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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.08.2025

Berührend und wunderschön

Die Bibliothek meines Großvaters
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Trotz des Krimi-Touches hat der Buch wirklich Wohlfühlfaktor. Die Interaktionen zwischen Kaede und ihrem Großvater der an Demenz leidet fand ich einerseits traurig aber ebenso schön.

Der Demenz-Aspekt ...

Trotz des Krimi-Touches hat der Buch wirklich Wohlfühlfaktor. Die Interaktionen zwischen Kaede und ihrem Großvater der an Demenz leidet fand ich einerseits traurig aber ebenso schön.

Der Demenz-Aspekt wurde meiner Meinung nach gut dargestellt.

In dem Buch gibt es mehrere kleine Krimifälle. Sie sind eher episodisch aufgebaut und nicht wie der Druchschnitts-Krimi gemischt mit Familiengeschichte.

Auf die Nebenfiguren wird nicht so arg eingegangen was ich nicht problematisch fand. Das Buch ist recht kurz mit einer etwas größeren Schrift und ich finde Kaede und ihr Großvater im Mittelpunkt haben gereicht.

Das Cover finde ich wunderschön, ich kann gar nicht sagen wie sehr. Die Mischung aus rot und blau und wie wir Kaede und ihren Großvater sehen der langsam „von ihr geht“. Meine Ausgabe hatte einen Farbschnitt der ebenfalls so schön ist.

Wer japanische Literatur mag dem wird dieses Buch gefallen, denn am Schreibstil merkt man, dass es sich um japanische Literatur handelt.

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Veröffentlicht am 21.07.2025

Amüsant und unterhaltsam

Idefix und die Unbeugsamen 08
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Der Comic besteht aus drei kleinen Mini-Comic rund um Idefix und seine Bande.

Die Dialoge sind witzig und bei einigen Witzen musste ich wirklich lachen, ist also nicht nur etwas für Kinder. Für kleine ...

Der Comic besteht aus drei kleinen Mini-Comic rund um Idefix und seine Bande.

Die Dialoge sind witzig und bei einigen Witzen musste ich wirklich lachen, ist also nicht nur etwas für Kinder. Für kleine Kinder würde ich den Comic eh nicht empfehlen, da die Schriftgröße doch sehr klein ist.

Dies ist auch einer meiner Kritikpunkte. Das Layout hätte man etwas ändern können.

Idefix, Turbine und Dertutnix packen zusammen an und Kämpfen gegen die Römer.

Zerberus….. Der ist einfach zu süß mit seinem Helm und seiner Wachhund-Rolle. Einfach nur niedlich.

Die Illustrationen aller Tiere sind verniedlicht, worüber ich mich nicht beschwere.

Der Comic selbst ist sehr bunt mit unterschiedlichen Kulissen und Szenen. Die Geschichten sind spannend, aber trotzdem leicht zu lesen. Perfekt für zwischendurch oder zum Vorlesen.

Kurz gesagt: Ich fand den Comic witzig, charmant und einfach süß. Zerberus mit Helm ist mein persönliches Highlight!

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Veröffentlicht am 20.07.2025

Wieder einmal spannend

Gruselkabinett - Folge 76
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Also ich muss sagen, die Folge 76 vom Gruselkabinett hat mir richtig gut gefallen.
Die Atmosphäre war wie immer düster, und unheimlich und dank der detaillierten Beschreibungen konnte man sich das Dorf ...

Also ich muss sagen, die Folge 76 vom Gruselkabinett hat mir richtig gut gefallen.
Die Atmosphäre war wie immer düster, und unheimlich und dank der detaillierten Beschreibungen konnte man sich das Dorf als auch die Teufelshöhle sehr gut vorstellen.
Die Sprecher: haben einen echt guten Job gemacht. Es klingt alles total lebendig, fast wie ein Film im Kopf.
Die Musik und die Geräusche haben das Ganze nochmal verstärkt.
Die Story hatte so eine richtig klassische Gruselstimmung, ohne dabei altbacken zu wirken. Es war spannend, aber nicht übertrieben. Ich wünschte mir fast schon, dass man mehr auf den Teufelsaspekt eingegangen wäre vielleicht indem Eric mit dem Teufel redet oder so. Hatte auch einen Pakt erwartet.
Alles in allem eine richtig gelungene Folge.

