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Veröffentlicht am 04.07.2025

Zwischen Trauma und Trost

Mickey und Arlo
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Meine Meinung und Inhalt

Mich hat bei "Mickey und Arlo" der Klappetext sofort neugierig gemacht.

Es klang nach einer ungewöhnlichen Familiengeschichte und genau das war es auch. Die Protagonistin Mickey, ...

Meine Meinung und Inhalt

Mich hat bei "Mickey und Arlo" der Klappetext sofort neugierig gemacht.

Es klang nach einer ungewöhnlichen Familiengeschichte und genau das war es auch. Die Protagonistin Mickey, Vorschullehrerin, erbt überraschend 5,5 Millionen –unter der Bedingung, sieben Therapiesitzungen zu absolvieren. Und dann sitzt sie Arlo gegenüber – ihrer Halbschwester, die davon keine Ahnung hat. Schon im ersten Kapitel habe ich gespürt, dass ich es hier mit etwas Besonderem zu tun habe.

Die wechselnden Perspektiven machen das Buch für mich so wirkungsvoll und abwechslungsreich. Mal erlebe ich Mickeys zerstörerischen Kokain- und Alkoholnebel, mal Arlos professionellen, doch zunehmend brüchigen Therapeutenblick. Diese Dynamik bringt emotionale Tiefe, ohne ins Sentimentale abzurutschen; ich war oft gleichzeitig berührt und amüsiert. Ich habe mitgefiebert, ob sie nach sieben Sitzungen zueinanderfinden – oder ob es katastrophal endet.

Der Stil hat mich wirklich überzeugt: Beerdigungen mit ABBA und Ed Sheeran oder schräge Nebenfiguren, die man einfach lieben muss. Trotzdem bleibt das emotionale Gewicht stets spürbar. Gerade die Sucht- und Co-Abhängigkeitsmotive wirken durchgängig ehrlich und ernst .

Die Themen wie Traumata, Verlust, Vergebung werden vielschichtig angegangen, was mir ebenfalls gefallen hat. Dick zeigt, wie tief der Schatten eines abwesenden Vaters wirken kann – und wie unterschiedlich Schwestern damit umgehen.

Fazit

Mickey und Arlo ist für mich ein packendes Romandebüt, vor allem für alle die Bücher mit emotionaler Tiefe und komischen Schräglagen schätzt, werdet ihr dieses Debüt lieben.


Klappentext

Zwei Schwestern. Sieben Therapiestunden. Ein Problem. Ein mitreißendes Debüt über die großen und kleinen Katastrophen des Alltags

Als die 33-jährige Mickey die Nachricht vom Tod ihres Vaters erhält, ist sie nicht sonderlich getroffen. Sie ist ohne ihn aufgewachsen, zeit ihres Lebens ist er ein Fremder geblieben. Umso überraschender, dass er ihr ein Vermögen hinterlassen hat. Der kuriose Haken dabei: Mickey muss sieben Therapiesitzungen absolvieren, bevor das Erbe freigegeben wird. Und so schlägt sie bei der Therapeutin Arlo auf, nicht ahnend, dass sie ihrer eigenen Halbschwester gegenübersitzt. Auch Arlo weiß nicht, wer sich hinter der neuen Patientin verbirgt, und schon bald befinden sich die beiden auf einem Kollisionskurs, der sie entweder zerstören oder retten wird.

Über die Autorin

Morgan Dick, Jahrgang 1993, stammt aus Calgary, Kanada. Sie hat bereits zahlreiche Kurzgeschichten in renommierten Literaturzeitschriften veröffentlicht. Mickey und Arlo ist ihr Romandebüt.

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Veröffentlicht am 04.07.2025

Psychologie auf Augenhöhe

Psychologie to go! Wie verrückt sind wir eigentlich?
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Meine Meinung und Inhalt

Ich habe schon einige Ratgeber und Bücher die solch eine Thematik behandeln gelesen. Oftmals sind diese aber oberflächlich oder belehrend. Umso überraschter war ich, wie präzise, ...

Meine Meinung und Inhalt

Ich habe schon einige Ratgeber und Bücher die solch eine Thematik behandeln gelesen. Oftmals sind diese aber oberflächlich oder belehrend. Umso überraschter war ich, wie präzise, praxisnah und gleichzeitig zugänglich Franca Cerutti in „Psychologie to go! – Wie verrückt sind wir eigentlich?“ schreibt. Die Sprache der Autor fand ich klar und für die Thematik passend undramatisierend,also keine reißerische Diagnostik, sondern ein ruhiger, kluger Blick auf drei große Themen -> Angst, Depression und Sucht. Dabei spricht sie nicht von oben herab, sondern begegnet der Leserin auf Augenhöhe. Und genau das macht den Unterschied.

