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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.09.2025

Herbstliches Lesevergnügen

Not in My Book
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Ich durfte in der Leserunde auf Lesejury dieses tolle Buch vorab lesen und kann sagen, es hat mich sehr begeistert

Rosie möchte Romance Autorin werden und macht in New York ihren Master. In ihrem einzigen ...

Ich durfte in der Leserunde auf Lesejury dieses tolle Buch vorab lesen und kann sagen, es hat mich sehr begeistert

Rosie möchte Romance Autorin werden und macht in New York ihren Master. In ihrem einzigen Seminar sitzt ihr Aifen gegenüber, der mit dem Genre absolut nichts anfangen kann. So sind die Besprechungen der einzelnen Schreibwerke im Seminar dementsprechend hitzig zwischen den beiden, bis sie es zu stark ausreizen und nun zusammen einen Roman schreiben sollen

Ich fand die Grundidee echt toll, es gibt wirklich hitzige Diskussionen, die teilweise zu mehr werden, weil es beide nicht lassen können, über das des anderen geschriebene Wort herzuziehen. Nun haben Aifen und Rosie den Salat, sie sollen zusammen ein Buch schreiben, eine Romance (weil ja Aiden das Genre nicht mag) ohne Happy End (weil bei Rosie kein Buch kein Happy End hat). Ob das gut geht, jaaaaa 🤭 und wie. Die beiden müssen zwar erst lernen, wie, aber nach und nach schaffen sie es, sich näher zu kommen, nicht nur zwischen den Zeilen, auch im realen Leben
Die Autorin hat das wirklich toll gemacht, ich habe es so gerne gelesen, wie die beiden sich Kappeln, wie sie sich nach und nach doch näher kommen. Zwischendurch habe ich mich ein wenig über die Autorin schlau gemacht und sie hat selbst in NY studiert, daher gehe ich davon aus, dass sie das eine oder andere an eigenen Erfahrungen mit einfließen hat lassen. Für mich war die Entwicklung der beiden nachvollziehbar und über die kleinen Ausschnitte des gemeinsam geschriebenen Manuskripts zwischen den Kapiteln hat man schnell gemerkt, dass sie da ihre Erlebnisse miteinander verarbeitet haben. Gerade diese Ausschnitte machen so viel aus und bringen die Handlung auf ihre eigene Weise voran.
Es gab so ein paar Sachen, die mich beim lesen „gestört“ haben. Aiden trägt wohl gerne einen Colani, was wirklich oft erwähnt wird (musste erstmal googeln, was das überhaupt ist 😅) und leider haben mich die spicy Szenen nicht überzeugt. Sowohl die, die sie gemeinsam ins Manuskript geschrieben haben, als auch die „echten“ zwischen ihnen. Aber das war tatsächlich das einzige, die Geschichte drumherum hat diese Dinge definitiv wett gemacht

Fazit:
Im Großen und Ganzen mochte ich das Buch richtig gerne, die spicy Szenen waren für mich leider nichts, aber es waren ja auch nicht viele, daher steht für mich mich die Geschichte im Vordergrund und die konnte mich erreichen und begeistern. Tolle Slow Burn Geschichte, die von Hatern zu Lovern werden und ganz am Ende vielleicht doch ein Happy End wartet? Ihr werdet sehen.
Leseempfehlung

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Veröffentlicht am 22.09.2025

Ein besonderes Berghotel

Das kleine Berghotel in Südtirol / Kochduell im Berghotel
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Kochduell im Berghotel ist der dritte, aber unabhängig lesbare, Band der Reihe zum Berghotel Liebelei. Dieses besondere Hotel ist dafür da, um die Magie des Wasserfalls und Oma Rosies besonderes Händchen, ...

Kochduell im Berghotel ist der dritte, aber unabhängig lesbare, Band der Reihe zum Berghotel Liebelei. Dieses besondere Hotel ist dafür da, um die Magie des Wasserfalls und Oma Rosies besonderes Händchen, Menschen zusammenzuführen, die zusammen gehören, Raum zu geben

Friederike hat einen großen Verlust erlitten und ihre beste Freundin ist der Meinung, dass sie einen Tapetenwechsel braucht. So nimmt sie die Stelle als Köchin im Berghotel an. Doch auch schon auf dem Weg zu ihrem Ziel wird sie in Form einer forschen und unhöflichen Begegnung mit Sascha bekanntgemacht. Dass beide auf dem Weg ins Berghotel sind, merken sie erst vor Ort. Aber dass sie sich kennen, schon etwas früher. Doch mögen, dass tun sie sich gar nicht und das merkt man auch mit jeder Begegnung. Trotzdem gab es immer wieder Momente, die gezeigt haben, dass doch etwas mehr zwischen ihnen brennt. Bis ein Kochduell ins Leben gerufen wird, der beide vor neue Herausforderungen stellt.

Sascha ist grundsätzlich ein guter Kerl, er rettet seine Hündin Flummi aus dem Tierheim, die er da zufällig entdeckt, kann kochen und meint es eigentlich immer gut. Keine Ahnung, was er an Friederike findet, dass ihn immer zur Weißglut treibt. Doch auch Friederike lässt da nichts anbrennen. Ehrlichweise ist es mir gegen Ende kurz ein wenig zu viel geworden, bevor es endlich Richtung Happy End geht

Ein toller dritter Band von einer Reihe mit einem besonderen Flair.

Leseempfehlung

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Veröffentlicht am 01.08.2025

Tauche ein in ein nächtliches Abenteuer

When the Moon touches my Soul
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Mit When the Moon touches my Soul habe ich mein erstes Buch von Maria Winter beendet. Eine wundervolle Urban Fantasy mit Vampiren und Werwölfen, die sich gegenseitig nicht ganz so mögen
Aber hauptsächlich ...

