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Veröffentlicht am 07.05.2026

Zwischen Genie und zu viel des Guten 🥺

When The Moon Hatched
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Ich hatte mich sehr auf "When the Moon Hatched" gefreut, aber leider muss ich sagen: Viele Dinge, die mich am Anfang total begeistert haben, sind im Laufe des Buches für mich persönlich ins Negative gekippt. ...

Ich hatte mich sehr auf "When the Moon Hatched" gefreut, aber leider muss ich sagen: Viele Dinge, die mich am Anfang total begeistert haben, sind im Laufe des Buches für mich persönlich ins Negative gekippt. Trotzdem hat es mich gut unterhalten und deswegen vergebe ich 3,5 von 5 Sternen! ⭐⭐⭐✨ Ich würde das Buch aber nur ausgewählten Personen empfehlen, da ich glaube, dass es viele Leser auch verlieren könnte.

Starten wir mit dem Schreibstil. Am Anfang fand ich den sehr blumigen, detaillierten Stil der Autorin super! Das passte besonders gut, wenn die vielen neuen, übernatürlichen Wesen und die Welt beschrieben wurden – das hat mich total an Phantastische Tierwesen erinnert! 🐾 Hier war Detailreichtum genau richtig. Leider wurde es irgendwann schwierig, weil gefühlt jeder Satz mit Adjektiven, Metaphern und Vergleichen aufgebläht wurde. Es war einfach zu viel. Trotzdem muss ich sagen, dass ich dank des flüssigen Stils relativ schnell durch die Seiten gekommen bin.

Ein ähnliches Problem hatte ich mit der Hauptfigur Raeve. Am Anfang war sie total Bad Ass! Mutig, meinungsstark, aber nicht overpowerd. Leider hat diese starke Persönlichkeit im Laufe der Geschichte immer mehr nachgelassen, was ich total schade fand. 😔

Die Geschichte selbst hatte für mich eine unpassende Mitte (Was war das bitte bei den Dschungelkriegern?😂). Das erste Drittel und das letzte Drittel waren stark, aber der Mittelteil wirkte oft, als wären Szenen einfach ins Buch gedrückt worden. Sie gaben wenig Mehrwert und wirkten eher irritierend.
Was ich aber weiterhin sehr gerne mochte, waren die fantastischen Wesen. Das Glossar war super hilfreich und die Kreativität der Autorin hat mich begeistert. 🤩

Die Beziehung zwischen Kaan und Raeve habe ich leider nicht richtig gespürt. Zum Ende hin wurde es etwas besser, aber eine tiefere, spürbare Verbundenheit konnte ich nicht wirklich nachvollziehen.

Dafür gab es ein paar Nebencharaktere, die mich total gepackt haben, allen voran Grihm und Veya, Kaans Schwester – für mich fast die besten Charaktere im Buch! Auch der König der Aasgeier war spannend. Ich hoffe sehr, dass diese Figuren im zweiten Teil mehr Raum bekommen.

Ein letzter Kritikpunkt: Für die Dicke des Buches blieben einige wichtige Dinge zu wenig erklärt. Zum Beispiel verstehe ich nicht, warum die Drachen sich den Fae unterordnen. Es wird von "Bezauberung" gesprochen, aber ich konnte mir einfach nichts darunter vorstellen. (Vielleicht habe ich es auch überlesen, falls da jemand mehr weiß, klärt mich bitte auf! 😂🙏)

Trotz der Kritikpunkte bin ich recht sicher, dass ich den zweiten Teil lesen werde, um zu sehen, wie die Geschichte weitergeht!

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Veröffentlicht am 12.08.2025

Ein Tanz der Gefühle 💃🤔✨

A Dance of Lies
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"A Dance of Lies" war für mich eine echte emotionale Achterbahnfahrt! Mit 3,5 von 5 Sternen ist es kein perfektes Buch, aber definitiv eines, das mich beschäftigt hat. 💖

Der Schreibstil ist einfach magisch! ...

"A Dance of Lies" war für mich eine echte emotionale Achterbahnfahrt! Mit 3,5 von 5 Sternen ist es kein perfektes Buch, aber definitiv eines, das mich beschäftigt hat. 💖

Der Schreibstil ist einfach magisch! ✍️✨ Die Autorin schafft es, die Welt so bildhaft zu beschreiben, dass ich mich direkt in den prunkvollen Palast versetzt fühlte. Ein echter Genuss für alle, die eine poetische Sprache lieben.

