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Veröffentlicht am 22.08.2025

40 Menschen, 1 Botschaft: Gott lässt dich nicht hängen

Mit Gott unterwegs
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Manchmal fühlt es sich an, als ob die Bibel ein bisschen weit weg wäre – so als läge sie irgendwo eingestaubt im Regal zwischen dicken Lexika und dem Fotoalbum von Tante Erna. Und dann kommt Max Lucado ...

Manchmal fühlt es sich an, als ob die Bibel ein bisschen weit weg wäre – so als läge sie irgendwo eingestaubt im Regal zwischen dicken Lexika und dem Fotoalbum von Tante Erna. Und dann kommt Max Lucado um die Ecke und sagt: „Moment mal, die Leute da drin waren genauso menschlich wie du!“ Und schwupps, wird aus dem alten Text plötzlich eine richtig lebendige Reise.

Dieses Buch ist nicht der nächste staubige Andachtsband, den man nach Seite 12 gelangweilt zuklappt. Nein, es ist eher wie eine gute Unterhaltung mit einem Freund, der immer die passenden Storys parat hat. Ob David mit seinen Höhen und Tiefen, Paulus mit seiner Energie oder Ruth mit ihrer Treue – Lucado nimmt diese Menschen und packt sie so frisch aus, dass man das Gefühl hat, sie würden gleich bei einem auf der Couch sitzen.

Was ich daran liebe: Es ist kein steifes Predigtbuch, sondern voll von kleinen Aha-Momenten, Schmunzlern und vor allem von Ermutigung. Perfekt für alle, die manchmal im Alltag feststecken und eine Portion „Hey, Gott ist wirklich bei dir“ brauchen. Und das Ganze ohne erhobenen Zeigefinger, sondern leicht, locker und nahbar.

Manchmal musste ich beim Lesen sogar lachen, weil Lucado so bildhaft schreibt – und gleichzeitig hat es mich mitten ins Herz getroffen. Genau diese Mischung macht das Buch so genial: Es ist tiefgründig, ohne schwer zu sein, und inspirierend, ohne kitschig zu wirken.

Am Ende bleibt dieser Gedanke hängen: Wenn Gott sich damals um so viele unterschiedliche Menschen gekümmert hat, warum sollte er ausgerechnet heute Pause machen? Genau. Macht er nicht. Und das tut richtig gut.

5 Sterne, weil dieses Buch gleichzeitig Herz, Kopf und Seele anspricht – und weil es einfach Spaß macht, damit unterwegs zu sein.

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Wenn Papa und Tochter Baumeister spielen: Chaos, Magie und jede Menge Spaß

Magische Mini-Projekte. Über 20 fantastische Bauanleitungen
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Magische Welten bauen? Challenge accepted! Dieses Buch hat uns direkt beim ersten Durchblättern in seinen Bann gezogen. Meine Tochter hat sofort begeistert gerufen: „Papa, guck mal, eine Meerjungfrauen-Lagune! ...

Magische Welten bauen? Challenge accepted! Dieses Buch hat uns direkt beim ersten Durchblättern in seinen Bann gezogen. Meine Tochter hat sofort begeistert gerufen: „Papa, guck mal, eine Meerjungfrauen-Lagune! Die bauen wir!“ – und zack, saßen wir beide vorm Bildschirm, das Buch aufgeschlagen, und haben wie zwei Bauzauberer losgelegt.

Das Beste daran: Die Anleitungen sind wirklich idiotensicher. Selbst wenn man mal denkt: „Hä? Wie soll das jetzt gehen?“, zeigt die nächste Seite schon die Lösung. Kein Rumgerate, kein Verzweifeln. Stattdessen jede Menge „Ooooh!“ und „Aaaah!“-Momente. Ich schwöre, ich hab selten so viel gejubelt, als wir gemeinsam die Drachenhöhle fertig hatten. Meine Tochter meinte nur: „Papa, das sieht aus wie aus einem Fantasyfilm!“ – und ich war ein kleines bisschen stolz wie Bolle.

Richtig witzig wird’s, wenn man anfängt, die Projekte zu mixen. Aus Versehen haben wir mal die verwunschene Türmchen-Bibliothek in die Nähe der Wunderlampe gesetzt – Ergebnis: eine Mischung aus Orient trifft Hogwarts. Großartig! Wir haben dann beschlossen, dass die Hasen aus dem Hut direkt dort einziehen. Logisch, oder?

