Anfangs etwas zäh
Signora Commissaria und die dunklen GeisterGulia wird zurück in die Toskana abgeordnet, um dort einen Mordfall in Florenz aufzuklären. Komischerweise ist die Leiche erst mal verschwunden und ein Polizist verwundet. Die ersten Spuren führen auf ...
Gulia wird zurück in die Toskana abgeordnet, um dort einen Mordfall in Florenz aufzuklären. Komischerweise ist die Leiche erst mal verschwunden und ein Polizist verwundet. Die ersten Spuren führen auf die berühmte Brücke und zu den Goldschmieden.
Das Buch ist ein typischer Regionalkrimi. Allerdings fand ich ihn anfangs wirklich ziemlich zäh. Ich brauchte für 200 Seiten fast 3 Tage – ungewöhnlich. Danach nahm das Geschehen Fahrt auf und das Ende ist noch mal eine große gelungene Überraschung. Ansonsten werden die üblichen Eigenheiten von Land und Leuten gut eingebaut. Die eingestreuten Rezepte fand ich an den jeweiligen Stellen komisch, gesammelt am Ende hätten sie mir besser gefallen.
Insgesamt ist das 1. Buch dieser Reihe für mich eher Durchschnitt. Ich werde Teil 2 aber noch eine Chance geben.