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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.06.2025

Super Anfang, nicht überzeugendes Ende!

Don't kiss the Groom
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In Don’t kiss the groom von Patricia Christina geht es um Emma, eine absolute Liebesgegnerin und Schwester der Protagonistin aus dem ersten Band, und Luke, einen heißen, leider aber verlobten Millionär. ...

In Don’t kiss the groom von Patricia Christina geht es um Emma, eine absolute Liebesgegnerin und Schwester der Protagonistin aus dem ersten Band, und Luke, einen heißen, leider aber verlobten Millionär.

Emma hat gerade ihr Jurastudium abgeschlossen und arbeitet jetzt übergangsweise in der Hochzeitsagentur ihrer Freundn Jill. Als Luke ihr das Leben rettet und die beiden danach erneut aufeinander treffen, verbringen sie die Nacht miteinander. Was Emma jedoch nicht weiß: Luke ist verheiratet und Emma ist diejenige, die seine Hochzeit mit seiner Verlobten Savannah planen soll.

Die erste Hälfte der Geschichte hat mir unglaublich gut gefallen, ich fand die gegenseitige Anziehung und die Entwicklung der Gefühle super, ich konnte alles genau nachempfinden und mich in Emma und Luke hineinfühlen. Auch der spannende Aspekt der Geschichte kam dabei nicht zu kurz, sodass ich mich insgesamt einfach von der Geschichte gefesselt gefühlt habe, nicht zuletzt weil auch der Schreibstil der Autorin sehr angenehm zu lesen ist.

Allerdings hat mich dann das letzte Drittel der Geschichte enttäuscht. Die Auflösung des spannenden Nebenplotts und die letzten Schwierigkeiten zwischen Luke und Emma (ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten) konnten mich nicht wirklich überzeugen. Insgesamt war mir die Lösung der Probleme gegen Ende zu einfach und zu vorhersehbar, sobald Emma und Luke vorerst zusammen gefunden hatten.

Fazit: Insgesamt eine gelungene Fortsetzung mit viel Gefühl, aber auch einigen Schwächen!

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Veröffentlicht am 22.06.2025

Gefühlvoll, aber teilweise unrealistisch!

Don't kiss the Millionaire
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Don’t kiss the millionaire ist ein Reihenauftakt von Patricia Christina.
Darin geht es um Alexander, einen sehr erfolgreichen Geschäftsmann, und Summer, die finanziell in einer ziemlichen Krise steckt ...

Don’t kiss the millionaire ist ein Reihenauftakt von Patricia Christina.
Darin geht es um Alexander, einen sehr erfolgreichen Geschäftsmann, und Summer, die finanziell in einer ziemlichen Krise steckt und deshalb mit Orlando ausgeht, der ein sehr angespantes Verhältnis zu Alexander hat.
Summer und Alexander waren als Kinder beste Freunde, haben sich dann allerdings aus den Augen verloren und treffen nun Jahre später wieder aufeinander, nachdem sich ihre beiden Leben in sehr unterschiedliche Richtungen entwickelt haben.

Was mir an Don’t kiss the millionaire gut gefallen hat, waren die beiden Charaktere und die transportierten Emotionen und Gefühle.
Mir waren beide Protagonisten sofort sehr sympathisch und ich konnte mich von der ersten Sekunde an in die beiden hineinversetzen, weil sie so authentisch und nachvollziehbar beschrieben sind.
Auch die Emotionen kamen alle bei mir an, vom ersten Zusammentreffen nach der langen Zeit über die erneute Entwicklung der Gefühle bis hin zum Finale.

Was mich allerdings nicht so ganz überzeugen konnte, waren die spannenderen Stellen. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel spoilern, deshalb nur so viel: Auf mich haben die Action-Szenen eher unrealistisch gewirkt und auch die Auflösung, was dahinter steckte, konnte mich nicht wirklich überzeugen.

Außerdem war der Schreibstil der Autorin angenehm und flüssig zu lesen. Da aus der Sicht von beiden geschrieben ist, kann man auch in beide Sichtweisen super eintauchen.

Fazit: Ein Reihenauftakt mit einigen Schwächen!

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Veröffentlicht am 22.06.2025

Weihnachtliche Geschichte für zwischendurch!

My fair Christmas
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In My fair christmas geht es um die Hotelkettenerbin Finesse und den Sportler Luke, die sich ein Jahr nach einem nicht besonders gut verlaufenen Date in einem Hotel im verschneiten Vermont wiedertreffen. ...

In My fair christmas geht es um die Hotelkettenerbin Finesse und den Sportler Luke, die sich ein Jahr nach einem nicht besonders gut verlaufenen Date in einem Hotel im verschneiten Vermont wiedertreffen. Bei verschiedenen Weihnachtsevents im Hotel fliegen zwischen den beiden dann doch die Funken, nur haben beide Geheimnisse voreinander, die sie vor Schwierigkeiten stellen.

Finesse und Luke kommen zwar aus unterschiedlichen Welten, man kann die Anziehungskraft zwischen den beiden aber eindeutig spüren. Außerdem sind beide Charaktere sehr authentisch und schön beschrieben und ihre Liebe zu ihren Hunden hat mir die beiden gleich noch mal sympathischer gemacht. Allerdings hätten die Charaktere für mich noch etwas tiefer gehen können, insbesondere zu Luke und seinem Sport und zu Finnx Exfreund und ihrem vorherigen Leben hätte ich mir einfach noch etwas mehr gewünscht. Das diese Aspekte etwas zu kurz kamen, ist wahrscheinlich dem geschuldet, dass das Buch doch recht kurz ist.

