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Veröffentlicht am 07.01.2018

Solider Genre-Einstieg!!!

Heute, morgen und dann für immer
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Worum gehts?

Vorweg muss ich sagen, dass hier für meinen Geschmack zuviel verraten wird. Wer den Klappentext noch nicht gelesen hat, rate ich, lasst es!!!

Mayas Leben läuft prima. Sie hat einen Freund, ...

Worum gehts?

Vorweg muss ich sagen, dass hier für meinen Geschmack zuviel verraten wird. Wer den Klappentext noch nicht gelesen hat, rate ich, lasst es!!!

Mayas Leben läuft prima. Sie hat einen Freund, der sie über alles liebt, das Abi in der Tasche und bereits einen Platz an der Schwesternschule um ihrem Traum ein Stück näher zu kommen. Fehlt nur noch eine Wohnung und alles wäre perfekt. Zumindest denkt sie das. Denn mit der neuen Wohnung werden die ersten Weichen für ein neues Leben gelegt und gleichzeitig entdeckt sie, dass nicht alles so perfekt ist, wie es scheint......




Wie erging es mir mit dem Buch?

Wie immer beginnen wir mit dem Cover und ich muss sagen, dass es wirklich sehr schön ist. Es strahlt eine gewisse Harmonie aus, die ich gleich mochte und zur Geschichte gut passt.

Zum Buch selbst muss ich sagen, dass ich wirklich gespannt war, wie sich die Autorin in dem für sie neuen Genre schlägt. Ihr Buch "Wolfsmal" mochte ich damals unheimlich gerne, weil es einfach wirklich toll geschrieben war und super spannend war!!!

Auch dieses Buch schien am Anfang wirklich vielversprechend. Seite um Seite hatte ich es verschlungen, auch wenn ich Mayas Freund Richard irgendwie vom ersten Moment überhaupt nicht leiden konnte, war ihr neuer Mitbewohner unheimlich toll!

Mit der Protagonistin Maya selbst war es für mich immer ein Auf und Ab. Immer wieder wollte ich sie schütteln und ihr sagen, dass sie mehr an sich selbst denken solle! Zu oft hat sie ihre Liebe zu Richard über ihr eigenes Glück gestellt, was auch im wirklichen Leben viel zu viele Menschen tun. Immer wieder habe ich mich gefragt, ob sie im Endeffekt noch die Kurve kriegt und irgendwann das tut, was für sich für sie richtig und vorallem wichtig anfühlt! Aber um das zu erfahren, müsst ihr das Buch schon selbst lesen!

Aurelias erster Liebesroman hat wirklich toll und vielversprechend begonnen, jedoch hat es für mich ab einem gewissen Zeitpunkt sein Potential nicht mehr ausgeschöpft. Die anfängliche Spannung war abgeflaut und der weitere Verlauf war zu vorhersehbar und zu schnell. Es hätte noch mehr ausgebaut werden können, die Charaktere hätten mehr Zeit gebraucht - meiner Meinung nach - und Spannungsbogen wäre somit von alleine "neu gespannt" geworden!

Mein Fazit:

Im Endeffekt muss ich sagen, dass es für einen ersten Schritt in ein neues Genre ein guter Einstieg war. Das Potential war da, wurde zwar leider nicht genutzt, aber dennoch war der Start der Geschichte wirklich toll und prickelnd und hat mit Julian einen tollen männlichen Charakter in peto. Ein gutes Buch für zwischendurch.

Veröffentlicht am 09.10.2017

Potential wäre dagewesen.....

The Promise - Der goldene Hof
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Worum gehts?

Nach dem Tod ihrer Eltern geht es für die junge Adelige Elizabeth bergab. Das Geld neigt sich dem Ende zu und immer mehr muss sie erkennen, dass die Ehe mit einem anderen Adeligen ihr einziger ...

Worum gehts?

