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Down-1994

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.03.2026

Gute Idee, aber verwirrende Umsetzung

Böser, böser Wolf
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Das Cover passt sehr gut zur Geschichte und ist wirklich gelungen. Ich liebe die rote Schrift mit den Rosen außen herum und natürlich Rotkäppchen. Sehr cool finde ich auch, dass beim Wolf eine Art Blutspur ...

Das Cover passt sehr gut zur Geschichte und ist wirklich gelungen. Ich liebe die rote Schrift mit den Rosen außen herum und natürlich Rotkäppchen. Sehr cool finde ich auch, dass beim Wolf eine Art Blutspur zu sehen ist – das passt perfekt zu einem Thriller.

Ich habe das Buch aufgrund der Leseprobe und des Klappentextes lesen wollen. Der Anfang des Buches und der erste Teil sind auch wirklich gut geschrieben. Ich konnte den Handlungssträngen sehr gut folgen. Eine Frage bleibt dabei immer im Gedächtnis: Was ist mit der früheren Freundin von Lyla passiert? Allison ist seit Jahren verschwunden und das Verbrechen konnte nie aufgeklärt werden.

Sehr gut gefallen haben mir auch die Gedichte vom Mörder. Sie bleiben einem im Gedächtnis.

In der zweiten Hälfte des Buches wird alles immer mysteriöser. Ich mag Fantasie, aber dann kommen immer wieder Sätze, dass Personen nicht echt sind und der Fantasie der Autorin entsprungen sind. Irgendwann hat man dann das Gefühl: Welche Personen sind denn jetzt wirklich echt und existieren? Das war teilweise ziemlich verwirrend und ich konnte manche Passagen nicht mehr richtig nachvollziehen.

Die letzten Seiten des Buches fand ich jedoch wieder sehr gut. Sie geben der Geschichte einen gewissen Abschluss.

Insgesamt fand ich das Buch nicht schlecht. Ich würde es aber wahrscheinlich nicht noch einmal lesen, da ich manche Teile einfach nicht richtig verstanden habe.

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Veröffentlicht am 15.09.2025

Für Bücherfans die detaillierte Beschreibungen lieben

Quintessenz von Wagemut
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Wenn man das Cover sieht, denkt man sofort an eine Liebesgeschichte. Aber die Liebe ist im Buch eher nebensächlich.

Bereits nach den ersten paar Seiten wollte ich das Buch schon zur Seite werfen. Ich ...

Wenn man das Cover sieht, denkt man sofort an eine Liebesgeschichte. Aber die Liebe ist im Buch eher nebensächlich.

Bereits nach den ersten paar Seiten wollte ich das Buch schon zur Seite werfen. Ich bin kein Mensch der sich mit Autos auskennt und ich habe mir wirklich schwer getan die detaillierten Beschreibungen aus der Autowerkstatt mir vorzustellen.

Es ging aber nicht nur um die Autowerkstatt, es gab immer wieder Szenen die zu langatmig waren, zu detaillreich.

Ich habe mir auch schwer getan, weil es fast keine wörtliche Rede im Buch gab.

Ich finde aus Lesersicht ist man sehr weit weg vom geschehen. Dadurch kann man mit den Hauptcharakteren gar nicht richtig mitfiebern.

Calli hat viele falschen Entscheidungen getroffen und das nicht nur einmal. Man sollte doch meinen, wenn das Leben so bergab geht, dass man mal darüber nachdenkt woran es liegt. Mit Calli bin ich nicht wirklich warm geworden.

Micky hat mir dafür umso besser gefallen. Ich fand es toll von ihr, dass Sie Calli unbedingt helfen wollte und ihn aus seinem katastrophalen Leben rausgezogen hat.

Sehr gut fand ich dass die Handlung nicht vorhersehbar war.

FAZIT: Das Buch würde ich nicht noch einmal lesen, dafür habe ich mich zu sehr durchgequält.

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Veröffentlicht am 27.06.2025

Gute Ideen, schlechte Umsetzung

In einem Land nach unserer Zeit - Teil 2: Die Reisende
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Ich bin auf das Buch aufmerksam geworden durch das Cover. Das Cover finde ich sehr gelungen und passt auch sehr gut zum Buch.

Am Buch haben mir am wenigstens die ganzen Beschreibungen gefallen die sich ...

