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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.01.2026

Die Umsetzung der Handlung war leider absolut nicht meins

Brimstone - Königin der Finsternis. Krieger der Wölfe
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Spoilerfreie Rezension



Ich mochte Quicksilver richtig gerne und hatte mich dementsprechend sehr auf die Fortsetzung gefreut. Besonders großartig finde ich, dass man hier auch die Perspektive von Fisher ...

Spoilerfreie Rezension



Ich mochte Quicksilver richtig gerne und hatte mich dementsprechend sehr auf die Fortsetzung gefreut. Besonders großartig finde ich, dass man hier auch die Perspektive von Fisher bekommt.

Ich bin ein großer Fan der komplexen Welt, des Magiesystems und der Geschichte an sich. Mit der Umsetzung hatte ich jedoch so ein wenig meine Probleme. Die Beziehung zwischen Saeris und Fisher kam mir irgendwie anders vor. Ich fand sie etwas schnulzig. Auch der Spice erschien mir teilweise etwas unpassend. Darüber hinaus hatte ich beim Lesen immer wieder das Gefühl, etwas verpasst zu haben, weil manche Dinge nicht erklärt wurden. Ich bin mir nicht sicher, ob die Autorin die Leser absichtlich im Dunkeln hält, aber es wirkte auf mich eher so, als wären Dinge einfach nicht ausreichend erklärt worden. Zudem war der rote Faden für mich nicht ganz ersichtlich. Manche Handlungen kamen aus dem Nichts, andere erschienen mir unrelevant, wodurch die Geschichte unlogisch und langatmig wirkte.

In diesem Band haben die Nebencharaktere wie Carrion mit seiner lustigen Art ordentlich viel beigetragen.

Zum Ende hin wurde es dann richtig spannend, wobei es sich für mich leider teilweise auch etwas unlogisch und an den Haaren herbeigezogen angefühlt hat. Nichtsdestotrotz bin ich nach dem Ende sehr gespannt, wie es in Band 3 weitergehen wird, und hoffe, dass ich dort dieselbe Sogwirkung wie in Band 1 zu spüren bekomme.



Fazit: Die Umsetzung der Handlung war leider absolut nicht meins…

Veröffentlicht am 05.10.2025

gute, komplexe Story, aber zu viel langatmiges drumherum

The Throne of Broken Gods - Götter und Monster 2
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Mich hat der ersten Teil der Reihe nicht ganz überzeugen können, aber ich wollte der Welt unbedingt noch eine Chance geben, da ich großes Potenzial in ihr gesehen habe.

Dianna und Samkiel stehen weiterhin ...

Mich hat der ersten Teil der Reihe nicht ganz überzeugen können, aber ich wollte der Welt unbedingt noch eine Chance geben, da ich großes Potenzial in ihr gesehen habe.

Dianna und Samkiel stehen weiterhin überwiegend im Mittelpunkt, aber es gibt immer wieder Kapitel aus anderen Perspektiven, die das Leseerlebnis in meinen Augen richtig bereichern konnten. Dadurch das es sich um eine komplexe Geschichte handelt, bekommt man so einen tollen Überblick über das Geschehen und die Intensionen der unterschiedlichen Charaktere.

Ich finde die Story auch grundsätzlich weiterhin echt toll und komplex, gerade das Ende konnte mich echt begeistern und total abholen. Es war spannend, überraschend und nervenaufreibend, wodurch ich wieder große Lust auf den Folgeband bekommen habe. Auch im Mittelteil gab es einen actiongeladen Abschnitt der mich richtig packen konnte. Die anderen Teile haben sich für mich leider aber in die Länge gezogen angefühlt. Gerade der Einstieg in die Geschichte ist mir total schwer gefallen. Ich fand Diannas Verhalten anfangs noch berechtigt aber irgendwann total übertrieben, wodurch ich sie immer weniger leiden können. Samkiel war eine absolute„ Green Flag“ und war zu jedem Zeitpunkt für sie da, aber sie fand ich leider einfach nur nervig und geblendet durch Rachegelüste. Nach dem ersten Drittel (300 Seiten) hat sich dies zwar gebessert, aber auch danach hat es sich meist nur um ihren Heilungsprozess gedreht und wie sie und Samkiel sich wieder annähern. Es gab zwar immer wieder tolle Szenen vor allem auch mit den anderen Celestriern, aber dennoch fand ich das Buch insgesamt leider einfach viel zu sehr in die Längte gezogen. Zudem kommt noch, das der Spiceanteil in diesem Teil deutlich zunimmt und mir die Szenen teils auch nicht wirklich zusagt haben.