Was mir außerdem gefällt: Es ist völlig egal, ob man Minecraft-Profi ist oder nur ab und zu baut. Die Schritt-für-Schritt-Erklärungen holen jeden ab. Ich bin ja eher der „Mach mal grob, passt schon“-Typ, während meine Tochter penibel jeden Block abgleicht. Und am Ende passt’s trotzdem – das Buch hat’s möglich gemacht.

Unterm Strich: Wir haben selten so viel Spaß beim gemeinsamen Zocken und Bauen gehabt. Dieses Buch ist kein trockener Guide, sondern ein echtes Abenteuer zum Selbermachen. Perfekt für Buddyreads – äh, Buddybuilds! Und ich garantiere: Wenn erstmal die Fee durchs Schloss flattert, will keiner mehr aufhören.

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Chaos, Kichern und Klassenstärke – ein Abenteuer aus Papier und Fantasie

Der Lehrerinnendrucker
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Kaum zu glauben, was Fritz und Carl da auf die Beine stellen – oder besser gesagt: aus dem 3D-Drucker ziehen! Meine Tochter und ich haben dieses Buch im Buddyread verschlungen, meistens abends, wenn eigentlich ...

Kaum zu glauben, was Fritz und Carl da auf die Beine stellen – oder besser gesagt: aus dem 3D-Drucker ziehen! Meine Tochter und ich haben dieses Buch im Buddyread verschlungen, meistens abends, wenn eigentlich schon Schlafenszeit war. Aber wer kann schon aufhören, wenn die perfekte Lehrerin gedruckt werden soll? Ganz ehrlich, wir hätten uns auch manchmal so eine Maschine im Keller gewünscht – vor allem bei den besonders langweiligen Vertretungsstunden.

Schon beim ersten Kapitel haben wir beide kichernd auf dem Sofa gesessen. Der Mix aus chaotischer Erfindung, verrückten Ideen und jeder Menge unerwarteter Wendungen hat uns sofort reingezogen. Meine Tochter meinte irgendwann: „Papa, das ist wie ein Harry-Potter-Zauber, nur viel lustiger und ohne Zauberstab!“ Und recht hat sie. Statt Zaubersprüche gibt es nämlich abgefahrene Technik, die mal genial, mal völlig daneben geht.

Die Buddyread-Momente waren einfach Gold wert: Während ich noch darüber nachgedacht habe, wie cool es wäre, meine Lieblingspizza zu drucken, fragte sie mich, ob man wohl auch Haustiere damit machen könnte. Eine Diskussion über den Sinn und Unsinn von Drucker-Hunden und -Lehrerinnen inklusive.

Besonders gelungen fanden wir, dass das Buch nicht nur Spaß macht, sondern auch ein bisschen was zum Nachdenken liefert: Technik ist toll, aber sie ersetzt eben keine echten Menschen. Das hat sogar meine Tochter eingesehen, nachdem sie kurzzeitig die Idee hatte, sich eine „immer-gute-Laune-Lehrerin“ zu wünschen.

Kurzum: Lachen, Spannung, Chaos pur – und dazu eine richtig coole Botschaft. Für uns war das ein echtes Buddyread-Highlight, das noch lange Gespräche ausgelöst hat. Wir geben nicht nur fünf Sterne, sondern noch ein extra Sternchen aus dem Drucker oben drauf!

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Veröffentlicht am 20.08.2025

Ferienzeit + Valdombra = perfektes Doppel

Valdombra (Bd. 2)
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Ferienzeit heißt bei uns: abtauchen in fremde Welten, Taschen voller Snacks, Couch erobern und lesen bis die Augen flimmern. Auf diesen zweiten Band von Valdombra haben wir schon richtig hingefiebert. ...

Ferienzeit heißt bei uns: abtauchen in fremde Welten, Taschen voller Snacks, Couch erobern und lesen bis die Augen flimmern. Auf diesen zweiten Band von Valdombra haben wir schon richtig hingefiebert. Band eins hat uns ja schon umgehauen – und jetzt? Nochmal eine Schippe draufgelegt!

