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Wombombe

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.06.2025

Unnötig lang

Bury Our Bones in the Midnight Soil
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3 Frauen, drei Geschichten und das gleiche Schicksal. Die Geschichte hat wirklich stark angefangen. Es fing super interessant und spannend an und die erste Hauptprotagonistin Maria konnte mich recht schnell ...

3 Frauen, drei Geschichten und das gleiche Schicksal. Die Geschichte hat wirklich stark angefangen. Es fing super interessant und spannend an und die erste Hauptprotagonistin Maria konnte mich recht schnell um den Finger wickeln. Doch leider ließ die anfängliche Euphorie recht schnell nach. Die Geschichte zieht sich meines Empfindens nach viel zu lang. Viele Situationen ähneln sich stark und es bringt die Geschichte nicht wirklich voran. Das Finale wiederum kam dann recht schnell, simpel und wurde zügig zu Ende gebracht. Das hat für mich nicht richtig zusammengepasst.

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Veröffentlicht am 19.05.2025

War eher so naja

Faebound
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Leider hat mich dieses Buch nicht so richtig abgeholt. Der Anfang war gut, hat aber meiner Meinung nach relativ schnell nachgelassen. Ich konnte mich leider nicht so richtig in die Geschichte einlesen. ...

Leider hat mich dieses Buch nicht so richtig abgeholt. Der Anfang war gut, hat aber meiner Meinung nach relativ schnell nachgelassen. Ich konnte mich leider nicht so richtig in die Geschichte einlesen. Keiner der Charaktere hat mich wirklich gepackt und mitgerissen. Trotz langen detaillierten Beschreibungen der verschiedenen Orte und Welten konnte ich mir darunter gar nix vorstellen. Die Geschichte an sich hat eigentlich Potenzial aber für mich leider etwas am Ziel vorbei. Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ich den zweiten Teil irgendwann lesen werde

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Veröffentlicht am 23.02.2023

Guter Start, schwaches Ende

Die Herrin der Farben
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Die Herrin der Farben erzählt die Geschichte von Anna, eine Kattunfabrikantin aus Augsburg, die ihr Leben selbst in die Hand nimmt und sich im Handwerk durchsetzen möchte. Doch leider erfolgt ihr das nur ...

Die Herrin der Farben erzählt die Geschichte von Anna, eine Kattunfabrikantin aus Augsburg, die ihr Leben selbst in die Hand nimmt und sich im Handwerk durchsetzen möchte. Doch leider erfolgt ihr das nur bedingt.
Anfangs ist Anna mutig und erfolgreich. Sie schlägt mit ihrem Mann Johann einen guten Weg ein, doch mit seinem Tod driftet ihr Leben langsam ab. Das ist dann auch leider der Zeitpunkt, wo sich Anna verändert und das leider zum Negativen. Ihr Wesen und ihr Handeln verändert sich im Laufe der Geschichte so stark, dass man leider das Interesse an ihr stark verliert. Sie selbst verliert stark an Sympatiepunken.

Die Geschichte fing stark an, doch man hätte was Besseres daraus machen können.

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Veröffentlicht am 11.04.2025

Mühsam zu Lesen

The Last One - Schicksalsberührt (Band 1)
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Ich weiß leider nicht so recht was ich groß zu dem Buch sagen kann. Es hat mich leider nicht abgeholt. Die Grundstory und die ganze Idee dahinter hatte wirklich Substanz und Potenzial, doch leider ist ...

Ich weiß leider nicht so recht was ich groß zu dem Buch sagen kann. Es hat mich leider nicht abgeholt. Die Grundstory und die ganze Idee dahinter hatte wirklich Substanz und Potenzial, doch leider ist es kein Erfolg geworden. Ich habe mich etwas schwer getan das Buch zu Ende zu lesen. Der Satzbau war einfach nicht mein Fall und gerade die Dialoge die so wichtig sind waren sehr schlicht und hölzern. Schuld hierfür ist vielleicht auch einfach die deutsche Übersetzung?
Alle sprechen mit der Hauptfigur Kai in Rätseln. Sie hat keine Erinnerung und weiß nichts, aber sie soll alles wissen. So funktioniert das nicht.
Das Buch wird eine Dilogie werden, doch ich werde wahrscheinlich Teil 2 nicht lesen.

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Veröffentlicht am 24.11.2023

Überdrehte Hauptfigur

Mord zur Teatime - Der goldene Samovar
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Die Geschichte folgt der skurrilen Hauptfigur Bibliothekarin Shona McMonagle. Sie gerät in ein schottisches russischesAbenteuer. Der Fund eines Samowars führt zu einem rätselhaften Mordfall, der Shona ...


Die Geschichte folgt der skurrilen Hauptfigur Bibliothekarin Shona McMonagle. Sie gerät in ein schottisches russischesAbenteuer. Der Fund eines Samowars führt zu einem rätselhaften Mordfall, der Shona in ein Netz von Geheimnissen und Verdächtigen verstrickt.

Olga Wojtas gelingt es, eine faszinierende Mischung aus Kriminalgeschichte und Humor zu präsentieren. Die Charaktere sind exzentrisch, wodurch sie dem Roman einen ganz eigenen Charme verleihen. Shona ist eine unkonventionelle Ermittlerin, die mit ihrem schrulligen Charme und ihrer Hartnäckigkeit überzeugt.
Doch leider ist mir die Hauptfigur zu abgedreht. Natürlich kann sie alles- von einigen Sprachen, zu erstklassischem historischen Wissen bis hin zur Kampfkunst. Ich persönlich finde das schon ziemlich übertrieben.
Die Dialoge mit den verschiedenen Charaktern finde ich leider oft ziemlich anstrengend.- ja die Frau kommt aus einer anderen Zeit aber man hat das Gefühl sie schreien sich an, da die Gespräche immer recht hektisch wirken. Für mich als Leser doch schon anstrengend.

Die Handlung ist gut durchdacht und bietet eine Vielzahl von Verdächtigen und Motiven, was die Spannung konstant aufrechterhält. Die Kombination aus Krimi-Elementen und humorvollen Momenten sorgt für ein unterhaltsames Leseerlebnis.
Insgesamt ist "Mord zur Teatime - Der goldene Samovar" von Olga Wojtas ein Krimi mit angenehmen Humor aber leider kein Muss.