Fazit: Eine tolle und komplexe Fantasywelt, die durch das langatmige drumherum (aka Diannas Weg zurück zu einem guten Menschen) in meinen Augen leider nicht zur Geltung kommt. Deshalb bin aktuell unschlüssig, ob ich die Reihe weiter verfolgen soll.

Veröffentlicht am 08.09.2025

der Handlungsverlauf war überhaupt nicht meins

Variation – Für immer oder nie
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Die Optik des Buches gefällt mir richtig gut. Bisher hatte ich nur Fantasy Bücher der Autorin gelesen. Dies war mein erstes Romance Buch von ihr. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, wodurch ich gut durch ...

Die Optik des Buches gefällt mir richtig gut. Bisher hatte ich nur Fantasy Bücher der Autorin gelesen. Dies war mein erstes Romance Buch von ihr. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, wodurch ich gut durch die Seiten gekommen bin.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Allie und Hudson erzählt. Auch wenn ich beide Protagonistin sympathisch fand, konnte ich über die 570 Seiten leider keine Verbindung zu ihnen aufbauen. Auch die Nebencharaktere konnten mich nicht so richtig überzeugen. Insbesondere mit Juniper, Hudsons zehnjährige Nichte, hatte ich so meine Probleme, da ihr Verhalten in meinen Augen nicht ganz passend war. Zudem hat dieses die Geschichte in eine Richtung geleitet, die eher unglaubwürdig und überzogen anstatt mitreisend empfunden habe.

Dadurch das mich der Handlungsverlauf nicht so richtig begeistern konnte, hat dies dafür gesorgt, dass mich die für mich interessanten Themen wie Ballet und Allies Selbstfindung nicht so richtig packen konnten und ich die Story zwar als unterhaltsam, aber langatmig empfunden habe. Großartig dargestellt fand ich hingegen die Familiendynamiken. Gerade Hudsons Familie fand ich herzlich und eine echte Bereicherung.

Leider hat es die Liebegeschichte auch nicht geschafft mich zu berühren, wobei das erste Kapitel und das Kennenlernen der Beiden noch sehr vielversprechend gewirkt hat. Man bekommt leider danach keinerlei Rückblicke mehr, die die Gefühle der Beiden erklärt hätte. Sie waren einfach vorhanden und somit für mich nicht nachempfindbar, denn ich hatte nicht das Gefühl das sich etwas neu aufbaut nach 11 Jahren.

Fazit: Die Grundidee ist keineswegs schlecht, aber die Umsetzung hat mir nicht gefallen und konnte mich leider auch emotional nicht berühren.

Veröffentlicht am 14.08.2025

einzigartiges Magiesystem, aber nicht mein Handlungsverlauf

Fae Isles − Der Henker der Königin
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Ich war super gespannt auf den Auftakt dieser Reihe, da Ich Bücher mit Fae liebe und die Story unglaublich vielversprechend klang. Ich weiß nicht, ob ich zu hohe Erwartungen hatte, aber letztendlich konnte ...

Ich war super gespannt auf den Auftakt dieser Reihe, da Ich Bücher mit Fae liebe und die Story unglaublich vielversprechend klang. Ich weiß nicht, ob ich zu hohe Erwartungen hatte, aber letztendlich konnte mich die Geschichte leider nicht ganz überzeugen.

