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Veröffentlicht am 23.07.2025

Wichtige Thematiken

Allow a Sunflower to Bloom
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Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut, aber bin jetzt am Ende doch etwas zwiegespalten. Für mich sollte das Buch die Suche nach den leiblichen Eltern, Uni und das WG-Leben beinhalten und irgendwie ...

Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut, aber bin jetzt am Ende doch etwas zwiegespalten. Für mich sollte das Buch die Suche nach den leiblichen Eltern, Uni und das WG-Leben beinhalten und irgendwie war viel drin, aber doch nicht ganzes. Denn es geht vor allem, um die komplizierten und negativ geprägten Gefühle der Protagonistin, die sich verloren fühlt. Diese Emotionen, bezüglich der Familie und allem, wurden gut rübergebracht, aber zb. die Gefühle für Casimir waren wenig ausgearbeitet und wirkten eingeworfen. Denn auch Casimir kriegt eigene Kapitel, wobei ich am Ende nicht so ganz weiß, wieso, denn bei ihm entwickelt sich nicht wirklich was.
Die anderen Elemente wie die Suche nach den leiblichen Eltern wird in der zweiten Hälfte angegangen, aber auch hier wurde es alles ein bisschen zu schnell für mich abgehakt. Ich erwarte keine perfekte Aufarbeitung, aber zumindest die komplizierten Gefühle und vielleicht ein offenes Ende in diesem Bereich?
Vielleicht hatte ich auch deswegen solche Probleme, da sich die erste Hälfte des Buches las, als gäbe es keinen roten Faden. Die Gedanken, die Sätze, Handlungen wirkten wirr und nicht durchdacht, sodass ich die Charaktere schwierig fand und gar nicht wusste, was das Buch von mir wollte.
Doch ich muss auch Sachen loben. Die Thematiken und die Gefühle bezüglich der Familie wurden bei der FMC doch greifbar dargestellt, wenn auch etwas kurz. Ab der zweiten Hälfte hatte das Buch eine Richtung und auch die Charaktere wirkten greifbar. Der Vibe, das Gemütliche sowie der Kunstaspekt wurden schön mit eingewoben und gaben mit totale cozy sommerliche Vibes, die perfekt als Gegensatz zu den zum Teil negativen Elementen passten. Vor allem, da es wie der Schimmer am Ende wirkte.

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Veröffentlicht am 23.06.2025

Gut recherchiert, etwas mehr Handlung wäre toll gewesen

Das Geheimnis von Murano
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Band 2 der Geschichte rund um die Glasbläserfamilie Volpato dreht sich rund und Flavia. Ihr öffentliches Auftreten und ihr eigentlicher Charakter werden schnell deutlich und haben mir zugesagt. Sie ist ...

Band 2 der Geschichte rund um die Glasbläserfamilie Volpato dreht sich rund und Flavia. Ihr öffentliches Auftreten und ihr eigentlicher Charakter werden schnell deutlich und haben mir zugesagt. Sie ist stark, durchsetzungsfähig und eine begabte Frau, die sich in einer Zeit und Welt durchsetzen muss, die ihr wenig gönnt, außer hübsch zu sein. Doch ihre Fähigkeiten für Glas sind vorhanden und ich fand es wunderbar, wie sie sich nicht unterordnet, sondern einen Weg findet. Dahingehend gab es aber auch etwas wenig Entwicklung in ihrem Charakter, da dieser passte. Stattdessen lernt sie nur zwei Sachen. Dafür war die Geschichte wichtiger. Diese war zwar weniger spannend und dramatisch wie Band 1, aber doch interessant und eine tolle Fortsetzung nach dem Ende vom ersten Buch. John hingegen, der Love Interest, war für mich am Anfang noch sehr fragwürdig, wurde mit der Zeit aber besser, je mehr man ihn kennen lernt. In manchen Punkten und gerade bei der Seitenanzahl hätte ich gerne mehr Plot/Inhalt gehabt, doch ich denke, dass dafür Band 3 noch viel bieten wird.
Gerade für Personen, die sehr gerne historische Bücher lesen, ist diese Reihe sehr empfehlenswert. Man erkennt die Recherche und das Wissen rund um die Thematik und dazu sind die Bücher toll geschrieben.

