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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.08.2025

Etwas schwächer als der erste Band

Die Sturmschwester
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Nachdem mich der erste Band der Sieben-Schwestern-Reihe so gefesselt hat musste ich zeitnah mit Band 2 weitermachen. Auf der Suche nach ihren Wurzeln, begleiten wir Ally nach Norwegen. Das Setting hat ...

Nachdem mich der erste Band der Sieben-Schwestern-Reihe so gefesselt hat musste ich zeitnah mit Band 2 weitermachen. Auf der Suche nach ihren Wurzeln, begleiten wir Ally nach Norwegen. Das Setting hat mir sehr gut gefallen, da ich selbst schon mal in Norwegen war und ich es mir dadurch nur noch besser Vorstellen und in Erinnerungen schwelgen konnte.

Der Schreibstil hier ist auch wieder sehr gut, wobei es teilweise Längen gab, die sich etwas gezogen haben. Das kannte ich so nicht aus dem ersten Band, denn die Autorin schaffte es Dynamik in die Geschichte zu bringen. Allys Leidenschaft, dem Segeln, kann ich nicht sehr viel abgewinnen, daher konnte mich das Thema und die Szenen auf See nicht sonderlich abholen. Dennoch war es interessant. Die Beziehung zwischen Ally und Theo konnte ich allerdings nicht richtig greifen. Es ging mir einfach etwas zu schnell. Die Tragödie ging mir dann aber doch sehr nah und ich habe mit Ally gelitten.

Die Geschichte auf der zweiten Zeitebene konnte mich zu Beginn gar nicht catchen. Obwohl ich Musik sehr gerne mag und es sehr spannend fand Einblicke in das frühere Theater und Orchester zu bekommen, wurde ich mit den Figuren nicht warm. Im Gegenteil, gegen Ende der Geschichte aus der Vergangenheit wurde ich richtig sauer und musste das Buch kurz aus der Hand legen. Es waren eben auch andere Zeiten.

Insgesamt hat mir das Buch aber echt gut gefallen, ich mag den Schreibtil von Lucinda Riley. Ally als Protagonistin mochte ich sehr gerne, da sie sich nicht unterkriegen lässt. Sie fällt, steht auf und zieht weiter durch. Auch wenn es schwer fällt gleich zwei Niederschläge kurz hintereinander zu erleben. Sie ist eine starke Frau und ich habe sie bewundert.

Nun bin ich auf die Geschichte der dritten Schwester gespannt und bin neugierig wo uns Pa Salt diesmal hinschicken wird.

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Veröffentlicht am 22.05.2025

Unterhaltsame Sports-Romance

Body Check
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„Body Check“ war mein erstes Buch von Elle Kennedy. Ich war lange neugierig auf ihre Bücher, da sie immer wieder auf Social Media gelobt werden. Die Sports-Romance hat mich dann dazu gebracht endlich ein ...

„Body Check“ war mein erstes Buch von Elle Kennedy. Ich war lange neugierig auf ihre Bücher, da sie immer wieder auf Social Media gelobt werden. Die Sports-Romance hat mich dann dazu gebracht endlich ein Buch von ihr zu lesen.

In dem Buch geht es um Hayden und Brody. Beide haben eine Verbindung zum Eishockey. Während Brody ein Eishockeyspieler ist, hat Hayden genug von dem Sport und möchte einfach nur etwas Spaß und das auch nur für eine Nacht. Doch als sie diese Nacht ausgerechnet mit Brody verbringt, bleibt der Spaß nicht nur bei einer Nacht.

Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen und bildhaft geschrieben. Die Geschichte ist in der Erzähler-Perspektive geschrieben. Damit kam ich sehr gut zurecht auch wenn ich die Ich-Perspektive viel lieber lese. Hier hatte ich weniger das Gefühl die Charaktere richtig kennenzulernen und die Gefühle und Handlungen nachzuempfinden und zu verstehen. Besonders, da die Kennlernphase der beiden sehr kurz bzw. nicht wirklich vorhanden war.
Die Handlung an sich hat mir gut gefallen und das Buch konnte mich gut unterhalten. Die Charaktere sind sympathisch und auch die expliziten Szenen waren gut geschrieben.

In Anbetracht dessen, dass das Buch schon einige Jahre alt ist und soweit ich weiß der Debüt Roman der Autorin ist, fand ich das Buch sehr gelungen und auch passend in den heutigen Sports-Romance Trend. Da die Off-Campus-Reihe immer wieder genannt wird, werde ich mich wohl auch mal an dies Reihe wagen.

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Veröffentlicht am 08.05.2025

Auf der Suche nach der Vergangenheit

Die sieben Schwestern
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In Die sieben Schwestern von Lucinda Riley geht es um Maia, die älteste von sechs adoptierten Schwestern. Sie macht sich nach dem Tod ihres Adoptivvaters Pa Salt auf die Suche nach ihren Wurzeln und landet ...

