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Veröffentlicht am 03.08.2025

Eher kein Thriller und doch fesselnd

Not Quite Dead Yet
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Margaret Mason, Jet, ist die Tochter des Immobilienmoguls aus Woodstock in Vermont. Seit ihre Schwester vor siebzehn Jahren ums Leben kam, versucht sie ihren eigenen Weg zu finden, doch vieles verschiebt ...

Margaret Mason, Jet, ist die Tochter des Immobilienmoguls aus Woodstock in Vermont. Seit ihre Schwester vor siebzehn Jahren ums Leben kam, versucht sie ihren eigenen Weg zu finden, doch vieles verschiebt sie gerne auf Morgen. Nach dem Halloween Fest, das jedes Jahr von ihren Eltern veranstaltet wird, fährt sie allein nach Hause und wird gleich an der Haustür von jemanden überrascht, der sie mit einem Hammer niederschlägt. Als sie im Krankenhaus zu sich kommt, erhält sie zwei Nachrichten: die Gute: sie lebt, die Schlechte: Nicht mehr lange. Durch die Schläge auf den Kopf ist ein winziger Knochensplitter in eine Ader gedrungen, diesen zu entfernten birgt aufgrund einer Krankheit so ein großes Risiko, dass Jet diese Entscheidung fällen soll. Sie entscheidet sich für eine Woche, die ihr noch bleibt, bis ein Aneurysma zu ihrem Tod führen wird. Gemeinsam mit ihrem besten Freund aus Kindertagen, Billy, begibt sie sich auf die Suche nach ihrem Mörder.
Seit AGGGTM bin ich wirklich ein Fan von Holly Jackson, die es auch hier wieder sehr schnell schaffte, mich an ihr Buch zu fesseln. Sie schreibt flüssig, fesselnd, bildlich und trotz der Spannung auch noch mit einem gewissen Humor.
Das Setting, die Kleinstadt Woodstock, ist hier perfekt gewählt. Jeder kennt jeden, es gibt Vorurteile und Misstrauen. Doch wer ausgerechnet etwas gegen Jet gehabt haben könnte, bleibt ein Rätsel.
Der Fall ist spannend zu verfolgen, insgesamt rollen wir hier Jets Leben auf, beleuchten Familie und Freunde und finden dabei immer mehr über alle Zusammenhänge heraus.
Wer Jets Mörder letztlich war, habe ich mir ab einem Punkt denken können, was ich aber nicht weiter schlimm empfunden habe, da mich die ganze Geschichte drumherum fesseln konnte.
Die Story wird durch einen personellen Erzähler aus Jets Perspektive erzählt. Diese ist zu Beginn gar nicht so wirklich sympathisch, sie scheint mit nichts richtig zufrieden und stößt Menschen, die sie offensichtlich lieben, gerne mal vor den Kopf. Doch während sie mit Billy an ihrer Seite nach ihrem Mörder sucht, wandelt sie sich nach und nach, findet dabei mehr über sich selbst heraus und auch über ihre Familie. Letzten Endes wusste ich ja, wie es für Jet zu Ende geht, aber trotzdem liest man mit einem kleinen Körnchen Hoffnung.
Billy ist so eine Greenflag, so ein unglaublich netter, sympathischer Mann. Ich hätte Jet hier gerne manches Mal geschüttelt, doch sie merkt dann doch irgendwann, was sie da an ihrer Seite hat.
Ansonsten treffen wir auf einige interessante Nebencharaktere, die für die ein oder andere Wendung sorgen.
Mein Fazit: Auch wenn es in meinen Augen wieder eher ein Familiendrama denn ein Thriller war, so hat mich Jets Geschichte doch fesseln und berühren können. Gerade die Entwicklung der Protagonistin und auch deren eigene Erkenntnisse gingen nah. Das Buch war mitreißend erzählt und ich empfehle es gerne weiter.

