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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.09.2025

Berührende Liebesgeschichte mit wichtigen Themen

Falling Like Stars
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Inhalt:
Nach einem Schicksalsschlag begräbt Rowan all ihre Träume. Ihr Leben ist geprägt von Reue und Schuldgefühlen. Bis sie eines Tages als Produktionsassistentin bei einem Dreh dem gefeierten Hollywood-Star ...

Inhalt:
Nach einem Schicksalsschlag begräbt Rowan all ihre Träume. Ihr Leben ist geprägt von Reue und Schuldgefühlen. Bis sie eines Tages als Produktionsassistentin bei einem Dreh dem gefeierten Hollywood-Star Zachary Butler begegnet. Und zum ersten Mal seit langem berührt jemand ihr Herz. Doch auch Zach, der sich ebenfalls zu Rowan hingezogen fühlt, hat mit Problemen zu kämpfen, von denen niemand weiß. Rowan weiß, dass wenn sie eine Chance mit Zach haben möchte, sie sich erst ihrer Vergangenheit und ihren selbstmanmipulativen Angewohnheiten stellen muss.

Meinung:
Falling like Stars von Emma Scott ist eine tolle, berührende Liebesgeschichte mit heftigen Schicksalsschlägen und Erfahrungen der Protagonisten. Hier werden tiefe Traumata aufgearbeitet und es werden Wege aufgezeigt, wie diesen begegnet werden kann. Falling like Stars ist keine einfache, romantisierte Geschichte, denn sie handelt von massiven, emotionalen Erlebnissen, die die Figuren erleben und zu überwinden haben. Emma Scott ist es gelungen ihren Charakteren Leben einzuhauchen, sodass man sowohl mit Rowan, als auch mit Zach fast hautnah mitfühlen kann. Beide Figuren sind toll beschrieben und man spürt, dass sie jeweils von ihren Erlebnissen auf ganz eigene Art und Weise gezeichnet sind. Es ist schön zu lesen, wie sie gemeinsam und dabei doch jeder für sich selbst versuchen ihre Traumata zu überwinden und nach vorne zu schauen.
Teilweise waren mir die Schilderungen der Überwindung der beschriebenen Situationen zeitlich etwas zu schnell. Vor allem Rowans Trauma und ihr Umgang damit waren mit zeitlich fast zu schnell abgearbeitet. Das kam mir beim Lesen etwas unrealistisch vor.
Alles in allem war Falling like Stars ein toller, tiefgründiger Roman mit einer süßen Liebesgeschichte, die einen auch nach Beenden des Buches noch beschäftigt. Schön fand ich vor allem, dass Emma Scott Themen im Buch aufgreift, die schnell in den Hintergrund geraten können.

Das Buch kann ich jeder/m empfehlen, die gerne eine Liebesgeschichte lesen, die jedoch nicht seicht vor sich hin fließt, sondern in der auch wichtige Themen angesprochen werden und man mit den Figuren gemeinsam auch ein wenig heilen kann. Nichtsdestotrotz sollte vor dem Lesen des Buches unbedingt die Triggerwarnung gelesen werden!

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.09.2025

Tolle Romantasy mit ungewöhnlicher Magick

The Witch Collector
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Inhalt:
Raina Bloodgood hat ein Ziel. Den Witch Collector und den Frost King töten, um sich an ihnen zu rächen, da sie vor sieben Jahren ihre Schwester entführten, die seitdem verschwunden ist. Doch es ...

Inhalt:
Raina Bloodgood hat ein Ziel. Den Witch Collector und den Frost King töten, um sich an ihnen zu rächen, da sie vor sieben Jahren ihre Schwester entführten, die seitdem verschwunden ist. Doch es kommt plötzlich anderes, denn ein bedrohlicherer Feind steht ihnen gegenüber und setzt ihre Welt in Flammen. Notgedrungen schließt sie sich Alexus Thibault, dem Witch Collector, an, um ihre Schwester und ihre Welt zu retten. Je länger sie mit Alexus unterwegs ist, desto mehr verschwimmen Rainas Grenzen zwischen dem was sie als Gut und Böse kannte. Und kann sie dem Witch Collector vertrauen, sowohl was die Rettung ihrer Schwester angeht, als auch ihrem Herzen?

