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Veröffentlicht am 11.03.2026

Entscheide selbst!

Das Fundbüro der verlorenen Schätze - Flammensturm
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Im Freizeitpark entdecken Lotta und Karlos das Fundbüro von Herrn Nox und stoßen dabei auf ein Rätsel: das Hufeisen des Pferdes Flammensturm wurde gestohlen. Mach dich mit den Kindern auf die Suche nach ...

Im Freizeitpark entdecken Lotta und Karlos das Fundbüro von Herrn Nox und stoßen dabei auf ein Rätsel: das Hufeisen des Pferdes Flammensturm wurde gestohlen. Mach dich mit den Kindern auf die Suche nach dem Dieb und entscheide dabei selbst, wie es weitergeht!
Ich habe mich auf das Buch sehr gefreut. Ich hatte hohe Erwartungen, da Bücher, bei denen man selbst entscheiden kann, sehr selten sind. Bisher habe ich bei solchen Büchern erst eine einzige Buchreihe gefunden, bei der diese Entscheidungen wirklich Spaß und Sinn gemacht haben. Dieses Buch hat mich leider keine neue Lieblingsbuchreihe entdecken lassen. Erstmal macht es schon gar keinen Sinn, dass Erwachsene einer 7-jährigen und einem 9-jährigen den Auftrag geben alleine in einem rießigen Freizeitpark ein Hufeisen zu finden. Das Fundbüro hat mit der Geschichte auch eigentlich gar nichts zu tun, obwohl es ja sogar im Titel steht. Die zwei Kinder sind genau ein mal im Fundbüro. Es ist leider auch sehr schade, dass die Illustrationen oft so weit vom Text abweichen, weil sie ja eigentlich sehr schön sind. Aber es kann nicht sein, dass eine 7-jährige mindestens wie 10 aussieht und ein Hufeisen, das immer wieder ausdrücklich als feuerrot beschrieben wird, auf den Illustrationen gold ist. Desweiteren soll ich in diesem Buch selbst entscheiden dürfen. Allerdings durfte ich nur genau 5 mal eine Entscheidung treffen und musste trotzdem alle 2 Seiten con Seite 20 zu Seite 54 springen. Es gab wirklich nicht eine Situatuin in der ich mehr als 2 Seiten am Stück lesen durfte, weil ich dann immer auf einer anderen Seite weiterlesen musste, die mir aber einfach vorgegeben wurde. Ich durfte in den meisten Fällen also nicht entscheiden wo ich weiterlesen will, obwohl ich andauernd andere Seiten suchen musste. Das stört den Lesefluß wirklich ungemein. Als letztes gab es auf ein paar Seiten auch noch Rätsel.
Genauer gesagt waren es 3 Rätsel. Eins davon war extrem einfach, für die Zielgruppe aber wahrscheinlich geeignet. Ein anderes hat keinen Sinn gemacht und das dritte war extrem schwer. Schon ich habe es als schwierig empfunden und das wird für die Zielgruppe des Buches sicher noch schwieriger sein. Wirklich schade, aber dieses Buch ist alles andere als gelungen.

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Veröffentlicht am 18.08.2025

Klappentext hätte ausgereicht

Irida 1. Irida und die Stadt der Geheimnisse
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Im Städtchen Hohenburg überschlagen sich die Ereignisse: nächtliche Schatzgräber, ein geheimnisvoller Schlüssel und ein Vermisster in den Schlossberghöhlen. Iridas Bande „Die Furchtlosen“ macht sich auf ...

Im Städtchen Hohenburg überschlagen sich die Ereignisse: nächtliche Schatzgräber, ein geheimnisvoller Schlüssel und ein Vermisster in den Schlossberghöhlen. Iridas Bande „Die Furchtlosen“ macht sich auf die Suche nach Antworten, wobei sie auf eine verborgene Anderswelt stoßen. Sind hier dunkle Mächte am Werk? Wem können sie noch trauen? Bald erfährt Irida von einem Familiengeheimnis, das bisher im Verborgenen blieb.

