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Veröffentlicht am 13.08.2018

Sterne in der Nacht

Blut schreit nach Blut
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Der Roman ist der erste Teil einer Reihe um Luna, die Tochter eines Burgherren im Schwarz 1272. Das Leben ist hart zur damaligen Zeit, das muss auch Luna erfahren, als die Burg von Raubrittern angegriffen ...


Der Roman ist der erste Teil einer Reihe um Luna, die Tochter eines Burgherren im Schwarz 1272. Das Leben ist hart zur damaligen Zeit, das muss auch Luna erfahren, als die Burg von Raubrittern angegriffen und geplündert wird. Ihre Eltern ermöglichen ihr die Flucht und werden dabei selbst getötet. An diesem Moment ist in Lunas Leben nichts mehr wie es war.


Die junge Frau auf dem Cover soll Luna darstellen. Ich kann allerdings dieses Bild nicht mit dem Mädchen aus der Geschichte in Einklang bringen, Luna wird viel kindlicher beschrieben und ist ja auch noch sehr jung. Ohne Vorkenntnisse hätte ich auf Grund des Covers nicht zum Buch gegriffen, denn es entspricht eher einem Genre, das ich nicht so mag. Innen im Buch gibt es zu Anfang eine schwarz/weiß gehaltene Wald-Szene, diese auf dem Titel wäre für mich die perfekte Einstimmung auf das Buch gewesen.

Die Autorin erzählt die Geschichte um ihre Heldin eingebettet in durchaus real mögliche Geschehnisse des Mittelalters. Der Alltag auf der Burg und die Schwierigkeiten nach dem Überfall werden gut dargestellt. Die Bürde, die auf den Schultern der jungen Burgerbin lastet, kann man gut nachvollziehen. Als Frau in dieser Gesellschaft hat sie eigentlich keinerlei Rechte, wichtig ist nur eine schnelle Heirat um das Burgrecht nicht zu verlieren. Der Freiheitsdrang den sie verspürt lässt sich mit ihren Pflichten leider nicht vereinbaren.

Luna als Hauptfigur wird sehr zerrissen dargestellt in ihrem Denken und Handeln. Das ständige Auf und Ab in ihrer Gefühlswelt ist teilweise für den Leser etwas nervig, man möchte sie manchmal nur schütteln um sie endlich zur Vernunft zu bringen. Die Nebenfiguren sind leider etwas flach, obwohl gut angelegt und mit Potential.

Das Geheimnis das die Autorin in Lunas Herkunft einarbeiten ist eine interessante Variante des Wehrwolf-Themas. Während der Leser schon recht bald eine Ahnung hat in welche Richtung sich die Story entwickelt, dauert die Erkenntnis bei Luna eine Weile und so zieht sich die Geschichte etwas zäh über die ersten einhundert Seiten.

Bei der Beschreibung des Wolfes fühlte ich mich sehr stark an Twilight erinnert, das Aussehen, die Kommunikation und das Verhalten. Ein großer Kontrast zu den gängigen, eher bösartigen Beschreibungen von Wehrwölfe. Ob die Autorin ihre Inspiration daher genommen hat weiß ich nicht, für mich machte es diesen Eindruck.

Generell ist diese Geschichte eine eher romantische Adaption des Themas, obwohl auch durchaus blutige und brutale Szenen vorkommen.

Die Autorin folgt gekonnt einem derzeit sehr beliebten Trend in der Literatur, die Herangehensweise ist dabei aber sehr individuell und wirkt nicht abgeschrieben. Die Leserschaft für diese Art von Story ist ja sehr groß und auch mich konnte die Autorin durchaus in ihre Welt mitnehmen. Mit wenigen Abstrichen ist die Vermischung von Historie, Fantasy und einer klassischen Gruselstory gut gelungen und schafft eine neue Form von moderner Legende.

