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Veröffentlicht am 25.08.2025

Eine mutige Frau, dessen tapferer Begleiter ihr Kampfgeist ist

One True Queen, Band 2 - Aus Schatten geschmiedet
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Mailin ist mit Nathaniel zurück in ihre Welt zurückgekehrt und müsste eigentlich ausgelassen und zufrieden sein, weil sie vor ihrem schrecklichen Schicksal aus Lyaskye entfliehen konnte. Nur ist sie alles ...

Mailin ist mit Nathaniel zurück in ihre Welt zurückgekehrt und müsste eigentlich ausgelassen und zufrieden sein, weil sie vor ihrem schrecklichen Schicksal aus Lyaskye entfliehen konnte. Nur ist sie alles andere als glücklich, weil sie Liam schrecklich vermisst. Hinzu kommt, dass die beiden durch ihren Zauber miteinander verbunden sind und sie seine Alpträume jede Nacht miterlebt. Sie spürt, dass es ihm sehr schlecht geht und versucht, einen Weg zu ihm zurückzufinden. Auf der Suche nach einem Weg entdeckt sie noch viele weitere Geheimnisse, die ihren Preis verlangen. Wird Mailin mit ihrem tückischen Schicksal zurechtkommen oder daran zugrunde gehen?

Der zweite Teil setzt nahtlos an dem ersten Band an und man ist somit direkt im Geschehen. Dennoch hat die Autorin bis zu den nächsten spannenden Handlungen in einem mäßigen Tempo geschrieben. Es gibt viele Nebenhandlungen, die mir nicht gefallen oder mich teilweise gelangweilt haben. So habe ich mich leider nicht ausnahmslos in die Welt von Lyaskye entführen lassen. Es ist schade, weil der erste Teil von vielen spannenden Ereignissen und Wendepunkten gefüllt ist.

Aber umso mehr haben mich die Charaktere begeistern können. Ich habe nicht nur die Protagonisten ins Herz geschlossen, sondern auch die Nebencharaktere wie Nathaniel, Alys oder Zara. Vor allem bin ich von Nathaniel begeistert. Er ist ein loyaler und hilfsbereiter Freund, der dir auch in schwersten Zeiten den Rücken stärkt. Mailin soll sich glücklich schätzen, ihn einen Freund nennen zu dürfen.

Auch in diesem Teil ist es schwer, hinter Liams Fassade zublicken. Das macht ihn in meinen Augen interessanter. Er hat mich auch mit seinen Entscheidungen immer wieder überrascht. Wenn ich der Meinung gewesen bin, dass ich seine Beweggründe herausgefunden und verstanden habe, haben mich die Ausgangssituationen total sprachlos zurückgelassen. Liam ist ein ungewöhnlicher Charakter, den niemand leicht unterschätzen sollte. Genauso ist auch Mailin nicht zu unterschätzen. Sie ist eine willensstarke und selbstlose Frau, die sich keiner Gefahr zu schade ist. Ich mag sie, weil sie sich nicht von einem machtgierigen, sadistischen und zynischen König hat unterkriegen lassen.

Dadurch, dass es wenige spannende Handlungen gegeben hat, hat die Geschichte darunter leiden müssen, sodass es an einigen Stellen zu langatmig geworden ist. Da haben auch die tollen Charaktere nicht viel machen können.

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Veröffentlicht am 18.09.2025

Ich habe mehr erwartet

Deep End – Die unausweichliche Unanständigkeit von Liebe
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>>>Rezension enthält Spoiler> 2,5 Sterne

>>>Rezension enthält Spoiler<<<


>>> 2,5 Sterne<<<

Ich habe schon von Ali Hazelwood ,,The Love Hypothesis‘‘ gelesen und ich kann mich daran erinnern, dass ich damals nicht wirklich begeistert von dem Buch gewesen bin. Es war total overhyped und dieses Buch ist meiner Meinung nach auch leider überbewertet. Ich schätze, es liegt daran, dass ich mit dem Schreibstil und mit der Erzählart der Autorin nicht klar komme. Das Buch war insgesamt für mich etwas zu langatmig und mit den Charakteren bin ich leider nicht warm geworden.

Die ersten hundert Seiten haben mir noch Spaß gemacht, weil ich mit der Sportart Turm/Brettsprung keine Berührungspunkte hatte und alles interessant gewesen ist und mir Scarlett aufgrund ihrer Verletzung und mentalen Blockade leid getan hat. Es wurde leider ab Mitte des Buches langweilig für mich. Scarlett und Lukas haben den gleichen Geschmack im Schlafzimmer, haben diese aber nicht wirklich ausgelebt. Sie haben eine Liste für den jeweils anderen erstellt, um ihre Vorlieben aufzuzeigen, welche aber nicht umgesetzt worden sind. Es ist sinnlos, bestimmte Vorlieben in der Triggerwarnung aufzuzählen.