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Veröffentlicht am 19.07.2025

Jenseits der eigenen Grenzen

Risk With Me (Velvet Mountains 1)
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Ayla und Julien trauern beide auf unterschiedliche Arten um ihren Freund Devin der bei einer Klettertour ums Leben gekommen ist.
Als die beiden dann nach Sechs Jahren ohne jeglichen Kontakt wieder aufeinandertreffen ...

Ayla und Julien trauern beide auf unterschiedliche Arten um ihren Freund Devin der bei einer Klettertour ums Leben gekommen ist.
Als die beiden dann nach Sechs Jahren ohne jeglichen Kontakt wieder aufeinandertreffen sprühen die Funken.
Die Geschichte wird aus Aylas sowie aus Juliens Sicht erzählt und Ayla fand ich als Protagonistin einfach toll. Gerade durch ihre Gespräche mit Everon, Devins älterem Bruder, erfahren wir was sie die letzten paar Jahre durchgemacht hat und wie weit sich psychisch aber auch physisch gekommen ist.
Mit Julien bin ich aber erst in den letzten 100 Seiten warm geworden und dies waren auch die Seiten die nur so mit Emotionen überfüllt waren.
Als Newbie was das Klettern angeht waren die Beschreibungen der Autorin sehr interessant. Von der Berglandschaft bis zu den Touren und dem Klettern, bei vielen Beschreibungen hat es sich so angefühlt als wäre man selber dort.
Der Erzählstil erhält eh mega Bonuspunkte da dieser wirklich toll zum lesen war.
Am Anfang von jedem Kapitel wird das Wort Berg in unterschiedliche Sprachen übersetzt was dem ganzen einen netten Touch verleiht.
Das Cover finde ich einfach wunderschön, das Lila mit dem Gold passen perfekt zusammen und ich bin froh, dass es sich nicht um ein Pastell-Cover mit Cartoon-Illustrationen handelt.

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Veröffentlicht am 12.07.2025

Hat mich positiv überrascht

Ja, nein, vielleicht
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Ich hatte bisher noch nichts von der Autorin gelesen, aber der Klappentext und die Leseprobe hatten sich gut angehört und haben beide mein Interesse geweckt.
Normalerweise bin ich kein großer Fan von ...

Ich hatte bisher noch nichts von der Autorin gelesen, aber der Klappentext und die Leseprobe hatten sich gut angehört und haben beide mein Interesse geweckt.
Normalerweise bin ich kein großer Fan von Ich-Erzähler aber in diesem Buch hat es mir sehr gut gefallen. Ich fand, dass es wie eine Mischung aus Ratschlag einer reiferen Frau, Tagebucheintrag und Roman war. Und diese Mischung hat mir sehr gut gefallen.
Die Handlung selbst hatte nichts „krasses“ aber sie hat es dennoch geschafft mich irgendwie zu packen (was sehr wahrscheinlich am Schreibstil der Autorin lag).
Wir erfahren sehr viel über die Protagonistin, was sie plagt (ihr Zahn) und was sie gegenüber anderen (Friedrich) empfindet. Das verleiht allem eine noch persönlichere Note die mir ebenfalls gut gefallen hat.
„Ja, nein, vielleicht“ von Doris Knecht hat mir im Großen und Ganzen wirklich gut gefallen und ich werde in Zukunft wenn ich den Namen der Autorin im Buchladen sehe mir das entsprechende Buch wahrscheinlich sogar holen.

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