Veröffentlicht am 18.07.2018

Keine wirkliche Liebesgeschichte

Monstratorem
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Das Buch hat einen sehr aussergewöhnlichen Titel und ein sehr schönes Cover. Der Titel gehört zu der Kategorie, die man erstmal googelt, um zu sehen ob es ein tatsächlich existierender Begriff ist, oder ...

Das Buch hat einen sehr aussergewöhnlichen Titel und ein sehr schönes Cover. Der Titel gehört zu der Kategorie, die man erstmal googelt, um zu sehen ob es ein tatsächlich existierender Begriff ist, oder es sich um eine Wortschöpfung der Autorin handelt.

Grob aus dem lateinischen übersetzt bedeutet es so etwas wie Wegweiser und bildet damit schonmal einen Bezug zum Cover, einem Ausschnitt aus dem weltbekannten Gemälde "Die Erschaffung des Adam" von Michelangelo.

Dieser berühmte Fingerzeig, diese beinahe Berührung von Gott und Adam, was hat das nun mit dem Buch zu tun? Nun dafür muss man es lesen, denn zum Glück erklärt eine der Hauptfiguren was es damit auf sich hat und so wird der Bezug zum Buch verdeutlicht.
Der Untertitel - Eine unbeschreibliche Liebe - gibt dem Buch eine Richtung vor, ein Genre. Leider ist diese Richtung für mich beim Lesen nicht ganz eindeutig zu erkennen gewesen. Aber vielleicht ist das ja das Unbeschreibliche daran.

Ja, es geht um eine Liebesgeschichte, eine ziemlich stürmische, konfuse und unglaubliche Liebesgeschichte, aber es geht auch um so viel mehr.
Und genau das ist das Problem. Dieses ganze Drumherum. Die Story um einen Auftragskiller, einen verschwunden Schlüssel, ein Verbrechersyndikat, die Eheprobleme eines Bauern, die Geheimnisse seiner Tochter, ein Mord, ein Unfall, ein Selbstmord und mittendrin eben diese Liebesgeschichte. Das Ganze ist irgendwie nicht Fisch, nicht Fleisch, keine wirkliche Liebesgeschichte aber auch kein Krimi oder Agententhriller. Es hat von Allem etwas, aber der rote Faden, die Verbindung, fehlt.

Dabei ist die Grundidee durchaus gut und hat Potential. Der Auftragskiller, der mit seinem Leben hadert, die große Liebe sucht und diese bei einer seiner Zielpersonen findet. Auch der Schreibstil der Autorin ist Klasse. Sie zeichnet in ihren Wortgebilden farbenprächtige, ausschweifende, intensive Bilder für den Leser. Ihre Landschaftsbeschreibungen sind pures Kopfkino, aber trotzdem passt es nicht, es behindert die Geschichte sogar ein bisschen, weil dadurch teilweise die Spannung auf der Strecke bleibt.
Die ganzen Nebenschauplätze, so toll sie erzählt sind, haben nicht wirklich Bedeutung für die eigentliche Geschichte. Sie lenken ab und das Ganze zieht sich dadurch eher in die Länge.

Auch bei den teils philosophischen Dialogen der Liebenden stört dieses "Übervolle". Ich empfand es beim Lesen manchmal als zu viel, einfach drüber. Es erinnert mich an Texte aus Shakespeare's Tragödien und passt nicht in die jeweilige Situation, oder zu den Charakteren der Figuren.

Während man von den Nebenfiguren teilweise die komplette Lebensgeschichte erfährt, bleiben die beiden Hauptfiguren eher flach. Ihr Verhalten passt nicht immer zu den Charaktereigenschaften, die beschrieben wurden. Darüber habe ich beim Lesen das ein oder andere Mal den Kopf schütteln müssen. Die Geschichte wirkte auf mich dadurch unrund und es kam keine emotionale Nähe zu den Figuren auf.