Veröffentlicht am 30.07.2025

Was für ein Buch

The will of the many
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In der Catenischen Republik gilt die Macht des Willens und damit beherrschen sie die Welt. Das bedeutet, dass Menschen ihre Lebensenergie, sowohl geistige als auch körperliche an die mächtigen abtreten. ...

In der Catenischen Republik gilt die Macht des Willens und damit beherrschen sie die Welt. Das bedeutet, dass Menschen ihre Lebensenergie, sowohl geistige als auch körperliche an die mächtigen abtreten. Je nachdem welchen Rang man bekleidet desto mehr erhält man an Energie. Vis war einst ein Prinz bis seine gesamte Familie von der Republik unterworfen und getötet wurden. Seitdem ist er auf der Flucht, während er immer stärker den Wunsch nach Rache verspürt. Als sich die Gelegenheit ergibt an der Catenan Akademie zu studieren, um später für einen Senator zu spionieren, geht Vis darauf ein.
Ich muss zugeben, dass es alles andere als leicht ist, einen kurzen Einblick in dieses Buch zu geben, da hier einfach unglaublich viel geschieht und alles ist einfach wichtig, um dieses unglaublich komplexe Buch zu verstehen.
Der Schreibstil liest sich flüssig, aber auch etwas schwierig, die Sätze sind teils verschachtelt, so dass man sich absolut konzentrieren muss. The Will of the Many ist kein Buch, dass man mal eben so nebenbei snacken kann.
Das Worldbuilding ist absolut durchdacht, erinnert ein wenig an das römische Reich und doch bietet es unheimlich viel mehr. Ich mag solche Welten sehr, in denen man sich alles so nach und nach erarbeiten muss, um das große Gesamte am Ende zu verstehen. Das Glossar in diesem Buch war definitiv hilfreich, um sich zurecht zu finden.
In diesem Buch ist es zunächst etwas ruhiger, dann gibt es noch Dark Academia Vibes und dann merkt man so nach und nach, dass es hier noch so viel mehr gibt. Intrigen, Verrat und alles auf der Politik basierend sind hier an der Tagesordnung. Ich habe den Eindruck, dass der Autor James Islington seine Geschichte wirklich bis ins allerkleinste Detail durchdacht und kreiert hat. Während die Geschichte noch ruhig beginnt, gibt es im Laufe des Buches immer öfter Plottwists, die wirklich gelungen waren. Zu guter Letzt bleiben auch noch jede Menge Fragen für einen weiteren Band offen.
Unser Protagonist Vis, aus dessen Sicht wir das Geschehen verfolgen, ist unheimlich vielschichtig angelegt. Vis möchte alles andere als ein ruhmreicher, im Mittelpunkt stehender Held sein, doch seine Handlungen lassen ihn dazu werden. Er ist durchweg mutig, trotz all seiner Zerrissenheit und genau das macht ihn sogreifbar.
Ansonsten gibt es hier einige weitere Personen, bei denen man ein wenig Zeit benötigt, um Durch- und Überblick zu behalten. Aber ich sag nur: Glossar.
Mein Fazit: Ich kann mich tatsächlich nicht daran erinnern, welches Buch ich in letzter Zeit mit solch einer Komplexität und Tiefe gelesen habe. Allerdings habe ich auch wirklich über einen längeren Zeitraum gelesen, denn es ist nichts Leichtes für zwischendurch. Doch für alle, die es einmal intensiv und komplex und von A – Z durchdacht mögen und dabei eine neue Welt in einem anderen Magiesystem erleben möchten, ist es perfekt. Ich freue mich schon sehr auf Band 2.

Veröffentlicht am 27.07.2025

Highlight

Bury Our Bones in the Midnight Soil
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Drei unterschiedliche Frauen, drei verschiedene Jahrhunderte und ein Schicksal, dass sie vereint. Im Jahre 1511 hat die schöne Maria nur einen Wunsch, sie will dem einfachen Leben in ihrem winzigen Dorf ...

