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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.08.2025

Zwischen guter Musik und anstrengenden Protagonisten

Deep Cuts
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Das Cover besteht aus einer Collage aus Songtiteln, Interpreten und verschiedenen Fotografien der beiden Protagonisten. Es ist schlicht gehalten, aber dennoch einprägsam.

Alles dreht sich um ...

Das Cover besteht aus einer Collage aus Songtiteln, Interpreten und verschiedenen Fotografien der beiden Protagonisten. Es ist schlicht gehalten, aber dennoch einprägsam.

Alles dreht sich um die Musik der 1990er und 2000er Jahre und wie sehr Percy Marks, einer der Protagonisten, diese liebt, sie analysiert und über sie redet. Eines Tages trifft sie Joe Morrow, dem sie Feedback zu einem seiner selbst geschriebenen Songs geben soll, und so nimmt die Geschichte ihren Lauf.

Es gibt viele Verweise zur Musik, was mir manchmal leider etwas zu viel war, da wirklich oft darauf Bezug genommen wurde. Man begleitet die Protagonisten über mehrere Jahre hinweg und sieht, wie sich ihre Beziehung entwickelt und wie die Musik dabei immer ein Schlüsselpunkt ist. Leider konnte ich mich nicht richtig mit den Protagonisten anfreunden, da sie mir an vielen Stellen zu anstrengend waren. Das hat die Freude am Buch leider geschmälert.

Insgesamt konnte mich das Buch leider nicht überzeugen, obwohl ich Musikthematiken immer interessant finde. Die Protagonisten und die Handlung selbst haben mir weniger gut gefallen, da zu wenig passierte und das Buch eher charakterorientiert war.

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Veröffentlicht am 06.08.2025

Leider zu langatmig und konnte mich nicht richtig überzeugen

Anima Daemonis
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Eine spannende Premisse, freiwillig in die Hölle zu wollen, um einen Dämon zu finden, den man vor vielen Jahren kennengelernt hat. Änlin die Protagonisten, erhält dabei ein Glück Hilfe, den schweren ...

Eine spannende Premisse, freiwillig in die Hölle zu wollen, um einen Dämon zu finden, den man vor vielen Jahren kennengelernt hat. Änlin die Protagonisten, erhält dabei ein Glück Hilfe, den schweren Weg zum Palast der Königin zu überstehen, auf deren Weg viele Hürden liegen. Dabei wird die Geschichte durch vergangene Ereignisse ergänzt, wie sich Änlin und Memphisto damals kennen lernten.

Zuallererst möchte ich das tolle Cover anmerken mit dem passenden Farbschnitt, ein richtiger Blickfang.

Die Geschichte selbst konnte mich leider nicht richtig überzeugen, ich fand die Geschichte an vielen Stellen leider etwas langatmig und mir passierte zu wenig, obwohl die Handlung in der Hölle spielte. Zudem waren es mir zu viele Rückblicke in vergangene Ereignisse, wobei unerwartete Wendungen leider dies auch nicht besser machten und insgesamt eher ein enttäuschendes Lesererlebnis zurückblieb.

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Veröffentlicht am 02.08.2025

Eine Prophezeiung der anderen Art

Infernas 1: King of Ash
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Duale POV von den beiden Protagonisten und ein angenehmer Schreibstil, wobei die Winterhexe Everly nun nach sieben Jahren ihr versprechen einlösen muss, was sie Dante damals gegeben hat und ihn nun noch ...

Duale POV von den beiden Protagonisten und ein angenehmer Schreibstil, wobei die Winterhexe Everly nun nach sieben Jahren ihr versprechen einlösen muss, was sie Dante damals gegeben hat und ihn nun noch ins titelgebende Infernas begleiten soll.

Das sich beiden bereits vorher kannten, nahm mir leider etwas die Spannung zwischen der Entwicklung ihrer Beziehung, was aber durch Rückblicke von ihrem kennenlernen etwas gemildert wurde. Die Geschehnisse in der Hölle waren für mich leider etwas schwach, da hätte ich mir einfach mehr Spannung gewünscht gehabt, was sich leider erst gegen Ende des Buches so richtig entwickelte.

Insgesamt ein nettes Buch, wobei man manche Momente vielleicht etwas kürzen hätte können, da für die über 500 Seiten mir einfach zu wenig passiert ist.

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Veröffentlicht am 17.07.2025

Eine ruhige Geschichte inmitten von Pflanzen und Blumen

Der Garten der kleinen Wunder
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Bereits das Cover lädt in Vicas Garten ein, der von bunten Blumen und Pflanzen umringt ist und in dessen Mitte ein bequemer Stuhl steht.

Toja, eine Frau mittleren Alters, und Vica, eine Schülerin, schließen ...

Bereits das Cover lädt in Vicas Garten ein, der von bunten Blumen und Pflanzen umringt ist und in dessen Mitte ein bequemer Stuhl steht.

Toja, eine Frau mittleren Alters, und Vica, eine Schülerin, schließen eine ungewöhnliche Freundschaft. Obwohl sie auf den ersten Blick sehr unterschiedlich scheinen, haben sie doch eine große Gemeinsamkeit: die Liebe zu Blumen und Pflanzen und auch Vicas Art erinnert Toja sehr an ihr früheres Ich.

Die Gartenthematik zieht sich durch den ganzen Roman und stellt den Haupthandlungspunkt der Geschichte dar. Dabei kommt es auch zu wichtigen Gesprächen über Zukunftsplanung und Wünsche, wodurch die Geschichte sehr charakterorientiert gelenkt wird.

Es gibt kein Drama am Ende, weshalb der Roman für mich keine Höhen und keine Tiefen hatte – eine seichte Geschichte, jedoch leider auch nicht mehr. Wer aber gerne so etwas liest, ist ihr gut bedient und hat sicherlich schöne Lesestunden.

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Veröffentlicht am 24.06.2025

Konnte keinen richtigen Zugang finden

Die Geschichte des Klangs
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Ein schlichtes Cover mit den beiden Protagonisten in gedeckten Tönen gehalten und durch den Sepia-Farbton hat es gleich einen älteren Touch, passend zum Handlungszeitpunkt des Buches. Die blaue Schrift ...

Ein schlichtes Cover mit den beiden Protagonisten in gedeckten Tönen gehalten und durch den Sepia-Farbton hat es gleich einen älteren Touch, passend zum Handlungszeitpunkt des Buches. Die blaue Schrift hebt sich angenehm ab und verleiht dem Cover einen frischen Touch.

Ein kurzes Buch mit etwas über 100 Seiten unterteilt in zwei Parts 1916, als sich die beiden Protagonisten David und Lionel kennenlernen und im Jahre 1983 als eine Frau die Vergangenheit wiederentdeckt der beiden.

Ein kurzer und prägnanter Schreibstil, eine Liebesgeschichte, von der man von Anfang an weiß, dass sie auch wegen der Zeitepoche kein Happy End finden wird bieten eine kurzweillige Geschichte, bei der ich jedoch nie richtig Zugang finden konnte, wahrscheinlich auch wegen der doch kurzen Länge des Buches. Es wirkt etwas "unfertig", was ich schade finde, da die Thematik interessant klang.

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