Profilbild von Booklove91

Booklove91

Lesejury Star
offline

Booklove91 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Booklove91 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.07.2025

Unterhaltsam!

In Wahrheit war es schön
0

Meine Meinung und Inhalt

Mich hat vor allem als Kind der 90er der Klappentext neugierig gemacht. Das Buch konnte mich weniger durch eine stringente Handlung als vielmehr durch seine Atmosphäre und Sprache ...

Meine Meinung und Inhalt

Mich hat vor allem als Kind der 90er der Klappentext neugierig gemacht. Das Buch konnte mich weniger durch eine stringente Handlung als vielmehr durch seine Atmosphäre und Sprache überzeugt. Die einzelnen Episoden wirken wie lose Erinnerungsfragmente, die zusammen ein stimmiges Bild ergeben. Kein dramatischer Spannungsbogen, sondern viele kleine, poetische Bewegungen,so lässt sich dieses Buch vielleicht am besten beschreiben.

Der Blick zurück auf eine Jugend in einem künstlerisch geprägten Zürcher Milieu fühlt sich wirklich ehrlich und ungeschönt an. Es geht nicht um Beziehungen, in Momenten der Unsicherheit, in der Suche nach Zugehörigkeit.

Die Sprache ist zurückhaltend, aber präzise. Kein Wort zu viel, nichts aufgebauscht, nichts wirkt dadurch gekünstelt. Gerade dadurch bleibt vieles im Kopf.Der Erzähler beschreibt, was ihn bewegt, ohne zu werten. Das macht das Buch glaubwürdig.

Ich mochte besonders, dass es zwar um eine persönliche Geschichte geht, man sich aber trotzdem oft selbst darin wiederfindet. Diese Mischung aus Nähe und Abstand funktioniert gut. Auch wenn der Erzähler von sich erzählt, wirkt es nie aufdringlich oder übertrieben.

Manche Stellen sind sehr romantisch oder nostalgisch erzählt. Das passt aber zur Stimmung und dem zeitlichen des Buchs und hat mich nicht gestört. Für mich war "In Wahrheit war es schön" ein wirklich unterhaltsames Buch.


Klappentext

Der Protagonist C. wird zu Beginn der Neunziger Jahre in eine Zürcher Künstlerfamilie geboren. Er schlittert die Kirchgasse herunter, streitet mit seinen Eltern, übt sich in Telepathie, entdeckt die Liebe und — das Schreiben. Doch einige Jahre sollen vergehen, bis C. tatsächlich am Schweizer Literaturinstitut studiert. Wilde Jahre in Buenos Aires, Zürich und Berlin sind der Hintergrund, vor dem C. zu dem wird, was man Schriftsteller nennt. Wie viel persönliche Arbeit dahinter steckt und wie sehr Schriftsteller auf ihr Leben als Material zurückgreifen, davon erzählt dieses epische Buch mit viel Leidenschaft und verletzlicher Offenheit.


Über den Autor

Carlo Leone Spiller studierte Literarisches Schreiben in Biel, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaften sowie Philosophie in Zürich und Berlin. Seine Arbeiten wurden unter anderem in den Literaturzeitschriften Edit, entwürfeundDeliriumsowie der Anthologie »Ansicht der leuchtenden Wurzeln von unten«publiziert. »In Wahrheit war es schön« ist sein erster Roman. Er hat den Buchladen für unabhängiges Publizieren MATERIAL mitgegründet und ist Mitorganisator der Veranstaltungsreihe »Zürcher Werkstattgespräche«.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.06.2025

Zwischen Skalpell und Selbstachtungv

Emotional Female
2

Meine Meinung und Inhalt

"Als ich Mitte zwanzig war, hatte ich damit geliebäugelt, einen Blog zu schreiben, aber ich war noch nie gut mit Computern oder überhaupt mit Technik gewesen, daher war es ...

Meine Meinung und Inhalt

"Als ich Mitte zwanzig war, hatte ich damit geliebäugelt, einen Blog zu schreiben, aber ich war noch nie gut mit Computern oder überhaupt mit Technik gewesen, daher war es nicht dazu gekommen. Außerdem würde ich nie so sein wie diese tollen Fashion-Bloggerinnen mit ihren Fotografen-Freunden und den Außenaufnahmen an exotischen Schauplätzen. Aber ich hatte immer schon gern geschrieben. Ich sah mir verschiedene Domains und Blogging-Plattformen an und erstellte schließlich einen Blog. Ich schrieb über meine neue rein pflanzliche Ernährung und über Yoga. Es war wie eine Flucht vor dem Schreiben über medizinische Themen." (ZITAT)

Beim Lesen von "Emotional Female" hatte ich oft das Gefühl, in einen Spiegel zu schauen, der nicht unbedingt mein eigenes Leben zeigt, aber die Fragen, die auch mich beschäftigen. Was ist denn ZU viel? Wie weit kann man sich anpassen, bevor man sich selbst verliert?