Nach dem Tod ihrer Eltern geht es für die junge Adelige Elizabeth bergab. Das Geld neigt sich dem Ende zu und immer mehr muss sie erkennen, dass die Ehe mit einem anderen Adeligen ihr einziger Ausweg zu sein scheint. Bis zu dem Tag an dem sie den jungen Cedric Thorn trifft, der Mädchen für den goldenen Hof sucht. Mädchen, die eine Ausbildung erhalten um später in Adoria, dem geheimnisvollen Land jenseits des Meeres, an der Seite eines hochdekorierten Mannes ein neues Leben zu beginnen. Ein Plan reift in ihr, in dem sie sich wenig später unter falschem Namen und Titel in einer Kutsche in Richtung des goldenen Hofes befindet - auf den Weg in eine bessere Zukunft.....


Wie erging es mir mit dem Buch?

Wenn wir mit dem Cover beginnen, muss ich ehrlich sagen, dass es trotz der Einfachheit des Motivs, doch etwas wunderschönes ausstrahlt. Auf gewisse Weise perfekt den goldenen Hof und die Geschichte rund um Elizabeth symbolisiert.

Wie habe ich mich auf dieses Buch gefreut! Ich war neugierig, hab viel erwartet und wollte einfach nur in Elizabeth Welt und ihren Weg in ein neues Leben eintauchen.
Der Einstieg gelang mir auch relativ gut. Man lernt Elizabeth kennen, ihren eigenen Charme und Witz, und sie ist auf Anhieb sympathisch gewesen. Man merkt sofort, dass sie jemand ist, der nicht auf den Kopf gefallen ist und der sich mehr wünscht von ihrem Leben.
Jedoch hat für mich Elizabeth während der Geschichte immer mehr und mehr diese Leichtigkeit und diesen speziellen Witz und Charme, der sie zuvor ausgezeichnet hatte, verloren. Auch konnte ich sie auf eine Weise nicht wirklich verstehen, da sie eigentlich vor einer Zwangsehe floh um ein neues anderes Leben zu führen. Jedoch ist da der goldene Hof wirklich eine andere Alternative? Ist es denn nicht auch hier das selbe nur "anders verpackt"?

Und Cedric - der männliche Part der Geschichte - war mir ebenfalls bereits bei der ersten Begegnung sympathisch! Ein junger Mann, der auszog um seinen Vater zu beweisen, dass mehr in ihm steckt als es den Anschein hat.

Ärger vorprogrammiert? Auf eine gewisse Weise vielleicht, jedoch ist es nicht so einfach wie man vielleicht denkt. Denn viele Steine werden Elizabeth in den Weg gelegt und ihr Wunsch auf ein normales und glückliches Leben rückt immer mehr in weite Ferne. Wird es ein Happy End geben? Wird sie sich für den richtigen Mann entscheiden und ein glückliches Leben beginnen? Oder ist alles viel perplexer? Denn wie heißt es so schön...."Wo die Liebe hinfällt"! Liebe kann man nicht kontrollieren und steuern. Und das muss auch Elizabeth bald erkennen.....

Im Großen und Ganzem ist die Geschichte eine solide Durchschnittsgeschichte, welche erst gegen Ende für mich an Fahrt aufgenommen hat. Zu Beginn verläuft sie ziemlich ruhig, ist eher vorhersehbar und birgt nicht wirklich Überraschungen. Ja man könnte fast sagen, dass sie dahinplätschert und einem nicht wirklich mitreißt. Erst nach und nach kommt ein gewisser Hauch Geheimnis in die Geschichte, vorallem durch Elizabeth neue Freundinnen Mira und Tamsin. Zwei von Grund auf verschiedene Charaktere, die für mich eine unheimliche Bereicherung sind. Vorallem Tamsin hat für mich etwas Auflockerung reingebracht.

Dennoch muss ich sagen, dass die Geschichte viel mehr Potential gehabt hätte, welches für mich leider erst gegen Ende ansatzweise ausgenutzt wurde, in dem es mit Spannung und Dramatik aufgewartet hat. Jedoch war dies fast ein wenig zu spät um das Buch als ganzes für mich interessanter zu machen. Das Dahinplätschern überwiegt und hat mich etwas enttäuscht hat. Mehr als guter Durchschnitt ist für mich leider nicht drinnen. Vorallem Elizabeth hat für mich ihren anfänglichen Charme bis zum Ende komplett verloren. Mag es an situationsbedingt sein, ich kann es nicht wirklich definieren.

