Profilbild von abouteverybook

abouteverybook

Lesejury Star
offline

abouteverybook ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit abouteverybook über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.12.2025

Leider nichts für mich

One Small Thing – Eine fast perfekte Liebe
0

Zunächst einmal war es nicht ganz so einfach in die Geschichte reinzukommen. Zu Anfang dachte ich, dass Chase so ein richtiger Badboy wäre, weil alle anderen Charaktere den Anschein erweckt haben. Dennoch ...

Zunächst einmal war es nicht ganz so einfach in die Geschichte reinzukommen. Zu Anfang dachte ich, dass Chase so ein richtiger Badboy wäre, weil alle anderen Charaktere den Anschein erweckt haben. Dennoch hat seine Verhaltensweise einfach nicht ins Bild gepasst. Das fand ich definitiv erfrischend.
Dennoch fand ich die Charaktere leider etwas anstrengend.
Gerade Beth war meiner Meinung nach ziemlich überdramatisch, auch wenn ihre Eltern definitiv ebenfalls zu weit gegangen sind. Ich habe ihren Frust zwar verstanden, aber trotzdem hat sie sich die meiste Zeit sehr kindisch verhalten. Am Ende war sie immerhin selbstreflektierend, was ich schön fand.
Jeff war definitiv mein Hass-Charakter. Erst hat er nur genervt und dann war er super aufdringlich und kontrollierend. Er hat so getan, als ob er der Obermacker wäre, was wirklich einfach nur peinlich war.
Generell fand ich persönlich die Dialoge etwas steif und die ganzen Leute aus Beths Schule einfach nur sehr anstrengend sowie unangenehm.
Zum Ende wurde die Geschichte langsam besser, aber das hat leider nicht gereicht um mich zu überzeugen.
Ich gebe dem Buch 3/5 Sterne. Chase war der einzige Charakter, den ich wirklich mochte. Beth fand ich etwas schwierig, auch wenn sie eine gute Entwicklung hingelegt hat. Dennoch fand ich die meisten Charaktere ziemlich anstrengend, weswegen das Buch leider nichts für mich war.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.08.2025

Interessante, aber etwas gezogene, Storyline

Das Licht in meinem Dunkel
0

Leider konnte mich das Buch am Anfang nicht so richtig packen. Es hat irgendwie recht langweilig angefangen und dann hat es fast das ganze Buch über gedauert bis ich richtig drin war. Viele Situationen ...

Leider konnte mich das Buch am Anfang nicht so richtig packen. Es hat irgendwie recht langweilig angefangen und dann hat es fast das ganze Buch über gedauert bis ich richtig drin war. Viele Situationen waren auch sehr random und seltsam.
Gerade Cate konnte ich eine ganz lange Zeit echt nicht leiden. Sie ist sehr überheblich auf eine versnobte Art, was sehr nervig war. Als dann Henry aufgetaucht ist, ist sie regelrecht zu einem wandelnden männerhassenden Klischee mutiert und letztendlich hatte sie dann erst Interesse an ihm, als er auch optisch ihren Vorstellungen entsprochen hat. Positiv kann ich über sie sagen, dass sie bis zum Ende echt doch noch eine Entwicklung hingelegt hat.
Henry ist zwar die meiste Zeit etwas grummelig gewesen, aber doch echt ein feiner Kerl. Gegen ihn kann ich wirklich nichts sagen. Ich mochte ihn.
Generell fand ich die Storyline trotz des holprigen Starts interessant. Dennoch hat es sich etwas gezogen, weswegen das Buch gerne auch kompakter hätte sein können.
Ich gebe dem Buch 3/5 Sterne. An sich eine gute Idee für die Handlung, aber eine Umsetzung, die mich nicht ganz überzeugen konnte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.07.2025

Gute Geschichte und gutes Setting

Alles, was ich für dich fühle
0

An und für sich fand ich die Geschichte gut. Es gab ein schönes Setting und direkt von Anfang an wurde ich ins Geschehen geworfen.
Linda ist eine Persönlichkeit, die trotzdessen, dass sie die Probleme ...