Was mich besonders beeindruckt hat, ist die Art, wie sie komplexe psychische Phänomene erklärt. Kein trockenes Fachchinesisch, sondern nachvollziehbare Bilder, prägnante Beispiele aus ihrer therapeutischen Praxis und vor allem ein respektvoller Umgang mit den Menschen, über die sie schreibt. Dass Angst nicht irrational ist, sondern ein biologisch und psychologisch nachvollziehbarer Schutzmechanismus, wird hier sehr klar. Auch die Metaphern, mit denen Cerutti arbeitet, bleiben hängen. Die Kapitel zu Depression und Sucht stehen dem in nichts nach. Besonders positiv ist mir aufgefallen, wie nüchtern und undogmatisch sie über Antidepressiva, Alkoholmissbrauch und Vermeidungsverhalten schreibt. Es gibt keine Schuldzuweisungen, aber auch kein Verharmlosen – nur klare Fakten.

Für mich ist „Psychologie to go!“ ein wirklich tolles deutschsprachiges Psychologiebuch. Es macht Mut, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen. Wer sich für psychische Gesundheit interessiert – sei es als Betroffene:r, als Angehörige:r oder einfach aus Interesse – wird aus diesem Buch echten Mehrwert ziehen.


Über die Autorin

Franca Cerutti ist studierte Diplom-Psychologin und ausgebildete Psychotherapeutin. Nach verschiedenen Stationen in mehreren Krankenhäusern hat sich die dreifache Mutter auf Gruppentherapie spezialisiert und mit einer eigenen Praxis selbstständig gemacht. Seit über 20 Jahren begleitet sie als Verhaltenstherapeutin Menschen und hilft beim Entwirren von emotionalen Schieflagen, gibt handfeste Unterstützung und bringt Klarheit zurück.2019 startete die Psychotherapeutin ihren eigenen Podcast "Psychologie to go", in dem sie über fast alles spricht und aufklärt, was ihr in ihrem Praxisalltag begegnet. Auch als Speakerin, Buchautorin und TV- und Radioexpertin ist die Psychologin heute tätig.

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Veröffentlicht am 30.06.2025

Gerechtigkeit, Mut und Wahrheit

Die feindliche Zeugin
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Meine Meinung und Inhalt

"Die feindliche Zeugin" von Alexandra Wilson hat mich von Anfang an gepackt, nicht nur wegen der spannenden Handlung, sondern vor allem wegen der intensiven Auseinandersetzung ...

Meine Meinung und Inhalt

"Die feindliche Zeugin" von Alexandra Wilson hat mich von Anfang an gepackt, nicht nur wegen der spannenden Handlung, sondern vor allem wegen der intensiven Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen wie Rassismus und Vorverurteilung. Die Geschichte dreht sich um den jungen Emmett, der in Nord-London wegen Mordes an einem weißen Krankenpfleger festgenommen wird. So startet auch das Buch. Alles sieht so aus, als wäre er schuldig – zwei Zeugen haben ihn direkt am Tatort gesehen. Doch die junge Strafverteidigerin Rosa Mercedes Higgins glaubt nicht daran, dass Emmett der Täter ist. Ihre Beharrlichkeit und ihr Gerechtigkeitssinn treiben die Handlung voran und machen sie zu einer starken, glaubwürdigen Figur, die ich sofort ins Herz geschlossen habe.

Was mich besonders beeindruckt hat, ist, wie authentisch die Autorin den Gerichtssaal, den ganzen Prozess und das Justizsystem beschreibt. Sie kennt die Materie (siehe über die Autorin) aus eigener Erfahrung, und das merkt man; Die Details wirken nie konstruiert, sondern lebendig und realistisch. Der Thriller hat mich wirklich gut unterhalten, die Wendungen sind geschickt gesetzt und halten die Spannung hoch, das Ende konnte mich durchaus überraschen. Insgesamt ist es ein klug geschriebenes, emotional packendes Buch, das juristische Spannung mit relevanten gesellschaftlichen Themen verbindet.

