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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.07.2025

Historisch

EDELFA UND DER TEUFEL
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Im Jahre 1557 zieht Der Sohn des Hrafen, Lauro, in den Krieg. Doch es geht für ihn diesmal nicht so gut aus, wie er es bisher gewohnt idt. Sein jüngster Bruder überlebt die Schlacht nicht, Lauro und seine ...

Im Jahre 1557 zieht Der Sohn des Hrafen, Lauro, in den Krieg. Doch es geht für ihn diesmal nicht so gut aus, wie er es bisher gewohnt idt. Sein jüngster Bruder überlebt die Schlacht nicht, Lauro und seine Gefährten werden gefangen genommen und enden in der Dklaverei.

Zur selben Zeit macht dich die Marchesa Edelfa von Neapel aus auf die Reise. Sie will zu ihrem Verlobten. Auf Ihrer Reise wird sie entführt und ebenfalls als Sklavin an den Grafen Emanuele verkauft.

Das Buch ist der Auftakt zu einer Serie. Sofern man nicht erwartet, daß hier nur Tatsachen verarbeitet werden, wird man gut unterhalten. Die Geschichte ist schön und verständlich geschrieben, man kann gut folgen. Ebenso die Charaktere sind gut beschrieben und greifbar. Mich persönlich hat es begeistert, so viel über das Leben im mittelalterlichen Kloster zu erfahren!

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Veröffentlicht am 09.07.2025

Bewegt

Für immer ist die längste Zeit
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Eines Tages springt die Hausfrau und Mutter Maddy vom Dach und stirbt. Sie hinterlässt ihren Ehemann und die 16jährige Tochter, mit der ihr Mann nun völlig überfordert ist. Beide versinken im Chaos und ...

Eines Tages springt die Hausfrau und Mutter Maddy vom Dach und stirbt. Sie hinterlässt ihren Ehemann und die 16jährige Tochter, mit der ihr Mann nun völlig überfordert ist. Beide versinken im Chaos und merken nun, wie sehr Maddy fehlt und welch große Lücke sie hinterlassen hat. Doch Maddy beobachtet alles und versucht an allen Ecken zu helfen.

Auch wenn dieses Buch ein doch sehr trauriges Thema behandelt ist es zwischendurch immer wieder mit einer Prise Humor gespickt. Dadurch las ich das Buch sehr gerne, denn es ist kein Buch, welches immens auf die Tränendrüse drückt. Es liest sich sehr gut und es macht Freude. Aber es macht auch nachdenklich darüber, wie selbstverständlich man im Leben alles als gegeben nimmt.

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Veröffentlicht am 09.07.2025

Lesevergnügen

Das Grab unter Zedern (Ein-Leon-Ritter-Krimi 4)
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Als vor einigen Jahren die kleine Amelie verschwand hatte man schnell den Vater als Mörder verurteilt, obwohl die Leiche nie gefunden wurde. Doch jetzt wurde das Urteil aus Mangel an Beweisen aufgehoben. ...

Als vor einigen Jahren die kleine Amelie verschwand hatte man schnell den Vater als Mörder verurteilt, obwohl die Leiche nie gefunden wurde. Doch jetzt wurde das Urteil aus Mangel an Beweisen aufgehoben. Die Bewohner von Le Lavandou sind besorgt, denn ein Kindermörder in ihrer kleinen Stadt ist nicht willkommen. Als dann ein Toter gefunden wird ist für die Leute schnell klar, wer dafür verantwortlich ist. Nur Dr. Leon Ritter weigert sich, diese Vorverurteilung zu bestätigen. Seine Nachforschungen führen ihn auf die kleine Insel Porquerolles. Dort vermutet er den wahren Täter, der in all den Jahren davongekommen ist und weitere Verbrechen begangen hat.

Ich bin ein Riesenfan der Krimis um Dr. Leon Ritter. Jedes Buch ist das pure Lese-Vergnügen. Man hat bei keiner Seite das Gefühl, daß die Geschichte einen Hänger hat. Sie ist von Anfang bis Ende spannend und auch humorvoll. Die in jedem Buch wiederkehrenden Personen sind so liebevoll beschrieben, daß man sie genau vor Augen hat. Man kann dem Autor nur ein großes "Dankeschön" aussprechen für ein paar Stunden Entspannung mit einem tollen Buch.

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Veröffentlicht am 09.07.2025

Bewegend

Ans Meer
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Anton, Fahrer eines Linienbusses, hat es langsam satt. Seine Mutter hat noch nicht begriffen, daß er erwachsen ist, sein Chef macht Theater und auf dem Balkon seiner Nachbarin, auf die er sich Hoffnung ...

Anton, Fahrer eines Linienbusses, hat es langsam satt. Seine Mutter hat noch nicht begriffen, daß er erwachsen ist, sein Chef macht Theater und auf dem Balkon seiner Nachbarin, auf die er sich Hoffnung machte, hörte er einen Mann husten. Als eines Tages die an Krebs erkrankt Carla in den Bus einsteigt und ihn bittet, sie ein letztes Mal zur italienischen Küste in ihren Heimatort zu fahren, springt Anton über seinen eigenen Schatten und fährt sie dorthin. Mit von der Partie: Schulkinder und eine an Dementsprechend erkrankte alte Frau.

Dieses Buch muß man erst einmal sacken lassen. Was sich zunächst wie ein vergnüglicher Roman las, entpuppt sich als tiefgründig und bewegend. Hier erhält der Leser Einblick in zwei schlimme Krankheiten, so daß man an einigen Stellen nicht weiß, wie man das einordnen soll.

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Veröffentlicht am 09.07.2025

Echt spannend

Schlüssel 17
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Im Berliner Dom wird die Dompfarrerin und ehemaöige Bischöfin Brigitte Riss ermordet aufgefunden. Ein Schlüssel mit der Nr. 17 wird an ihrem Hals hängend gefunden. Das LKA rund um Tom Babylon wird mit ...

Im Berliner Dom wird die Dompfarrerin und ehemaöige Bischöfin Brigitte Riss ermordet aufgefunden. Ein Schlüssel mit der Nr. 17 wird an ihrem Hals hängend gefunden. Das LKA rund um Tom Babylon wird mit den Ermittlungen betraut. Doch Tom geht nicht mit der nötigen Distanz an diesen Fall heran. In seiner Jugendzeitschrift spielte ein identischer Schlüssel eine Rolle. Und durch seinen Leichtsinn verschwand seine kleine Schwester Viola mit diesem Schlüssel. Seine Suche nach ihr wird durch diesen Fall noch verstärkt....

Bei diesem Buch hält man den Atem an! Es ist von der ersten bis zur letzten Seite vollgepackt mit Spannung. Die Handlung überschlägt sich fast. Durch die zwei Handlungsstränge wird der Spannungsbogen stets hochgehalten, denn man kann von beiden Zeitebenen nicht schnell genug erfahren, wie es weitergeht. Lediglich die eingebildeten Gespräche zwischen Tom und Viola haben mich ein wenig gestört. Da hätte gut drauf verzichtet werden können.

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