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Veröffentlicht am 08.03.2026

Abgebrochen

Give Me Butterflies. Sie erforscht Schmetterlinge, er die Sterne. Für ihre Anziehung gibt es keine wissenschaftliche Erklärung
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Millie ist mit Leib und Seele Insektenforscherin im Wilhelmina Naturkundemuseum und hofft auf eine Beförderung zur Abteilungsleiterin. Doch im Beurteilungsgremium sitzt auch Finn Ashford, der Millie mit ...

Millie ist mit Leib und Seele Insektenforscherin im Wilhelmina Naturkundemuseum und hofft auf eine Beförderung zur Abteilungsleiterin. Doch im Beurteilungsgremium sitzt auch Finn Ashford, der Millie mit seinem finsteren Blick stets abweisend betrachtet hat. Doch die Beiden kommen sich überraschend näher als Finns Nichten am Sommerprogramm des Museums teilnehmen. Millie muss erkennen, dass Finn doch nicht so ein Griesgram ist, wie sie bisher dachte und die Schmetterlinge in ihrem Bauch rein gar nichts mit ihrer Arbeit zu tun haben.

Mir fällt es tatsächlich etwas schwer eine Rezension zu der Geschichte zu schreiben. Zuerst muss ich anmerken, dass ich das Buch nur knapp bis zur Hälfte gelesen und dann abgebrochen habe, da mich die Story einfach gar nicht abholen konnte. Die Ausgangssituation klingt eigentlich ziemlich interessant. Millie und Finn arbeiten beide im Naturkundemuseum in verschiedenen Abteilungen. Bisher war Finn Millie gegenüber ziemlich abweisend, warum erschließt sich mir jedoch überhaupt nicht, da er sie laut eigener Aussage seit ihrem ersten Treffen anziehend findet. Zusätzlich muss sich Finn um seine beiden kleinen Nichten kümmern, nachdem ihre Mutter gestorben ist. Eigentlich eine emotionale Situation, die aber irgendwie als nebensächlich abgetan wird. Obwohl Finn zunächst als grumpy und unnahbar beschrieben wird, sind die Beiden eigentlich ab Seite 40 oder so schon fast ein Paar. Immerhin verbringt Millie sofort eine Menge Zeit mit ihm und seinen Nichten. Dabei entsprechen Finns Gedanken bei Millies Anblick am ehesten denen eines pubertierenden Teenagers. Die Charaktere und die Handlung bleiben absolut oberflächlich und entwickeln sich abstrus schnell, vor allem wenn man bedenkt, dass hier auch das emotionale Wohl der Kinder (die schon genug Verluste erlebt haben) im Fokus stehen sollte. Mich konnten weder Handlung noch Charaktere irgendwie überzeugen, sodass es mir einfach egal war, wie die Geschichte weitergeht. In diesem Sinne habe ich das Buch lieber abgebrochen.

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Veröffentlicht am 01.02.2026

Ich hätte es lieber abbrechen sollen...

Die Flamme im Eis
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Elea versorgt allein ihre vier Geschwister seitdem ihre Eltern gestorben sind. Nur mit Mühe kann sie ihre Familie ernähren, indem sie Schwefelhölzer verkauft. Eines Tages wird sie von der Königin höchstselbst ...

Elea versorgt allein ihre vier Geschwister seitdem ihre Eltern gestorben sind. Nur mit Mühe kann sie ihre Familie ernähren, indem sie Schwefelhölzer verkauft. Eines Tages wird sie von der Königin höchstselbst ausgewählt, als eine ihrer vier Magiebegabten im Schloss zu wohnen und damit den Unterhalt für ihre Familie zu sichern, denn Eleas Feuermagie macht sie zu etwas Besonderem. Doch im Schloss ist nichts so wie es scheint und die Königin verfolgt ihre eigenen dunklen Ziele.