In Die sieben Schwestern von Lucinda Riley geht es um Maia, die älteste von sechs adoptierten Schwestern. Sie macht sich nach dem Tod ihres Adoptivvaters Pa Salt auf die Suche nach ihren Wurzeln und landet dabei in Brasilien. Mit Unterstützung eines Bekannten kommt sie ihrer Vergangenheit Stück für Stück auf die Spur.

Der Schreibstil von Lucinda Riley ist super bildhaft und emotional, man fühlt sich richtig mitten drin. Sie erzählt die Geschichte in einer sehr angenehmen Geschwindigkeit und hält sich nicht an nebensächlichen Ausschweifungen auf. Das hat mir besonders gut gefallen, da ich es oft als langweilig empfinde, wenn unnötige Details in die Länge gezogen werden. Die Mischung aus Familiengeheimnissen, historischen Rückblicken und den faszinierenden Schauplätzen macht das Buch echt spannend. Besonders die Liebesgeschichte in der Vergangenheit hat mich sehr einnehmen können. Zwar kam die gegenwärtige Geschichte etwas kurz aber das passte so für mich.

Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und auch emotional konnte es mich abholen. Nun freue ich mich schon auf den zweiten Band und auf die Geschichte von Ally. Außerdem hoffe ich mehr über Pa Salt zu erfahren.

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Veröffentlicht am 08.05.2025

Vom schüchternen Nerd zum Herzensbrecher

Feel Again
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In Feel Again erfahren wir mehr über Sawyer, die auch schon in Band eins auftauchte. Sie trifft auf Isaac, einen Nerd, dem sie hilft eine Freundin zu finden und dem sie alles rund um Flirten beibringen ...

In Feel Again erfahren wir mehr über Sawyer, die auch schon in Band eins auftauchte. Sie trifft auf Isaac, einen Nerd, dem sie hilft eine Freundin zu finden und dem sie alles rund um Flirten beibringen möchte. Dabei merkt sie gar nicht, wie sehr Isaac ihr ans Herz wächst und welche Gefühle er in ihr hervorruft.

Beide Charaktere sind sehr authentisch und ihre Unterschiedlichkeiten sind ganz klar erkennbar. Aber auch die Gemeinsamkeiten haben mir gefallen. Interessant fand ich die Vergangenheiten der beiden. Beide haben einiges mitgemacht und ihr ganz individuelles Päckchen zu tragen. Besonders gelungen ist die Entwicklung der Protagonisten: Sawyer, die sich hinter einer harten Fassade verbirgt, und Isaac, der zu Beginn eher schüchtern und zurückhaltend wirkt. Ihre Beziehung entwickelt sich langsam und glaubwürdig, wodurch die Geschichte mich emotional berührt hat.

Der Schreibstil von Mona Kasten war wieder super leicht, einnehmend und flüssig zu lesen. Insgesamt hat mir der Band sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den nächsten.

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Veröffentlicht am 30.04.2025

Rätsel in Venedig

Dark Venice. Silent Haze (Dark Venice 2)
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Obwohl mich die Charaktere im ersten Band nicht richtig catchen konnten und ich am Überlegen war, den zweiten überhaupt zu hören, habe ich mich nach dem Ciffhanger für das Hörbuch entschieden. Dark Venice ...

Obwohl mich die Charaktere im ersten Band nicht richtig catchen konnten und ich am Überlegen war, den zweiten überhaupt zu hören, habe ich mich nach dem Ciffhanger für das Hörbuch entschieden. Dark Venice 2 ist deutlich spannender als der Vorgänger und es gibt mehr Geheimnisse zu lüften.

In diesem Band gab es definitiv mehr spice und ich habe generell weniger Probleme damit allerdings war das, das Einzig, was Matteo und Merle gemacht haben. Es drehte sich immer nur darum, wenn die beiden in einem Raum waren. Das hat mich etwas gestört. Was ich jedoch gut fand, Merles Freundin hat sie genau darauf hingewiesen. Es wurde angesprochen und Merle hat reflektiert.

Einen Handlungsstrang, der sehr präsent in Band 1 war, ging hier völlig unter. Nämlich die Suche nach Andrea. Irgendwann kam das Thema doch noch auf und wirkte eher wie schnell eingeschoben, weil es beinah vergessen wurde. Das war etwas schade, da man diese Szene auch in Band 1 hätte unterbringen können um dieses Thema dort abzuhaken. In Band 2 ging es einfach zu sehr verloren.

Insgesamt war es sehr spannend und als Leser konnte man schön miträtseln und eigene Theorien aufstellen. Auch wenn einige Twists vorhersehbar waren, hat mich das wenig gestört.

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