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Veröffentlicht am 17.08.2025

Schisser und ich

Schisser und ich 1
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Ich bin immer auf der Suche nach neuen Geschichten für meinen Sohn. Mit seinen 10 Jahren hat sich sein Lesegeschmack jedoch hin und wieder verändert. Für einige Kinderbücher ist er langsam einfach zu cool ...

Ich bin immer auf der Suche nach neuen Geschichten für meinen Sohn. Mit seinen 10 Jahren hat sich sein Lesegeschmack jedoch hin und wieder verändert. Für einige Kinderbücher ist er langsam einfach zu cool geworden. Daher ist es für mich jedes Mal eine Herausforderung die passenden Geschichten für ihn zu finden. Eine Hilfestellung bieten mir überwiegend die Klappentexte. Manchmal sind diese aber auch trügerisch. Warum? Weil diese Zusammenfassung oft nicht das preisgeben, was sich wirklich zwischen den Buchdeckeln versteckt. Dies ist ja auch der Sinn eines Klappentextes: Er soll die zukünftigen Leser:innen neugierig machen. Mit „Schisser und ich“ von Frank Schmeißer zog eine Geschichte bei uns ein, mit der ich nach dem Lesen des Klappentextes nicht gerechnet habe.
Schisser und ich

Grundsätzlich bin ich keine Rezensentin, die gerne Klappentexte zitiert. Bei diesem Kinderbuch breche ich ausnahmsweise mit meinen Grundsätzen, um zu verdeutlichen, warum ich so überrascht von der Geschichte war.

Klappentext: Der zehnjährige Jakob zieht mit seiner Familie ins idyllische Feuerviertel. Keine Autos, dafür viel Natur, jede Menge Platz zum Herumtoben und sogar eine geheime Kinderbande! Für Jakob klingt das ziemlich gut – aber auch sehr aufregend. Zum Glück hat er Schisser dabei, seinen alten Stoffhasen, der ihm in jeder Lage beisteht. Und das ist auch wirklich nötig! Denn um in die Phönix-Bande aufgenommen zu werden, soll Jakob eine Mutprobe bestehen. Na, das kann ja heiter werden!
Doch dann macht Jakob eine unheimliche Entdeckung: Im Schrebergarten nebenan behandeln zwei fiese Typen ihre Hühner richtig schlecht. Zusammen mit den anderen Kindern schmiedet Jakob einen Plan, um die armen Tiere zu befreien.
Ob es ihm wohl gelingt, trotz einer gehörigen Portion Angst, die Hühner zu retten und ein Mitglied der Phönix-Bande zu werden?

Dieser Text gibt einiges preis, was sich in der Handlung abspielt und doch ist ein Detail etwas untertrieben. Nämlich das Detail mit der Angst. Jakob, die literarische Hauptfigur hat eine Angststörung und die gehörige Portion Angst ist sein ständiger Begleiter. Dieses Thema kam für mich persönlich sehr überraschend. Frank Schmeißer fügt dieses Detail sehr unaufgeregt und so in die Handlung an, dass es für die jüngeren Leser:innen nicht zu überfordernd ist.
Neues Zuhause, neue Freunde

Aus meiner Leserperspektive ist Jakob genau in die passende Gegend mit seiner Familie gezogen. Denn das Feuerviertel bietet viele neue Herausforderungen und gleichzeitig bietet es eine gehörige Portion Entschleunigung. Alles wirkt sehr idyllisch und Autos dürfen dort nur zum Ein- und Auszug gefahren werden. Und dennoch lauern in dieser Idylle viele Abenteuer und eine Bande von Kindern, die jeder gerne um sich hätte, weil Freundschaft und Zusammenhalt für sie sehr wichtig ist.

Unterhaltsam ist nicht nur die Geschichte – auch die in schwarz-weiß gehaltenen Illustrationen im Cartoon-Stil von Melanie Garanin sind überaus gelungen und untermalen die Handlung auf humorvolle Weise.

„Schisser und ich“ von Frank Schmeißer ist ein sehr empathisches, humorvolles und cooles Kinderbuch, das mein Sohn und auch ich gerne gelesen haben. Und das Beste ist, dass es weitere Bände von Jakob und Schisser geben wird!

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Veröffentlicht am 16.03.2025

Philine und das Orakeldesaster

Philine und das Orakeldesaster (1)
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Wenn ich in den Buchladen gehe, lasse ich mich gerne von einem schönen Cover locken. Und wenn dieses Cover mich komplett für sich einnehmen kann, dann benötige ich auch keinen Klappentext mehr – das Buch ...