Drei unterschiedliche Frauen, drei verschiedene Jahrhunderte und ein Schicksal, dass sie vereint. Im Jahre 1511 hat die schöne Maria nur einen Wunsch, sie will dem einfachen Leben in ihrem winzigen Dorf entfliehen. Sie heiratet einen reichen Mann, doch ihre Ehe ist alles andere als glücklich. Bis sie auf die Witwe Sabine trifft, die frei und ohne Verpflichtungen durch die Welt reist. Viele Jahre später soll die junge Charlotte bei Debütantinnenbällen in London ihren Ehemann finden, jedoch trifft sie hier auf eine schöne junge Witwe, die sie zu ihresgleichen macht und gemeinsam reisen die Beiden viele Jahrhunderte durch die Welt. Bis Charlotte im Jahr 2019 auf die Studentin Alice trifft, was für alle vieles ändert.
Als großer Fan der Autorin V. E. Schwab habe ich mich schon eine ganze Weile auf Bury our Bones in Midnight Soil gefreut. Wer den Titel merkwürdig findet, trifft im Buch schnell auf eine Erklärung dazu.
Der Einstieg ist ein wenig schwierig, denn ich muss zugeben, mich hier wieder erst an den sehr speziellen Schreibstil gewöhnen zu müssen. Schwab erzählt intensiv, teils ausschweifend und immer ganz dicht am Geschehen und eine Zeitlang hatte ich keine Idee, wohin die Geschichte führen soll.
Doch so nach und nach wurde das Ganze immer spannender, man begleitet Schwabs ungewöhnliche Protagonistin Maria, die sich später Sabine nennt, auf ihre äußerst brutale Reise durch die Zeiten und Kontinente. Sie zieht skrupellos eine Spur des Verderbens hinter sich her, genießt ihre Freiheit und lässt sich so gut wie nie auf andere ihrer Art ein. Erst als Sabine im 19. Jahrhundert auf Charlotte trifft, glaubt man, ändert sich etwas.
Wer hier glaubt, dass es sich um eine romantisierte Vampirgeschichte handelt, hat allerdings weit gefehlt, Schwabs Geschichte ist düster, die Vampire blutrünstig und gefährlich und einfach anders. Das ein oder andere Klischee wird aufgegriffen, was das ganze auflockert.
Erzählt wird auf verschiedenen Zeitebenen, wir bereisen mit den Protagonistinnen einige Epochen und erleben diese hautnah, seien es Maskenbälle in Venedig oder Bridgerton Vibes in London. Schwab lässt ihr Setting lebendig werden.
Wir verfolgen hier alle drei Protagonistinnen, wobei Sabine durchaus den meisten Raum bekommt. Da hier ein Erzähler in dritter Person beschreibt, bleiben auch wir Leser eher Zuschauer.
Zunächst wirken alle drei Protagonistinnen völlig unterschiedlich, Sabine ist skrupellos und nimmt sich, was sie will, Charlotte scheint menschlicher, sanfter und Alice eher schüchtern. Doch alle drei werden sehr intensiv gezeichnet und bringen Spannung in die Handlung.
Auch der ein oder andere Nebencharakter hat mir gut gefallen, vor allem Matteo in Venedig, der Sabine eine Zeitlang unter seine Fittiche nimmt, ist ein absolut spannender Charakter.
Mein Fazit: Wer gerne Vampire in ihrer blutigen Version mag, kommt hier auf voll auf seine Kosten, denn eins ist dieses Buch mit Sicherheit nicht: eine Liebesgeschichte. Die Beziehungen sind toxisch und es wird gegenseitig manipuliert wie es nur geht. Für mich war das Buch wieder einmal ein absolutes Highlight, das ich gerne weiterempfehle.