Für mich ein schwer zu beschreibendes Buch.
Die Idee der Geschichte nicht neu, aber super und mit viel Potential.
Das Buch leicht und flott zu lesen, der Schreibstil bildhaft, leichtgängig und voluminös, genau was ich mag, aber trotzdem gab es in der Umsetzung für mich zu viele Ecken und Kanten.
Eigentlich haben wir hier mehrere Geschichten in Einer und der rote Faden darin hat leider ein paar Knoten.

Veröffentlicht am 25.06.2018

Auge um Auge

Der Pflegefall
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Als Anna Zerbst das Angebot bekommt, den alten Herrn Brunt in seiner Villa zu pflegen, sagt sie nicht nein, schließlich war ihre berufliche Laufbahn bisher nicht besonders rosig. Schon nach kürzester Zeit ...

Als Anna Zerbst das Angebot bekommt, den alten Herrn Brunt in seiner Villa zu pflegen, sagt sie nicht nein, schließlich war ihre berufliche Laufbahn bisher nicht besonders rosig. Schon nach kürzester Zeit wird allerdings ihr und dem Leser klar, dass dies kein Traumjob werden würde. Im Haus herrscht eine merkwürdige Stimmung, der Patient wird vom Hausmeisterehepaar als sehr speziell und schwierig beschrieben, man warnt Anna sogar vor seinem cholerischen Wesen und der Angewohnheit seine Pflegerinnen zu begrabschen.

Der alte Herr ist tatsächlich nicht einfach und fordert Anna körperlich wie mental, nicht zuletzt mit der Aussage, sein Sohn und das Hausmeisterehepaar wolle ihn vergiften.
Verständlicherweise ist die Hauptfigur nun genauso verunsichert wie der Leser. Wem soll man glauben? Welche Geschichte entspricht der Wahrheit? Wie bösartig ist Herr Brunt wirklich? Könnte das nette Paar den alten Herren tatsächlich ermorden? Und natürlich - wie soll Anna sich verhalten?

Die Geschichte bietet eine gute Grundlage für einen spannenden Krimi. Erzählt wird von Anna, so kennt der Leser nur ihre Sicht der Dinge und muss genau wie sie mit den widersprüchlichen Informationen zurechtkommen.
Die Autorin stürzt ihre Hauptfigur sofort mitten ins Geschehen, gleich am ersten Tag wird sie in die Abgründe des Hausherrn eingeweiht, und belauscht das Mordkomplott. Mir geht das fast zu schnell und ich empfinde es ein wenig unglaubwürdig. Keine der Figuren macht sich wirklich Mühe irgendetwas zu verheimlichen.

Der Schreibstil kam mir anfangs etwas zackig vor, wie eine Aufzählung folgt ein kurzer Satz dem Nächsten. Das Buch liest sich recht einfach und schnell.
Der Charakter der Hauptfigur Anna hat mich nicht wirklich erreichen können, ihr ganzes Wesen wird als sehr unsicher beschrieben, ängstlich, leicht zu verunsichern, ohne Selbstbewusstsein, naiv, ich hatte den Eindruck es mit einem jungen Mädchen zu tun zu haben und nicht mit einer gestandenen Frau. Ich empfinde ihre Figur unpassend für den Beruf der Pflegekraft. Ihre Reaktionen auf Herrn Brunt's Anfeindungen sind unangebracht für jemanden, der schon seit Jahren in diesem Beruf tätig ist.
Die Beschreibung von Herrn Brunt als bösartiger Alter, ist dagegen besser gelungen. Der Sohn, als Beteiligter am Mordkomplott, wird nur am Rande erwähnt, das Hausmeisterpaar bleibt seltsam blass.

Die ganze Geschichte wirkt auf mich leider etwas unrund, die Beziehung der Personen untereinander und die Gründe für den geplanten Mord. Ich persönlich hätte etwas mehr Heimlichkeit besser gefunden, als direkt auf die Schandtaten gestoßen zu werden. Es ist für mich nicht ganz plausibel, dass die Beteiligten jemand Fremden gegenüber sofort bereitwillig Details preisgeben, die sie später in einem schlechten Licht erscheinen lassen könnten.