Die Geschichte kommt mit viel Gefühl und Romantik daher, war zwar relativ auch vorhersehbar, dafür aber mit einer richtig schönen Weihnachtsstimmung. Dabei hat mir insbesondere das Setting des winterlichen Hotels mit den verschiedenen Weihnachtsveranstaltungen sehr gut gefallen, es war dabei so schön und anschaulich beschrieben, dass ich mich fast selbst als Hotelgast gefühlt habe.
Gegen Ende wurde die Geschichte dann auch noch etwas spannend, auch wenn die Entwicklung danach für meinen Geschmack etwas überdramatisiert wurde.
Alles in allem eine schöne weihnachtliche Geschichte für zwischendurch. Das Buch passt einfach perfekt zu einem gemütlichen Leseabend in der Vorweihnachtszeit mit einem heißen Kakao und Plätzchen unter einer Wolldecke.

Der Schreibstil der Autorin war zwar gut zu lesen, allerdings hat sie für meinen Geschmack zu oft englische Begriffe eingebaut, was mich doch ziemlich gestört hat.

Fazit: Eine schöne Liebesgeschichte für zwischendurch mit einem tollen winterlichen Setting und jeder Menge Weihnachtsstimmung.

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Veröffentlicht am 22.06.2025

Schön für zwischendurch!

CEO of Second Chances
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In CEO of Second Chances geht es um Mavie und Jason, der nicht nur plötzlich ihr neuer Boss, sondern auch ihr Exfreund ist. Ihr könnt euch vorstellen, das Drama ist vorprogrammiert.

Die beiden waren ...

In CEO of Second Chances geht es um Mavie und Jason, der nicht nur plötzlich ihr neuer Boss, sondern auch ihr Exfreund ist. Ihr könnt euch vorstellen, das Drama ist vorprogrammiert.

Die beiden waren mir von Anfang an sehr sympathisch, insbesondere Jasons Charakter fand ich sehr angenehm. Dabei ist das Buch sowohl aus Mavies als auch aus Jasons Sicht geschrieben und so konnte ich mich gut in beide hineinversetzen.
Ich habe auch sofort das Knistern zwischend den beiden gespürt und mit ihnen mitgefiebert.

Außerdem war der Schreibstil der Autorin sehr angenehm und flüssig zu lesen, ich hatte immer genaue Bilder der Situationen vor Augen. Insbesondere dadurch sind auch die Gefühle und Emotionen gut bei mir angekommen.

Allerdings war die Story für meinen Geschmack doch etwas zu vorhersehbar und etwas zu Missverständnis-lastig. Grundsätzlich stören mich diese Aspekte in Büchern nicht, hier hat es aber doch etwas Überhand genommen. CEO of Second Chances war für mich so ein typisches Buch, bei dem man die Protagonisten einfach nur anschreien möchte, doch einfach mal miteinander zu reden.
Was mich außerdem nicht so ganz überzeugen konnte war das Ende. Es zwar zwar grundsätzlich schön und auch passend zur Story, allerdings ging mir am Ende einfach alles zu schnell und zu oberflächlich. Das ganze Buch über wurde darauf hin gearbeitet und dann plötzlich wurde die Lösung der verschiedenen Probleme in wenigen Sätzen abgehandelt bzw. plötzlich gab es gar keine Probleme mehr. Ich hätte mir am Ende einfach noch etwas mehr gewünscht, mehr klärende Gespräche, mehr Zeit, mehr Gefühle, mehr Problemlösung…

Fazit: Ein schönes Buch für zwischendurch mit tollen Charakteren, leider aber auch einigen Schwächen.

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Veröffentlicht am 15.08.2023

Konnte mich leider nicht überzeugen!

Meine Hoffnung im Mondschein
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Leider ging es mir mit Meine Hoffnung im Mondschein ähnlich wie bereits mit der vorherigen Reihe der Autorin: Für mich war die Storyline etwas zu gewollt dramatisch und die Dialoge zu gewollt emotional. ...

Leider ging es mir mit Meine Hoffnung im Mondschein ähnlich wie bereits mit der vorherigen Reihe der Autorin: Für mich war die Storyline etwas zu gewollt dramatisch und die Dialoge zu gewollt emotional. Es geht erneut viel um Verlust und auch wenn ich grundsätzlich die Gefühle nachvollziehen konnte, war es für mich etwas „over the top“. Ich hätte auch ohne die künstliche Dramatik und Emotionalität mit den Protagonisten mitgefühlt; wahrscheinlich sogar mehr als ich es so habe.

Die Grundidee der Geschichte hat mir gut gefallen, allerdings fand ich die tiefe und sofortige Verbindung etwas überzogen und hätte mir insgesamt etwas mehr Handlung gewünscht.

Überzeugen konnten mich Annylou und Josias, trotz meiner Kritikpunkte konnte ich mich nämlich gut in sie hineinversetzen und vor allem Josias war mir auf Anhieb sympathisch.

Während der Schreibstil im Lauf der vorherigen Reihe der Autorin immer besser wurde, hatte ich das Gefühl, dass hier eher ein Rückschritt gemacht wurde. Es gab einige seltsame Formulierungen und leider auch viele Rechtschreibfehler, die meinen Lesefluss gestört haben.

Fazit: Zu dramatisch und zu gewollt emotional!

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