Scarlett hat mich ab einem bestimmten Zeitpunkt tatsächlich nur noch genervt. Ebenso wie ihre angeblich beste Freundin Pen. Scarlett ist in Lukas verliebt, gesteht sich das aber nicht ein, nur weil sie die Gefühle ihrer Freundin nicht verletzen möchte, welche vorher mit Lukas zusammen gewesen ist. Auf eine Art kann ich das verstehen, aber bis zum Ende hin sollte Scarlett doch den Mut haben, Pen über ihre wahren Gefühle in Kenntnis zu setzen, da sie seit längerer Zeit getrennt sind und Lukas offensichtlich keine romantische Gefühle mehr für Pen hat. Scarlett hat sich und Lukas nur noch unnötigerweise verletzt. Pen ist mir auch von Anfang unsympathisch gewesen, weil sie ihren Exfreund und ihre Freudin dazu ,,gedrängt‘‘ hat, miteinander zu schlafen, nur weil sie die selben Vorlieben teilen. Sie hat sich am Ende sehr kindisch verhalten, als sie gesehen hat, dass ihr Ex und ihre Freundin sich lieben, welche SIE selber die beiden zusammengebracht hat und sie währenddessen mit anderen Männern etwas am Laufen hatte. Von Lukas bin ich auch nicht wirklich begeistert gewesen. Er hat sich viel zu oft von Pen beeinflussen lassen und hat auch dabei Scarlett verletzt. Er ist mir zu perfekt, weil er keine Makel hat und keine wirkliche Charakterentwicklung stattgefunden hat. Was ich mir noch wünsche, ist ein anderer Epilog mit mehr emotionaler Tiefe, da das eigentliche Ende nichts sagend ist und leider langweilig ist. Ich werde in der Zukunft keine Bücher mehr von Ali Hazelwood lesen, weil ich mit ihren Büchern leider nicht warm werde.

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Veröffentlicht am 22.08.2025

Holpriger Start in eine neue Serie

Trial of the Sun Queen
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Der Anfang und das Ende, die Hilfsbereitschaft und Unerschütterlichkeit von Lor, sowie die kleinen lustigen Szene und Gabriel haben mir gut gefallen. Der Mittelteil war mir etwas zu langweilig und ohne ...

Der Anfang und das Ende, die Hilfsbereitschaft und Unerschütterlichkeit von Lor, sowie die kleinen lustigen Szene und Gabriel haben mir gut gefallen. Der Mittelteil war mir etwas zu langweilig und ohne richtige Spannung. Die Prüfungen waren nicht spannend genug geschrieben worden, aber die Kapitel mit Nadir haben mir ebenso gut gefallen

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Veröffentlicht am 25.08.2025

Vorhersehbare Geschichte, die nicht mit Spannung oder Tiefe punkten kann

Trust My Heart - Golden-Campus-Trilogie, Band 1 (Prickelnde New-Adult-Romance auf der glamourösen Golden Isles Academy. Für alle Fans von KISS ME ONCE.)
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Die Geschichte handelt von May Russell, die neu nach Golden Isles gezogen ist, nachdem sie in ihrem alten zu Hause einen Schlussstrich gezogen hat, und von Felix James, der nach einem schweren Ereignis ...

Die Geschichte handelt von May Russell, die neu nach Golden Isles gezogen ist, nachdem sie in ihrem alten zu Hause einen Schlussstrich gezogen hat, und von Felix James, der nach einem schweren Ereignis nicht mehr der ist, der er einmal war. Die beiden leben in unterschiedlichen Schichten und haben im ersten Anschein keine Gemeinsamkeiten, doch je näher sie sich kennenlernen, sind sie sich ähnlicher, als sie dachten.

Zu aller erst muss ich das wunderschöne Cover ansprechen. Die Farben harmonieren miteinander und der Titel liegt im Fokus, was mir sehr gefällt. Ein weiterer Aspekt, weshalb mir das Cover gefällt, ist die passende Farbe zum Untertitel ,,Golden Campus". Man sieht die liebevolle Mühe, die man sich beim Erstellen des Covers gemacht hat. Was mir ebenfalls gefällt, ist, dass der Klappentext nicht zu viel von der Geschichte verrät, so das ich mit einigen Überraschungen nicht gerechnet habe. Der Schreibstil der Autorin ist leicht zu lesen und die Kapiteln sind nicht allzu lang, weshalb ich das Buch schnell beendet habe. Zusätzlich sind die Kapiteln abwechselnd aus der Perspektive von May und Felix geschrieben, womit ich einen guten Einblick von beiden Charaktere kriegen konnte.