Veröffentlicht am 21.07.2025

Wunderschön erzähltes Buch voller Herz

Das Erbe des Totenwäschers
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In der Schule war Elias Zitouni ein richtiger Wildfang, bis er auf seinen späteren Mentor und Vaterersatz Moaz Hilal trifft, der ihm beibringt, wie man sich verhält. Viele Jahre später ist Elias ein erfolgreicher ...

In der Schule war Elias Zitouni ein richtiger Wildfang, bis er auf seinen späteren Mentor und Vaterersatz Moaz Hilal trifft, der ihm beibringt, wie man sich verhält. Viele Jahre später ist Elias ein erfolgreicher Unternehmer, der gemeinsam mit seinem besten Freund ein Unternehmen in London führt. Mitten in einem Meeting erhält er die Nachricht, dass Moaz verstorben sei und ihn zu seinem Totenwäscher ernannt hat. Elias kehrt in seine alte Heimat zurück und erweist Moaz die Ehre. Dabei trifft er bei der Testamentseröffnung auf Mona, Moaz Enkelin und einst Elias beste Freundin. Als sie Moaz letzten Wunsch hören, sind sie beide mehr als verblüfft, denn sie sollen für sechs Wochen ihre Leben tauschen und erhalten dann viel Geld.
Das Cover ist wirklich wunderschön, aber dieses Mal machte mich die Geschichte auch sehr neugierig, denn ich bin mir ziemlich sicher, noch nie direkt etwas über den Islam gelesen zu haben.
Autorin Maria Nouria hat einen ganz besonderen Schreibstil, man spürt hier eine Sanftheit in ihren Worten, die die Liebe zu ihrer Geschichte und ihren Figuren hervorhebt. Dabei wird ihre Geschichte so lebendig und klar, dass man jeden einzelnen Charakter vor sich sieht und was sie gerade erleben.
In Maria Nourias Geschichte lernen wir eine islamische Familie kennen, die hier in Deutschland lebt. Als Monas Großvater Moaz, der von allen sehr geschätzt wird, verstirbt, trauert jeder einzelne auf seine Art. Doch schnell müssen sie umschalten, da Moaz einen letzten Wunsch äußert, den er ganz bewusst gestellt hat. Allein dieser Wunsch macht den verstorbenen Charakter, der durch die Erzählung der anderen lebendig wird, zu einem ganz besonderen Menschen.
Wir lernen hier ein wenig über den muslimischen Glauben, aber auch ganz viel darüber, wie man mit Trauer umgeht, wie man wieder zu sich selbst findet und wie man wieder heilt, nach einem Verlust.
Diese Geschichte ist einfach rundum stimmig und schön, es gab keinen Moment, in dem ich mich wohlgefühlt habe. Interessant war auch der kleine Einblick in die Waschung der Toten und wer hier was macht oder machen darf. Das nimmt jetzt zwar keinen großen Rahmen in Anspruch, war aber wirklich interessant.
Am allerbesten haben mir aber die Charaktere der Geschichte gefallen. Aus wechselnden Perspektiven zwischen Elias und Mona erleben wir das Ganze, aber durch einen personellen Erzähler. Welcher der Charaktere mir besser gefallen hat, kann ich gar nicht sagen, denn beide sind auf ihre Art besonders.
Elias ist erfolgreicher Geschäftsmann, aber mit großem Herzen. Zunächst reagiert er zögerlich auf Moaz letzten Wunsch, doch lässt er sich auf den Tausch mit Mona ein. Doch schon vorher, als er von seinem zugeflogenen Wellensittich erzählt, wird klar, dass er viel Herz besitzt. Richtig gut gefallen hat mir sein Umgang mit Monas elfjähriger Tochter, aber auch wie er an den täglichen Aufgaben der alleinerziehenden Mona wächst, denn diese hat ein wirklich straffes Tagesprogramm, das wohl so einigen Müttern bekannt vorkommen wird.
Mona hingegen ist absolut clever, aber wurde schon jung Mutter. Allerdings war ihre Ehe zum Scheitern verurteilt wegen ihres hochtoxischen Ehemanns, von dem sie sich hat scheiden lassen. Sie leitet ihre Pension mit viel Kraft und Elan und ist nebenbei auch für jeden da. Doch in Elias Beruf beweist sie, dass sie noch viel mehr kann.
Neben den beiden Protagonisten gibt es aber auch viele, wirklich unheimlich gut beschriebene Nebencharaktere, bei denen mir schnell Roukaya, Monas Tochter, ans Herz wuchs.
Mein Fazit: Das Erbe des Totenwäschers ist ein Buch voller Gefühl, dessen wundervolle Sprache mich wirklich begeistert hat. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und kann es wirklich jedem ans Herz legen.