Der Schreibstil war nach kleinen anfänglichen Schwierigkeiten angenehm. Das Buch ist aus der Sicht der Protagonistin Emelin erzählt. Ich weiß nicht so recht, was ich von ihr halten soll, denn nach dem Zusammentreffen mit dem „Silent Death“ scheint sie mir ein anderer Mensch zu sein. An sich fand ich die Veränderung toll und mochte ihre neue Art deutlich mehr, aber mir viel es schwer beide in Einklang zu bringen. Ich hätte mir gewünscht auch die Sicht von Creon zu bekommen, denn im Verlauf des Buches habe ich ihn nicht so richtig greifen können, wodurch es mir schwer viel eine Verbindung zu seinem Charakter aufzubauen. Denn an sich fand ich ihn einen sehr interessanten Charakter. Gerade das er nicht sprechen kann und somit auf andere Arten kommuniziert hat dem Buch eine besondere Note verliehen.

Die Welt und besonders das Magiesystem fand ich großartig. Gerade die Art der Magie ist nämlich sehr einzigartig. Ich wollte immer mehr darüber erfahren. Neben Fae gibt es dann noch weitere magische Kreaturen, die mich auch direkt fasziniert haben. Doch leider hat die Umsetzung der Handlung mich nicht so recht überzeugen können. Die Geschichte ist für meinen Geschmack viel zu lange vor sich hingeplätschert ohne richtig spannend und fesselnd zu werden. Es wird sich hauptsächlich auf den Aufbau der Liebesgeschichte konzentriert, der mich aber leider auch nicht so recht überzeugen konnte.

Fazit: Ein Buch mit einer großartigen Welt und einem einzigartigen Magiesystem, deren Handlungsverlauf mich aber leider nicht packen konnte.

Veröffentlicht am 26.06.2025

gut für Zwischendurch, für mich fehlte Tiefe

Throttled
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Bisher habe ich noch keine F1-Romance gelesen, aber schon viel gutes gehört und deshalb musste ich auch endlich eine lesen. Der F1-Teil der Geschichte hat mir auch wirklich gut gefallen, sodass ich definitiv ...

Bisher habe ich noch keine F1-Romance gelesen, aber schon viel gutes gehört und deshalb musste ich auch endlich eine lesen. Der F1-Teil der Geschichte hat mir auch wirklich gut gefallen, sodass ich definitiv mehr in die Richtung lesen möchte.

Ich habe schon Band 1 & 2 der Dreamland Billionaires – Reihe gelesen und mochte diese richtig gerne. Durch den angenehmen Schreibstil fiel es mir leicht in die Geschichte zu finden und schnell voranzukommen.

Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Maja und Noah geschrieben. Maja ist gerade mit dem Studium fertig und reist deshalb mit ihrem Bruder (F1 Fahrer) durch die Welt, um einen Travel Blog aufzubauen. Noah ist der Teamkollege und Konkurrent ihres Bruders und somit off-limits.
Klingt für mich nach einer richtig guten Forced Proximity Geschichte. Leider wurde in meinen Augen das Potential nicht so richtig ausgeschöpft. Ich finde, dass die Geschichte viel zu oberflächlich bleibt und dazu noch etwas unrealistisch wirkt. Es wäre viel Potential auf Tiefgang da gewesen – gerade im Bezug auf Noahs Beziehung zu seinen Eltern. Sein Charakterwandel ist an sich toll, aber der Weg hätte für mich durchaus mehr Raum einnehmen dürfen. Auch die Beziehung zwischen Maja und Noah konnte ich nicht so richtig nachvollziehen, da es für mich an emotionaler Bindung gefehlt hat. Es gab aber auch echt tolle Szenen zwischen den beiden.
Was ich dennoch positiv hervorheben möchte, das die Geschichte am Ende ohne viel unnötiges und unrealistisches Drama auskommt.

Fazit: Eine schöne Geschichte für Zwischendurch, der es jedoch in meinen Augen an Tiefe fehlt.