Meinung:
The Witch Collector als Auftakt der Romantasy-Dilogie von Charissa Weaks ist durchaus gelungen. Das Worldbuilding ist gut gemacht, auch wenn ich nach Ende des ersten Teils immer noch die ein oder andere Frage habe. Hoffentlich wird im zweiten Teil noch etwas näher auf alles eingegangen.
Im Buch ist von Magick die Rede, eine ungewöhnliche Wortschöpfung, die ich jedoch durchaus gelungen finde, da die hier verwendete Magie anders ist, als ich sie bislang aus anderen Fantasy-Büchern kenne. Das Verknüpfen beziehungsweise beeinflussen der Fäden, um Magick zu wirken, ist eine schöne Art die Magie in diesem Buch auch visuell darzustellen. Als Leser/in konnte ich mir dadurch die Magick sehr gut vorstellen.
Das Buch wird aus zwei unterschiedlichen Sichtweisen erzählt plus einem einzelnen Kapitel aus einer zusätzlichen Perspektive. Dies hat mir vor allem die Motivation von Alexus sehr toll näher gebracht. Alexus, als Witch Collector, ist mir am sympathischsten gewesen. Raina fand ich anfangs etwas nervig und auch nicht ganz so sympathisch, da ich ihren Rachewunsch nicht wirklich nachvollziehen konnte. Auf mich wirkte sie dadurch sehr naiv allein auf Rache am Frost King aus zu sein, was sie teilweise für mich unsympathisch machte. Das hat sich im Laufe des Buches etwas gebessert, auch wenn sie mir nach wie vor weniger sympathisch als Alexus ist.
Die Entwicklung der Beziehung zwischen Alexus und Raina ist toll beschrieben und auch nachvollziehbar geschildert. Ihre Zuneigung zueinander ist mit slow burn sehr gut beschrieben.

Insgesamt hat mir The Witch Collector gut gefallen, auch wenn ich den Schreibstil an manchen Stellen etwas ausbaufähig fand. Dies kann jedoch auch an der Übersetzung liegen. Stellenweise haben mir manche Erläuterungen zu den Umständen gefehlt, hier habe ich nun einige unbeantwortete Fragen, die wahrscheinlich auch im zweiten Band leider nicht beantwortet werden. Dies trübt leider etwas das Leseerlebnis.
Der erste Teil begann interessant mit einigen unerwarteten Entwicklungen und viel Potential für Band zwei.

The Witch Collector kann ich jeder/m empfehlen, die/der gerne Bücher mit Magie liest und auch vor Göttern und übermachtigen Gegner nicht zurückschreckt. Darüber hinaus ist der Enemies to Lovers Trope und auch der Slow Burn Trope toll umgesetzt.

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Veröffentlicht am 07.09.2025

Eine schöne Found-Family-Romance

Magnolia Falls 1: Loving Romeo
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Inhalt:
In Loving Romeo, dem ersten Teil der Magnolia Falls Reihe, treffen Romeo, ein Ex-Boxer, der nun einen erfolgreichen Boxclub betreibt, und Demi, die direkt gegenüber ihr Café neu eröffnet hat, aufeinander. ...

Inhalt:
In Loving Romeo, dem ersten Teil der Magnolia Falls Reihe, treffen Romeo, ein Ex-Boxer, der nun einen erfolgreichen Boxclub betreibt, und Demi, die direkt gegenüber ihr Café neu eröffnet hat, aufeinander. Romeo kann Demi von Beginn an nicht ausstehen, denn sie ist die Tochter der Familie Crawford, die vor einigen Jahren dafür gesorgt hat, dass Romeo ganz unten war. Als Demi in eine Notlage gerät ist es jedoch ausgerechnet Romeo, der ihr beisteht. Nach diesem Vorfall beginnt sich die Beziehung zwischen ihnen zu verändern. Doch können sie die Vergangenheit ihrer Familie überwinden und auch gegen den neuen, aktuellen Herausforderungen gemeinsam bestehen?

Meinung:
Mit Loving Romeo hat Laura Pavlov einen tollen Reihenauftakt geschrieben. Die Charaktere Romeo und Demi sowie die weiteren Freunde aus der Clique von Romeo sind unglaublich sympathisch und bringen sehr viel Potential für die weiteren Bände mit sich. Zunächst war ich etwas skeptisch hinsichtlich der Beschreibung Bad-Boy/Ex-Boxer und Good-Girl/Rich Girl, doch das von mir zunächst befürchtete Klischee blieb zum Glück aus. Romeo und Demi sind zwei wundervolle Charaktere mit tollen Eigenschaften. Insbesondere die Dialoge zwischen ihnen und auch die Dialoge mit den Freunden von Romeo haben mich mehr als einmal zum Schmunzeln gebracht. Als Bad Boy würde ich Romeo jedoch nicht bezeichnen, hier ist vermutlich eher sein Ruf beziehungsweise die Vorurteile der Bewohner gemeint, als der tatsächliche Bad Boy Trope.
Die Liebesgeschichte zwischen den Hauptcharakteren entwickelt sich durch den Schreibstil von Laura Pavlov sehr eindrücklich und gut nachvollziehbar. Es gibt glücklicherweise keine erzwungen wirkenden Konflikte oder mangelnde Kommunikation, die zu Konflikten führen würde.
Die einzelnen Hindernisse, die Demi und Romeo überwinden müssen, sind toll beschrieben. Der Found-Family-Trope ist in diesem Buch unglaublich toll umgesetzt worden, was insbesondere Lust auf die weiteren Bände der Magnolia Falls Reihe macht. Auch die Schilderung des Boxsportes ist gut dargestellt und erinnert ein wenig an den Film Creed mit Michael B. Jordan und Sylvester Stallone. Der Spice und auch die Übersetzung desselben sind in diesem Buch gut beschrieben.

