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Veröffentlicht am 27.07.2025

Band 3

Trinity - Tödliche Liebe (Die Trinity-Serie 3)
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Der Abschluss der Geschichte uber Gillian und Chase. Sehr
5pannend und erotisch, definitiv lesenswert.
Chase ist definitiv toxisch und besitzergreifend.
Gillian lässt viel zu viel mit sich machen.
Der ...

Der Abschluss der Geschichte uber Gillian und Chase. Sehr
5pannend und erotisch, definitiv lesenswert.
Chase ist definitiv toxisch und besitzergreifend.
Gillian lässt viel zu viel mit sich machen.
Der Stalker - Alles was super spannend und überzeugend,
und die Auswirkungen auf die freundesgruppe waren
wirklich verhärend.

In der Reihe gibt es sehr viele Wiederholungen was
bestimmte handlungspunkte angeht, wird mit der Zeit
langweilig
Der Schreibstil ist so solalla
Die erotischen Szenen sind wirklich interessant und nicht so
0815, allerdings Gefallen mir bestimmt Redewendungen
und Umschreibungen bestimmter Körperstellen nicht
wirklich.

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Veröffentlicht am 27.07.2025

✨ Rezension: The Sweetest Oblivion ✨

The Sweetest Oblivion
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✨ Rezension: The Sweetest Oblivion ✨

Puh, ich weiß nicht so recht … The Sweetest Oblivion war für mich leider eher nur okay. Ich hab mir echt mehr erwartet, gerade weil diese Trilogie ja in der Dark-Romance-Bubble ...


✨ Rezension: The Sweetest Oblivion ✨

Puh, ich weiß nicht so recht … The Sweetest Oblivion war für mich leider eher nur okay. Ich hab mir echt mehr erwartet, gerade weil diese Trilogie ja in der Dark-Romance-Bubble so gehypt wird – aber für mich hat’s das einfach nicht geliefert.

Ja, es ist Mafia, ja, es ist morally grey, aber wirklich dark war es nicht. Die Zwangsverlobungs-/Zwangsheirats-Thematik ist sowieso nicht so mein Trope, da hat es schon mal nicht zu 100% meinen Geschmack getroffen. Die Mafia-Vibes waren da, aber eher so ein bisschen für die Ästhetik – es hat sich nicht wirklich tiefgründig oder clever durchdacht angefühlt.

Die Charaktere? Eher meh. Ich mochte Elena, ihre Schwester und Nico schon irgendwie, aber so richtig gecatcht haben sie mich nicht. Und dann diese tausend Namen! Spitznamen, Nachnamen, Titel – ich war ständig verwirrt. Einfach too much.

Die Tension zwischen Elena und Nico? Joa, die sexuelle Spannung war da, aber die emotionale Bindung kam bei mir nicht an. Ich hab’s einfach nicht gefühlt, sorry.

Gut fand ich den Schreibstil – der war locker und an manchen Stellen echt unterhaltsam. Es gab auch ein paar Szenen, die Herzklopfen ausgelöst haben oder witzig waren. Also kein kompletter Reinfall – aber eben auch nichts Besonderes.

Ich hoffe einfach, dass Band 2 mich mehr abholt – der steht ja eh schon im Regal. Vielleicht wird’s ja noch düsterer, intensiver, und die Story kriegt mehr Tiefe. Die Reihe hat Potenzial, aber Teil 1 war für mich nur: just for the vibe und nicht OMG, Dark Romance Highlight.

3 Sterne von mir. Mal sehen, ob’s noch besser wird. 💀✨

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Veröffentlicht am 27.07.2025

Naja

Hunting Prince Dracula
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Meine Meinung
Leider konnte mich der zweite Band der Reihe nicht so sehr
begeistern wie der erste. Der medizinische Aspekt und das
Setting in einem düsteren Schloss in Rumänien waren zwar
absolut großartig ...

Meine Meinung
Leider konnte mich der zweite Band der Reihe nicht so sehr
begeistern wie der erste. Der medizinische Aspekt und das
Setting in einem düsteren Schloss in Rumänien waren zwar
absolut großartig - düster, spannend, atmosphärisch! Auch
der Auftakt war vielversprechend und ich hatte wirklich
Lust, mich erneut mit Audrey Rose und Thomas auf einen
makabren Fall einzulassen.

Aber: Je weiter ich gelesen habe, desto mehr hat das Buch
für mich an Fahrt verloren. Es war mir insgesamt zu
langatmig, stellenweise etwas zäh und leider zu viel von
allem - zu viel Gerede, zu wenig echter Nervenkitzel.
Besonders schade fand ich auch, dass Thomas in diesem
Band irgendwie anders wirkte - nicht ganz stimmig, etwas
blass und oft nicht nachvollziehbar in seinem Verhalten.

Fazit:
Stark begonnen, leider nachgelassen. Wer
medizinisch-morbide Settings liebt, kommt hier auf seine
Kosten - wer aber Spannung und einen überzeugenden
Plotverlauf sucht, könnte wie ich etwas enttäuscht sein.