Klappentext

East London, Herbst 2023. Emmett, ein Schwarzer Jugendlicher, wird wegen Mordes an einem weißen Krankenpfleger verhaftet. Die Beweise gegen ihn sind erdrückend: Zwei Leute haben gesehen, wie er in einem Park über einer Leiche stand, das Messer noch in der Hand.
Angesichts der Vorverurteilung der Presse, einer blütenweißen Jury und eines weitgehend weißen Justizsystems stehen seine Chancen schlecht. Aber seine aufstrebende Anwältin Rosa weiß, dass die Leute zu vorschnellen Urteilen neigen, und vor allem ahnt sie, dass hier etwas nicht stimmen kann. Emmett kommt aus ihrem Viertel. Aus einer guten Familie. Also beginnt sie nachzuforschen und kommt einer Aussage näher, die den Fall gewinnen ‒ oder das ganze Establishment gegen sie aufbringen könnte.


Über die Autorin

Alexandra Wilson, geboren in East London, ist auf Straf- und Familienrecht spezialisierte Anwältin und Bestsellerautorin des Sachbuchs In Black and White. Sie studierte in Oxford, anschließend an der BPP University in London mit einem Graduate Diploma in Law (GDL) und einem Master of Laws. Sie erhielt das erste Queenʻs Scholarship der Honourable Society of the Middle Temple, ein Stipendium, das an Studenten vergeben wird, die sich als besonders vielversprechend für eine Karriere in der Anwaltschaft erweisen. Gleichzeitig arbeitet sie pro bono für benachteiligte Minderheiten. Die feindliche Zeugin ist ihr erster Roman.


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Veröffentlicht am 23.06.2025

Psychospiel im Luxusdomizil

Eine von uns
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Meine Meinung und Inhalt

"Die vier waren unzertrennlich. Ihre Lehrer scherzten, sie hätten als Geschwister geboren werden sollen, und obwohl sie alle sehr unterschiedlich aussahen, zeichnete ihre ...

Meine Meinung und Inhalt

"Die vier waren unzertrennlich. Ihre Lehrer scherzten, sie hätten als Geschwister geboren werden sollen, und obwohl sie alle sehr unterschiedlich aussahen, zeichnete ihre Freundschaft eine beinahe telepathische Qualität aus, so als seien ihre Teenagergehirne miteinander verbunden. ... Im Grunde waren sie einfach normale Mädchen, die normale Dinge in einer normalen Küstenstadt taten. ... Damals ahnten sie davon noch nichts, doch schon bald würde eine von ihnen sterben." (ZITAT)"


„Eine von uns“ von Samantha Hayes zieht einen mit seiner intensiven Atmosphäre und den raffinierten psychologischen Wendungen sofort in seinen Bann. Die Geschichte beginnt mit einem dramatischen Vorfall – einem Brand, der die Welt von Gina, der Hauptfigur, ins Chaos stürzt. Doch was sich schnell zeigt, ist, dass dies nur der Anfang einer viel komplexeren und gefährlicheren Geschichte ist. Was mich besonders fasziniert hat, war die Art und Weise, wie Hayes geschickt die Verbindung zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart herstellt. Die Erzählung wechselt zwischen den Erinnerungen von Gina und den Ereignissen der Gegenwart, wobei die Vergangenheit stets wie ein Schatten über der Geschichte schwebt. Es ist, als ob das Erbe alter Geheimnisse und ungesprochener Wahrheiten in jedem Raum des luxuriösen Hauses spürbar ist, in das Gina zieht. Diese schrittweise Entfaltung der Vergangenheit verleiht der Geschichte eine tiefe, nahezu greifbare Schwere, die mich immer wieder zum Nachdenken brachte. Die Erzählweise von Hayes lässt einen die Verstrickungen der Figuren beinahe körperlich spüren. Die Geschichte verläuft langsam, ja fast methodisch, und baut eine atmosphärische Spannung auf, die den Leser immer weiter hineinzieht. Während Gina und ihre Familie in das vermeintlich sichere Haus von Annie und ihrer Haushälterin Mary eintauchen, spürt man, dass diese Idylle trügerisch ist. Es ist ein stetiges Spiel mit Misstrauen und Rätseln, das den Nervenkitzel nicht in hektischen Action-Szenen, sondern in den zwischenmenschlichen Beziehungen und den unerzählten Geschichten der Figuren verankert.