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Veröffentlicht am 30.05.2025

Spannende Idee und Welt, aber sehr langgezogen

Faebound
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Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, nachdem ich es bereits im englisch-sprachigen Raum super oft gesehen habe und die Leseprobe mir direkt zugesagt hat. Mal etwas Neues aus dem Bereich Fae, Elfen ...

Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, nachdem ich es bereits im englisch-sprachigen Raum super oft gesehen habe und die Leseprobe mir direkt zugesagt hat. Mal etwas Neues aus dem Bereich Fae, Elfen und Menschen.
Die Gedanken und Ideen hinter der Welt und der Geschichte waren super ausgearbeitet, was man direkt zu Beginn gemerkt hat. Die drei Völker, deren Magie, die Kriege zusammen mit den geheimnissen drum herum klangen spannend und schienen zu Beginn auch sehr vielversprechend. Dass hinter allem doch mehr steckt als man denkt, erfährt man relativ schnell. Denn die Fae sind nicht tot, sondern leben im Exil im Untergrund. Der Plot ging bis zu dem Punkt gut voran, doch danach stockte er und man muss sich mit Streits, langen Kapiteln und scheinbar unnötigen Szenen. Leider wurde für mich die Romance null nachvollziehbar dargestellt oder ausgebaut und stattdessen hätte ich mehr Spannung und Intrigen gewollt. Denn diese Szenen war spannend. Doch sie kamen vor allem am Ende vor, wodurch das Ende spannend war und mir jetzt irgendwie doch Lust auf den zweiten Band machen.
Yeeran war für mich eine tolle Hauptfigur. Sowohl Kämpferisch, gefühlvoll, mit großer Liebe für ihre Schwester und ihr Volk. Lettle war auch eine coole Figur, ebenso wie Furi, doch am Ende sind alle so in ihrer Wut und Vorurteilen gefangen, dass sie die eigenen Fehler und Verhaltensweisen nicht hinterfragen. Viel Streit und Kämpfe gegeneinander nehmen viel Platz ein. Ich kann verstehen, dass es „realistisch“ ist, aber kein Fortschritt in irgendeinem Bereich führt dazu, dass alles stagniert.

Alles in allem war es eine coole Idee, die leider langgezogen wurde, wodurch eher der Anfang und das Ende spannend und fesselnd waren, der Rest jedoch in Streits und langgezogen Szenen untergeht. Dabei war es so interessant mit der Magie, der Welt und allem.

Werbung/Rezensionsexemplar

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Veröffentlicht am 23.04.2025

War ok

A Poet's Heart (Broken Artists, Band 1)
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Ich hatte seit langem mal wieder Lust auf eine NA-Romance, denn ich liebe Musik und wollte etwas mit Musikern lesen. Zugleich klang es sehr sanft und emotional. Doch so ganz konnte es mich nicht überzeugen.

Der ...

Ich hatte seit langem mal wieder Lust auf eine NA-Romance, denn ich liebe Musik und wollte etwas mit Musikern lesen. Zugleich klang es sehr sanft und emotional. Doch so ganz konnte es mich nicht überzeugen.