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  • Charaktere
  • Gefühl
  • Handlung
Veröffentlicht am 03.09.2017

Wie sicher fühlst du dich?

Der Mann zwischen den Wänden
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Worum gehts?

Wie sicher fühlst du dich in deinem Zuhause? Wie sicher bist du dir, dass zwischen den Wänden deiner Heimat nicht ein großes Geheimnis lauert, welches darauf wartet, dir die Sicherheit zu ...

Worum gehts?

Wie sicher fühlst du dich in deinem Zuhause? Wie sicher bist du dir, dass zwischen den Wänden deiner Heimat nicht ein großes Geheimnis lauert, welches darauf wartet, dir die Sicherheit zu nehmen? Diese Frage sollten sich eigentlich die Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Stockholm stellen. Passieren doch eigenartige Dinge in ihrem Haus. Eine Frau verschwindet spurlos und taucht wenig später als verweste Leiche wieder auf und man findet keine Hinweise auf den Mörder!
Allein die neunjährige Alva, die mit ihrer Mutter und ihren zwei Schwestern erst seit kurzem dort wohnt kommt dem Geheimnis "zwischen den Wänden" nach und nach auf die Spur....





Wie erging es mir mit dem Buch?

Erstmal muss ich sagen, dass das Cover wirklich gut zur Geschichte passt. Es hat einen Hauch Mystik und Geheimnis und lässt auf ein wirklich gruseliges Buch hoffen....

Aber wurde ich enttäuscht oder hat es gar meine Erwartungen übertroffen?

Wir starten mit Alva. Eine der Hauptprotas in der Geschichte. Alva ist neun und musste ihr Heim und ihren Vater verlassen, denn es ist etwas schlimmes vorgefallen und ihre Mutter sah sich gezwungen ihr Leben hinter sich zu lassen und gemeinsam mit ihren drei Mädchen neu zu starten!
Doch Alva versteht es nicht und beginnt ihre Mutter nach und nach zu hassen. Ist doch eine tiefe Verbundenheit mit dem Vater da und ihn nun nicht einmal sehen zu dürfen löst etwas viele schlechte Gefühle in ihr aus.....
Alva ist ein Charakter - gleich vorweg - der für mich mehr und mehr an Sympathie verloren und Unglauben ausgelöst hat. Und gsd ging es in der Leserunde nicht nur mir so. Sie entwickelt sich mehr und mehr zu jemanden seltsamen.....

Der zweite Hauptprota in der Geschichte ist - wie der Titel des Buches schon sagt - "der Mann zwischen den Wänden". Ist er gut oder böse? Was ist seine Geschichte?
Man weiß nicht so richtig zu Beginn wie man ihn einordnen soll, jedoch kommt auch mit Fortschreiten der Geschichte immer mehr die Erkenntnis.....

Im Allgemeinen war durchaus bei dieser Geschichte viel Potential da, dem Leser ungemein viele Gänsehautmomente zu bescheren, jedoch wurde es meiner Meinung nach nicht wirklich komplett ausgeschöpft. Der Start ist wirklich toll und hat strotzt meiner Meinung nach nur so vor Grusel und Gänsehaut, jedoch lässt dieser Effekt bereits im zweiten Abschnitt nach....leider....man hätte ihn hier noch weiter ausbauen können um dem Leser noch mehr durch die "Hölle" zu jagen
Im letzten Abschnitt nimmt die Geschichte aber wieder Fahrt auf und wird gleichzeitig von Grausamkeit durchzogen. Man findet in Alva einen Charakter, der einem in gewisser Weise mehr Gänsehaut beschert als ER. Aber mehr verrate ich euch an dieser Stelle nicht!