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Veröffentlicht am 27.07.2025

Naja

Deep End – Die unausweichliche Unanständigkeit von Liebe
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Rezension: Deep End von Ali Hazelwood
Sports Romance, Fetish-Vibes & ein schwedischer
Bookboyfriend zum Dahinschmelzen

Ich hab's gelesen. Alles. Von der ersten absolut brillanten
Seite bis zum „okay, ...

Rezension: Deep End von Ali Hazelwood
Sports Romance, Fetish-Vibes & ein schwedischer
Bookboyfriend zum Dahinschmelzen

Ich hab's gelesen. Alles. Von der ersten absolut brillanten
Seite bis zum „okay, das hätte jetzt aber wirklich
gereicht"-Finale. Und was soll ich sagen? Lukas - mein
neuer schwedischer Soft-Dom-Favorit mit Schwimmkörper
und Herz - hat mir ordentlich den Kopf verdreht.

Scarlett ist in Therapie (love that for her), und das
Thema wird auch wirklich respektvoll eingebaut - ein
absoluter Pluspunkt. Dazu kommt: Fetisch-Sex,
Ausprobieren, offene Kommunikation. Mal ehrlich, das war
angenehm erfrischend und richtig gut gemacht. Endlich mal
eine Romance, die sich auch traut, Wünsche laut
auszusprechen - ohne Cringe, ohne unnötiges Drama. Nur
zwei erwachsene Menschen mit einer Liste und Lust.

Und dann der Sport-Aspekt. Ich bin ehrlich: Ich bin keine
Wettkampfschwimmerin, aber Olympia-Vibes und das
ganze Medaillen- und Trainingszeug haben mein Fan-Herz
höher schlagen lassen. Beide studieren an Stanford, beide
wollen zur Med-School - Competence Porn vom Feinsten.

Aber ... (ja, leider gibt's ein Aber)
Nach den ersten drei Seiten - die mich komplett
weggeblasen haben - hat sich das Buch wie ein
1500-Meter-Langstreckenschwimmen ohne Wende
angefühlt. Es plätscherte dahin. Langatmig. Viel zu lang. Ich
hatte das Gefühl, ich lese und lese und lese - und komme
einfach nicht an.

Ali Hazelwood kann verdammt gute Anfänge schreiben. Ihre
ersten Kapitel sind wie Espresso auf leerem Magen: BAM,
wach. Aber das Tempo hält sie diesmal nicht. Die Luft war
einfach irgendwann raus. Die Geschichte wurde nett, aber
nicht mehr spannend. Und die Lovestory? Ja, sweet. Ja,
heiß. Aber nicht ganz besonders.

+ Fazit
Deep End ist eine solide Romance mit sexy Vibes,
kompetenten Figuren und einem Bookboyfriend, der
schwedischer nicht sein könnte. Aber es ist eben auch ein
bisschen zu lang, ein bisschen zu wenig besonders - und
ich hatte definitiv schon stärkere Hazelwood-Romances in
der Hand. Trotzdem: Bereut hab ich's nicht.

* Bewertung: 3 von 5 Sternen
Für Lukas, für Scarletts Therapie, für Mut beim Thema
Fetische - aber auch für zu viel Geplätscher zwischen den
Highlights.

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Veröffentlicht am 27.07.2025

📖 Rezension: A Touch of Malice (Hades & Persephone #3)

A Touch of Malice
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📖 Rezension: A Touch of Malice (Hades & Persephone #3)

von Scarlett St. Clair

Rückblickend muss ich sagen: A Touch of Malice hat mir inhaltlich eigentlich einiges geboten, was ich spannend fand. Gerade, ...

📖 Rezension: A Touch of Malice (Hades & Persephone #3)

von Scarlett St. Clair

Rückblickend muss ich sagen: A Touch of Malice hat mir inhaltlich eigentlich einiges geboten, was ich spannend fand. Gerade, dass die Story in diesem Band noch politischer wurde und man mehr von den Göttern, Intrigen und Machtspielen zwischen Unterwelt und Oberwelt gesehen hat, hat mir wirklich gefallen. Die Dynamik zwischen den Reichen, die Götterbündnisse, die Konflikte mit Demeter — das alles hat die Welt greifbarer gemacht.

Ich mochte auch, dass Hades hier emotional präsenter war. Seine Momente, in denen er wirklich verletzlich oder wütend war, haben für mich gut funktioniert. Auch die erotischen Szenen zwischen ihm und Persephone fand ich wieder sehr prickelnd und atmosphärisch.

Trotzdem bleibt bei mir ein gemischtes Gefühl zurück. Die Reihe hat mir persönlich mit jedem Band ein bisschen weniger gegeben. Gerade bei A Touch of Malice hatte ich beim Lesen oft das Gefühl, dass meine Aufmerksamkeit immer wieder abdriftet. Ich glaube, es liegt daran, dass sich manche Themen — Misstrauen, Schuld, Geheimnisse — immer wiederholen und mich emotional nicht mehr so gefesselt haben wie noch im ersten Band.

Inhaltlich finde ich es immer noch eine coole, moderne Interpretation des Mythos, aber mein persönliches Leseerlebnis war bei Band 3 eher durchwachsen. Deshalb vergebe ich solide 3 Sterne: spannend, interessante politische Aspekte, ein bisschen mehr Tiefe bei Hades — aber für mich insgesamt nicht mehr ganz fesselnd.

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