Wenn ich in den Buchladen gehe, lasse ich mich gerne von einem schönen Cover locken. Und wenn dieses Cover mich komplett für sich einnehmen kann, dann benötige ich auch keinen Klappentext mehr – das Buch muss mit! Genau so ist es mir mit „Philine und das Orakeldesaster“ ergangen. Denn die Illustrationen auf dem Buchdeckel sind so zauberhaft und machen einfach Lust auf den Inhalt des Buches.
Philine und das Orakeldesaster

Philine entstammt einer ganz besonderen und mächtigen Familie: Ihre Oma und ihre Mutter sind Orakel. Auch Philine soll nach ihrem 11. Geburtstag erfahren, welches Orakel sie sein wird. An diesem Tag entscheidet sich, ob sie mit Tieren, Steinen oder Pflanzen sprechen wird, um die Zukunft vorherzusagen. Doch die Weissagung bei dem Großen Orakelspektakel bringt viele unerwartete Fragen mit sich. Und Philines Mutter und Großmutter hüllen sich in Schweigen und entfachen so viele Zweifel. Vielleicht wird sie kein Orakel?
Was ist ein Orakel?

Als ich mich endlich an dem schönen Cover sattgesehen hatte, erhielt ich auf den ersten Seiten eine kleine Einführung in die Welt der Orakel. Danach durfte ich mich ohne große Umschweife auf eine magische und abenteuerliche Reise in die Welt von Philines Familie begeben. Und dort angekommen erlebte ich, wie sich die Missgeschicke häufen. Denn die sonst so treffsicheren Orakelsprüche der Familie gehen plötzlich fürchterlich schief. Dadurch entbrennt eine unterhaltsame Handlung, die von den wunderschönen Illustrationen von Simona Ceccarelli vortrefflich ergänzt werden.

Philine ist eine wunderbare literarische Hauptfigur, die sich nicht damit zufriedengibt, dass sie keine Antworten auf ihre Fragen erhält. Sie wird mit jedem neuen Vorkommnis neugieriger, gewinnt an Stärke und wächst über sich hinaus. Immer an ihrer Seite sind ihre tierisch guten Freunde, die sich an der Suche nach den Ursachen für die mysteriösen Zwischenfälle beteiligen.

„Philine und das Orakeldesaster“ von Lilly Silver ist ein Auftakt zu einer magischen Kinderbuch-Reihe, die ich Kindern ab 8 Jahren empfehlen kann.

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Veröffentlicht am 23.05.2024

Vom Feld auf den Teller

Vom Feld auf den Teller
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Wo kommt eigentlich unser Essen her? Viel zu selten stelle ich mir diese Frage. Denn solange es verfügbar und schnell auf den Tisch zu bringen ist, ist es leicht Nahrungsmittel als selbstverständlich zu ...

Wo kommt eigentlich unser Essen her? Viel zu selten stelle ich mir diese Frage. Denn solange es verfügbar und schnell auf den Tisch zu bringen ist, ist es leicht Nahrungsmittel als selbstverständlich zu erachten. Doch selbstverständlich ist es eben nicht, dass immer genügend Nahrungsmittel für alle Menschen zur Verfügung stehen. Und der Wandel rund um das Klima verschärft auch die Situation um die Produktion von Lebensmitteln.

Vom Feld auf den Teller

Der Umgang mit den Veränderungen durch den Klimawandel wird für die Menschheit zukünftig einer der größten Herausforderungen sein. Daher sollte jeder anfangen, zu hinterfragen, was er auf dem Teller liegen hat und welcher Aufwand bei der Produktion betrieben wird. Da ergibt es durchaus Sinn mal über den eigenen Tellerrand zu schauen, um sich damit zu beschäftigen, wie es andere machen. Wenn man dies zusammen mit seinen Kindern tun möchte, bietet das Buch „Vom Feld auf den Teller: Nachhaltige Landwirtschaft rund um die Welt“ eine gute Möglichkeit.

Ein Jahr auf den Bauernhöfen dieser Welt: der Anbau von Lebensmitteln im Lauf der Jahreszeiten

Schwerpunkt dieses Kinderbuches ist die nachhaltige Landwirtschaft der verschiedensten Regionen und Kulturen. Autorin Nancy Castoldo nimmt ihre Leser:innen mit auf eine spannende Reise durch die vier Jahreszeiten, die sehr unterschiedlich sein können – je nachdem, wo die Lebensmittel produziert werden. Hierbei erfährt man einiges über die in der Landwirtschaft eingesetzten Maschinen oder Roboter und über die Böden, auf denen unsere Nahrung wächst. Man lernt die verschiedenen Tierrassen und ihre Haltungsformen kennen und staunt über ungewöhnliche Farmen, die manchmal auf Wolkenkratzern zu finden sind. Zusätzlich erfahren wir Leser:innen, wie man ohne Chemie Unkraut oder Schädlinge bekämpft, damit es am Ende eine ertragreiche Ernte geben kann.