Mir fällt es tatsächlich schwer eine Rezension zu dieser Geschichte zu schreiben. Zuerst muss ich sagen, dass ich den Schreibstil leider als absolut grausig empfand und das Buch sicherlich abgebrochen hätte, wenn ich es nicht für eine Challenge gelesen hätte. Jeder dritte Satz beginnt mit dem Wort „Elea“, was mir beim Lesen wirklich auf die Nerven gegangen ist und eher an das Schreibniveau eines Schülers erinnert. Inspiriert wird die Geschichte wohl von dem Mädchen mit den Schwefelhölzern, erinnert jedoch nur ganz am Anfang entfernt an seine ursprüngliche märchenhafte Vorlage.

Mit Elea als Protagonistin bin ich leider gar nicht warm geworden. Auch wenn ihr mit ihren 16 Jahren ein gewisses Maß an Naivität zusteht, hätte ich ihr etwas mehr Cleverness zugetraut. Auch die Königin bleibt als „Schurkin“ der Geschichte nicht nur blass, sondern lässt sich auch sehr leicht von vier jungen Mädchen überlisten. Welche Rolle Faun in der Geschichte spielt, ist mir bis zum Ende leider nicht klar geworden, außer dass im Buch unbedingt noch irgendwie eine Liebesgeschichte untergebracht werden musste. Die Handlung tröpfelte trotz der niedrigen Seitenzahl des Buches nur sehr zäh dahin.

Mich konnte die Geschichte also weder mit Schreibstil noch Handlung oder Charakteren in irgendeiner Form begeistern. Ich kann das Buch absolut nicht empfehlen.

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Veröffentlicht am 03.08.2025

Abgebrochen

Die geheimste Erinnerung der Menschen
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Diégane Latyr Faye ist ein bisher eher unbekannter Autor. Als ihm ein lang verschollener Kultroman in die Hände fällt, macht er sich auf die Suche des Verfassers T. C. Elimane, der seit Ewigkeiten als ...

Diégane Latyr Faye ist ein bisher eher unbekannter Autor. Als ihm ein lang verschollener Kultroman in die Hände fällt, macht er sich auf die Suche des Verfassers T. C. Elimane, der seit Ewigkeiten als verschollen gilt. Wer war der geheimnisvolle Dichter und warum entschied er sich dazu von der Bildfläche zu verschwinden?

Zunächst einmal muss ich anmerken, dass ich das Buch nicht beendet, sondern nach Buch eins, also ab Seite 120 abgebrochen habe, sodass ich nur diesen Teil der Geschichte bewerten kann. Ich hatte sehr große Probleme mit dem Schreibstil der Geschichte, der nur so vor bildlicher Rede überladen ist und die eigentliche Handlung vollständig überlagert. Auch die Protagonisten waren mir absolut unsympathisch, sodass ich die Geschichte lieber abgebrochen habe, als weiter meine Zeit damit zu verschwenden.

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Veröffentlicht am 27.04.2025

Abgebrochen

Royals of Nightfall. Dämonenfluch (Royal Shadows 1)
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Felicia bloggt unter Pseudonym seit Ewigkeiten über die Geheimnisse und Eskapaden der königlichen Familie. Als sie mitten in London von einem Dämon angegriffen wird, erfährt sie jedoch ein Geheimnis über ...

Felicia bloggt unter Pseudonym seit Ewigkeiten über die Geheimnisse und Eskapaden der königlichen Familie. Als sie mitten in London von einem Dämon angegriffen wird, erfährt sie jedoch ein Geheimnis über Prinz Jasper, welches sie nicht für möglich gehalten hätte. Denn der Prinz ist ein Dämonenjäger und sorgt zusammen mit den Royal Guards für Sicherheit in der Stadt London. Felicia wird angeboten ebenfalls ein Teil dieser Welt zu werden, nicht ahnend, dass das Schicksal ihrer Familie bereits mit dieser Welt verwoben ist.