Von außen ist das Buch wirklich wunderschön. Das Cover, der Farbschnitt und die gesamte Aufmachung sind einfach zum verlieben. Auch der Klappentext hat mich sofort in den Bann gezogen und mir das Buch schmackhaft gemacht. Doch von der ersten Seite an wusste ich dann… das wird kein gutes Buch. Schon wenn man die Namen von Irida und ihren Freunden betrachtet, liest sich jeder einzelne Name wie wild zusammengewürfelt. Mit dem Schreibstil bin ich in diesem Buch ebenfalls kaum klargekommen, da er oftmals unnötig kompliziert war, was mich wundert, da ich bereits ein Buch des Autors gelesen habe, was mich in allen Aspekten überzeugt hat. Auch vom Schreibstil. Die tausend Charaktere, die in die Geschichte reingeworfen werden, haben für mich alle keine Persönlichkeit, inklusive von der Hauptfigur Irida. Das einzige was Irida ausmacht ist ihre Stärke, ihr Hinken, ihr Stottern und, dass sie sich nicht zuhause fühlt. So oberflächlich und gefühlskalt waren alle Figuren in diesem Buch. Die Story ist auch kaum magisch, so wie ich es mir laut Klappentext eigentlich erhofft hätte. 95 Prozent des Buches spielen in Hohenburg und beinhalten weder magische Wesen, noch ein Magiesystem oder eine geheime Welt. Dass Irida erfährt, dass das alles auch etwas mit ihr zutun hat (also wie es das Ende des Klappentextes verspricht), dauert bis Seite 269 von 354. Bis dahin hätte also größtenteils die Beschreibung des Klappentextes ausgereicht, da sich auch alles andere in dem Buch nur tausendmal wiederholt hat. Laut Rückseite des Buches ist die Geschichte „Der fulminante Reihenauftakt in eine fantastische Welt voller Wunder, magischer Wesen und Zauberkräfte“. Dem kann ich leider nur in allen Punkten widersprechen, da das Buch zum Großteil nicht in einer magischen Welt spielt und auch bis auf die letzten paar Seiten keine magischen Wesen und nicht ein einziges Mal Zauberkräfte auftauchen. Wegen all dieser Punkte bin ich nicht in den Lesefluss gekommen und habe mich durch dieses Buch gequält, um am Ende eine Rezension zum Gesamtwerk abgeben zu können. Und das schlimmste daran ist, dass ich mich riesig auf das Buch gefreut habe und dachte es würde ein neues Lieblingsbuch werden. Müsste ich das Buch in einem Satz beschreiben würde dieser lauten: Außen hui, innen Pfui.

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Veröffentlicht am 18.08.2025

Klappentext hätte ausgereicht

Irida 1. Irida und die Stadt der Geheimnisse
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Im Städtchen Hohenburg überschlagen sich die Ereignisse: nächtliche Schatzgräber, ein geheimnisvoller Schlüssel und ein Vermisster in den Schlossberghöhlen. Iridas Bande „Die Furchtlosen“ macht sich auf ...

Im Städtchen Hohenburg überschlagen sich die Ereignisse: nächtliche Schatzgräber, ein geheimnisvoller Schlüssel und ein Vermisster in den Schlossberghöhlen. Iridas Bande „Die Furchtlosen“ macht sich auf die Suche nach Antworten, wobei sie auf eine verborgene Anderswelt stoßen. Sind hier dunkle Mächte am Werk? Wem können sie noch trauen? Bald erfährt Irida von einem Familiengeheimnis, das bisher im Verborgenen blieb.

Von außen ist das Buch wirklich wunderschön. Das Cover, der Farbschnitt und die gesamte Aufmachung sind einfach zum verlieben. Auch der Klappentext hat mich sofort in den Bann gezogen und mir das Buch schmackhaft gemacht. Doch von der ersten Seite an wusste ich dann… das wird kein gutes Buch. Schon wenn man die Namen von Irida und ihren Freunden betrachtet, liest sich jeder einzelne Name wie wild zusammengewürfelt. Mit dem Schreibstil bin ich in diesem Buch ebenfalls kaum klargekommen, da er oftmals unnötig kompliziert war, was mich wundert, da ich bereits ein Buch des Autors gelesen habe, was mich in allen Aspekten überzeugt hat. Auch vom Schreibstil. Die tausend Charaktere, die in die Geschichte reingeworfen werden, haben für mich alle keine Persönlichkeit, inklusive von der Hauptfigur Irida. Das einzige was Irida ausmacht ist ihre Stärke, ihr Hinken, ihr Stottern und, dass sie sich nicht zuhause fühlt. So oberflächlich und gefühlskalt waren alle Figuren in diesem Buch. Die Story ist auch kaum magisch, so wie ich es mir laut Klappentext eigentlich erhofft hätte. 95 Prozent des Buches spielen in Hohenburg und beinhalten weder magische Wesen, noch ein Magiesystem oder eine geheime Welt. Dass Irida erfährt, dass das alles auch etwas mit ihr zutun hat (also wie es das Ende des Klappentextes verspricht), dauert bis Seite 269 von 354. Bis dahin hätte also größtenteils die Beschreibung des Klappentextes ausgereicht, da sich auch alles andere in dem Buch nur tausendmal wiederholt hat. Laut Rückseite des Buches ist die Geschichte „Der fulminante Reihenauftakt in eine fantastische Welt voller Wunder, magischer Wesen und Zauberkräfte“. Dem kann ich leider nur in allen Punkten widersprechen, da das Buch zum Großteil nicht in einer magischen Welt spielt und auch bis auf die letzten paar Seiten keine magischen Wesen und nicht ein einziges Mal Zauberkräfte auftauchen. Wegen all dieser Punkte bin ich nicht in den Lesefluss gekommen und habe mich durch dieses Buch gequält, um am Ende eine Rezension zum Gesamtwerk abgeben zu können. Und das schlimmste daran ist, dass ich mich riesig auf das Buch gefreut habe und dachte es würde ein neues Lieblingsbuch werden. Müsste ich das Buch in einem Satz beschreiben würde dieser lauten: Außen hui, innen Pfui.