An und für sich fand ich die Geschichte gut. Es gab ein schönes Setting und direkt von Anfang an wurde ich ins Geschehen geworfen.
Linda ist eine Persönlichkeit, die trotzdessen, dass sie die Probleme anderer löst, selber auch ihre Probleme hat, was sie sehr authentisch gemacht hat. Gleichzeitig ist sie sehr taff und lässt sich nichts einreden. Damián fand ich die meiste Zeit ziemlich anstrengend. Er hat Linda gerade zu Anfang sehr für die Entscheidungen anderer verantwortlich gemacht und ich dachte mir die ganze Zeit: Bitte krieg dich wieder ein. Natürlich war die Situation für ihn auch nicht einfach, aber er war so sehr in seinem Schubladendenken, dass er absolut keine Ahnung hatte, wie verantwortungsbewusst Linda wirklich ist. Leider konnte ich daher auch die Beziehung zwischen den Beiden nicht ganz fühlen.
Der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen, aber die Kapitel waren etwas zu lang für meinen Geschmack. Neben der Anfangssituation gab es im weiteren Verlauf noch einige weitere Themen, was auf Dauer dann einfach zu viel wurde. Da wurde es etwas schwer die Themen zu priorisieren und letztendlich hatte ich auch das Gefühl, dass einiges irgendwie in den Hintergrund gerückt ist.
Ich gebe dem Buch 3/5 Sterne. Die Geschichte und das Setting haben mir gut gefallen. Leider ist jedoch das Gefühl nicht ganz bei mir angekommen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.07.2025

Nicht unbedingt mein Trope

It was always you
0

Ich muss leider sagen, dass mich die Geschichte etwas verwirrt zurückgelassen hat. Es gab ein vernünftiges Ende und im Grunde genommen war eigentlich die Handlung an sich auch nicht verwirrend, aber Ivy ...

Ich muss leider sagen, dass mich die Geschichte etwas verwirrt zurückgelassen hat. Es gab ein vernünftiges Ende und im Grunde genommen war eigentlich die Handlung an sich auch nicht verwirrend, aber Ivy und Asher haben mich extrem verwirrt. Ständig so ein Hin und Her und dieses kindische Verhalten. Teilweise etwas klischeehaft, was im Grunde nichts Schlechtes ist, aber dadurch ist mir klargeworden, dass der Stiefgeschwister Trope nicht unbedingt mein Fall ist, vor allem nicht, wenn die beiden zusammen aufgewachsen sind. Ich finde, wenn sie sich erst später kennengelernt hätten, dann wäre die Situation auch eine andere. So hat mir die Beziehung zwischen Ivy und Asher ganz und gar nicht gefallen. Ab einem gewissen Punkt nahm die Handlung dann auch ein unverständliches Tempo an, wodurch das Verhältnis nur noch zufälliger erschien.
Die beiden Charaktere an sich, haben schon interessante Persönlichkeiten, wodurch die Handlung definitiv nicht langweilig war. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. Mein einziger Kritikpunkt ist daher leider die Umsetzung des Tropes.
Ich gebe dem Buch 3/5 Sterne. Einzig und allein aufgrund des Tropes ist das Buch keine Empfehlung meinerseits. Wenn ihr den Trope mögt, dann wird euch auch die Geschichte gefallen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.05.2025

An die französische Küste träumen

Azurblau
0

Gleich zu Anfang konnte mich der Schreibstil und das unglaublich schön beschriebene Setting in seinen Bann ziehen. Nicht nur wurden wir in eine neue Umgebung befördert, auch die Hauptfigur Alix musste ...

Gleich zu Anfang konnte mich der Schreibstil und das unglaublich schön beschriebene Setting in seinen Bann ziehen. Nicht nur wurden wir in eine neue Umgebung befördert, auch die Hauptfigur Alix musste sich in ihrer neuen Heimat einleben. Dadurch wurde man gleich in die neue und aufregende Situation mitgenommen, was auch spürbar war. Alix ist sehr sympathisch und vor allem ehrgeizig. Ich mochte sie gerne, habe mir aber in vielen Situationen gewünscht, dass sie mehr für sich einsteht. Letztendlich war das aber auch ein guter Entwicklungsaspekt. Léo war mir auch direkt von Anfang an sympathisch, obwohl er kaum Details über sich preisgegeben hat. Des Öfteren hat er einen nervösen Eindruck gemacht, wodurch ich nur noch gespannter darauf war, was in seiner Vergangenheit passiert ist.
Obwohl ich die Charaktere und auch das Setting wirklich gut fand, muss ich leider sagen, dass es mir ab einem gewissen Punkt einfach zu schnell ging. Zwischen Alix und Léo entwickelte sich ein Fast Burn, was an sich schön war, aber für meinen Geschmack einfach viel zu schnell, wodurch ich die Verbindung zwischen den beiden nicht ganz spüren konnte. Letztendlich war auch das Ende für mich zu abrupt. Plötzlich wurde Léos Geheimnis gelüftet und dann war es auch schon vorbei. Mir hat da so ein bisschen der Spannungsaufbau gefehlt, der zuvor definitiv vorhandenen war. Außerdem hätte ich mir eine zeitliche Spanne gewünscht, um das gelüftete Geheimnis dann auch zu verdauen.
Davon abgesehen habe ich mit "Azurblau" schöne Lesestunden verbracht und mich an die französische Küste geträumt. Ich gebe dem Buch 3/5 Sterne. Für Fast Burn Liebhaber auf jeden Fall eine Empfehlung!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere