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Veröffentlicht am 13.07.2025

Eine magisch-düstere Detektivgeschichte

Magic of Moon and Sea. Die Diebin der vielen Gesichter
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Ista Flit lebt in einer Welt, in der fast alle Menschen mit Gezeitenmagie geboren werden. Jeder erhält dabei eine ganz eigene Begabung, die bei Flut stärker ausgeprägt ist als bei Ebbe. Ista zum Beispiel ...

Ista Flit lebt in einer Welt, in der fast alle Menschen mit Gezeitenmagie geboren werden. Jeder erhält dabei eine ganz eigene Begabung, die bei Flut stärker ausgeprägt ist als bei Ebbe. Ista zum Beispiel kann die Gestalt von Personen annehmen, die ihr schon einmal begegnet sind. Als sie in den Ort Shelwich reist, um ihren verschwundenen Vater zu suchen, rettet ein zwielichtiger Mann namens Alexo ihr das Leben und stiehlt ihr die Klarinette ihres Vaters, um Ista dazu zu zwingen, kleinere Aufträge für ihn zu erledigen. Gezwungenermaßen willigt sie ein und wird so unfreiwillig zur Meisterdiebin von Shelwich. Doch irgendetwas ist komisch in dieser Stadt… Es verschwinden immer mehr Menschen nach Angriffen von Grilks - Monster mit Flügeln und glühenden Augen. Ista kommt das Ganze komisch vor und so beginnt sie, gemeinsam mit ihren neu gefundenen Freunden Nat und Ruby, die beide auch geliebt Menschen durch die Grilks verloren haben, Fragen zu stellen und den Monstern auf die Spur zu kommen.
Die Stimmung dieser Geschichte ist wirklich düster und ein wenig gruselig. Damit hatte ich, zugegebenermaßen, nicht gerechnet. Es hat mich ein wenig an die Eeri-on-Sea-Reihe von Thomas Taylor erinnert: Ein verschlafenes Küstenstädtchen, das mit und durch die Magie lebt, in der mystisch-magische Wesen die Bewohner erschrecken und starke und junge Protagonisten, die alle Erwachsenen mit ihrem Mut in die Tasche stecken. Ista war mir sehr sympathisch und ist authentisch und ihrem Alter entsprechend angelegt. Ich habe gern mit ihr mitgefühlt und ihre Wandlung von einem einsamen, verlassenen Mädchen, das betrogen wurde, hin zu einer starken Persönlichkeit, die für sich selbst einsteht, endlich Freundschaften schließt und sich für andere öffnen kann, erlebt. Erwartet hatte ich eine kindlich angepasste Fantasy-Geschichte rund um Magie und Verwandlung. Bekommen habe ich eine spannende, finstere Detektivgeschichte mit toller Figurenentwicklung mit den Themen Zusammenhalt, Freundschaft, Mut und Vertrauen.
Einen Stern Abzug gibt es lediglich, weil ich einige Elemente des Buches zu verworren und zu komplex für eine Kindergeschichte ab 10 Jahren finde. Eine Altersfreigabe ab 12 Jahren wäre meiner Meinung nach angemessener – allein schon wegen des Gruselfaktors.
Ich bin gespannt auf das nächste Abenteuer mit Ista! Ob sie ihren Vater wohl wiederfinden wird?

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Veröffentlicht am 04.04.2025

Die Spurenfinder bekommen Verstärkung!

Die Spurenfinder und das Drachenzepter
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Ein Jahr nach den Geschehnissen des ersten Bandes wird Elos von Bergen - samt seiner Kinder Ada und Naru (von denen wir nun wissen, dass es nicht seine leiblichen Kinder sind) - von König Fredlaff an den ...

Ein Jahr nach den Geschehnissen des ersten Bandes wird Elos von Bergen - samt seiner Kinder Ada und Naru (von denen wir nun wissen, dass es nicht seine leiblichen Kinder sind) - von König Fredlaff an den Hof in Iriandria berufen. Denn dem Herrscher ist sein Drachenzepter aus der Schatzkammer abhandengekommen, das einen hohen symbolischen Wert für das Königreich Dreibrücken besitzt. In der Hauptstadt treffen die Spurenfinder dann auf weitere, vom König engagierte Spurensucher, die mit teilweise sehr fragwürdigen Methoden ans Werk gehen. Doch dass das verschwundene Drachenzepter erst die Spitze des Eisberges von Intrigen und Geheimnissen ist, zeigt sich schnell. Können die von Bergens dem Rätsel erneut auf die Spur kommen?
Ich muss gestehen: Band 2 konnte mich nicht so sehr begeistern wie der erste Teil. Es fehlte mir etwas an Wortwitz und an den bissigen Schlagabtauschen zwischen den Kindern untereinander, aber auch mit Elos. Der Autor (und die Autorinnen!) konnte seine größte Stärke, nämlich das Spiel mit Worten, hier nicht so stark einbringen, wie es noch im ersten Band der Fall war. Zudem verlief die Spannungskurve bis kurz vor Ende doch recht flach, was ich ebenfalls etwas schade fand. Zudem war der rote Faden hin und wieder hinter Abzweigungen verschwunden, die die Geschichte doch gelegentlich nahm und damit kurz vom Haupterzählstrang fortführte. Man musste schon bei der Sache bleiben, um die Haupterzählung inmitten der Binnenerzählungen nicht aus den Augen zu verlieren.
Wir Leser*innen erhalten mehr Einblick in Elos‘ nicht immer ganz so blütenreine Vergangenheit und treffen dabei auf alte Bekannte und neue Gesichter. Auch das Geheimnis um Adas und Narus Herkunft wird ein klein wenig aufgedeckt. Es ist aber definitiv noch Potenzial für einen dritten Band vorhanden!
Zur Printausgabe: Bernd Kissel hat auch den zweiten Band mit seinen Bleistift-Illustrationen aufgewertet. Bei den Darstellungen handelt es sich vorrangig um Abbildungen der in der Geschichte auftretenden Figuren, die er mit großer Liebe zum Detail zum Leben erweckt. In Kombination mit der Darstellung der Kleidung und/oder der Umgebung wird das frühneuzeitliche Bild dieser Geschichte erst richtig rund. Auch das Cover passt von der Gestaltung zum ersten Band, sodass beide Bücher nebeneinander im Regal stimmig zusammenpassen.
Zum Hörbuch: Marc-Uwe Kling hat auch diesen Band wieder selbst eingesprochen, wodurch die Geschichte in jedem Fall eine Aufwertung erfährt. Für mich sind Hörbücher von Marc-Uwe Kling ein absolutes Muss, denn keiner kann seine eigene Geschichte besser interpretieren als der Autor selbst. Die Figuren waren direkt wiedererkennbar und auch neuen Charakteren verlieh Kling ihr eigenes Timbre.

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Veröffentlicht am 30.03.2025

Lerne die Spellcrafter von London kennen!

Spellcraft, Band 1 - Die Magie der silbernen Flamme
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Lucy Fairwright ist eine normale 12jährige, die bei ihrer Großmutter in London lebt. Naja, ‚normal‘ bis auf die Tatsache, dass sie eine Spellcrafterin ist, die mit ihrem magischen Atem Glas in viele nützliche ...

Lucy Fairwright ist eine normale 12jährige, die bei ihrer Großmutter in London lebt. Naja, ‚normal‘ bis auf die Tatsache, dass sie eine Spellcrafterin ist, die mit ihrem magischen Atem Glas in viele nützliche Dinge verwandeln und ihnen dabei einen Funken Magie einhauchen kann. Auf dem Großen Workshop will Lucy ihre erste Lehrlingsarbeit vorstellen – einen Löffel, der anzeigt, wenn der ihn Haltende lügt. Doch es kommt ganz anders: Lucys Großmutter wird aus ihrem Büro auf spektakuläre Weise entführt! Man vermutet, dass es der Eisenorden auf die Glasbläsermeisterin abgesehen hat, denn der Orden hasst alles, was mit Magie und den Spellcraftern zu tun hat und verwendet Eisen gegen sie, da dieses Metall die magischen Fähigkeiten hemmt. Gemeinsam mit ihrem besten Freund Renly begibt Lucy sich auf eigene Faust auf die Suche nach ihrer Großmutter und deckt dabei gefährliche Geheimnisse der magischen Gemeinschaft auf, denn sie bekommen es sehr schnell mit einer aus purer Aethermagie bestehenden Kreatur zu tun…
Nachdem die Autorin in ihrer ersten Jugendbuch-Reihe in die Tiefen der Erde, nach Catacombia, abgetaucht ist, reisen wir nun in eine magische Parallelwelt von London. Der Einstieg in die Geschichte erfolgt ohne Umschweife und sehr ausführlich. Für mich persönlich sehr gut nachvollziehbar, für jüngere Leser (Altersempfehlung des Verlags ab 10 Jahren – ich empfehle jedoch 12 Jahre) aber vermutlich etwas zu komplex und umfangreich. Ich hätte mir ein Glossar gewünscht, das die drei Talente der Spellcrafter aufzählt, die jeweiligen Wappen dazu, die drei goldenen Regeln der Spellcrafter usw. Ich denke, das wäre sehr hilfreich und würde der Überschaubarkeit zuträglich sein.
Schon nach nur wenigen Seiten steigt die Spannungskurve stark an und bleibt auch bis zum Ende konstant hoch. Der Schreibstil war schnell lesbar, gut verständlich und flüssig. Die Kapitellängen finde ich für das angesprochene Publikum auch vertretbar lang.
Ein echter Zugewinn für diese Geschichte ist das Figurenensemble. Lucy durchlebt eine Figurenentwicklung, die an manchen Punkten vielleicht etwas zu schnell, aber dafür doch authentisch genug ist, um vertretbar zu sein. Den größten Schatz dieser Geschichte stellt aber ihr bester Freund Renly dar, denn er ist ein strahlendes Beispiel für einen besten Freund: Er ist durchweg loyal, hilfsbereit, kreativ und immer zur Stelle, wenn man ihn braucht – auch, wenn er schreckliche Angst hat. Ein wunderbares Vorbild für junge Leser! Aber auch die weiteren Figuren ergeben ein schlüssiges Ganzes, denn trotz ihrer charakterlichen Divergenzen ist jede Figur für sich genommen einzigartig und ein wichtiger Baustein dieser Geschichte. Ein schlichtes schwarz-weiß Denken, Gut gegen Böse, Magier gegen „Dimmer“ (= Nicht-Magier) gibt es hier nur auf den ersten Blick… Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass die Hauptthemen dieser Geschichte Freundschaft, Zusammenhalt, interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Überwindung von gesellschaftlichen Grenzen sind.
Mir hat „Spellcraft“ viel Spaß beim Lesen gemacht. Die ein oder andere Frage blieb offen, weshalb es einen Stern Abzug gibt. Aber ich freue mich auf Band 2 im Herbst!

