Altaussee in China
Letztes GlückskeksIn dem Krimi „Letztes Glückskeks“ geht es darum den Tourismus in Altaussee anzukurbeln und, wie die in der Nähe befindliche Gemeinde Hallstatt, möchte der Tourismusobmann, dass auch Gebäude von Altaussee ...
In dem Krimi „Letztes Glückskeks“ geht es darum den Tourismus in Altaussee anzukurbeln und, wie die in der Nähe befindliche Gemeinde Hallstatt, möchte der Tourismusobmann, dass auch Gebäude von Altaussee in China nachgebaut werden. Daher lädt er eine chinesische Delegation ein und zeigt ihnen die Sehenswürdigkeiten Altaussees und Umgebung. Es dauert jedoch nicht lange und es treibt einer der chinesischen Gesandten tot im Hotelpool und kurz darauf verschwindet die Leiche. Jetzt stellt sich für Gasperlmaier und sein Team die Frage, wer dahintersteckt. Denn die Einheimischen waren von der Idee Altaussee nach China zu bringen nicht sehr begeistert und es führt zu Demonstrationen bei den Einheimischen.
Wie gewohnt geht es jedoch nicht nur um den spannenden Kriminalfall, sondern auch um das Privatleben von Gasperlmaier, was wieder sehr detailliert beschrieben wird. Aber auch in dem Ermittlerteam gibt es Zuwachs. Es kommt die neue Kollegin Emina dazu. Das hat mir sehr gut gefallen, da sie es versteht mit ihren Verhörmethoden wichtige Informationen zu erhalten.
Die Geschichte hat mir wieder sehr gut gefallen, da sowohl die Gegend als auch die Protagonisten und deren Umfeld sehr gut beschrieben werden. Dazu kommt, dass dieses Mal das Thema Tourismus mit seinen Vor- und Nachteilen thematisiert wird. Aber vor allem mag ich Gasperlmaier und seine Behäbigkeit, mit der er seine Arbeit macht und den Fall löst, der dieses Mal überraschend endet.
Fazit: Ein Krimi mit viel Humor und Lokalkolorit