Bei diesem Buch habe ich mich leider vergriffen , für meinen Geschmack ist es leider etwas zu sachlich gehalten zu lesen wie eine Reportage. Die Idee ist eigentlich sehr gut das Leben einer ...
Bei diesem Buch habe ich mich leider vergriffen , für meinen Geschmack ist es leider etwas zu sachlich gehalten zu lesen wie eine Reportage. Die Idee ist eigentlich sehr gut das Leben einer Frau in diesem Fall Anna anhand weniger hinterlassen Dinge zu rekonstruieren. Leider gefällt mir aber wie es geschrieben leider nicht wirklich. Ich fand nicht wirklich hinein und fand es etwas anstrengend zu lesen. Natürlich ist es erstaunlich was diese Frau für ihre Zeit erlebt und errungen hat aber wie schon erwähnt konnte mich der Text nicht wirklich fesseln und ich muss gestehen dass ich es leider auch nicht bis ganz zum Ende durchgehalten habe. Für Menschen die genre geschichtliche Aufschreibungem u d Reportagen lesen sicherlich interessant aber für Leser die Romanerzählungen bevorzugen etwas langatmig und abgehackt. Für die Idee an sich aber gibt es drei Sterne.
"Hearts & Horses" ist ein schönes Buch für alle, die Pferde lieben und gerne romantische Geschichten lesen. Die Geschichte dreht ...
Für Pferdefans
rosaolive Avatar
23.07.2025 – 10:03
Von rosaolive
"Hearts & Horses" ist ein schönes Buch für alle, die Pferde lieben und gerne romantische Geschichten lesen. Die Geschichte dreht sich um eine junge Frau, die auf einem Reiterhof landet – dort begegnet sie nicht nur wundervollen Pferden, sondern auch einem besonderen Menschen, der ihr Leben verändert.
Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen, perfekt für Jugendliche oder Leserinnen, die sich entspannen wollen. Die Charaktere wirken sympathisch und die Pferdeszenen sind liebevoll beschrieben – man merkt, dass die Autorin Pferde mag oder sich gut auskennt.
Auch die Gefühle kommen nicht zu kurz: Freundschaft, Liebe, ein bisschen Drama – alles ist dabei, ohne zu übertrieben zu wirken. Wer Bücher wie "Ostwind" oder "Penny Girl" mochte, wird auch "Hearts & Horses" mögen.
Fazit: Die Storie ist zwar nicht neu, Mädchen verliebt sich in Star, aber es ist ein warmherziges, leicht zu lesendes Buch mit viel Pferdeliebe und Romantik. Ideal für jüngere Leserinnen oder alle, die einfach mal dem Alltag entfliehen wollen und abtauchen wollen in die Welt der Pferde und erstem Verliebtsein.
"Hearts & Horses" ist ein schönes Buch für alle, die Pferde lieben und gerne romantische Geschichten lesen. Die Geschichte dreht sich um eine junge Frau, die auf einem Reiterhof landet – dort begegnet sie nicht nur wundervollen Pferden, sondern auch einem besonderen Menschen, der ihr Leben verändert.
Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen, perfekt für Jugendliche oder Leserinnen, die sich entspannen wollen. Die Charaktere wirken sympathisch und die Pferdeszenen sind liebevoll beschrieben – man merkt, dass die Autorin Pferde mag oder sich gut auskennt.
Auch die Gefühle kommen nicht zu kurz: Freundschaft, Liebe, ein bisschen Drama – alles ist dabei, ohne zu übertrieben zu wirken. Wer Bücher wie "Ostwind" oder "Penny Girl" mochte, wird auch "Hearts & Horses" mögen.
Fazit: Die Storie ist zwar nicht neu, Mädchen verliebt sich in Star, aber es ist ein warmherziges, leicht zu lesendes Buch mit viel Pferdeliebe und Romantik. Ideal für jüngere Leserinnen oder alle, die einfach mal dem Alltag entfliehen wollen und abtauchen wollen in die Welt der Pferde und erstem Verliebtsein.
Ich habe gewusst das die Lektüre dieses Autors eher anspruchvoll ist, aber dieser Roman, der in meinen Augen eigentlich keiner ist , hat mich einfach nur ratlos und verwirrt zurück gelassen. ...
Ich habe gewusst das die Lektüre dieses Autors eher anspruchvoll ist, aber dieser Roman, der in meinen Augen eigentlich keiner ist , hat mich einfach nur ratlos und verwirrt zurück gelassen. Ich habe nach ca. 60 Seiten auf gegeben.
Die Geschichte und die Idee einer Krankheit, bei der man alle Syntome bekommt von denen man hört hat mich fasziniert. Auch die Suche nach einer Sprache die diese auslässt.
Das Gelesene war dann aber leider nur fade und mehr wissenschaftliche Abhandlung oder Bericht als das ich es als Geschichte wahrgenommen hätte. Die aneinander Reihung der Episoden war so verwirrend dass ich nie eine zusammenhängende Geschichte erkennen konnte. Zu viele Fußnoten, machten das Lesen noch frustrierender, obwohl ich sehr viel anspruchsvolle Literatur lese. Meiner Meinung nach bräuchte es zum Lesen dieses Buches ein Literatur oder Philosophie Studium, auch medizinische Fachkenntnisse wären nicht schlecht.
Ich kann den Hype um den Autor leider nicht verstehen .
Fazit absolut nicht meins.