Loving Romeo kann ich jedem empfehlen, der nach einer Romance sucht, die ein wenig Sport beinhaltet sowie einen richtig gut umgesetzten Found-Family und Small-Town-Trope mit sich bringt.

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Veröffentlicht am 30.08.2025

Keine klassische Milliardär-Romance, überraschend gut!

Küsse im Gepäck
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Inhalt:
Max führt ein bescheidenes Leben. Aufgrund seiner Vergangenheit fasst er nur sehr schwer Vertrauen zu neuen Personen und bleibt am liebsten alleine. Bis eines Tages vor seiner Tür drei Personen ...

Inhalt:
Max führt ein bescheidenes Leben. Aufgrund seiner Vergangenheit fasst er nur sehr schwer Vertrauen zu neuen Personen und bleibt am liebsten alleine. Bis eines Tages vor seiner Tür drei Personen auftauchen und ihm verkünden, er sei der uneheliche Sohn von Aaron Stone und damit rechtmäßiger Erbe eines millionenschweren Firmenimperiums. Sarah ist eine aufgeschlossene Frau, die als Investigativjournalistin Karriere machen möchte, jedoch aktuell für eine Boulevardzeitschrift arbeiten muss. Bis sie, um einer Kündigung zu umgehen, von ihrem Chef aufgetragen bekommt den dritten, bislang unbekannten Erben des Stone-Imperiums zu interviewen und einen Artikel über ihn zu schreiben.
Als Sarah und Max das erste Mal aufeinandertreffen sprühen bereits die Funken. Max fühlt eine unglaubliche Anziehung zu Sarah. Doch sind die Gefühle, die sich zwischen beiden entwickeln wirklich echt oder nutzt Sarah nur die Gelegenheit um endlich Karriere machen zu können, indem sie Max exklusive Informationen entlockt?

Meinung:
Ich bin zunächst ohne große Erwartung in dieses Buch gestartet und wurde sehr positiv überrascht. Der Schreibstil ist wunderbar eingängig und leicht zu lesen. Die Geschichte wird von verschiedenen POV aus der Erzähler-Perspektive erzählt. Es wird nicht nur aus Sarahs und Max Sicht geschrieben, vereinzelt werden auch die anderen Charaktere mit einbezogen. Obwohl es sich um den zweiten Teil der Reihe handelt ist das Lesen des ersten Teils keine zwingende Voraussetzung.
Die Anziehung zwischen Sarah und Max ist toll beschrieben und ihre jeweiligen Handlungen gut nachvollziehbar. Max Vorgeschichte wird nach und nach im Buch erzählt, sodass man immer besser versteht, warum er sich so verhält wie er sich verhält.
Auch die Figuren aus Band 1 spielen hier eine große Rolle und es gibt ein Wiedersehen mit Chase, Piper und Alex. Insbesondere diese drei Figuren haben einen weiteren Großteil der Sympathie im Buch für mich getragen. Ihr Miteinander und Füreinander Einstehen ist grandios dargestellt.

Leider habe ich bis zum Ende des Buches nicht verstanden, warum der Titel „Küsse im Gepäck“ für die deutsche Übersetzung gewählt wurde. Der Originaltitel „The Forgotten One“ passt nach meiner Meinung so viel besser zum Inhalt des Buches! Auch das Cover finde ich nicht wirklich ansprechend. Mit den Protagonisten aus dem Buch besteht nur eine minimale Übereinstimmung.

Küsse im Gepäck ist ein toller Roman mit wundervollen Found Family Vibes und dem Wiedersehen mit den Figuren aus dem ersten Band. Es ist kein klassischer Milliardär-Roman, sondern eine erfrischende Romance mit sympathischen Figuren. Eine schöne Romance für Zwischendurch!