Das Buch enthält einige heftigere Stellen wenn bestimmte körperliche Zustände beschrieben werden, oder das Gebaren von Herrn Brunt, entsprechend seiner Erkrankung. Dies passt wiederum gut zum Kontext des Buches und in die jeweilige Szene.
Am Ende hat die Autorin mich überrascht. Mit einem Finale in dieser Form hätte ich nicht gerechnet.

Letztlich konnte mich die Geschichte nur zum Teil mitnehmen, ich bin mit der Hauptfigur und der Erzählweise nicht ganz warm geworden. Trotzdem ein solider Krimi für zwischendurch.

Veröffentlicht am 30.07.2025

Hoffnungslos

Striker
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Nˋs Leben verläuft recht ereignislos, die meiste Zeit verbringt sie im Kampfsportstudio von Jürgen, ihrem Trainer, bei dem sie sich auf ihren nächsten Kampf vorbereitet und auch selber Kurse anbietet, ...

Nˋs Leben verläuft recht ereignislos, die meiste Zeit verbringt sie im Kampfsportstudio von Jürgen, ihrem Trainer, bei dem sie sich auf ihren nächsten Kampf vorbereitet und auch selber Kurse anbietet, vom Fenster ihrer Wohnung aus beobachtet sie die Obdachlosen vorm Haus, manche Abende verbringt sie bei ihrer Geliebten, einer Politikerin. Eines Morgens entdeckt sie ein Graffiti an der gegenüberliegenden Brandmauer und plötzlich sind die Bilder unter dem Synonym Striker überall in der Stadt für sie sichtbar. Als plötzlich Ivy mit ihren Habseligkeiten im Flur vor Nˋs Wohnung auftaucht und erzählt, sie würde demnächst im Dachgeschoss einziehen, gerät Nˋs Leben etwas aus den Fugen.

Vom Klappentext des Buches war ich sofort angetan, ohne, dass ich direkt gewusst hätte in welche Richtung die Geschichte genau geht. Ich war gespannt. Die ersten Seiten hat diese erwartungsvolle Spannung auch angehalten, allerdings wurde mir die Lektüre recht schnell etwas schwer. Der Schreibstil der Autorin ist sehr direkt, roh, klar und mit einem unverklärten Blick auf das alltägliche Leben mit all seinen Facetten, da wird nichts schöngeredet. Zugegebenermaßen hatte ich das so nicht erwartet, aber ich fand es jetzt auch nicht so schlimm. Was mir das Lesen erschwert hat ist die Art der Autorin die Geschichte zu erzählen, es wirkt manchmal recht wirr, sprunghaft, willkürlich. Als Leser hat man einzig Nˋs sportliche Ambitionen als roten Faden, sonst würde man wohl so manches Mal vom Weg abkommen.

Als Hauptfigur bleibt N für mich leider ebenso wenig greifbar wie Ivy, die aus mir unersichtlichen Gründen Panik und Angst in N auslöst, auch Nˋs Obsession für ihren Kampfsport kann ich nur bedingt nachvollziehen. Generell bleibt N mir bis zum Ende hin eher fremd und ich schaffe es nicht, eine Beziehung zu ihr aufzubauen. Die Grundstimmung des Buches ist für mich fast düster, irgendwie hoffnungslos, perspektivlos, melancholisch, das Buch hätte wahrscheinlich gut zu einem verregneten Nachmittag gepasst. Leider hat das Buch es mir zunehmend schwerer gemacht mich zu fesseln, ich habe schon während der Lektüre angefangen mich zu fragen, was mir die Autorin eigentlich sagen will. Letztlich bleibe ich etwas ratlos zurück.