Besonders gut gefallen haben mir die wechselnden Perspektiven zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit. Es gibt eine tiefe Emotionalität in den Schilderungen von damals, die geschickt in die Gegenwart integriert wird und so eine ständige Verbindung zwischen den beiden Ebenen schafft. Diese Erzähltechnik hat der Geschichte eine zusätzliche Dimension gegeben und mich dazu angeregt, über die Auswirkungen von Geheimnissen und unausgesprochenen Wahrheiten nachzudenken. Der Spannungsbogen zieht sich durch die gesamte Geschichte, von den ersten Andeutungen bis hin zu den überraschenden Wendungen am Ende. Auch wenn es Momente gibt, in denen sich die Handlung langsamer entfaltet, ist es genau diese langsame, aber stetige Intensität, die den Thriller so fesselnd macht. Die finale Wendung hat mich überrascht und überzeugt, weil sie das Bild der Geschichte auf den Kopf stellt und dabei alle offenen Fragen auf eine meisterhafte Weise auflöst. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich „Eine von uns“ als einen besonders gelungenen Thriller empfunden habe.

Kurzum, das Buch ist für alle die Thriller lieben und Lust auf eine fesselnde Thriller-Atmosphäre mit überraschenden Wendungen haben.



Klappentext

Als ihr Haus abbrennt, wird Ginas Leben und das ihrer Familie auf den Kopf gestellt. Glücklicherweise ist ihre alte Freundin Annie nicht in der Stadt und bietet ihnen an, vorübergehend bei ihr zu wohnen – in einem wunderschönen, renovierten georgianischen Haus. Gina nimmt das Angebot dankend an. Als es bald darauf an der Tür klingelt und Mary auftaucht, die behauptet, die Haushälterin zu sein, stellt Gina das nicht infrage, denn Annie lobt ihre Angestellte in den höchsten Tönen. Doch Gina hat das Gefühl, dass Mary etwas zu verbergen hat. Während sie darüber grübelt, wird sie von albtraumhaften Erinnerungen heimgesucht – Erinnerungen an eine verhängnisvolle Nacht vor vielen Jahren. Doch der wahre Albtraum steht erst noch bevor.


Über die Autorin

Samantha Hayes wuchs in den englischen Midlands auf und wünschte sich schon mit zehn Jahren sehnlichst eine Schreibmaschine. Doch erst nach vielen Reisen und beruflichen Umwegen erfüllte sie sich ihren Traum und verfasste ihren ersten Roman. Während eines Australienaufenthalts lernte sie ihren Ehemann kennen. Mit ihm und ihren Kindern lebte sie für einige Zeit in den USA, bevor sie schließlich in ihre Heimat England zurückkehrte, wo sie, wenn sie nicht gerade schreibt, alte Häuser renoviert.

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Veröffentlicht am 02.06.2025

Schritt für Schritt zur eigenen Heilung

Trauma ENDLICH überwinden
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Meine Meinung und Inhalt

Schon seit einiger Zeit beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Trauma und innerer Heilung aus persönlichem Interesse Auf das Buch „Trauma ENDLICH überwinden“ von Dr. Aylin ...

Meine Meinung und Inhalt

Schon seit einiger Zeit beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Trauma und innerer Heilung aus persönlichem Interesse Auf das Buch „Trauma ENDLICH überwinden“ von Dr. Aylin Thiel wurde ich durch eine Empfehlung aufmerksam, und die positiven Rückmeldungen haben meine Neugier geweckt.

Das Buch hat mich von Anfang an abholen können. Das klare und positiv wirkende Cover vermittelt eine Atmosphäre von Hoffnung und innerer Ruhe. Dr. Thiel gelingt es, komplexe psychologische Zusammenhänge verständlich und einfühlsam zu erklären. Besonders hilfreich fand ich die Übungen zur Selbstreflexion und zur Arbeit mit dem inneren Kind – sie sind praxisnah, gut umzusetzen und fördern echtes Verständnis für die eigenen Reaktionsmuster.

Beim Lesen spürte ich, dass hinter dem Buch nicht nur Fachwissen, sondern auch viel persönliche Erfahrung steckt. Thiels ruhiger, mitfühlender Schreibstil vermittelt Sicherheit und Vertrauen.

Was dieses Buch für mich besonders wertvoll macht, ist die authentische und mitfühlende Art der Autorin. Ihre langjährige Erfahrung als Traumatherapeutin und ihre persönliche Geschichte verleihen dem Buch eine Tiefe, die ich in anderen Ratgebern oft vermisse.


Über die Autorin

Aylin Thiel, geboren 1979, studierte Psychologie an der Universität Frankfurt am Main und promovierte am Max-Planck-Institut für Hirnforschung. Mit großer Leidenschaft widmet sie sich ihrer Arbeit als niedergelassene Psycho- und Traumatherapeutin. Aylin ist verheiratet und lebt mit den gemeinsamen drei Kindern in der Nähe von Wiesbaden.


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