Was mir an dem Buch nicht gefallen hat, sind die fehlende Spannungen und Wendepunkte. Die Geschichte um May und Felix hat kein Spannungsbogen, weil sie meiner Meinung nach viel zu schnell ihren Lauf genommen hat. Es ist am Anfang vorhersehbar gewesen, was am Ende passiert. Ich finde es schade, weil dies die Spannung zusätzlich beeinträchtigt hat. Auch die Tiefe fehlt, denn es wurden Themen aufgegriffen, die mehr Aufmerksamkeit verdient hätten.

Ein weiterer Punkt, der mich gestört hat, ist die mir zu schnell entwickelte Beziehungen zwischen den einzelnen Figuren. Ich finde es unrealistisch, dass Sophie, die kleine Schwester von Felix, sich direkt mit May versteht, wenn sie doch Monate lang niemanden an sich rangelassen und nur Ärger gebaut hat. Oder das Felix, der von May vorher nichts gewusst hat, sich sofort zu ihr hingezogen fühlt, nur weil sie ihn in einer Situation kurz ausgelacht hat. Deswegen konnte ich mich nicht in die Charaktere hineinversetzen und mitfühlen oder mitfiebern. Ich finde es schade, weil ich gerne May und die anderen gemocht hätte.

Mein Fazit ist, dass ich der Geschichte nur zwei Sterne geben kann, weil sie mich nicht gefesselt hat. Es fehlt an Spannung, Überraschungen und knisternde Momente zwischen den Hauptcharakteren. Ich werde die Trilogie nicht weiterlesen.

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Veröffentlicht am 25.08.2025

Eine zu lang gezogene Geschichte, die ihren Zauber dadurch verliert

Der Untergang der Könige
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Der Straßenjunge Kihrin befindet sich am Anfang der Geschichte in einem Kerker. Er ist von seinem persönlichem Wächter dazu bedrängt worden, die Geschichte, wie er zu seinem Gefängnis gelangt ist, zu erzählen. ...

Der Straßenjunge Kihrin befindet sich am Anfang der Geschichte in einem Kerker. Er ist von seinem persönlichem Wächter dazu bedrängt worden, die Geschichte, wie er zu seinem Gefängnis gelangt ist, zu erzählen. Sein Wächter erzählt ebenfalls dieselbe Geschichte aus seiner Sicht. So erfährt der Leser viel über das Leben des gefangenen Mannes und wie er letztendlich zu dem Ort gekommen ist.

Die Geschichte ist abwechselnd aus zwei Sichtweisen geschrieben worden. Zu jedem Anfang der Kapiteln steht der Name des Erzählers, sodass ich nicht durcheinander gekommen bin. Dass in den meisten Kapiteln Fußnoten zu lesen sind, stört mich sehr. Die Sterne und Kommentare haben mich beim Lesen sehr gestört, weil ich mich gezwungen gefühlt habe, sie zu lesen. Das hat mich des öfteren aus dem Lesefluss gerissen. Die Handlungen sind in die Länge gezogen, sodass kein deutlicher Spannungsbogen entstanden ist. Die fesselnden Momente fehlen, was dazu geführt hat, dass die Welt von Kihrin immer langweiliger geworden ist. Nur die letzten 180 Seiten sind spannend gewesen.

Ich habe mit den Charakteren nicht mitfiebern können, weil ich keinen Bezug zu ihnen aufgebaut habe. Ich finde Kihrin mit seinem Verhalten am Anfang der Geschichte nur kindisch und nicht reif genug. Seine Sturheit empfinde ich als sehr nervig und gefährlich für seine Mitmenschen. Auch wenn er nichts Böses zu bezwecken versucht hat, haben seine Entscheidungen viele Gefahren mit sich gebracht. Die anderen Charaktere haben mich mit ihrer Art nicht überzeugen können, weil sie oberflächlich beschrieben wurden sind.

Der Klappentext, sowie der Titel und das Cover haben mich sehr angesprochen, was meine Erwartung an das Buch erhöht hat. Leider hat "Der Untergang der Könige" mich nicht beeindrucken können.

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