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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.08.2025

nette Geschichte

Der Sommer, in dem der Himmel brannte
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Das Cover hat mich sofort angesprochen und machte neugierig auf das Buch.

Ich hatte dann leider Probleme das Buch zu laden und zu lesen. Als kindle am laptop kam leider keine perfekte Lesestimmung auf. ...

Das Cover hat mich sofort angesprochen und machte neugierig auf das Buch.

Ich hatte dann leider Probleme das Buch zu laden und zu lesen. Als kindle am laptop kam leider keine perfekte Lesestimmung auf. Insgesamt ein kurzes Buch und ich habe mir etwas tiefgründiger vorgestellt. Alles in Allem in Ordnung.

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Veröffentlicht am 06.08.2025

leichter Lesestoff für Zwischendurch

Die Zeit der Frauen – Eine große Erfindung
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Den Beginn fand ich sehr spannend. Aber im Mittelteil, viele Sätze, die sich wiederholen. Zudem finde ich Katharina für die damalige Zeit viel zu aufmüpfig. Im Jahre 1896 ziehmte es sich nicht, sich derart ...

Den Beginn fand ich sehr spannend. Aber im Mittelteil, viele Sätze, die sich wiederholen. Zudem finde ich Katharina für die damalige Zeit viel zu aufmüpfig. Im Jahre 1896 ziehmte es sich nicht, sich derart zu verhalten. Aber alles in allem lies es sich flott und eine nette Geschichte für zwischendurch.

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Veröffentlicht am 15.04.2026

sieben Sommer ohne mich

Sieben Sommer ohne dich
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Dieses Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde gewonnen. Die Freude war groß, Das es sich um ein eBook handelt war mir klar, allerdings war die Freude auch gleich dahin, es handelte sich am Ende nicht ...

Dieses Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde gewonnen. Die Freude war groß, Das es sich um ein eBook handelt war mir klar, allerdings war die Freude auch gleich dahin, es handelte sich am Ende nicht um ein eBook sondern lediglich um einen zeitlich begrenzten Download, den man noch nicht mal auf einen eReader übertragen konnte, sondern nur in einer App lesen konnte. Mit der App hatte ich Probleme, es war mir alles viel zu klein und ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen, es wurde automatisch gelöscht und mir fehlte die Zeit.
Dabei hätte das Buch so schön sein können. Die Story hat mir zugesagt. Was ist las hat mir gefallen und der Roman hätte von mir auch sicher eine anständige Rezension erhalten, aber so ist es einfach kein Vergnügen zu lesen und als Gewinn eine zeitlich begrenztes Buch finde ich auch nicht schön.

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Veröffentlicht am 09.02.2026

leider enttäuschend

Berchtesgaden
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Was habe ich mich auf den großen Gesellschaftsroman zum 80jährigen Jubiläum des Kriegsendes „Berchtesgaden“ von der Autorin Carolin Otto gefreut.
Nun bin ich sehr enttäuscht. Für mich waren es zu viele ...

Was habe ich mich auf den großen Gesellschaftsroman zum 80jährigen Jubiläum des Kriegsendes „Berchtesgaden“ von der Autorin Carolin Otto gefreut.
Nun bin ich sehr enttäuscht. Für mich waren es zu viele Charaktere, die ersten Kapitel völlig zusammenhanglos, die Geschichte nicht zu Ende erzählt und in Gesamtheit betrachtet, konnte mich der Roman leider nicht berühren.
1945 der Krieg ist zu Ende, in Berchtesgaden beginnt der Run auf den Berghof und Obersalzberg. Franzosen und Amerikaner möchten des Führer-Hauptquartier als erster vereinnahmen. Gräueltaten der Deutschen kommen ans Licht, ranghohe Nazis begehen Selbstmord.
Leider fügen sich für mich die Teile aber nicht zusammen. Die Autorin berichtet über zu viele verschiedene Szenarien. Historisch gut recherchiert, keine Frage, aber mir fehlt „der rote Faden“. Da haben wir zum einen Sophie und Magda. Max, Sophies Bruder, der sich vor den Nazis versteckt hält. Neubürgermeister Rudolf Kriss, der einst von den Nazis zum Tode verurteilt wurde. Sam, ein GI, der auf Grund seiner Hautfarbe nie auf ein Siegerfoto darf. Ali, die Schauspielerin, die mit einem Nazi einen Sohn hat. Frank, der bayrische Amerikaner und die Fotografin Meg… Die Handlungsstränge laufen parallel ohne wirklichen Bezug zueinander. Der Roman liest sich auch nicht flüssig. Ist man in Lesefluss gekommen, wird er schnell wieder unterbrochen, weil ein neues Thema oder eine Wiederholung einfließt. Das Thema hätte so viel Potenzial. Weniger wäre hier mehr gewesen. Mir hätten einige Charaktere weniger besser gefallen, dafür aber ihre Geschichte zu Ende erzählt.

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Veröffentlicht am 19.01.2026

nicht meins

Verbrenn das Negativ
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Leider wird dies meine erste nicht ganz positive Rezension.
Die Leseprobe fand ich durchaus ansprechend, aber das Buch konnte mich am Ende nicht so wirklich überzeugen.

Im Buch „Verbrenn das Negativ“ ...

Leider wird dies meine erste nicht ganz positive Rezension.
Die Leseprobe fand ich durchaus ansprechend, aber das Buch konnte mich am Ende nicht so wirklich überzeugen.

Im Buch „Verbrenn das Negativ“ greift Josh Winning typische Horrorfilm-Elemente auf und vereint sie zu einem Thriller mit Film-Feeling. Diese Idee fand ich gut und es spricht mich im Prinzip auch an.
Zitat Klapptext: Die Journalistin Laura Warren kommt nach L.A., um über das Remake eines Horrorfilms zu berichten - eines verfluchten Films, in dem sie vor dreißig Jahren die Hauptrolle spielte: ein kleines Mädchen mit der schrecklichen Gabe, den Leuten ihren Tod vorhersagen zu können. Als damals tatsächlich acht Mitglieder der Besetzung und der Crew auf unheimliche Weise starben, beendete die traumatisierte Laura ihre Filmkarriere und änderte ihre gesamte Identität. Doch jetzt, auf dem Weg zum Filmset, springt ein Mann von einer Brücke und schlägt direkt hinter ihrem Wagen auf. Es hat wieder angefangen, denkt sie. Diesmal ist Laura entschlossen, den Fluch ein für alle Mal zu brechen. Wenn er sie nicht vorher einholt...

Der Thriller war gut zu lesen, aber er zog sich auch. Teils Wiederholungen, vieles erscheint mir unlogisch und das nahm mir die Spannung. Hat mich leider nicht abgeholt. Ich würde das Buch nicht weiterempfehlen, hat meine Erwartungen nicht erfüllt.

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