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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.07.2025

New York 1930

Hier oben sind wir unendlich
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Hier oben sind wir unendlich, ist ein interessanter Roman der Schriftstellerin Gemma Tizzard.
Sie führt uns in die 1930er Jahre nach New York. Es ist gerade die Weltwirtschaftskrise und es ist schwer ...




Hier oben sind wir unendlich, ist ein interessanter Roman der Schriftstellerin Gemma Tizzard.
Sie führt uns in die 1930er Jahre nach New York. Es ist gerade die Weltwirtschaftskrise und es ist schwer Arbeit zu finden.
Die Autorin zeigt uns, wie der Bau von dem Empire State Building geht.
Witziger Weise lässt sie eine Frau dabei mitarbeiten. Das ist zwar nicht real, aber gefällt mir gut.
Die Familie Oconell ist eine fiktive Familie. Die Autorin hat sie gut passend in die Geschichte eingefügt.
Mir hat es Spaß gemacht den Roman zu lesen und so kann ich eine gute Leseeepfehlung geben.

Veröffentlicht am 25.06.2025

Interessanter Lebensweg

Psychopompos
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Psychopompos, ist wieder ein Roman, von Amelie Nothomb, der auf eigene Erlebnisse zurückgeht.
Sie erzählt besonders eindrucksvoll, von den vielen Umzüge der Familie. Der Vater ist Konsul, die ersten ...



Psychopompos, ist wieder ein Roman, von Amelie Nothomb, der auf eigene Erlebnisse zurückgeht.
Sie erzählt besonders eindrucksvoll, von den vielen Umzüge der Familie. Der Vater ist Konsul, die ersten Lebensjahre der Autorin sind in Tokio. Der Umzug nach China, war schon ein Kulturschock. Dann geht es weiter in mehrere Gebiete.
Sie und ihre Schwester erleben diese Wechsel, das eine Zerrissenheit entsteht.
Die Autorin schreibt das wunderschön. Nur die mythologischen Szenen lagen mir nicht so.

Alles in Allem ist es wieder ein interessanter Familienroman.

Veröffentlicht am 17.06.2025

Bucky auf Reisen

Strandgut
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Benjamin Myers lässt in seinem Roman, Strandgut, wieder das Leben seines Protagonisten erzählen.
Das hat er poetisch mit Humor und interessanten Dialogen gemacht.
Bucky ist siebzig Jahre alt. Er ist ...



Benjamin Myers lässt in seinem Roman, Strandgut, wieder das Leben seines Protagonisten erzählen.
Das hat er poetisch mit Humor und interessanten Dialogen gemacht.
Bucky ist siebzig Jahre alt. Er ist seit einem Jahr Witwer, das macht ihm sehr zu schaffen.
In seiner Jugend war er Musiker. Jetzt wird er nach England eingeladen. Dort sind seine paar Lieder der Hit.
Er ist von Schmerzen geplagt, die nur mit starken süchtig machenden Medikamenten zu ertragen sind.
Die vergisst er im Flugzeug und macht jetzt einen kalten Entzug und trinkt jetzt um so mehr.
Es gibt viele Erinnerungen Buckys an seine Kindheit und
sein Leben mit seiner Frau.
Das hat der Autor gut hinbekommen. Ich verstehe Buckys Benehmen nicht immer so richtig, ich bin eben kein Mann. Bucky gibt ja selbst zu, das seine Frau, das Alleinsein besser hinbekommen hätte.

Der Roman liest sich ruhig und wird nicht langweilig.
Eine schöne Lektüre über das Älter werden.


Veröffentlicht am 25.05.2025

Kurzgeschichten

Das Ende der Welt ist eine Sackgasse
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Das Ende der Welt ist eine Sackgasse, ist ein Buch der Schriftstellerin Louise Kennedy.
Es ist kein Roman, sondern besteht aus mehreren Kurzgeschichten. Ich hatte das nicht bemerkt, darum war ich erst ...



Das Ende der Welt ist eine Sackgasse, ist ein Buch der Schriftstellerin Louise Kennedy.
Es ist kein Roman, sondern besteht aus mehreren Kurzgeschichten. Ich hatte das nicht bemerkt, darum war ich erst etwas irritiert.
Ich lese eben lieber Romane, bei den Kurzgeschichten wird es eben interessant, dann gibt es wieder eine andere Person.
Es gibt in jeder Geschichte neue Probleme. Da gibt es einen Mann, der im Gefängnis saß, weil er ein Kind totgefahren hat. Dann ist da das Kind, das immer wieder zu ersticken droht. Die Mutter muss immer wachsam sein.
So lässt die Autorin uns ziemlich viel verdauen.

Es ist ein gut geschriebenes Buch, empfehlenswert.

Veröffentlicht am 22.05.2025

Schwierige Zeit

Eine Welt nur für uns
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Die Schriftstellerin Claire Deya führt uns in ihrem Roman, Eine Welt nur für uns, an die Cote
d´Azur 1945.
Die deutschen Besatzer sind entmachtet und leben in einem Lager. Da werden einige zur Minenentschärfung ...



Die Schriftstellerin Claire Deya führt uns in ihrem Roman, Eine Welt nur für uns, an die Cote
d´Azur 1945.
Die deutschen Besatzer sind entmachtet und leben in einem Lager. Da werden einige zur Minenentschärfung eingesetzt.
Da ist Vincent der aus einem deutschen Kriegsgefangenenlager fliehen konnte. Er sucht seine Liebe Adriana, die verschwunden ist, seit sie am Geburtssteg des Kommandanten, an dem sie teilnehmen musste, verschwunden ist.
Vincent ist voller Groll und will durch die Minensucher aus dem Lager mehr erfahren und sie rächen.
Das liest sich gut, obwohl es in der Mitte etwas nachlässt, aber dann wird es ganz interessant. Das Ende ist anders als erwartet, aber realistisch.
Die Autorin hat Erzählungen der eigenen Familie eingeflochten. Dann hat sie noch viel recherchiert, um alles richtig aneinander zu fügen. Das ist ihr ganz gut gelungen.
Lesen wert.