Mit When the Moon touches my Soul habe ich mein erstes Buch von Maria Winter beendet. Eine wundervolle Urban Fantasy mit Vampiren und Werwölfen, die sich gegenseitig nicht ganz so mögen
Aber hauptsächlich geht es im Skylar, sie ist ein Werwolf und arbeitet als Security in einem Nachtclub. Dort bekommt sie einen neuen Kollegen, Ryan, von dem sie anfangs nicht so begeistert ist und doch eine gewisse Anziehung zu ihm spürt. Doch sie ist außerdem auf der Suche nach dem Mörder von zwei jungen Frauen.
Der Schreibstil der Autorin ist angenehm locker zu lesen und im Buch passiert auch ständig was, so dass man unbedingt dranbleiben möchte. Gerade durch die beiden mysteriösen Todesfälle, die Skylar unbedingt aufklären möchte, gerät sie immer tiefer rein in eine Geschichte, dir ihr das Leben kosten könnte. Auch Ryan hat ein paar Geheimnisse, denen Skylar immer näherkommt. Ich habe so mitgefiebert, was Ryan und Skylar angeht, mochte ihre Anziehung und der langsame Aufbau ihrer Beziehung, doch Geheimnisse kommen immer dann ans Licht, wenn man es nicht brauchen kann. Bis zum großen Showdown braucht es dann auch nicht mehr lange und bis auf das etwas kurz geratene Ende und das im Laufe der Geschichte die beiden Opfer immer mehr in den Hintergrund gerückt sind, hatte ich tolle Lesestunden
Band 2 spinnt die Geschichte weiter, aber mit zwei anderen Protagonisten
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Veröffentlicht am 31.07.2025

Ein toller Urban Fantasy Einzelband

Daughter of Ruin. Götterblut
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Daughter of Ruin ist mein erstes Buch von Rebecca Humpert und ich muss sagen, ja das war gut. Ich bin ohne große Erwartungen rangegangen und das war ein tolles Leseerlebnis, mit viel Tempo und tollen Charakteren. ...

Daughter of Ruin ist mein erstes Buch von Rebecca Humpert und ich muss sagen, ja das war gut. Ich bin ohne große Erwartungen rangegangen und das war ein tolles Leseerlebnis, mit viel Tempo und tollen Charakteren. Ein Einzelband mit nordischer Mythologie und ein wenig moderne Dinge eingestreut, wem sowas zusagt, der ist hier definitiv richtig

Aber worum geht’s: Freya lebt mit ihrem Wikinger Volk auf einer einsamen Insel, in der es immer kalt ist und sie hat nur durch die Schiffsmannschaft von Captain Fenrir uns seine Berserker Kontakt mit der „Außenwelt“. Fenrir bringt ihnen Lebensmittel und was sonst noch gebraucht wird. Freya ist die Tochter der Anführerin und diese hat keinen guten Ruf, sie wird nicht umsonst Gottestöterin genannt. Freya ist allerdings ganz anders, sie möchte lieber die Menschen heilen, als dass sie sie umbringt, weil sie krank sind. Ihr einziger Weg, dem zu entkommen, ist die Flucht mit Fenrir.
Von Anfang an zieht die Autorin das Tempo an in diesem Einzelband. Was aber dazu führt, dass man dranbleibt und unbedingt wissen will, was passiert als nächstes. Freya und ihre beste Freundin Astrid sind untrennbar, sie machen viel gemeinsam durch. Doch als Freya nichts anderes übrigbleibt, als mit Fenrir einen Pakt einzugehen und von der Insel zu gehen, geht auch Astrid mit, keine Frage. Dabei hat Freya mit Fenrir eine Vergangenheit, die sie eigentlich nicht verzeihen möchte, aber die Anziehung bleibt nicht aus, bei allem, was die beiden erleben.
Die Autorin hat es auch geschafft, am Ende nicht nur einen Plottwist einzubauen und hat mich dann noch einige Mal mit Wendungen überrascht, die die Protagonisten hinlegen. Sogar einige Tränen sind am Ende geflossen
Ich muss sagen, mich konnte das Buch von Anfang bis Ende absolut abholen, der flüssige Schreibstil hat mitunter dazu beigetragen, neben tollen Protagonisten und „tierischen“ Sidekicks. Leseempfehlung

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Veröffentlicht am 18.05.2025

Toller Abschluss

Nightbirds, Band 2 - Das Herz des Goldfinken
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Das Finale der Nightbirds Dilogie war wirklich spannend. Auch wenn er mich nicht ganz so catchen konnte, wie der erste, so war ich doch sehr gespannt, wie es mit Mathilde, Sayer, Æsa und Fen weitergeht. ...

Das Finale der Nightbirds Dilogie war wirklich spannend. Auch wenn er mich nicht ganz so catchen konnte, wie der erste, so war ich doch sehr gespannt, wie es mit Mathilde, Sayer, Æsa und Fen weitergeht. Eine kleine Zusammenfassung am Anfang wäre toll gewesen, da Band eins bei mir ja auch schon ne Weile her ist, schade, dass das so wenig gemacht wird
Ansonsten habe ich auch viel das Hörbuch gehört, die Sprecherin hat viel Enthusiasmus in ihr erzählen gelegt. Wenn es spannend wurde, konnte man nicht anders, als erstmal alles aus der Hand zu legen und zuzuhören
Ich kann die Dilogie sehr empfehlen, nicht nur für jüngeres Publikum

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