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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.08.2025

Spannend und gleichzeitig rührend

The Maid
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Dieser Krimi ist außergewöhnlich. Ich kann das sagen, denn ich lese recht viele Krimis.

Es wird alles aus der Sicht der leicht autistischen Molly geschildert. Sie ist "anders", aber mir gefällt die Art ...

Dieser Krimi ist außergewöhnlich. Ich kann das sagen, denn ich lese recht viele Krimis.

Es wird alles aus der Sicht der leicht autistischen Molly geschildert. Sie ist "anders", aber mir gefällt die Art und Weise, wie sie mit anderen Menschen umgeht.

Ihre Naivität am Anfang ist einfach rührend. Sie ist jemand, der anderen zunächst nur Gutes zutraut und deshalb vieles fehlinterpretiert. Aber sie ist keineswegs dumm, sondern stellt sich am Ende mit Hilfe ihrer Freunde, die sie erst während des Buches gewinnt, doch noch als Siegerin heraus.

Die Geschichte ist sehr einfühlsam geschrieben und spannend bis zum Schluss, dabei angenehm unblutig.

Ich freue mich, dass es bereits eine Fortsetzung gibt. Die lese ich bestimmt auch irgendwann noch.

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Veröffentlicht am 31.07.2025

Gelungene Fortsetzung

Windstärke 17
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Weil mich das erste Buch von Caroline Wahl, „22 Bahnen“, begeistert hatte, habe ich mich sehr auf dieses gefreut, denn das ist eine Fortsetzung.

Während in „22 Bahnen“ aus der Sicht der großen Schwester ...

Weil mich das erste Buch von Caroline Wahl, „22 Bahnen“, begeistert hatte, habe ich mich sehr auf dieses gefreut, denn das ist eine Fortsetzung.

Während in „22 Bahnen“ aus der Sicht der großen Schwester Tilda erzählt wird, ist „Windstärke 17“ Idas Geschichte. Die kleine Schwester Idas ist inzwischen eine junge Frau und innerlich ziemlich zerrissen.

Caroline Wahl hat mich wieder sofort mit den ersten Sätzen gepackt. Ich war sogleich wieder mitten im Geschehen.

Ihre Schreibweise ist lebendig und besteht zum großen Teil aus wörtlicher Rede. Dazwischen sind Gedanken und Empfindungen. Gelungen ist auch die Einflechtung von Rückblenden. Stückchen für Stückchen wird erzählt, was zwischen den beiden Büchern passiert war, also in der Zeit, in der Ida nach Tildas Auszug allein bei ihrer Mutter gelebt hatte.

Auch wenn die Thematik manchmal relativ düster ist, ist es dennoch kein düsteres oder depressives Buch. Es gibt sogar Passagen zum Schmunzeln, z. B. wenn über die Spielenachmittage erzählt wird, oder über die Einzelheiten beim Frühstück.

Insgesamt habe ich Ida als eine zwar zerrissene, aber letzten Endes starke und sympathische Persönlichkeit empfunden und mir ihr erlebt und gefühlt.

Ich empfehle jedoch, zuerst „22 Bahnen“ zu lesen. So lässt sich „Windstärke 17“ am besten genießen.

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Veröffentlicht am 14.07.2025

Das hat wieder Spaß gemacht

Schallplattensommer
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Das ist bereits das vierte Buch von dieser Autorin, das ich gelesen habe.

Ich mag den Erzählstil von Alina Bronsky sehr und diesen Roman empfinde ich als besonders gut gelungen.

Schon die ersten Sätze ...

Das ist bereits das vierte Buch von dieser Autorin, das ich gelesen habe.

Ich mag den Erzählstil von Alina Bronsky sehr und diesen Roman empfinde ich als besonders gut gelungen.

Schon die ersten Sätze haben mich fasziniert und gefesselt, als die Erfahrungs- und Gedankenwelt der Protagonistin Maserati anhand von Pommes und Teigtaschen geschildert wird.

Ich musste schmunzeln und war sogleich neugierig auf das ganze Buch.

Das hat mich dann keineswegs enttäuscht. Im Gegenteil.

Es ist mehr als "nur" ein Liebesroman. Spannend, voller Geheimnisse, die auch aufgeklärt werden, und dazu noch stellenweise witzig. Nicht zum Schenkelklopfen komisch, sondern voller feinsinniger Anspielungen.

Fazit: Es hat mir sehr gefallen und wird sicher nicht das letzte Buch sein, das ich von dieser Autorin lese.

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Veröffentlicht am 09.07.2025

Ich hätt's fast geglaubt

Und du kommst auch drin vor
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Das Buch ist zwar ein Jugendbuch und ich gehöre nicht zur Zielgruppe dafür, aber es hat mir dennoch sehr gefallen.

Alina Bronsky schafft es, so eingehend zu schreiben, dass ich fast das geglaubt hätte, ...

Das Buch ist zwar ein Jugendbuch und ich gehöre nicht zur Zielgruppe dafür, aber es hat mir dennoch sehr gefallen.

Alina Bronsky schafft es, so eingehend zu schreiben, dass ich fast das geglaubt hätte, was die Protagonistin Kim geglaubt hat. So sehr konnte ich mich in sie hineinversetzen.

Insgesamt war es eine sehr spannende Geschichte mit interessanten Charakteren. Die sprechen auch die passende Sprache.

Kurz und gut: Ziemlich witzig und spannend. Hat sich nur so weggelesen.

Das Buch ist wohl auch für den Schulunterricht empfohlen. Na, da kann ich nur hoffen, dass es den Schülern nicht durch zu viel Analysieren verleidet wird.

Mein Kommentar zum Cover: Echt jetzt?

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Veröffentlicht am 27.06.2025

Einfach toll zu lesen

Fräulein Gold: Die Rote Insel
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Das ist ja ein Ding. Dieses Buch hatte ich 2024 gelesen und hier keine Rezension veröffentlicht. Auf meinem Buchblog hatte ich das getan. Jetzt hole ich es hier nach.

Diese Reihe ist Eintauchen in das ...

Das ist ja ein Ding. Dieses Buch hatte ich 2024 gelesen und hier keine Rezension veröffentlicht. Auf meinem Buchblog hatte ich das getan. Jetzt hole ich es hier nach.

Diese Reihe ist Eintauchen in das Leben von Hulda Gold in eine frühere Zeit. So etwas mache ich immer wieder gerne. Ich kann hier mein Lob aus den Rezensionen für die vorigen Teile nur wiederholen. Es liest sich einfach gut und lässt mitfiebern.

Die Entwicklung der einzelnen Figuren ist schön beschrieben. Hulda ist einfach eine Person, der man von Herzen alles Gute wünscht. Sie macht aus jeder Situation das Beste. Diesmal geht es ihr nicht so gut. Sie lebt in Armut, aber zum Glück hat sie Freunde.

Ach ja, ein Kriminalfall ist auch wieder dabei. Aber der "stört nicht" weiter.

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