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Veröffentlicht am 02.03.2025

Neue Probleme in Everwish

Wishkeeper, Band 2 - Die Reise nach Silversands
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Lexi, Milo und Talon warten seit Tagen darauf, neue Inklinge im Park zu finden, um gemeinsam mit ihnen zurück nach Everwish reisen zu können. Als es ihnen endlich gelingt, auf Inklinge zu treffen, sind ...

Lexi, Milo und Talon warten seit Tagen darauf, neue Inklinge im Park zu finden, um gemeinsam mit ihnen zurück nach Everwish reisen zu können. Als es ihnen endlich gelingt, auf Inklinge zu treffen, sind die drei beunruhigt: Die geflügelten Wunschwesen sind grau – und nicht bunt, wie sonst. Hat das etwas mit den aus Everwish entflohenen Horroxern zu tun? Sie gelangen dennoch alle zurück in das Wunschland und zu Cascadia, dem mächtigen Baum am Eingang von Everwish. Lexi und Milo übernehmen ihre unvollendete Aufgabe vom letzten Besuch und bringen die Crimsons aus Silversands, der Heimat der Fireflashs, nach Flavia zu ihren Artgenossen. Talon hingegen zieht es zu den Neverlingen nach Eterna, da sich dort die Horroxer vor ihrer Flucht aufgehalten haben. Und sein schlechtes Bauchgefühl soll sich bewahrheiten, denn in Eterna ist nichts mehr, wie es ein einmal war…
Der zweite Band dieser Reihe schließt direkt an den ersten Teil an und setzt in der erzählten Zeit nur wenige Tage später an. Der Ablauf ist bereits aus dem Vorgängerband bekannt und mir war klar, dass wir wohl zunächst die Heimat der Crimsons beschrieben bekommen werden. Dieser Abschnitt zog sich ein wenig hin, auch wenn Flavia und die Lebensweisen der Crimsons schön beschrieben waren. Womit ich nicht gerechnet hatte, war der sprunghafte Anstieg der Spannungskurve nach den Ereignissen in Flavia! Es wird sogar richtiggehend dramatisch in Everwish! Mir gefiel die schnelle und spannende Erzählweise sehr gut und die Autorin hat mich damit etwas überrascht, denn ich hatte erwartet, dass uns Eterna in ähnlicher Form dargestellt wird, wie es mit den anderen Gebieten der Fall war. Aber weit gefehlt!
Hatte ich im November beim ersten Band noch einige Probleme, die Wunschwesen auseinander zu halten, fiel es mir im zweiten Band deutlich leichter – jedenfalls was das Aussehen betrifft. Welche Wünsche zu welchen Wunschwesen werden, konnte ich ohne meine Mitschriften nicht mehr rekonstruieren. Wie auch schon im Vorgängerband hätte ich mir hier als Leser*in eine Übersicht sehr gewünscht. Leider schien es für diese Reihe nicht mehr umsetzbar gewesen zu sein.
Was mich versöhnlich gestimmt hat, ist die Tatsache, dass wir endlich mehr Einblick in die Innenwelt des Wishkeepers Milo gewinnen konnten. Im ersten Band war er sehr verschlossen und eher ein Einzelgänger. Doch nun offenbart er sich – nicht ganz freiwillig – seinen Mitkeepern. Meinem Empfinden nach könnten allerdings die Themen, die die Kinder belasten, also Depressionen der Mutter bei Lexi, Leistungsdruck bei Milo durch den Vater, und Wohlstandsverwahrlosung bei Talon, expliziter angesprochen werden. Ich denke, dass die Altersklasse der lesenden Kinder das durchaus verstehen kann und sollte. Die Themen werden mir zu wenig aufgearbeitet für das Maß an Präsenz, das sie in dieser Geschichte innehaben. Denn auch, wenn die Kinder hin und wieder in eine Wunschwelt – im wahrsten Sinne! – fliehen können, so bleiben ihre Probleme zuhause doch weiterhin bestehen, wenn sie nicht angesprochen und angegangen werden.
Das Cover, der Buchschnitt und auch die Illustrationen sind wieder einmal ein echter Augenschmaus! Was Alessia Trunfio hier grafisch geschaffen hat, ist wirklich wunderbar und ein wahrer Zugewinn für die Reihe! Ihre Umsetzung der Beschreibung der Wunschwesen deckt sich sehr mit meiner Fantasie – und das geschieht nicht sehr häufig. Man bräuchte eigentlich ein sich drehendes Regal, um die Bücher in ihrer vollen Pracht genießen zu können!
Ich freue mich nun sehr auf den Abschlussband der Reihe und hoffe, dass unsere drei Wishkeeper Tremoris aufhalten können!