Meine Tochter und ich haben uns direkt in die düstere Stimmung von Dunkelberg fallen lassen. Schwarze, sternenlose Winternächte, dazu plötzlich ein geheimnisvoll erstrahlender Lichterturm – das ist doch die perfekte Bühne für ein Abenteuer. Wir haben ständig diskutiert, ob da Geister ihr Unwesen treiben oder ob das Ganze eine richtig verrückte Wendung nimmt. (Spoiler: Wir lagen beide falsch. Klassiker beim Buddyread!)

Gwen, die Erfinderin mit Köpfchen, und Teo, der träumerische Forscher – diese Kombi ist einfach genial. Meine Tochter meinte irgendwann: „Papa, du bist voll der Teo-Typ!“ Danke dafür – ich fühl mich geehrt. Ich hab zurückgegeben, dass sie mindestens so clever ist wie Gwen. Natürlich hat sie sich gefreut wie ein Honigkuchenpferd.

Besonders gefeiert haben wir das Auftreten des Glühwürmchenschwarms. So magisch, so unheimlich, so schön beschrieben, dass wir richtig Gänsehaut bekommen haben. Und plötzlich war klar: Hier geht es nicht nur um ein kleines Geheimnis, hier steht ganz Valdombra auf dem Spiel. Die Spannungskurve? Steil wie eine Achterbahn, ohne Verschnaufpause.

Das Beste: Im Buch steckt wieder dieses tolle illustrierte Reisetagebuch. Da haben wir zusammen geblättert, gelacht, gestaunt und uns Notizen gemacht, als wären wir selbst mitten drin im Abenteuer.

Kurzum: Valdombra 2 ist ein Buch, das man nicht einfach liest, sondern lebt. Wir haben uns gefühlt, als hätten wir mit Gwen und Teo selbst im Dunkelberg gestanden. Und das ist genau die Art von Ferienerlebnis, die man nicht vergisst. Papa-Tochter-Buddyread mit Suchtpotenzial – bitte Band 3 ganz schnell!

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Veröffentlicht am 20.08.2025

Glitzerstaub fürs Herz und fürs Sofa

Sternenschweif, Magische Mutmach-Geschichten
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Ich hätte ja nie gedacht, dass mich ein Buch mit einem Einhorn so sehr vom Sofa pustet. Aber da saß ich nun, meine Nichte erwartungsvoll neben mir, und ich musste mich zusammenreißen, nicht heimlich schneller ...

Ich hätte ja nie gedacht, dass mich ein Buch mit einem Einhorn so sehr vom Sofa pustet. Aber da saß ich nun, meine Nichte erwartungsvoll neben mir, und ich musste mich zusammenreißen, nicht heimlich schneller weiterzulesen als sie zuhören konnte. Sternenschweif galoppiert direkt ins Herz – und zwar mit funkelnden Hufen, die mehr Glitzer versprühen als jede Geburtstagsfeier mit Einhornkuchen.

Die Geschichten haben genau den richtigen Mix: ein bisschen Magie, ein bisschen Alltagschaos und eine große Portion Mutmach-Glitzerstaub. Das Beste daran? Laura und ihr Einhorn sind nicht einfach nur Zuckerwatte auf vier Hufen, sondern zeigen ziemlich ehrlich, dass Ängste auch dazugehören. Und wie gut es sich anfühlt, wenn man sie gemeinsam überwindet. Meine Nichte hat jedenfalls permanent „nochmal!“ gerufen, während ich schon überlegte, ob ich mir nicht selbst so ein Pony zulege (wobei mein Balkon vermutlich zu klein für ein Einhorn ist).

Die Illustrationen sind übrigens eine eigene Liga – Anna-Lena Kühler hat hier kleine Kunstwerke gezaubert. Jede Seite ist so detailverliebt, dass man sich kaum entscheiden kann, ob man weiterlesen oder länger gucken möchte. Ich musste zwischendurch sogar Fotos schicken, weil meine Schwester wissen wollte, warum wir so laut gekichert haben.

Kurzum: Dieses Buch ist kein stilles Vorleseerlebnis, sondern ein Mini-Abenteuer, das Kinderaugen leuchten lässt und Erwachsene heimlich träumen. Und ja – ich hätte absolut nichts dagegen, wenn Sternenschweif auch mal bei mir klingeln würde. Wer nach einer Kombi aus Fantasie, Freundschaft und ordentlich Mut sucht, wird hier sowas von fündig. Meine Nichte ist Fan, ich bin Fan – und unser Sofa wahrscheinlich auch, das jetzt ein bisschen glitzerstaubig ist.

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