Das Kapitel „Wir alle können helfen“ ist für meinen Geschmack mit seinen insgesamt vier knapp erzählten Ansätzen etwas zu kurz ausgearbeitet. Denn grundsätzlich kann jeder (noch mehr) dazu beitragen, sich bewusst und gesund zu ernähren, und gleichzeitig den Planeten zu schützen.

Das Buch „Vom Feld auf den Teller: Nachhaltige Landwirtschaft rund um die Welt“ von Nancy Castaldo enthält jedoch nicht nur viele spannende und sehr unterhaltsame Fakten über nachhaltige Landwirtschaft. Es enthält auch überaus gelungene und einnehmende Illustrationen von Ginnie Hsu, die den Text gekonnt untermalen und anschaulich machen.

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Veröffentlicht am 10.03.2024

Fourth Wing

Fourth Wing – Flammengeküsst
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Wenn ein Buch aus dem Fantasy-Genre sehr gehypt wird, ist das für mich persönlich meist ein Grund daran vorbeizuschlendern. Zu oft wurde ich von diesen Büchern enttäuscht – insbesondere von Büchern aus ...

Wenn ein Buch aus dem Fantasy-Genre sehr gehypt wird, ist das für mich persönlich meist ein Grund daran vorbeizuschlendern. Zu oft wurde ich von diesen Büchern enttäuscht – insbesondere von Büchern aus dem Jugendbuch-Sektor. Ein Plot ähnelt dem anderen und gefühlt habe ich alles schon gelesen. Wenn aber ein solches Buch auch von Menschen angepriesen wird, die einen ähnlichen Büchergeschmack haben wie ich, dann schaue ich doch etwas genauer hin. Und so landete dann auch „Fourth Wing – Flammengeküsst“ von Rebecca Yarros in meinem Bücherregal. Trotz großer Neugier dank der hohen Meinungen der zahlreichen Leser, blieb meine Skepsis. Sollte dieser Fantasy-Wälzer mich wirklich begeistern können?
Fourth Wing vs. Leseflaute

Mir blieb nicht viel Zeit für Zweifel, denn schon nach den ersten 25 Seiten wurde ich komplett in die so ungewöhnliche Welt der literarischen Hauptfigur Violet gesogen. Violets Traum, eine Schriftgelehrte am Basgiath War College zu werden, wurde jäh zerstört. Ihre Mutter hat andere Pläne für sie: Sie muss an dem jährlichen Auswahlverfahren der Drachenreiter teilnehmen. In diesem steht sie nicht nur Mitstreitern gegenüber, die sie liebend gerne beseitigen möchten, sondern auch imposanten Drachen, die sie entweder an sich binden oder niederbrennen werden.
Ein Drache ohne seinen Reiter ist tragisch. Ein Reiter ohne seinen Drachen ist tot.

Die Welt um die Drachen hat mich auf den insgesamt 768 Seiten am meisten fasziniert. Ihre Größe, ihr gefährliches und starkes Wesen. Und die Kräfte und Fähigkeiten, die sie in ihren gebundenen Reitern wachrufen. Ich habe die zahlreichen, spannenden Ereignisse mit ihnen sehr genießen können.

Auch Violets Entwicklung im gesamten Buch habe ich gerne verfolgt. Vor dem Auswahlverfahren hinterließ sie einen sehr fragilen Eindruck. Ihre mentale Stärke und Intelligenz ließen mich die körperliche Schwäche wieder vergessen. Sie nimmt ihre neue, nicht selbstgewählte Aufgabe an und wächst über sich hinaus, was mich sehr beeindruckt hat.

Und selbstverständlich gibt es in einem solchen Buch auch eine Liebesgeschichte. Wäre ja auch nicht auszuhalten, wenn es hier keinen Bad-Boy bzw. keine Dreiecksbeziehung gäbe! Der Bad-Boy in dieser Geschichte ist Xaden, ein gutaussehender und für Violet brandgefährlicher junger Mann. Ein weiterer gutaussehender junger Mann in Violets Leben ist Dain – ihr bester Freund seit Kindesbeinen. Auch er hat großes Interesse an der literarischen Hauptfigur. Ihr merkt schon, das ist jetzt nicht so meins. Zugegeben: die eine oder andere Szene war schon sehr unterhaltsam. Was für meinen Geschmack jedoch völlig überflüssig ist, sind die Sex-Szenen, die sehr ausführlich beschrieben und manchmal schlecht übersetzt sind.