Die Protagonistin Vasalie ist eine Figur voller Widersprüche. Einerseits bewundere ich ihre Stärke, die sie aus ihrer dunklen Vergangenheit schöpft. 💪 Andererseits konnte ich viele ihrer Entscheidungen nicht nachvollziehen, was sie mir manchmal unsympathisch machte. Ihre Gefühlssprünge waren oft verwirrend, aber ein bestimmter ruhiger Moment mit Anton hat mich dann doch tief berührt. ❤️‍🩹

Die Beziehungen im Buch waren leider ein zweischneidiges Schwert. Während ich die Bindung zu ihrer Stiefmutter und ihren Freunden geliebt habe, empfand ich die romantischen Gefühle als zu schnell und wenig überzeugend. Ein echter "Love Triangle" war für mich nicht spürbar. 💔

Leider litt die Geschichte auch unter einer gewissen Überladung an Handlungssträngen und Charakteren, was es manchmal schwer machte, den Überblick zu behalten. Und einige Entscheidungen wirkten zu glatt und unlogisch, was die Spannung etwas gedämpft hat. 🤷‍♀️

Trotzdem hat das Buch im letzten Teil richtig Fahrt aufgenommen! 🚀💥 Die vielen Plottwists haben mich überrascht und so gefesselt, dass ich die Seiten nur so durchgeflogen bin. Am Ende hat mich Vasalie sogar emotional wieder mehr abgeholt.

Fazit: Ein Buch mit einem wunderschönen Schreibstil und fesselnden Ideen, das aber leider an ein paar Inkonsequenzen krankt. Dennoch hat es mich nicht ganz losgelassen und ich überlege, wie es wohl weitergehen wird. 📖✨

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Veröffentlicht am 01.08.2025

Gefühlvoller Sommer mit kleinen Makeln ☀️💔

Summer of Hearts and Souls
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Summer of Hearts and Souls war mein zweiter Roman von Colleen Hoover – und ehrlich gesagt ganz anders als die Bücher, die ich normalerweise lese. 🌊💭 Ich bin eigentlich kein großer Fan von reiner Romance, ...

Summer of Hearts and Souls war mein zweiter Roman von Colleen Hoover – und ehrlich gesagt ganz anders als die Bücher, die ich normalerweise lese. 🌊💭 Ich bin eigentlich kein großer Fan von reiner Romance, deswegen war ich anfangs eher skeptisch. Aber: Ich wurde wirklich positiv überrascht!

Die Geschichte hat mich schnell gepackt. Beyah als Hauptfigur hat mich sehr berührt – sie kommt aus einer richtig schwierigen Familiensituation, und ihre Verletzlichkeit war durchgehend spürbar. Auch Samson, der männliche Gegenpart, ist ein sehr vielschichtiger Charakter, dessen eigene Narben nach und nach sichtbar werden. Dass die beiden trotz all ihrer inneren Konflikte zueinander finden, fand ich einfach schön und hoffnungsvoll. 💫❤️

Was Colleen Hoover einfach kann, ist emotional schreiben, ohne dass es kitschig wird. Ihr Stil ist leicht und flüssig – man fliegt nur so durch die Seiten. 📖✨ Auch wenn Romance nicht mein Lieblingsgenre ist, hatte ich beim Lesen richtig Freude und musste an manchen Stellen sogar ein paar Tränen wegblinzeln. 😢

Trotzdem gibt es einen kleinen Abzug von mir. Manche Wendungen fand ich ein bisschen vorhersehbar, und es gab Momente, in denen mir die Geschichte fast zu glatt wirkte. Vielleicht ist das einfach mein persönlicher Abstand zum Genre, aber an ein, zwei Stellen hätte ich mir noch etwas mehr Tiefe oder Überraschung gewünscht.

Insgesamt ist es aber ein rundes, gefühlvolles Buch, das ich definitiv weiterempfehlen würde – besonders für alle, die auf Herz, Schmerz und Hoffnung stehen. 💕 Ich gebe 4 von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐, weil es mich emotional mitgenommen hat, obwohl es eigentlich nicht mein Genre ist.

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Veröffentlicht am 07.07.2025

Kleiner Krimi-Snack mit Licht und Schatten 🔍🕯️

Kill Joy
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Ich habe Kill Joy beendet und gebe der Novelle wohlwollende 3,5 von 5 Sternen ⭐⭐⭐✨. Es ist kein literarisches Schwergewicht – und das will es auch gar nicht sein. Vielmehr ist es eine kurze, unterhaltsame ...

Ich habe Kill Joy beendet und gebe der Novelle wohlwollende 3,5 von 5 Sternen ⭐⭐⭐✨. Es ist kein literarisches Schwergewicht – und das will es auch gar nicht sein. Vielmehr ist es eine kurze, unterhaltsame Geschichte, die sich prima für zwischendurch eignet – sei es als Vorbereitung auf die A Good Girl’s Guide to Murder-Reihe oder als nettes Extra für Fans. 🎧📖

Was mir gefallen hat, ist die Idee des Krimidinners 🕵️‍♀️🍷: Freunde treffen sich, spielen einen inszenierten Mordfall nach – das ist charmant, leichtfüßig und bringt eine ganz eigene Atmosphäre mit. Tatsächlich hat mich das Buch sogar inspiriert, selbst mal so einen Abend zu organisieren! Allein dafür ein dicker Pluspunkt. 😄