Im Großen und Ganzem kann man sagen, dass die Autorin ein solides Buch erschaffen hat, welches vielleicht nicht für zartbeseitete Leser geschaffen ist.... Meiner Meinung nach wäre noch Potential nach oben da gewesen. Man hätte die Geschichte noch mehr ausbauen können und dem Leser noch mehr in eine geheimnisvolle Welt zwischen Grusel und Gänsehaut führen können.

Zu den Paranormalen Aspekten muss ich sagen, dass sie ebenfalls einen guten Ansatz für die Geschichte darstellten, aber irgendwo gegen Ende leider verloren gingen! Wobei sie für Alva ein großer Halt in ihrer - für sie - trostlosen Welt waren.....

Das Buch hat mich in einen großen Zwiespalt geführt: Mochte ich es oder nicht? Was war gut und was nicht? Es ist kein Buch, welches man in eine Schiene zwängen kann, man muss es wirken lassen und sich hineinversetzen lassen....

Veröffentlicht am 18.08.2017

Nettes Buch für zwischendurch

Big Rock - Sieben Tage gehörst du mir!
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Worum gehts?

Spencer ist der Playboy schlechthin. Reihenweise legt er die Mädels flach und hinterlässt gebrochene Herzen. Bis er seiner Familie zuliebe den braven Sohn spielen möchte, der frei von Sex-Skandalen, ...

Worum gehts?

Spencer ist der Playboy schlechthin. Reihenweise legt er die Mädels flach und hinterlässt gebrochene Herzen. Bis er seiner Familie zuliebe den braven Sohn spielen möchte, der frei von Sex-Skandalen, Wurzeln schlagen und gemeinsam mit seiner Schein-Verlobten Charlotte in ein neues gemeinsames Leben starten will. Ob das alles genauso verläuft wie er sich das vorstellt? Oder ist Ärger vorprogrammiert?



Wie erging es mir mit dem Buch?

Aufmerksam geworden bin ich eigentlich durch die liebste Luna von Books - The Essence of Life auf das Buch, da sie beim Prolog schon geschwärmt hat. Ja, sie hat mich neugierig gemacht und somit musste ich es auch lesen

Das Cover selbst finde ich toll. Es ist eher unscheinbar, aber in der Farbgebung total stimmig und romantisch und passend zur Geschichte!

Jetzt kommts....der Inhalt....vorweg muss ich sagen, dass Spencer nach Shawn Scarlett es vielleicht auch etwas schwieriger hatte als andere Protas mein Herz zu erobern, aber ich habe wirklich versucht auch ihm eine faire Chance zu geben!
Aber...und jetzt kommts...trotzdem muss ich leider sagen, dass ich nicht so richtig warm geworden bin mit ihm. Spencher, 29, führt mit seiner besten Freundin Charlotte eine Bar und lebt eigentlich so, wie er es gerne möchte. Frei und ungezwungen schläft er sich durch die Betten ohne Rücksicht auf seinen Ruf. Doch als der Verkauf des Familienunternehmens ansteht, möchte er sich von seiner besten - jedoch nicht vorhanden Seite zeigen und zieht aus heiterem Himmel die plötzliche Verlobung mit Charlotte aus dem Hut. Und alles nur um den potentiellen Käufer zu beeindrucken.
Ob Charlotte da mitspielen wird? Oder macht sie ihn gleich von Beginn an einen Strich durch die Rechnung?

Spencer an sich konnte nicht wirklich mein Herz erwärmen. Mir fehlt das gewisse Etwas, die Tiefe seiner Figur. Klar, durch das Buch aus seiner Sicht lässt er tief blicken, jedoch hat er mich trotzdem nicht erreicht. Leider. Ganz im Gegensatz zu seiner Schein-Verlobten Charlotte, die es ihm nicht einfach macht und mich mit Witz und Charme und gleichzeitig viel Gefühl mehr erreicht hat als Spencer.

Gemeinsam mit den beiden erleben wir eine sehr turbulente Woche mit Höhen und Tiefen und aus meiner Sicht viel Erotik. Fast ein klein wenig zuviel für meinen Geschmack. Ja, ich brauche immer die perfekt Mischung aus allen Komponenten bei solchen Geschichten und für mich war es leider zuviel des Guten. Weniger Erotik und mehr Tiefe für Spencer hätte mir besser gefallen.