Mein Fazit zu „Fourth Wing – Flammengeküsst“ fällt insgesamt gut aus: Eine gelungene und oft fesselnde Handlung mit einem gelungenen Weltentwurf, in dem faszinierende Figuren und Kreaturen in imposanten Kulissen agieren. Unterm Strich könnte man die Geschichte um gute 100 Seiten kürzen. Denn die eine oder andere Szene wurde schon etwas langatmig und vorhersehbar gestaltet. Dennoch hat dieses Buch mich aus meiner lang anhaltenden Leseflaute befreit und mich am Ende dazu animiert, sofort in den Buchladen zu gehen, um die Fortsetzung „Iron Flame – Flammengeküsst“ zu kaufen.

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Veröffentlicht am 11.01.2024

You can cook this!

You can cook this!
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Ich lasse mich gerne auch mal auf Buch-Experimente ein. So ist auch das Kochbuch von Max La Manna „You can cook this!“ in meinem Bücherregal gelandet. Grundsätzlich bin ich eher zurückhaltend bei Kochbüchern. ...

Ich lasse mich gerne auch mal auf Buch-Experimente ein. So ist auch das Kochbuch von Max La Manna „You can cook this!“ in meinem Bücherregal gelandet. Grundsätzlich bin ich eher zurückhaltend bei Kochbüchern. Nicht zuletzt, weil ich nicht der Typ bin, der stundenlang in der Küche steht und leidenschaftlich 3-Gänge-Menüs für die Familie zaubert. Die Rezepte, die ich nachkoche, müssen einfach sein und dürfen keine endlose Zutatenliste aufweisen. Max La Mannas Slogan für sein Kochbuch lautet: „Alles verwenden, nichts verschwenden“. Und damit hatte er mich.

You can cook this!

Auch in meiner Küche gibt es Lebensmittel, die ich schweren Herzens wegschmeiße. Max La Manna verspricht in seinem Kochbuch, dass man mit seinen insgesamt 135 Veggie-Rezepten weniger Abfall generiert, weil man das Beste aus den Lebensmitteln holt. Egal ob altbackenes Brot oder schrumpelige Möhren – alles wird verwertet und der Geschmack bleibt dabei nicht auf der Strecke.

Als ich das Kochbuch aufschlug, fiel mir sofort die gelungene Strukturierung der Rezepte auf. Diese sind grob nach verschiedenen Gemüse- bzw. Lebensmittelsorten unterteilt. Für mich ideal. Denn so schaue ich einfach, was ich noch im Haus habe, wähle danach ein Rezept aus und koche drauflos.

So einfach wie ich es mir zu Beginn gedacht habe, war es dann doch nicht. Es gibt viele wunderbare Rezepte, die leicht nachzukochen sind, wie die Weltbesten Ofenkartoffeln. Hierfür benötigt man lediglich 8 Zutaten, die wirklich jeder im Haus hat. Es gibt aber auch Rezepte, deren Zutatenliste endlos erscheint. Zusätzlich sind es Zutaten, die im Geschäft nicht einfach erhältlich sind bzw. muss man sie lange suchen. Diese Rezepte sortiert mein persönlicher Kochfilter automatisch aus – auch wenn ich womöglich wunderbare Genüsse verpasse.

Von herzhaft deftig, wie die geschmorten Auberginen in Erdnusssauce oder den extraknusprigen Zwiebelringen, einem leckeren Dressing oder extravaganten Dipp, bis hin zu delikaten Desserts wie dem Erdbeer-Granita mit Zitronencreme. Was die Auswahl an Veggie-Rezepten betrifft, kommt in diesem Kochbuch jeder auf seinen Geschmack.

Die Tipps, auf die ich in diesem Kochbuch, mit den insgesamt 135 Veggie-Rezepten der nachhaltigen Küche nicht verzichten möchte, sind die Hinweise zur korrekten Lagerung von Lebensmitteln bzw. den Resten der zubereiteten Gerichte. Diese retten zukünftig einige Lebensmittel, die in meinem Haushalt womöglich in der Tonne gelandet wären.

Hervorheben möchte ich auch die Gesamtgestaltung dieses Kochbuchs. Denn schon meine Oma hat gesagt, dass das Auge mit isst. Nicht nur die Gerichte sind nachgekocht überzeugend. Der Verlag hat die Rezepte mit hochwertigen und anregenden Fotografien ergänzt, die optisch restlos überzeugen.

Auch wenn „You can cook this!“ von Max La Manna nicht das optimale Kochbuch für mich ist, kann ich es dennoch empfehlen. Ich bin einfach ein Kochmuffel und meine persönlichen Lieblingsrezepte müssen erst noch in einem Buch zusammen gefasst werden.

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