Kadota erzählt in diesem Buch von ihrem Weg durch die medizinische Ausbildung in Australien, von den langen Schichten, der Erschöpfung, dem Druck und vor allem davon, wie sehr sie sich selbst verloren hat, bevor sie es überhaupt bemerkt hat. Was mich beeindruckt hat, war die Ruhe, mit der sie das alles beschreibt. Es ist kein lauter Aufschrei, kein dramatischer Bericht, sondern ein nüchtes Nachzeichnen dessen, was ihr passiert ist.

Ich habe mich in vielen Momenten wiedergefunden, auch wenn ich nicht aus der Medizin komme. Der Wunsch, es allen recht zu machen. Das Gefühl, dass man stark sein muss, weil sonst jemand denkt, man sei schwach. Oder die Angst, dass eigene Grenzen als Mangel ausgelegt werden. Besonders den Begriff „emotional female“, den man ihr im negativen Sinne zugeschrieben hat, fand ich sehr stark.

Was mir gefallen hat, ist, dass sie keine perfekten Lösungen präsentiert. Sie erzählt ehrlich von Rückschritten, von Zweifeln und davon, dass Heilung nicht plötzlich da ist. Es gibt nicht den einen Ausweg. Aber es gibt Momente der Klarheit. Und manchmal braucht es genau so ein Buch, um diesen klaren Blick wiederzufinden.

Emotional Female ist kein Buch, das man mal eben zwischendurch liest bzw lesen sollte.Es ist meiner Meinung nach absolut authentisch und ehrlich geschrieben.Es hat mich daran erinnert, dass emotionale Reaktionen nichts sind, wofür man sich schämen muss. Und dass man sich nicht kaputt arbeiten muss, um jemand zu sein.

"Mit dem Abwasch fing es an. Ich hatte keine Lust, das Geschirr zu spülen, also stellte ich es einfach in die Spüle, wo es sich immer höher stapelte. Kleidungsstücke verteilten sich über den Boden, bis der aussah wie ein bunter Patchwork-Quilt. Vom Teppichboden war so gut wie nichts mehr zu sehen, weil überall irgendwas herumlag. Ich versank im Chaos. Zum Kochen konnte ich mich auch nicht aufraffen." (ZITAT)



Klappentext

Yumiko Kadota war der Traum aller asiatischen Eltern: Musterschülerin, Medizinstudentin, immer die Beste. Sie ordnete alles der ersehnten Karriere unter. Doch die Realität im öffentlichen Gesundheitswesen brach sie. Überarbeitung, Sexismus, Mobbing und Belästigung. Man nannte sie »emotional«, »zu selbstbewusst«. Irgendwann war es zu viel, Yumiko kündigte. Als sie ihren Blog mit den Worten begann: »Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal sagen würde, aber ich gebe auf. Ich gebe meinen Traum auf, Chirurgin zu werden«, ging ihre Geschichte viral. Seither ist Yumiko Kadota die Stimme ihrer Generation, wenn es um Burnout geht und darum, nach einem Zusammenbruch wieder auf die Beine zu kommen.


Über die Autorin

Yumiko Kadota ist eine Ärztin aus Sydney. Sie hat ihre Tätigkeit in einem öffentlichen Krankenhaus aufgegeben, nachdem sie an Burnout erkrankte, und arbeitet heute im privaten Gesundheitswesen. Ihre Geschichte wurde bekannt, nachdem sie im Februar 2019 in einem Blog über ihre Erfahrungen im Gesundheitssystem berichtete.



  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Thema
Veröffentlicht am 02.06.2025

Zwischen Rückkehr und Schweigen

Nowhere Heart Land
0

Meine Meinung und Inhalt

Ich bin eher zufällig auf Nowhere Heart Land von Emily Marie Lara gestoßen. Unsere Protagonistin Rosa kehrt nach Jahren in ihre Heimat zurück. Was sie dort erwartet, ist kein ...

Meine Meinung und Inhalt

Ich bin eher zufällig auf Nowhere Heart Land von Emily Marie Lara gestoßen. Unsere Protagonistin Rosa kehrt nach Jahren in ihre Heimat zurück. Was sie dort erwartet, ist kein großes Drama, sondern die leise Auseinandersetzung mit dem, was war – und dem, was geblieben ist. Beim Lesen hatte ich öfter das Gefühl, bekannte Gedanken zwischen den Zeilen zu finden, z.B. das Fremdeln mit alten Orten, der Wunsch nach Klarheit, das Nachdenken über verpasste Gespräche.