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Veröffentlicht am 20.08.2025

Tolle, berührende Lovestory mit ernsten Themen

All the Things I Love about You
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Inhalt:
Nachdem Dawn verurteilt wird und nun vorbestraft ist, weil sie ihrer Tante Sterbehilfe geleistet hat, verliert sie ihren Medizinstudienplatz und muss damit auch ihren großen Traum Ärztin zu werden ...

Inhalt:
Nachdem Dawn verurteilt wird und nun vorbestraft ist, weil sie ihrer Tante Sterbehilfe geleistet hat, verliert sie ihren Medizinstudienplatz und muss damit auch ihren großen Traum Ärztin zu werden aufgeben. Was ihr bleibt ist ein großer Schuldenberg, sodass sie verzweifelt jeden Job annehmen würde, der sich ihr bietet.
Landen, erfolgreicher MMA-Fighter und Kickboxer, sucht zur selben Zeit eine Assistentin, die ihn bei der Planung seiner Termine und Finanzen des Fort, seinem Kickboxcenter, unterstützt.
Dawn lässt sich auf den Job ein und von Tag eins ist die Anziehung zwischen beiden nicht zu leugnen. Bis ein Moment alles verändert.

Meinung:
Ich habe das Buch ohne große Erwartungen begonnen, da mich vor allem der Klappentext angesprochen hat. Und ich habe es absolut nicht bereut. Der Schreibstil von Amelia Cadan ist wirklich toll zu lesen, ich konnte mich sofort in die Gefühlswelt von Dawn und Landen einfinden. Das Mitfühlen mit den Charakteren war so sehr gut möglich. Die jeweiligen Entscheidungen und Handlungen der beiden waren dadurch gut nachvollziehbar. Beide Figuren waren mir von Beginn an sympathisch und sind mit im Laufe des Buches ans Herz gewachsen. Mehrfach musste ich über einzelne Szenen und Gespräche schmunzeln.
Die Anziehung und die Gefühle zwischen den beiden entwickeln sich zeitlich recht schnell, das hat mich jedoch nicht gestört, da es nachvollziehbar geschildert wurde und damit für mich nicht unerwartet kam.
Durch den Plotttwist nach ca. der Hälfte des Buches kam noch einmal einiges an unerwarteter Entwicklung in die Story, was ich ebenfalls positiv fand.
Das Thema Sterbehilfe und generell der Umgang mit Behinderungen sowie lebenseinschränkenden Krankheiten wird in dem Buch gut und auch aufklärend thematisiert. Ich hatte hier nicht das Gefühl, das etwas künstlich romantisiert wurde, sondern hier auch eine Art leichte Aufklärung erfolgt ist.

Nur wenige, einzelne Aspekte haben mich dann doch gestört. So konnte ich zum Beispiel nicht ganz nachvollziehen, warum Dawn mit ihrer Tante nicht in einen Bundesstaat gefahren ist, in dem Sterbehilfe legal möglich ist. So hätte jedoch ein Hauptaspekt des Buches gefehlt, daher kann man darüber hinweg sehen. Hier hätte ich mir eine weitere Erläuterung gewünscht, warum das zum Beispiel nicht möglich war.

Toll fand ich auch, dass man Dawn ihr medizinisches Interesse anmerken konnte, in dem immer wieder in Gesprächen medizinische Fachbegriffe gefallen sind.

In meinem Exemplar war leider keine Triggerwarnung enthalten, die jedoch nach meinem Empfinden notwendig ist. In All the things i love about you werden folgende mögliche Trigger thematisiert: Sterbehilfe/Sterbebegleitung, Tod eines nahen Angehörigen, Suizidgedanken, Depression, Klinikaufenthalte, Körperliche Gewalt (Kampfsport), Drogenmissbrauch, Justizsystem/Haft/Verurteilung, Schilderung von Verletzungen.

Das Buch von Amelia Cadan kann ich jeder/m empfehlen, die/der generell gerne NA-Romane liest und dabei auch vor kritischen Themen nicht zurückschreckt. Dabei sollte unbedingt die Triggerwarnung beachtet oder zumindest der Klappentext gründlich gelesen werden. Auch wenn Kickboxen/MMA als Hauptthema genannt wird, spielen tatsächliche Kämpfe eine geringere Rolle, es ist also keine Sports-Romance im klassischen Sinne. Wer darüber hinaus auch Interesse an Medizin hat, dem werden in diesem Buch immer wieder kleinere Schmunzler entlockt werden, wenn Dawn medizinische Fachbegriffe nutzt, um ihr Verhalten zu rationalisieren. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen und ich wurde positiv überrascht.

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