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Veröffentlicht am 09.02.2025

Die Suche nach Elisabeths Rüstung geht weiter

Royal Institute of Magic, Band 2 - Auf den Spuren des Schattensuchers
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Ben und Charlie haben es geschafft: Ihre Ausbildung am Royal Institute of Magic beginnt! Als Lehrlinge in Klasse 1 haben sie 50 Tage Zeit bis zu ihrer ersten Prüfung. Doch bereits ihr erster Tag wird vom ...

Ben und Charlie haben es geschafft: Ihre Ausbildung am Royal Institute of Magic beginnt! Als Lehrlinge in Klasse 1 haben sie 50 Tage Zeit bis zu ihrer ersten Prüfung. Doch bereits ihr erster Tag wird vom Angriff eines Elitekämpfers der Dunkelelfen überschattet. Nur knapp entgeht Ben dem Schwert des Schattenkriegers. Doch galt der Anschlag wirklich ihm oder will Suktar, der König der Dunkelelfen, das Institut nur ablenken, während er weiterhin zum Krieg rüstet? Neben dem Lernen für die verschiedenen Bereiche des Institutes, der Suche nach seinen Eltern und den Teilen der Rüstung Queen Elisabeths I. muss Ben Greenwood nun nicht nur vor mobbenden Mitlehrlingen, sondern auch vor getarnten Dunkelelfen innerhalb des Institutes auf der Hut sein… Kann er all das schaffen?
Wie auch bereits der erste Band lässt sich dieser Teil wieder sehr schnell und unkompliziert lesen. Man fliegt nur so durch die Seiten, was einerseits dem tollen und leicht verständlichen Schreibstil des Autors zu verdanken, und andererseits der großen Schrift des Druckes geschuldet ist. Für jugendliche Leser sicherlich ein Ansporn und eine Erleichterung zugleich.
Wir erhalten noch etwas mehr Einblick in die Aufgaben des Royal Institute of Magic, allerdings nicht so detailreich wie zum Beispiel bei Harry Potter. Das ist für mich jedoch vollkommen in Ordnung. Das Weltensetting ist dafür umso ausgiebiger beschrieben und aufgebaut. Auch in der Figurenentwicklung geht es voran - und dort besonders in Bezug auf Charlie, was mich persönlich am meisten erfreut hat. Der schüchterne, unsichere Junge gewinnt zusehends an Selbstsicherheit und Vertrauen in sich selbst und seine Fähigkeiten. So einen besonnenen Freund braucht jeder an seiner Seite! Und besonders ein zur Impulsivität neigender Ben Greenwood…
Ich muss aber leider einen Stern abziehen, denn diese Geschichte hat so viele Leerstellen und offene Enden, dass ich tatsächlich etwas enttäuscht war. Einige Konsequenzen aus den Handlungen der Lehrlinge werden übergangen oder nicht weiter ausgeführt (ich kann hier nicht ins Detail gehen, ohne zu spoilern), beginnend mit den aufgebrummten 40 Stunden Arbeitsdienst und endend mit dem Showdown. Sehr schade, denn es war letztendlich in der Gesamtsumme für meinen Geschmack dann einfach zu viel.
Ich will aber natürlich trotzdem wissen, wie es mit der Suche nach den Rüstungselementen weitergeht und ob Ben seine Eltern befreien kann! Bis dahin warte ich gespannt auf Teil 3!

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