Es bricht mir fast das Herz, da ich diese Ausgabe des Buches einfach wundervoll gestaltet finde, aber letztlich habe ich die Geschichte nach etwas mehr als hundert Seiten abgebrochen. Zuerst zum positiven Aspekt des Buches. Das Team, welches mit der Gestaltung des Buches betraut war, hat wirklich ganze Arbeit geleistet. Das Cover, die Innenklappen und der Farbschnitt sind wirklich wunderschön. Leider kann ich jedoch ein Buch nicht nur nach dem Cover beurteilen.

Die Idee der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Ich mag Geschichten über Dämonen sehr gerne und eine geheime Gesellschaft innerhalb des Königshauses welche Dämonen jagt, klang unglaublich vielversprechend. Leider konnte mich der Schreibstil der Autorin überhaupt nicht überzeugen. Auch wenn es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt, welches einen einfacheren Schreibstil rechtfertigt, hatte ich jedoch zeitweise das Gefühl ein Kinderbuch zu lesen. Auch der sprunghafte Erzählstil hat mir leider nicht gefallen. Die beschriebenen Szenen z.B. die Dämonenangriffe sind unglaublich oberflächlich beschrieben und haben mich nicht im Geringsten mitreißen können. Gleiches gilt leider auch für die Charaktere und ihre Beziehungen untereinander. Besonders die Beziehung von Felicia und Jasper entsteht quasi aus dem Nichts. Was mich ebenfalls gestört hat, ist wie einfach Felicia mit der Tatsache klarkommt, dass es Dämonen gibt und diese bereits versucht haben sie umzubringen. Es kam mir vor, als würde sie diese Informationen nur zur Kenntnis nehmen ohne jedwede Emotionen wie zum Beispiel Angst zu empfinden. Also ich hätte definitiv Angst bekommen, wenn mich Dämonen jagen würden. Da ich die Geschichte nach etwas mehr als hundert Seiten abgebrochen habe, kann ich zum Fortgang der Handlung nichts weiter sagen. Meine Zeit ist mir für diese Geschichte jedoch zu Schade. Für jüngere Leser um die 12-14 Jahre ist sie vielleicht besser geeignet, ich bin hier sicherlich nicht die Zielgruppe gewesen.

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Veröffentlicht am 10.03.2024

Abgebrochen

Andrew im Wunderland (Band 1): Ludens City
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Andrew ist ein Computernerd und verbringt seine Abende vor allem damit den Helden in der virtuellen Welt zu spielen. Als er eines Abends jedoch einer Bedienung mit Hasenohren in ein Hinterzimmer folgt, ...

Andrew ist ein Computernerd und verbringt seine Abende vor allem damit den Helden in der virtuellen Welt zu spielen. Als er eines Abends jedoch einer Bedienung mit Hasenohren in ein Hinterzimmer folgt, findet sich Andrew plötzlich in einer Parallelwelt wieder in der Mischwesen von Menschen unterdrückt und ausgebeutet werden. Lola, halb Mensch halb Hase, bittet ihn um Hilfe. Nun muss Andrew beweisen, dass er nicht nur in der virtuellen Welt ein Held sein kann.

Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich das Buch nach ungefähr 110 Seiten abgebrochen habe und deshalb nichts über den gesamten Inhalt berichten kann. Mein Grund dafür die Geschichte letztlich abzubrechen waren die Charaktere allen voran Andrew. Ich habe noch nie einen Protagonisten erlebt, der so ein riesiges (und man verzeihe mir den Ausdruck) sexistisches, notgeiles Arschloch war. Ich konnte einfach nicht mehr dabei zuhören, wie er Lola ständig auf die Brust starrt. Mal davon abgesehen scheint auch Lola keinerlei Selbstachtung zu besitzen, da es sie offensichtlich nicht stört. Es schockiert mich ehrlich, dass dieses Buch von einer Frau geschrieben wurde.

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