Veröffentlicht am 18.07.2025

Pageturner

The Book of Azrael - Götter und Monster 1
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Als des Unterweltsboss Kadens rechte Hand ist Dianna bekannt. Diesen Pakt schloss sie nur, um einst ihre Schwester zu retten. Nun ist sie die Oberbefehlshaberin über ein Heer aus schrecklichen Monstern. ...

Als des Unterweltsboss Kadens rechte Hand ist Dianna bekannt. Diesen Pakt schloss sie nur, um einst ihre Schwester zu retten. Nun ist sie die Oberbefehlshaberin über ein Heer aus schrecklichen Monstern. Um Kadens alleinige Herrschaft zu gewährleisten, soll sie ein Artefakt des Gottes Samkiel stehlen. Doch natürlich geht das schief und Dianna gerät in Samkiels Gefangenschaft. Die beiden hassen sich bis aufs Blut, doch dann geschieht etwas Unvorhergesehenes und die Todfeinde müssen sich verbünden.
Wie schön dieses Buch ist, ich mag ja dieses düstere Cover total und es passt einfach so gut.
Der Einstieg gelingt hier mühelos, denn die Geschichte startet gleich mit einem ganz großen Knall und der Leser wird hier mitten ins Geschehen geschleudert.
Auch die Welt, die hier von der Autorin Amber V. Nicole gezeichnet wird ist einfach mega. Wir treffen hier auf düstere Fabelwesen aller Art, von Hexen über Vampire bis hin zu Werwölfen, hier gibt es alles, was das Herz begehrt.
Der Schreibstil ist spannend und fesselnd und vor allem absolut lebendig. Die Dialoge zwischen Samkiel und Dianna lassen nicht nur schmunzeln, sondern ließen mich so manches Mal auflachen.
Die Handlung ist absolut spannend und so manch ein Plottwist lässt den Leser regelrecht sprachlos zurück. Es wird düster, blutig und brutal, also Achtung, nichts für schwache Nerven.
Letzten Endes aber habe ich besonders die Chemie zwischen Samkiel/Liam und Dianna geliebt. Enemies to Lovers und Grumpy meets Sunshine in einem genialen Slow Burn Modus. Das ist absolut meins und konnte mich hier völlig überzeugen. Spice ist zwar da, aber in einem Rahmen, der auch jemanden wie mich, der Spice in Büchern einfach nicht braucht, absolut im Rahmen.
Dianna als Protagonistin ist so herrlich Bad Ass, sie könnte so grausam sein, was sie auch irgendwie ist, aber sie hat ein Herz, im wahrsten Sinne des Wortes und das macht sie wieder besonders.
Samkiel/Liam ist zunächst grummelig, er braucht etwas um aufzutauen, doch je mehr man ihn kennenlernt, desto mehr sieht man ihn als Green Flag.
Mein Fazit: Ist das Buch ein literarisches Meisterwerk? Mit Sicherheit nicht! Ist es spannend, fesselnd und rundum unterhaltsam: oh yes! Von Beginn an Tempo, tolle Protagonisten, fiese Monster und eine düstere Atmosphäre machen hier einen absoluten Pageturner aus dem Buch! Unbedingt lesen!