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Marie10_06

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Veröffentlicht am 03.07.2025

Emotional, berührend und Freundschaft

Preston Brothers, Band 1 - Loving Lucas
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Zum Cover:

Ganz schön und schlicht.

Zum Inhalt:

In dem Buch „Loving Lucas“ von Jay McLean geht es um Lucas Preston und um Laney Sanders. Lucas muss sich jeden Tag um seine fünf Brüder kümmern und um ...

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Ganz schön und schlicht.

Zum Inhalt:

In dem Buch „Loving Lucas“ von Jay McLean geht es um Lucas Preston und um Laney Sanders. Lucas muss sich jeden Tag um seine fünf Brüder kümmern und um 19 Uhr seinen jüngsten Bruder ins Bett bringen. Was er auch noch täglich macht: Um Mitternacht bei Laney anklopfen. Diese ist für ihn schon lange nicht mehr nur seine beste Freundin. Laney hingegen war ein einsames Einzelkind, bis sie die Familie Preston und Lucas kennengelernt hat. Sie fragt sich schon seit vielen Jahren, ob dieser das Gleiche für sie empfindet wie sie für ihn. Sie weiß aber auch, dass Lucas sich um seine Geschwister kümmern muss, da seine Mutter viel zu früh gestorben ist.

Meine Meinung:

Mir hat das Buch echt gut gefallen.

Einige Stellen waren für mich total berührend und emotional. Vor allem auch die toxische Beziehung war schon sehr krass berührend und es hat mich echt mitgenommen.

Der Schreibstil hat mich von der ersten Seite super durch das ganze Buch getragen. Er hat es auch geschafft, mir total viele Emotionen und Gefühle herüberzubringen, was mir wahnsinnig gut gefallen hat.

Zu den Charakteren muss ich sagen, dass mir Lucas anfangs leider gar nicht sympathisch war und ich viele Dinge, die er gemacht/gedacht hat, nicht verstanden habe. Dies hat sich aber ab ca. 1/3 des Buches geändert und ich habe angefangen, ihn total toll zu finden. Er ist ein richtig starker Charakter, der einiges mit sich mittragen und aushalten muss.

Laney hat mir direkt vom Anfang gut gefallen. Die toxische Beziehung war ja einfach nur extrem. Auch sie ist eine starke und liebenswürdige Hauptprotagonistin.

Die Dynamik zwischen den beiden war ja einfach nur super. Trotz des Streits und verschiedener Meinungen sind sie einfach zusammen ein tolles Team.

Die verschiedenen Perspektiven in der Geschichte (Lucas’ und Laneys Sicht) haben vieles verständlicher gemacht und man konnte so super mitfühlen.

Die anderen Charaktere (vor allem die Geschwister/Familie von Lucas) fand ich perfekt und ich bin schon ganz gespannt auf die anderen Teile, noch mehr über die Familie zu erfahren.

Insgesamt ein echt emotionales, berührendes Buch über Freundschaft und die Liebe.

Empfehlung.

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.06.2025

Das Leben fing im Sommer an

Das Leben fing im Sommer an
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Zum Cover:
Richtig, richtig schön. Gefällt mir total gut.

Zum Inhalt:
In dem Buch „Das Leben fing im Sommer an“ geht es um den Sommer 2006, in dem ein Hitzerekord den nächsten jagt, die Fußballweltmeisterschaft ...

Zum Cover:
Richtig, richtig schön. Gefällt mir total gut.

Zum Inhalt:
In dem Buch „Das Leben fing im Sommer an“ geht es um den Sommer 2006, in dem ein Hitzerekord den nächsten jagt, die Fußballweltmeisterschaft das Land verändert und sich für den 15-jährigen Chris gerade das gesamte Leben ändert. Mit seinen Freunden verbringt er die Abende auf dem Dach der alten Scheuen und verschläft die heißen Tage im Freibad. Sein großer Traum ist es, Fußballprofi zu werden, aber ein noch größerer ist es, endlich cool zu sein. Wie jeder andere Teenager auch ist Chris gerade auf der Suche nach sich selbst, als das Unglaubliche passiert: Debbie, das schönste Mädchen der Schule, interessiert sich für ihn. Alles beginnt als emotionale Achterbahnfahrt der Gefühle, bei der Chris alles wagt, aber auch nie vergisst, was wirklich wichtig ist im Leben: Freunde und die Gewissheit, wirklich gelebt zu haben. Als guter Anfang kommt da der nächtliche Roadtrip mit seinem besten Freund.

Meine Meinung:
Ich fand das Buch echt richtig gut.
Der Schreibstil war sofort meins und ich wollte einfach nur weiterlesen, da man sofort in der Geschichte gefesselt war. Auch die Geschichte an sich, über die erste Liebe, Freundschaften, die ersten Partys und noch weitere erste Male, war einfach nur süß und schön.
Und nicht nur die Geschichte war toll, sondern auch ihre Charaktere waren es. Von Unsicherheiten bis hin zum Selbstbewusstsein.
Zum Ende muss ich sagen, dass ich es etwas abrupt fand und dem Buch 10 oder 20 Seiten mehr nicht geschadet hätten. Trotzdem war es ein gutes Ende.