Alles in allem war es eine nette Geschichte für zwischendurch, die für mich durch den weiblichen Charakter gerettet wurde.

Veröffentlicht am 21.06.2017

Leider eher nicht meins....

Die Seelen der Nacht
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Worum gehts?

Vielen von euch ist es vielleicht schon unterkommen, irgendwer hat es bestimmt auf der Wunschliste und manche haben es vielleicht schon gelesen!

Diana ist Historikerin wie sie im Buche ...

Worum gehts?

Vielen von euch ist es vielleicht schon unterkommen, irgendwer hat es bestimmt auf der Wunschliste und manche haben es vielleicht schon gelesen!

Diana ist Historikerin wie sie im Buche steht. Sie hat sich mit Leib und Seele ihrem Spezialgebiet verschrieben und weiß aber noch nicht, dass sie demnächst viel Geschichte erfahren wird. Sie gehört einer berühmten Hexenfamilie an, verweigert aber selbst die Nutzung von Magie. Sie will aus eigener Kraft alles bewältigen und sich das Leben durch ihre Macht nicht einfacher machen. Als Matthew in ihr Leben tritt, ahnt sie noch nicht, dass sich alles ändern wird und sie bald viel Hass und auch viel Liebe auf sich ziehen wird! Und alles hängt irgendwie mit dem grausamen Tod ihrer Eltern sowie der Vergangenheit ihrer Familie zusammen. Gemeinsam mit Matthew beginnt sie eine Reise gespickt mit viel Gefahr und Geheimnissen.....


Wie empfand ich das Buch?

Ach mein Gott, ich bin so oft um das Buch herumschlawenzelt und habe mich ehrlich gefreut, als ich damals die Zusage für das Buch bekommen habe und ich muss aber leider sagen, dass es nicht das war was ich gehofft hatte!

Der Schreibstil ist erstmal gut und flüssig, aber dennoch ist es für mich viel zu langwierig und mit zuvielen Details - unwichtigen Details - gespickt und somit musste ich mich oft genug dazu durchringen es wirklich weiterzulesen! Immer wieder hatte ich die Hoffnung, dass es mehr Fahrt aufnehmen würde, so wie ich es schon desöfteren bei anderen Geschichten mit schleppenden Start erlebt habe!
Bei diesem Buch war es so, dass nur ein gewisser Teil von maximal 300 Seiten sowas mein Herz wirklich erobert hat und mich wirklich mit Spannung und Geheimnissen gefesselt hat. Aber ansonsten muss ich leider sagen, dass für mich die Autorin es zu gut gemeint hat und es auch eine Version mit weniger Seiten getan hätte!
Die Protas ansich waren gut beschrieben und man konnte sich alle auch gut vorstellen. Diana selbst hatte eine schwere Kindheit - auf welche ich nicht wirklich viel näher eingehen möchte um nicht zu spoilern - und durch das Aufeinandertreffen mit Matthew erlebt sie in ihrer Seele und ihrem Körper sozusagen einen Aufschwung.
Auch werden gut die verschiedenen Familien und Verbindungen gut erklärt, wie welcher Prota mit welchem zusammenhängt. Man konnte die Verhaltensweisen und Reaktion jederzeit gut nachvollziehen und auch die Liebesgeschichte von Diana und Matthew hat das Herz erwärmt!
Die Geschichte ansich ist gut durchdacht und wirklich was neues. Hexe und Vampir einmal anders, habe ich so noch nicht gelesen, aber trotzdem hapert es an der Umsetzung für mich!

Nichtsdesto trotz sage ich jedem, er soll sich selber seine Meinung bilden! Es gibt genug Leser, die es begeistert hat! Ich gehöre leider nicht dazu!
Für mich war wirklich Potential da durch die Geschichte, aber die Umsetzung....ja...nicht meines, leider!

Den Rest der Trilogie werde ich somit auch sein lassen!