Allerdings hatte ich auch ein paar Probleme – allen voran mit Pip als Figur. Die Novelle spielt zwar vor dem ersten Band, aber ihre Art erinnert deutlich stärker an die gereizte, verkrampfte Pip aus dem dritten Teil. Und das passt für mich einfach nicht. 🤷‍♀️ Sie wirkt oft verkrampft, besserwisserisch und ehrlich gesagt: nicht besonders sympathisch. Ich hab mich zwischendrin ernsthaft gefragt, warum ihre Freund:innen überhaupt mit ihr befreundet sind…

Gleichzeitig fand ich auch die Dynamik der Freundesgruppe merkwürdig. Besonders Lauren und Ant wirkten eher wie Fremde als wie langjährige Freunde – ständig gab es unterschwellige Spannungen oder spitze Bemerkungen. 🤔

Emotionale Tiefe oder ein clever aufgebauter Spannungsbogen? Fehlanzeige. Aber – und das muss man fair sagen – Kill Joy ist eben „nur“ eine Novelle. Es geht nicht darum, alles in die Tiefe zu analysieren oder einen packenden Krimi zu erzählen, sondern eher darum, einen kleinen Einblick in Pips Welt vor der eigentlichen Reihe zu geben. Und das gelingt größtenteils.

Fazit: Kein Muss, aber ein netter Bonus für Fans der Reihe. Wer etwas Lockeres mit leichtem Krimi-Flair sucht und nicht zu viel erwartet, wird hier ein paar unterhaltsame Stunden haben. 📚🥂

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Veröffentlicht am 28.06.2025

As Good As Dead - Ein düsteres Finale mit Licht und Schatten 🌑✨

As Good as Dead
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Ich habe gerade das Hörbuch As Good as Dead beendet (leider finde ich die Hörbuchversion nicht, weshalb die Rezension hier in der Printversion erscheint), und ich muss sagen: Es hinterlässt zwiegespaltene ...

Ich habe gerade das Hörbuch As Good as Dead beendet (leider finde ich die Hörbuchversion nicht, weshalb die Rezension hier in der Printversion erscheint), und ich muss sagen: Es hinterlässt zwiegespaltene Gefühle in mir. 🤯 Einerseits war ich total gefesselt, andererseits auch stellenweise ziemlich frustriert. Aber fangen wir mit dem Positiven an:

Zuerst ein großes Lob an Mirjam Kaufmann, die als Sprecherin wirklich fantastische Arbeit leistet. 🎧 Ihre Stimme ist ausdrucksstark, emotional und facettenreich – sie schafft es, den Figuren Leben einzuhauchen, sodass man beim Zuhören fast vergisst, dass alles von nur einer Person gesprochen wird. Das hat mir das Hörbuch auf jeden Fall versüßt! 💛

Auch der Aufbau des dritten Teils hat mir grundsätzlich gefallen. Es ist eben nicht einfach „noch ein Fall“, den Pip mithilfe ihres Podcasts löst, sondern dieses Mal ist sie selbst das Opfer – das verleiht der Geschichte eine ganz neue Tiefe. Ihre Entwicklung fand ich nachvollziehbar: Nach allem, was sie in den letzten Bänden durchgemacht hat, ist es realistisch, dass sie psychisch an ihre Grenzen stößt. Die Darstellung ihrer PTBS fand ich bedrückend, aber auch glaubwürdig. 💥

Aber – und das ist ein ziemlich großes „Aber“ – genau hier fangen meine Schwierigkeiten mit dem Buch an. 🙈
So verständlich Pips Zustand auch ist, hat mich ihre Art im zweiten Teil des Buches teilweise richtig aufgeregt. Ihre Entscheidungen wirkten oft sprunghaft, schwer nachvollziehbar und manchmal auch ziemlich… naiv. Auch einige Wendungen wirkten für mich zu konstruiert – besonders das Verhalten mancher Nebenfiguren war einfach nicht überzeugend. 🤨

Hinzu kommt, dass sich gewisse Themen ständig wiederholen. Zum Beispiel wird wirklich sehr oft über Pips gefälschte Beweise gesprochen – irgendwann war mir das einfach zu viel. 🔁 Die Spannung, die der Anfang aufgebaut hat, verlor sich für mich dadurch leider zunehmend. Und obwohl ich den Grundgedanken des Buches total spannend finde, hatte ich das Gefühl, dass der Plot nicht ganz so rund ist wie in den ersten beiden Teilen.

Ich frage mich ehrlich, ob ich jemandem raten würde, As Good as Dead noch zu hören oder lieber zu sagen: „Lass es nach Band zwei gut sein.“ 🤷‍♀️

Trotz allem – allein wegen der packenden ersten Hälfte, der mutigen Perspektivverschiebung und der tollen Sprecherin – vergebe ich 3,5 von 5 Sternen ⭐⭐⭐✨.

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