißenden Erzählstrang rund um die junge Françoise. Auch die amourösen Entwicklungen in Paulines Leben berührten mich vergleichsweise kaum - sie war mir keineswegs unsympathisch, doch mein einziges Interesse galt Françoises Familiendynamik.



Das hübsche, filigran gezeichnete Covermotiv suggeriert eine unterhaltsame Leichtigkeit, die dem wahren Inhalt des Romans, der problemlos ohne Kenntnis der Vorgängerbände gelesen werden kann, kaum gerecht wird.



𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:

Auch wenn die gleichermaßen melancholische wie hoffnungsvolle Geschichte inhaltlich nicht ganz dem von mir erhofften Charakter entsprach, hege ich eine tiefe Bewunderung für das Schreibtalent der Autorin und spreche eine klare Leseempfehlung aus!

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