Insgesamt ein tolles Buch über die erste Liebe und über Freundschaften.
Empfehlung

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Veröffentlicht am 24.06.2025

„Auf Dauer nimmt die Seele die Farbe deiner Gedanken an“

Es kann so schön sein, das Leben
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Echt schön, und Zitronen spiegeln direkt das Thema Dolce-Vita-Prinzip wider.

Zum Inhalt:
In dem Buch „Es kann so schön sein, das Leben“ geht es darum, dass in unserem Alltag oft Stress und ...

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Echt schön, und Zitronen spiegeln direkt das Thema Dolce-Vita-Prinzip wider.

Zum Inhalt:
In dem Buch „Es kann so schön sein, das Leben“ geht es darum, dass in unserem Alltag oft Stress und schlechte Launen eine große Rolle spielen. Zum Genießen nehmen wir uns keine Zeit, aber zu Überstunden machen haben wir sie, oder wir ärgern uns mal wieder über den Kinderlärm der Nachbarskinder. Dagegen würden viele von uns sehr gerne wie die Menschen im Süden leben, mit Gelassenheit, Naturverbundenheit und der Lebensfreude, die bis ins hohe Alter geht. Alexander Oetker, der als Korrespondent stets auf Reisen ist und auch als Restaurantkritiker Genießer von Beruf ist, erzählt in seinem Buch auf wunderbar leichte Weise von den Menschen im Süden (Süden hier → südliche Länder) und dem Dolce-Vita-Prinzip, welches eine ganz besondere Philosophie ist.

Meine Meinung:
Mich konnte das Buch und der Schreibstil des Autors sehr schnell abholen. Die ersten zehn Seiten waren noch etwas holprig, aber dann bin ich hineingekommen.
Was mir bei diesem Buch echt gut gefallen hat, ist der Punkt, dass ich einige Dinge für mich mitnehmen konnte und auch noch an vieles aus dem Buch weiterdenken werde.
Aber auch seine verschiedenen Reiseziele und das, was man dadurch über das Leben der Menschen und ihre Einstellung zum Leben kennenlernt, war sehr spannend und hat auch zum Nachdenken/Weiterdenken angeregt.

Insgesamt ein sehr tolles Buch über das Leben.
Empfehlung!

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Veröffentlicht am 24.06.2025

Wichtiges, berührendes Thema

Where I Left My Heart
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Zum Cover:
Gefällt mir sehr gut und passt perfekt zum Buch/zur Geschichte.

Zum Inhalt:
In dem Buch „Where I left my Heart“ geht es um Juna, die eine Zeichnung in das Museum of Broken Hearts abgibt und ...

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Gefällt mir sehr gut und passt perfekt zum Buch/zur Geschichte.

Zum Inhalt:
In dem Buch „Where I left my Heart“ geht es um Juna, die eine Zeichnung in das Museum of Broken Hearts abgibt und dabei hofft, dass das Museum sein Versprechen wahr machen kann. Dieses lautet nämlich: Wer einen Gegenstand seiner verflossenen Liebe dalässt, wird sich von der Person lösen können. Das Ganze wäre perfekt, denn Junas verflossene Liebe ist niemand Geringerer als ihr bester Freund. Allerdings ist Link auch der beste Freund von Junas Bruder, was das Ganze nochmal schwieriger macht. So beschließt sie schweren Herzens, mit dem Kuss, ihren Gefühlen und dem Bild, das Link für sie gemalt hat, abzuschließen. Um ihre Freundschaft nicht zu gefährden, geht sie schließlich auf Abstand. Aber allein die kurzen Momente, in denen sie den Tattoo-Artist sieht, bringen das Feuer zwischen ihnen wieder zum Lodern, egal wie sehr sie sich bemühen, die Grenzen zu wahren.

Meine Meinung:
Ich muss sagen, dass mir das Buch echt wahnsinnig gut gefallen hat und ich es nur so verschlungen habe. Für mich war nicht nur die Geschichte an sich total schön und berührend, sondern auch, dass das Buch eine chronische Krankheit erzählt bzw. dass es in dem Buch auch um eine chronische Krankheit geht, unfassbar wichtig und großartig.
Bei den Charakteren kann ich sagen, dass ich mich einfach nur sofort in Juna hineinversetzen konnte, sie von Anfang an sympathisch fand und ich mich auch sehr schnell an ihrer Gefühlswelt teilhaben konnte.
Bei Link muss ich leider sagen, dass es mir echt nicht zu hundertprozent sympathisch war. Vor allem konnte ich sein vieles Hin und Her nicht ganz nachvollziehen.
Die anderen Charaktere, vor allem die Freundinnen von Juna, waren alle echt super sympathisch, und man hat auch bei ihren Themen, die sie hatten/haben, mitgefiebert.
Der Schreibstil war ja auch einfach mal mega, ich werde auf jeden Fall noch weitere Bücher der Autorin lesen.

Insgesamt ein wahnsinnig wichtiges, berührendes, aber auch einfach nur schönes Buch.
Empfehlung!

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