Laras Schreibstil ist ruhig, unaufgeregt – und genau das hat mir gefallen. Die Geschichte nimmt sich Zeit, ohne sich in endlosen Beschreibungen zu verlieren. Rosa ist keine Figur, die alles sofort preisgibt, aber gerade das hat sie für mich glaubwürdig gemacht.

Was bleibt, ist ein Gefühl von Nachdenklichkeit – nicht schwer, aber ehrlich. Kein spektakuläres Buch, aber eins, das Raum lässt, sich selbst darin wiederzufinden.

Fazit:
Ein ruhiger, fein erzählter Roman über Rückkehr, Erinnerung und die Frage, was wir mitnehmen – und was wir zurücklassen.


Klappentext

Eine junge Frau wacht mit einem blauen Auge in ihrer Heimatstadt in der deutschen Provinz auf. Eigentlich wollte Rosa immer weit weg, doch nun, nach vielen Jahren in London, ist sie zurück und wird von verwirrenden Erinnerungen an ihre Jugend in einem humanistischen Internat, an ihre Mutter, die jung verstarb, und an alte Freundinnen, die nicht mehr mit ihr sprechen, heimgesucht. Hin- und hergerissen zwischen Nostalgie und Realität sucht Rosa die Wahrheit zwischen alten Geschichten. Mit großer Intensität und humorvoller Leichtigkeit erzählt Emily Marie Lara von einer jungen Frau, die sich mit aller Kraft gegen das Erwachsenwerden wehrt und sich in seiner Ablehnung trotzdem selbst findet.

Über die Autorin

Emily Marie Lara wurde 1993 in Wuppertal geboren und studierte Germanistik, Romanistik und Kommunikation. Nach einigen Jahren in Großbritannien und Berlin lebt sie inzwischen wieder in Nordrhein-Westfalen. Tagsüber arbeitet sie in der Medienbranche, nachts schreibt sie im Kerzenlicht und auf Papier. 2022 gewann sie den FÖRDERPREIS DER WUPPERTALER LITERATUR BIENNALE.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.06.2025

Zwischen Zynismus und Sehnsucht

Geht so
0

Meine Meinung und Inhalt
Mich hat bei diesem Buch Klappentext und Cover neugierig gemacht. Und nun nach dem Lesen möchte ich sagen - Es gibt Bücher, bei denen man das Gefühl hat Ja - Das spricht mir aus ...

Meine Meinung und Inhalt
Mich hat bei diesem Buch Klappentext und Cover neugierig gemacht. Und nun nach dem Lesen möchte ich sagen - Es gibt Bücher, bei denen man das Gefühl hat Ja - Das spricht mir aus der Seele. "Geht so" von Beatriz Serrano war für mich genau so eines. Ich habe es nicht gelesen, um mich zu motivieren, sondern eher, um mich verstanden zu fühlen. Und das hat funktioniert. Serrano beschreibt mit viel schwarzem Humor und einer ordentlichen Portion Selbstironie das Lebensgefühl einer Generation, die in einer Leistungsgesellschaft feststeckt, obwohl sie längst innerlich gekündigt hat. Die Hauptfigur Marisa – unzufrieden im Job, erschöpft vom Alltag, innerlich leer – ist keine Heldin, sondern ein Mensch, der irgendwie „mitläuft“, ohne genau zu wissen, warum. Ich habe mich in vielem wiedergefunden: die Meetings, in denen nichts gesagt wird; das Gefühl, einen sinnlosen Job zu machen; die Frage, ob das wirklich alles ist. Das Buch ist kein Selbsthilferatgeber – und genau deshalb ist es so ehrlich. Serrano versucht gar nicht erst, Lösungen zu bieten. Stattdessen beschreibt sie messerscharf das diffuse Unbehagen, das so viele von uns kennen.

Fazit -> "Geht so" ist für mich ein Buch über das Leben zwischen Zynismus und Sehnsucht. Nicht spektakulär. Nicht heldenhaft. Aber ehrlich.



Klappentext
Marisa ist mit den Nerven am Ende. Ihr Bullshit-Job in einer Madrider Werbeagentur, in dem sie nur durch Zufall gelandet ist, langweilt sie zu Tode, und das tägliche Hamsterrad des Angestelltendaseins erträgt sie nur noch, indem sie ihre Sinne mit einer Mischung aus bizarren YouTube- Videos und Beruhigungsmitteln betäubt. Als ein Teambuilding-Wochenende ansteht, gerät Marisas Angststörung völlig außer Kontrolle. Allmählich zeigen sich Risse in ihrer sorgsam aufrechterhaltenen Fassade - und die Idee, auf den Firmenausflug diverse Drogen mitzunehmen, trägt vielleicht nicht unbedingt dazu bei, ihr Leben wieder in geordnetere Bahnen zu lenken.