Ich bin auf das Buch aufmerksam geworden durch das Cover. Das Cover finde ich sehr gelungen und passt auch sehr gut zum Buch.

Am Buch haben mir am wenigstens die ganzen Beschreibungen gefallen die sich über Seiten erstreckt haben. Ich finde es schön zu wissen wie die Kommunen funktionieren, aber es war einfach sehr zäh zum lesen. Mir haben im Buch auch ein wenig die Emotionen gefehlt.

Alice war eines meiner Lieblingscharaktere. Sie ist ein sehr schlaues Kätzchen und ab und zu sollte Ragin besser auf sie hören. Zwischen Alice und Ragin herrschte eine Verbindung. Alice ist die einzigste um die Ragin sich Sorgen gemacht hat, wenn sie verschwunden war. Die Chemie zwischen den beiden hat gepasst.

Gegen Ende des Buches fand ich die Entwicklung von Nicola ganz schön zu lesen. Ich war überrascht wie viel Engagement er zeigte jemanden in Not zu helfen. Davor war er immer nur negativ aufgefallen.

Ich selber würde das Buch wahrscheinlich nicht noch einmal lesen. Die Geschichte an sich fand ich sehr gut, aber die Beschreibungen waren zum Teil sehr langwierig und hat das Lesen schwer gemacht.

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Veröffentlicht am 17.06.2025

Das Buch konnte mich leider nicht überzeugen

Nicht tot zu sein, ist noch kein Leben
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Schon auf den ersten paar Seiten ist mir aufgefallen, dass die Sprache anders ist wie in anderen Büchern. Es kommen Wörter vor die kenne ich überhaupt nicht. Im großen und ganzen konnte man sich die Wörter ...

Schon auf den ersten paar Seiten ist mir aufgefallen, dass die Sprache anders ist wie in anderen Büchern. Es kommen Wörter vor die kenne ich überhaupt nicht. Im großen und ganzen konnte man sich die Wörter aber aus dem Zusammenhang zusammenreimen. Trotzdem hat es meinen Lesefluss sehr gestört.

Das Buch ist definitiv keine leichte Lektüre und es werden viele Themen angesprochen die zum nachdenken anregen. Leider haben es beide Hauptcharaktere nicht geschafft mich abzuholen. Das Buch konnte mich leider emotional nicht berühren und das erwartet man bei so einem Buch.

Im Buch werden auch sehr viele Fachbegriffe genannt. Wer mit dem Thema ansonsten nicht viel zu tun hat, muss dann ständig auf die letzten Seiten blättern und schauen was genau passiert. Ich hätte mir die Erklärungen im Text gewünscht oder zumindest auf derselben Seite zum Beispiel in der Fußzeile. Das ständige geblättere auf die letzten Seiten war nervig, aber ohne die Erklärung versteht man nicht sehr viel von der Krankheit.

Als ich das Buch zu Ende gelesen hatte, war ich etwas traurig und enttäuscht, weil das Buch mich nicht berühren konnte.

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Veröffentlicht am 13.06.2025

Sehr enttäuschend

How To Save A Life
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Ich wollte das Buch unbedingt lesen als ich den Klappentext, die Leseprobe und das Cover gesehen habe. Am Anfang war das Buch auch wirklich gut geschrieben, aber irgendwann ging es nur noch bergab. Die ...

Ich wollte das Buch unbedingt lesen als ich den Klappentext, die Leseprobe und das Cover gesehen habe. Am Anfang war das Buch auch wirklich gut geschrieben, aber irgendwann ging es nur noch bergab. Die Geschichte ist so was von langatmig. Die Spannung fehlte komplett. Klar es gab ein paar Spannungshöhepunkte, aber die waren immer sehr schnell wieder abgehakt. Im ersten Safehouse habe ich ständig darauf gewartet, dass endlich mal etwas passiert, das herumgeschleiche von Cassie und Vincent war kaum auszuhalten. Ständig hält Vincent Cassie auf Abstand und ringt mit seinen Gefühlen. Das ging irgendwann nur noch auf die Nerven. Ich habe mich gefühlt, als wenn ständig um den heißen Brei herumgeredet wird. Manchmal ist ein Buch mit weniger Seiten besser und spannender. Auch das Ende war so vorhersehbar.
Ich kann das Buch absolut nicht weiterempfehlen und ich war sehr froh als das Buch zu Ende war.

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