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SvenjaD08

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.07.2025

Fulminantes Finale!

Der Triumph der Zwerge
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Ein gelungener Abschluss einer tollen Reihe mit der ich sehr viel Spaß hatte und deren Charaktere mir sehr ans Herz gewachsen sind, der man aber auch anmerkt, dass nicht von vornherein so viele Teile geplant ...

Ein gelungener Abschluss einer tollen Reihe mit der ich sehr viel Spaß hatte und deren Charaktere mir sehr ans Herz gewachsen sind, der man aber auch anmerkt, dass nicht von vornherein so viele Teile geplant gewesen sind. Mir fehlte manchmal die allumspannende, zusammenhängende Handlung, die eine Spannung über die ganze Reihe erzeugt. Hier fühlt es sich eher nach immer wieder drangehängten neuen Abenteuern an, was auch nicht zwingend schlecht sein muss.

Die Zwerge werden hier als sehr sture, aber auch liebenswerte Wesen dargestellt und unser Protagonist Tungdil hebt sich durch seine friedfertige und sehr wissbegierige Art sehr von anderen Zwergen ab. Die Elben werden hier als sehr moralisch ambivalente Spezies dargestellt, was eine nette Abwechslung zu vielen anderen Geschichten darstellt und einen die Geradlinigkeit und Ehrlichkeit der Zwerge noch mehr schätzen lässt.

Alles in Allem eine tolle Reihe!

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Veröffentlicht am 08.07.2025

Spannender Fall im authentisch beschriebenen Venedig!

Venezianisches Finale
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Ich bin hier bei der Bewertung etwas hin- und hergerissen. Einerseits mochte ich Commissario Brunnetti sehr gerne, die Atmosphäre und die Beschreibung Venedigs war toll und die Autorin ist wirklich gut ...

Ich bin hier bei der Bewertung etwas hin- und hergerissen. Einerseits mochte ich Commissario Brunnetti sehr gerne, die Atmosphäre und die Beschreibung Venedigs war toll und die Autorin ist wirklich gut darin Charaktere authentisch wirken zu lassen.
Gestört hat mich eigentlich nur der sehr beschreibende Schreibstil und das die eigentliche Ermittlungsarbeit ein bisschen auf der Strecke blieb. Der Commissario hat hier keinen einzigen Schluss gezogen der den Fall weitergebracht hätte, und wirklich jede x-beliebige Person hätte diesen Fall am Ende lösen können.

Trotzdem hat mich das Buch gut unterhalten, allerdings werde ich die Reihe in nächster Zeit nicht weiterverfolgen.

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Veröffentlicht am 26.06.2025

Trauriges Buch, das einen nicht hoffnungslos zurücklässt!

Die letzten Tage von Rabbit Hayes
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Dieses Buch lag lange auf meinem Sub, weil ich eigentlich nicht gerne traurige/melancholische Geschichten lese. Aber obwohl diese Geschichte unweigerlich auf den Tod zusteuert, war sie trotzdem voller ...

Dieses Buch lag lange auf meinem Sub, weil ich eigentlich nicht gerne traurige/melancholische Geschichten lese. Aber obwohl diese Geschichte unweigerlich auf den Tod zusteuert, war sie trotzdem voller leben. Wir lernen Rabbit durch Rückblenden kennen, und dadurch mit welcher Einstellung sie den letzten Tagen ihres Lebens begegnet.
Wir erfahren was das Abschiednehmen mit Rabbits Familie macht, und wie sehr sie mit der Machtlosigkeit zu kämpfen haben. Das Buch erzählt eine furchtbare Geschichte, ohne den Leser in die Verzweiflung zu stürzen.

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Veröffentlicht am 30.04.2025

Solider Horror-Roman mit kleineren Schwächen

Der Pfahl
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Früher hab ich Richard Laymon absolut geliebt und mir das Ziel gesetzt alles von diesem Autor zu lesen. Mittlerweile hat sich mein Lesegeschmack etwas geändert und seine Romane sind mir meist etwas zu ...

Früher hab ich Richard Laymon absolut geliebt und mir das Ziel gesetzt alles von diesem Autor zu lesen. Mittlerweile hat sich mein Lesegeschmack etwas geändert und seine Romane sind mir meist etwas zu flach und mit zu vielen unnötig brutalen Szenen gespickt, die nichts zur Handlung beitragen. "Der Pfahl" hat mir allerdings wieder sehr gut gefallen, vor allem was die Mischung aus Spannung, Brutalität und Erzählung angeht. Die Charaktere waren zwar auch hier oft sehr naiv, aber ich hab es sehr gern gemocht, dass es bei diesem Werk eigentlich zwei Geschichten gibt. Einmal mit Larry als Protagonist, der sein Geld als mittelmäßiger Horrorautor verdient und durch einen grausamen Fund in einer verlassenen Stadt auf eine neue Buchidee kommt, und einmal mit dessen Tochter Lane als Protagonistin. Mit ihr erleben wir die alltäglichen und nicht so alltäglichen Probleme eines Teenagers in der Highschool. Am Ende werden diese beiden Geschichten in einem spektakulären, etwas konstruiert wirkenden Ende miteinander verbunden.

Kein Meisterwerk aber trotzdem solide Leseunterhaltung!

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Veröffentlicht am 24.04.2025

Nicht mein liebstes Werk von King

Todesmarsch
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Wie alle Bücher von King, konnte mich auch "Todesmarsch" sehr in seinen Bann ziehen und ich hatte eine gute Lesezeit. Allerdings stelle ich immer öfter fest, dass mir seine Bücher die über längere Zeiträume/ ...

Wie alle Bücher von King, konnte mich auch "Todesmarsch" sehr in seinen Bann ziehen und ich hatte eine gute Lesezeit. Allerdings stelle ich immer öfter fest, dass mir seine Bücher die über längere Zeiträume/ an verschiedenen Schauplätzen stattfinden mehr zusagen als diese stark im Vordergrund stehende Introspektive. Denn wie auch bei seinem Buch "das Mädchen" halten wir uns hier die ganze Zeit im Kopf von nur einem Protagonisten auf und lesen damit viel seiner oder ihrer Gedanken, was mich auf Dauer einfach nicht so fesseln kann.

Nichtsdestotrotz ist "Todesmarsch" eine spannende Geschichte basierend auf einer kreativen Idee mit gewohnt brillantem Schreibstil.

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