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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.09.2025

Gewöhnungsbedürftig

Zeitbrand: Genesis
0

Es ist schwierig zu diesem Buch eine Bewertung zu schreiben. Es lässt sich aus meiner Sicht sehr gut lesen, aber die vielen Charaktere machen es schwierig, eine Beziehung herzustellen. Am Ende steht man ...

Es ist schwierig zu diesem Buch eine Bewertung zu schreiben. Es lässt sich aus meiner Sicht sehr gut lesen, aber die vielen Charaktere machen es schwierig, eine Beziehung herzustellen. Am Ende steht man ohne irgendein Fazit da. Jeder beansprucht die Macht, es finden Kämpfe statt, es wird brutal gemordet, es wird geliebt, Entführungen sind an der Tagesordnung und es werden Intrigen gesponnen.

Zunächst dachte ich, Rhea wäre die Hauptprotagonistin. Doch das ist ein Irrtum, es gibt eine weitere Reihe interessanter Akteure, die für mich gleich stark sind wie Rhea. Vielleicht ein wenig zu viel.

Ich habe überlegt, ob ich eine Fortsetzung lesen möchte. Ja, wenn ich am Ende nicht wieder vor dem gleichen Problem stehe, dass ich nichts weiß und mit vielen Fragezeichen zu kämpfen habe.

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Veröffentlicht am 26.08.2025

Magische Liebe

Spookily Yours
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Eine geheimnisvolle Geschichte für zwischendurch. Das Buch lässt sich prima lesen und nimmt den Leser mit in eine kleine, behagliche Hexenstadt. Zunächst habe ich an ein Märchen gedacht. Die Protagonisten ...

Eine geheimnisvolle Geschichte für zwischendurch. Das Buch lässt sich prima lesen und nimmt den Leser mit in eine kleine, behagliche Hexenstadt. Zunächst habe ich an ein Märchen gedacht. Die Protagonisten sind anschaulich und klar beschrieben. Nicht wirklich habe ich mit den doch recht deftigen Sexszenen, die für mich nicht unbedingt in das Buch passen, gerechnet.

Willow, eine Hexe, kümmert sich um ihre Schwester Luna und deren Bäckerei in der zauberhaften Stadt Pleasant Grove. Im Inneren spürt sie, dass sie mehr aus ihrem Leben machen sollte. Sie beschließt, den Anfang zu machen und eine Katze aus dem Tierheim zu holen. Auf Anhieb gefällt ihr ein wilder Kater, der, wie sich herausstellt, ein verzauberter Dämon ist. Willow beschließt, ihm zu helfen. Eine magische Reise beginnt.

Eine nette Halloween-Geschichte, nicht mehr und nicht weniger.

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Veröffentlicht am 07.08.2025

Schwierig

Adlergestell
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Ehrlich gesagt konnte ich mich mit dem Buch gar nicht richtig anfreunden. Es ist zwar sehr gut geschrieben, aber mir einfach zu unruhig. Es war etwas beschwerlich sich ständig auf neue Gegebenheiten einzustellen. ...

Ehrlich gesagt konnte ich mich mit dem Buch gar nicht richtig anfreunden. Es ist zwar sehr gut geschrieben, aber mir einfach zu unruhig. Es war etwas beschwerlich sich ständig auf neue Gegebenheiten einzustellen. Die Werbedarstellungen, z.B. Kellogs u.ä. , hätte ich wirklich nicht gebraucht und diese haben mich zwar an Kinderzeiten erinnert, aber nicht zum besseren Verständnis beigetragen. Eigentlich mag ich Bücher aus dieser Zeit.

Eine Ostberliner Straße heißt Adlergestell. Nach der Wendezeit schließen sich drei Mädchen, die dort wohnen, zusammen. Ihre Rebellion gegen die Eltern, gegen Schule und gegen die Mitmenschen ist sprichwörtlich. Irgendwie hat jeder von den Dreien ein Päckchen zu tragen und muss sich in der neuen Zeit zurechtfinden. Das trifft nicht nur auf die Kinder zu, sondern gleichermaßen auch auf Eltern und Großeltern. Nach Jahren kommt es zu einem Treffen, die Kinder sind erwachsen.

Das Buch findet mit Sicherheit die richtigen Leser, nur ich bins leider nicht.

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Veröffentlicht am 01.08.2025

Rache

Asa
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Zu Beginn des Buches hatte ich erhebliche Schwierigkeiten, den Ausführungen zu folgen. Teilweise sind die Begebenheiten sehr ausschweifend und verwirrend erzählt. Allerdings gab es auch Passagen, die sich ...

Zu Beginn des Buches hatte ich erhebliche Schwierigkeiten, den Ausführungen zu folgen. Teilweise sind die Begebenheiten sehr ausschweifend und verwirrend erzählt. Allerdings gab es auch Passagen, die sich ganz gut lesen ließen und die mir gut gefallen haben. Ein Buch, mit dem ich mich alles in allem nicht wirklich anfreunden konnte.

Der größte Feind von Asa ist ihre eigene Familie. Die Großmutter trachtet Asa und ihrem Vater nach dem Leben. Asas Vater überlebt es nicht. Nachdem Asa nicht den Tod gefunden hat, wird sie von ihrer Großmutter in ein sogenanntes Erziehungscamp verfrachtet und muss dort unter erbärmlichen Umständen ihr Leben fristen. Als Asa die Zusammenhänge erkennt und wer an dem Tod ihres Vaters beteiligt war, sinnt sie auf Rache. Sie erlebt alle Facetten des Bösen: Intrigen, Verrat, Hass, Gemeinheiten, einfach alles, was bösartiger nicht sein kann.

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Veröffentlicht am 06.07.2025

Politische Ambitionen

Ihr habt es gut, ihr habt ja mich
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Humorvoll erzählt Renate Bergmann von ihrer Begegnung mit der Politik und ihren Ideen, was man besser machen kann. Mit Witz und Scharfsinn lässt sie uns an ihren diversen Begegnungen teilnehmen. Mir persönlich ...

Humorvoll erzählt Renate Bergmann von ihrer Begegnung mit der Politik und ihren Ideen, was man besser machen kann. Mit Witz und Scharfsinn lässt sie uns an ihren diversen Begegnungen teilnehmen. Mir persönlich sind die Dialoge und Ausführungen teilweise etwas zu langatmig.

Renate Bergmann nimmt uns mit in das kleine Dorf Spreeheide. In dem Dorf hat sie ihren Neffen beim Hausbau tatkräftig unterstützt und sich damit die Einliegerwohnung gesichert. Nachdem die Schwiegermutter ihres Neffen einen schlimmen Unfall erlitten hat und ihre Tochter zu ihr eilt, ist Renates Neffe mit den beiden Kindern allein. Renate wäre nicht Renate, wenn sie sich nicht überlegen würde, wie sie helfen kann. Sie packt ihre Sachen und fährt unter einem Vorwand nach Spreeheide. Dort kommt sie in Kontakt mit dem Bürgermeister, der sie maßlos aufregt. Renate beschließt, sich in den Gemeinderat wählen zu lassen.

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