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Veröffentlicht am 18.08.2025

Klappentext hätte ausgereicht

Irida 1. Irida und die Stadt der Geheimnisse
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Im Städtchen Hohenburg überschlagen sich die Ereignisse: nächtliche Schatzgräber, ein geheimnisvoller Schlüssel und ein Vermisster in den Schlossberghöhlen. Iridas Bande „Die Furchtlosen“ macht sich auf ...

Im Städtchen Hohenburg überschlagen sich die Ereignisse: nächtliche Schatzgräber, ein geheimnisvoller Schlüssel und ein Vermisster in den Schlossberghöhlen. Iridas Bande „Die Furchtlosen“ macht sich auf die Suche nach Antworten, wobei sie auf eine verborgene Anderswelt stoßen. Sind hier dunkle Mächte am Werk? Wem können sie noch trauen? Bald erfährt Irida von einem Familiengeheimnis, das bisher im Verborgenen blieb.

Von außen ist das Buch wirklich wunderschön. Das Cover, der Farbschnitt und die gesamte Aufmachung sind einfach zum verlieben. Auch der Klappentext hat mich sofort in den Bann gezogen und mir das Buch schmackhaft gemacht. Doch von der ersten Seite an wusste ich dann… das wird kein gutes Buch. Schon wenn man die Namen von Irida und ihren Freunden betrachtet, liest sich jeder einzelne Name wie wild zusammengewürfelt. Mit dem Schreibstil bin ich in diesem Buch ebenfalls kaum klargekommen, da er oftmals unnötig kompliziert war, was mich wundert, da ich bereits ein Buch des Autors gelesen habe, was mich in allen Aspekten überzeugt hat. Auch vom Schreibstil. Die tausend Charaktere, die in die Geschichte reingeworfen werden, haben für mich alle keine Persönlichkeit, inklusive von der Hauptfigur Irida. Das einzige was Irida ausmacht ist ihre Stärke, ihr Hinken, ihr Stottern und, dass sie sich nicht zuhause fühlt. So oberflächlich und gefühlskalt waren alle Figuren in diesem Buch. Die Story ist auch kaum magisch, so wie ich es mir laut Klappentext eigentlich erhofft hätte. 95 Prozent des Buches spielen in Hohenburg und beinhalten weder magische Wesen, noch ein Magiesystem oder eine geheime Welt. Dass Irida erfährt, dass das alles auch etwas mit ihr zutun hat (also wie es das Ende des Klappentextes verspricht), dauert bis Seite 269 von 354. Bis dahin hätte also größtenteils die Beschreibung des Klappentextes ausgereicht, da sich auch alles andere in dem Buch nur tausendmal wiederholt hat. Laut Rückseite des Buches ist die Geschichte „Der fulminante Reihenauftakt in eine fantastische Welt voller Wunder, magischer Wesen und Zauberkräfte“. Dem kann ich leider nur in allen Punkten widersprechen, da das Buch zum Großteil nicht in einer magischen Welt spielt und auch bis auf die letzten paar Seiten keine magischen Wesen und nicht ein einziges Mal Zauberkräfte auftauchen. Wegen all dieser Punkte bin ich nicht in den Lesefluss gekommen und habe mich durch dieses Buch gequält, um am Ende eine Rezension zum Gesamtwerk abgeben zu können. Und das schlimmste daran ist, dass ich mich riesig auf das Buch gefreut habe und dachte es würde ein neues Lieblingsbuch werden. Müsste ich das Buch in einem Satz beschreiben würde dieser lauten: Außen hui, innen Pfui.

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Veröffentlicht am 28.01.2026

Schrecklich langweilig

Klara und die Sonne
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Das Buch war das schlimmste, was ich jemals für die Schule und generell lesen musste. Das Buch war von Anfang bis Ende völlig langweilig. Ich bin beim Lesen mehrmals fast eingeschlafen. Ich kann ja verstehen, ...

Das Buch war das schlimmste, was ich jemals für die Schule und generell lesen musste. Das Buch war von Anfang bis Ende völlig langweilig. Ich bin beim Lesen mehrmals fast eingeschlafen. Ich kann ja verstehen, dass das KI Thema interessant ist, allerdings ist dies hier derart schlecht umgesetzt, dass ich nicht glauben kann, wie dieser Mann einen Literaturnobelpreis gewinnen konnte.

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