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Veröffentlicht am 16.02.2025

Nicht für Yoga-Neulinge

Positive Aging Yoga
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Yoga ist nicht nur eine Sportart, Yoga ist eine Philosophie, eine Lebenseinstellung, kann Hilfe bei den vielfältigsten Problemen leisten, physisch wie psychisch. In diesem Buch wird der Fokus auf die positiven ...

Yoga ist nicht nur eine Sportart, Yoga ist eine Philosophie, eine Lebenseinstellung, kann Hilfe bei den vielfältigsten Problemen leisten, physisch wie psychisch. In diesem Buch wird der Fokus auf die positiven Auswirkungen von Yoga auf ältere Menschen gelegt, darauf, wie man mit Yoga gesund und fit bleibt.

Autorin Sabine Krieger hat ein sehr persönliches Buch geschrieben und geht zu Beginn auch auf ihren eigenen Umgang mit dem Älterwerden ein und auf die positiven Auswirkungen, die sie durch das Yoga erfahren hat. Sie schreibt zum Beispiel davon, wie wichtig es ist sich selbst zu akzeptieren und bestimmte Dinge loszulassen, achtsam mit sich und seinem Körper umzugehen, gerade im Alter. Sie gibt Einblick in die Grundprinzipien des Yoga, erklärt den achtgliedrigen Pfad mit seinen einzelnen Punkten, die Grundprinzipien der inneren Achtsamkeit und wie man mit Yoga gut altern kann.

Im dritten Teil des Buches kommen wir dann zu den eigentlichen Yogaübungen. Die Position wird benannt, erklärt wofür sie gut ist und in Bildern gezeigt, oft mit einer alternativen Pose falls körperliche Probleme bestehen. Es gibt Übungen für Gelassenheit, Dankbarkeit, oder das Loslassen, zwischen den einzelnen Abschnitten wird immer wieder auf psychologische Aspekte eingeganngen. Später werden verschiedene Übungsabläufe gezeigt, die zu einem Ritual zusammengefasst wurden, zb um gut in den Tag zu starten, oder um abends zur Ruhe zu kommen.

Ich selbst habe einige Grundkenntnisse mit Yoga, bin aber weit davon entfernt meine eigenen Übungsabläufe zu praktizieren, ich brauche eine Anleitung. Natürlich kenne ich die Grundprinzipien der richtigen Atmung und der richtigen Ausgangsposition, ich brauche aber immer eine gewisse Unterstützung, oder besser gesagt Erinnerung, um die Übungen effizient durchzuführen. Leider fehlt mir das in diesem Buch komplett. Natürlich sind die einzelnen Posen gut fotografiert und für Profis auch anhand dieser Fotos einzunehmen, ich empfinde es als schwierig. Ich vermisse eine Erklärung dazu, wie eine Position zustandekommt, welche Bewegungsabläufe dafür erforderlich sind. Ich kann mich zwar so hinstellen, wie auf dem Bild gezeigt, aber das ist nicht der Sinn von Yoga und bringt auch sicher nicht das gewünschte Ergebniss, beim Yoga ist ja der Weg das Ziel. Zudem ist gerade bei sitzenden Positionen nicht immer unbedingt zu erkennen, wie genau die verschiedenen Körperteile zu liegen kommen und obwohl das Programm sich speziell an ältere Menschen richtet, wird nicht darauf eingegangen, was zb bei Knieproblemen zu beachten ist.

Meine Erwartungen an das Buch wurden leider nur bedingt erfüllt. Für Anfänger, oder Menschen, deren Yogaerfahrung schon etwas länger zurückliegt, ist das Buch nicht wirklich zu empfehlen, da einiges an Grundkenntnissen vorausgesetzt wird. Wer also erst im fortgeschritten Alter mit Yoga beginnen möchte, um sich etwas Gutes zu tun, sollte sich hierfür eine andere Anleitung suchen. Für Menschen, die schon aktiv Yoga betreiben und nun im Alter ein paar neue Impulse suchen, ist das Buch aber sicher eine Bereicherung.

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