Der Anfang war für mich schnell und ein bisschen krass, dafür, dass man weder die Hauptfigur noch wenn anders besonders kannte. Die Thematik ist heftig, keine Frage und ich möchte mir auch kein Urteil über die Umsetzung erlauben. Dennoch konnte ich dem Ganzen wenig Emotionalität abgewinnen.
Kurz nach ihrem Auszug ist Yva dann gegenüber von Fenn sowie ihrem besten Freund. Die Verbindung zwischen Yva und Fenn fand ich im ersten Drittel leider eher unrealistisch und wenig aufgebaut, weswegen ich Yvas Reaktionen wenig nachvollziehen konnte. Fenn hingegen konnte man mehr verstehen, aufgrund der Kapitel aus seiner Sichtweise. Diese Probleme mit Yva zogen sich durch das Buch und kamen mir immer wieder vor. Dies lag daran, dass Yva für mich zu glatt war, was sich erst zum Ende hin besserte. Fenn hingegen war für mich ein realistischer Charakter, welcher mich auch sehr berührt hat.
Leider blieb für mich die Romance nicht so ganz nachfühlbar. Es gab sehr schöne Momente und zwischendurch wurde es auch gut dargestellt, aber vieles wurde zusammengefasst und es gab mir einfach zu wenig Szenen und Gespräche, die zu den romantischen Gefühlen führen könnten. Es war zwar vor allem sanft und das mag ich auch, aber es hat nicht gereicht, dass ich die Romance wirklich bemerke.
Der Musik-Aspekt war jedoch echt toll. Die Emotionen der Musik, die Relevanz für die Beziehung und die Wichtigkeit der Kunst war sehr schön. Yvas Kunsttalent hat daneben schön als Ergänzung gewirkt.
Meine Rezi wirkt etwas wirr und ich muss auch sagen, dass ich nicht ganz so weiß, wie ich es in Worte fassen soll. Es gab schöne Szenen und auch welche, die mich berührt haben und auch Teile, die ich gut fand, aber im Großen und Ganzen nicht so was für mich.

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Veröffentlicht am 17.04.2025

Gut, aber es kommt nicht an Band 1 und 2 heran

Vengeance of the Pirate Queen - Fürchte meine Rache
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Nachdem ich die ersten beiden Bände der Trilogie super gerne gelesen habe, musste natürlich auch der dritte Band gelesen werden. Ich habe nur nicht gewusst, dass nicht Alosa die Hauptfigur ist, sondern ...

Nachdem ich die ersten beiden Bände der Trilogie super gerne gelesen habe, musste natürlich auch der dritte Band gelesen werden. Ich habe nur nicht gewusst, dass nicht Alosa die Hauptfigur ist, sondern Sorinda. In den anderen Bänden war sie für mich immer eher im Hintergrund, aber dafür nicht weniger interessant, weswegen ich erstmal gespannt war, wie sie als Hauptfigur sein würde.

Mit Sorinda kommt natürlich auch Kearan direkt mit, den ich in den anderen Teilen ganz cool fand. Er ist trocken, verantwortungsvoll und wir lernen in ein bisschen mehr kennen. Ich fand es wirklich schön wie er Sorindas Entscheidungen respektiert und sie unterstützt, aber sich ihr nicht aufdrängt. Er macht kein Geheimnis aus seinen Gefühlen, aber zwingt diese ihr nicht auf. Jedoch fand ich den Sprung von Sorinda zum Ende hin nicht ganz nachvollziehbar, weil ihre Gefühle davor weniger mit Romantik zu tun hatten, aber dennoch war es süß.

Aber die Geschichte dreht sich natürlich hauptsächlich um die vermissten Piraten und das Meer. Ich muss sagen, dass sich der Mittelteil schon relativ gezogen hat. Tagelang fahren sie übers Meer, es passiert nur eine interessante Sache und dann wieder Ruhe. Erst als sie auf einer Insel mit einem komischen schlafenden Mann landen, wird es wieder spannender. So ganz verstanden habe ich es nicht und irgendwie war es auch etwas wild. Vielleicht auch, weil dies eher ein Band für sich alleine ist, jedoch gibt dann auf einmal alles schnell und nicht ganz nachvollziehbar? Ich weiß, in der Welt gibt es Sirenen und so, aber dies kam mir doch sehr komisch vor. Zu wenig Erklärung, nicht genug Aufbau? Ich weiß nicht woran es lag.

Dennoch war es an sich spannend und eine nette Erweiterung mit bekannten Gesichtern, seichter Romance, dem großen Meer und interessanten Elementen. An die anderen Bände kam es nicht heran.

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