Ein würdiger Abschluss
RedeemedSantiago ist gebrochen.
Cloe ist unvollständig.
Und trotzdem erzählt ihre Geschichte von Liebe auf eine Weise, die sich einfach echt und im Hier und Jetzt anfühlt.
Zwischen Liebesbriefen, offenen Worten ...
Santiago ist gebrochen.
Cloe ist unvollständig.
Und trotzdem erzählt ihre Geschichte von Liebe auf eine Weise, die sich einfach echt und im Hier und Jetzt anfühlt.
Zwischen Liebesbriefen, offenen Worten und echtem Respekt vor körperlicher Nähe entsteht hier etwas, das sich nicht nach Kitsch, sondern nach echter Verbindung anfühlt. Besonders berührt hat mich, wie selbstverständlich, respektvoll und unverblümt Cloe mit Santiagos Handicap umgeht. Kein Drama, kein Mitleid – nur Liebe, Anerkennung, Akzeptanz und Wachstum.
Chloes eigener Weg steht für mich ein wenig im Schatten der Heilung und Liebe und konnte mich nicht derart berühren wie es vielleicht gedacht war. Aber auch das hatte seinen Platz und seine Berechtigung um sie wachsen zu lassen.
Das Ende war rosarot, sehr romantisch, fast schon viel – und trotzdem genau richtig, denn Lauren Asher schrieb diese eine Szene, angelehnt an „The Breakfast Club“ … und ja, diese Sache mit dem Ghettoblaster hat mich endgültig gekriegt.
Mit Redeemed ist Lauren Asher ein würdiger Abschluss für die Reihe gelungen.