Über die Autorin

Beatriz Serrano, geboren 1989, studierte Journalismus an der Complutense Universität in Madrid und schrieb für Medien wie BuzzFeed, Vanity Fair, GQ, Harper's Bazaar oder Vogue. Derzeit arbeitet sie für El País. Zusammen mit dem Schriftsteller Guillermo Alonso ist sie Host des Podcasts Arsénico Caviar, der 2023 mit dem Ondas-Preis als bester Gesprächspodcast ausgezeichnet wurde. Beatriz Serrano lebt in Madrid.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.04.2025

Zwischen Selbstzweifeln und Selbstfindung

No Hard Feelings
0

Meine Meinung und Inhalt

Manchmal liest man ein Buch und denkt sich: Endlich spricht mal jemand ehrlich über das Chaos im Kopf! Genau so ging es mir mit "No Hard Feelings" von Genevieve Novak.

Penny, ...

Meine Meinung und Inhalt

Manchmal liest man ein Buch und denkt sich: Endlich spricht mal jemand ehrlich über das Chaos im Kopf! Genau so ging es mir mit "No Hard Feelings" von Genevieve Novak.

Penny, die Hauptfigur, ist keine typische "Heldin". Sie ist 26, wohnt in Melbourne, hat einen stressigen Job, komplizierte Beziehungen und macht viele Dinge kaputt – meistens sich selbst. Was mich an ihr besonders berührt hat, ist ihre Mischung aus Sarkasmus, Unsicherheit und verletzlicher Hoffnung. Penny ist nicht immer sympathisch, aber gerade das macht sie für mich so greifbar und echt. Sie macht Fehler, sie sabotiert sich selbst, sie verdrängt Probleme – und genau deshalb habe ich mich in vielen Momenten wiedererkannt.

Novaks Sprache ist klar, leicht bissig und häufig ziemlich lustig, auch wenn es um ernste Themen wie Depression, Angst oder Selbstfindung geht. Gerade dieser Mix aus Humor und Ernsthaftigkeit macht das Buch für mich besonders lesenswert. Es ist nicht nur eine locker-leichte "Coming of Age"-Geschichte – es geht darum, wie man sich selbst wieder zusammensetzt, auch wenn man nicht genau weiß, wo man anfangen soll.

Was No Hard Feelings aber auch zeigt: nicht jeder wird Penny mögen. Ihr Zynismus und ihre manchmal selbstzerstörerische Art können anstrengend sein.

Ein kleiner Wermutstropfen für mich: Manche kulturellen Anspielungen auf Melbourne gingen an mir vorbei. Trotzdem schafft es Novak, ein Gefühl von Ort und Zeit zu erzeugen, das die Geschichte glaubwürdig macht.

Insgesamt ist No Hard Feelings ein ehrlicher, witziger und manchmal bitterer Roman über das Erwachsenwerden und das Suchen nach dem eigenen Platz im Leben. Für alle, die sich manchmal selbst verlieren und darüber auch mal lachen können, ist dieses Buch eine echte Empfehlung.


Klappentext

Wenn Penny sich mit ihren Freunden vergleicht, schneidet sie gar nicht gut ab. Annie wird Partnerin in einer Kanzlei, Bec hat sich verlobt, Leo macht sorglos Party. Penny aber wartet ... auf Max, ihren On-Off-Freund, der nie zurückruft, auf die versprochene Beförderung, darauf, dass ihr richtiges Leben beginnt. Doch sie hat die Nase voll, alles soll sich ändern. Sie will es mit Max schaffen, ihre tyrannische Chefin beeindrucken und ihre Panikattacken in den Griff bekommen. Aber dann ist sie dich wieder auf Instagram unterwegs, wacht morgens mit einem Kater auf und schwelgt in Selbstkritik. Aber wenn sich schlechte Gewohnheiten so gut anfühlen, wie kann man dann wissen, was richtig für einen ist?


Über die Autorin

Genevieve Novak ist Autorin und lebt in Melbourne. Sie schreibt romantische Komödien und Popkultur-Kolumnen für THE AGE und THE SYDNEY MORNING HERALD. Sie liebt Croissants und ihren Hund Viktor. Sie hasst es, Gen genannt zu werden.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere