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Veröffentlicht am 06.09.2025

Was für eine emotionale Geschichte

Wie Blätter im Sturm
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Mein Fazit:
" Wie Blätter im Sturm " ist ein sehr beeindruckendes, berührendes und emotional es Buch, dass einem sehr nahe geht. Das Cover ist wunderschön gestaltet und mit einem exklusiven Farbschnitt ...

Mein Fazit:
" Wie Blätter im Sturm " ist ein sehr beeindruckendes, berührendes und emotional es Buch, dass einem sehr nahe geht. Das Cover ist wunderschön gestaltet und mit einem exklusiven Farbschnitt der begeistert.

S9öIch muss gestehen, dass ich am Anfang Schwierigkeiten hatte, die Charaktere und ihre Geschichten einzuordnen. Ein historischer Roman, der zur Zeit des Zweiten Weltkriegs spielt ,der geschichtlich sowie vom Schreibstil her sehr herausfordernd ist und der die Autorin viel abverlangt hat. Fünf Schicksale in der Zeit von 1939 - 1943, die der Krieg zusammengefügt hat und den Leser sprachlos machei. Fünf wundervolle Charaktere so beeindruckend darzustellen, ist eine riesen große Herausforderung und Leistung der Autorin der Extraklase. Am meisten hat mich Alina beeindruckt. Ihre Mutter und sie begeben sich in Lebensgefahr, da sie versuchen Juden vor dem sicheren Tod zu schützen. Oder Viktor,den der Krieg so sehr verändert hat, dass er zum Scheusal wird und seine Jugendfreundin Alina ihn zu hassen beginnt...den rr hat sich zum Nazi entwickelt der über Leichen geht. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, modern gehalten und sehr authentisch dargestellt.Die wechselnden Perspektiven sind am Anfang schwer einzuordnen, aber es lohnt sich, weiterzulesen.

Die einzelnen Abschnitte sind geprägt von politischen Unruhen, dem täglichen Überlebenskampf und Lebensgeschichten, die von Mut, Gewalt und Hass erzählen. Der bildgewaltige Erzählstil der Autorin ist brillant und man reist wie auf einer Achterbahn mit. Möge sich diese tragische Zeit nie wiederholen … Eine Geschichte, so mitreißend, so fesselnd und mit sehr viel Feingefühl geschrieben 9

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Veröffentlicht am 23.08.2025

Sehr emotional

Die Russen sind da
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Mein Fazit:
Zitat:"Ein Russe dringt in unsere Wohnung ein. Ich verstecke mich unter dem Schreibtisch. Frl. Mellig wird am Kopf blutig geschlagen, weil sie sich nicht vergewaltigen lassen wollte. Fritz ...

Mein Fazit:
Zitat:"Ein Russe dringt in unsere Wohnung ein. Ich verstecke mich unter dem Schreibtisch. Frl. Mellig wird am Kopf blutig geschlagen, weil sie sich nicht vergewaltigen lassen wollte. Fritz kämpft mit dem Russen auf Leben und Tod..."

In diesem Buch erzählen Zeitzeugen durch Tagebuch Aufzeichnungen und Briefe, ihre schicksalhaften Erlebnisse zu Ende des Krieges. Ein erschütterndes Mahnmal an die damalige Zeit. Erinnerungen, die den Leser erschüttern und ein bleibendes Zeitdokument für künftige Generationen hinterlassen wird. Sehr traurig, sehr gefühlvoll formuliert angesichts dieser grausamen Taten, sehr berührende Schicksale die unter die Haut gehen. Man möchte sich nicht vorstellen, was die Menschen noch erleben mussten, als der Krieg in den letzten Zügen lag. Fotos in der Mitte des Buches (Kriegstage) zeigen eine faszinierende Sammlung von geschichtsrelevantem Zeitgeschehen dieser beispiellosen Zeit. Die vielfältigen Erfahrungen der Schreiber sind sehr bewegend, emotional und berührend geschrieben. Die Aufzeichnungen sind gründlich und zeitnah von Kriegstagen zusammengesetzt wie Puzzleteile. Sie zeigen ein präzises Bild der damaligen Zeit: der tägliche Kampf ums Überleben, Angst vor Gewalttaten durch die Russen, der ständige Hunger und Angst vor Krankheiten, die Erkenntnis, dass es auch schlechte Menschen unter der Bevölkerung gegeben hat, Verrat und fehlende Hilfsbereitschaft, das Ausmaß der Zerstörung ganzer Städte und Dörfer, den Wiederaufbau und seine Folgen für die Bevölkerung … in vielen Briefen ließt man die Verzweiflung und Ängste heraus und selbst mir kamen die Tränen.

Ein Mahnmal für künftige Generationen, das zum Nachdenken anregt, damit sich diese Zeit nicht wiederholen wird. Wer sich für diese Thematik interessiert, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

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Veröffentlicht am 23.08.2025

Sehr ergreifend

Das Mädchen im Strom
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Mein Fazit:
Ein wunderbares Buch einer Zeitzeugin im Zweiten Weltkrieg, das den Leser beeindrucken wird. Was für ein Leben: Gudrun genießt ihre Kindheit in vollen Zügen, hat Spaß mit ihren Freunden und ...

Mein Fazit:
Ein wunderbares Buch einer Zeitzeugin im Zweiten Weltkrieg, das den Leser beeindrucken wird. Was für ein Leben: Gudrun genießt ihre Kindheit in vollen Zügen, hat Spaß mit ihren Freunden und Familie. Sie wächst wohlbehütet auf und sie entwickelt sich zu einer starken Persönlichkeit. Sie ist stark, empathisch und sie liebt Gerechtigkeit. Gudrun überlebt den Krieg, sagt im Prozess gegen einen SS-Mann aus der ihr geholfen hat, aber um welchen Preis! Ihre Seele hat irreparable Schäden erlitten und diese belasten sie bis zu ihrem Tod.

Zitat für Buchmann, den SS-Mann:
"Mir haben Sie damals nicht geglaubt, wie fürchterlich es im Gefängnis war. Gab es bei ihnen Toiletten mit uraltem Urinstein? Mussten sie sich ihre Fingernägel abbeißen, weil ihnen die Nagelfeile weggenommen wurde ? "

Trotz allem war das Leben von Gudrun erfüllt von Liebe und Hoffnung. Die Geschichte von ihr ist sehr beeindruckend, zum Teil traurig und emotional. Vielleicht etwas nüchtern in der Ausdrucksweise, aber das ist kein Problem für mich. Ihr ungewöhnliches Leben ist spannend: ihre Flucht aus Deutschland und ihre Verhaftung, die Zeit im Gestapo-Gefängnis, ihr schweres Leben im Judenghetto von Shanghai …

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, modern gehalten und beinhaltet alle wesentlichen Hintergrundinformationen über die Zeit des Nationalsozialismus.Ein Buch was sehr bewegt und nachdenklich macht.

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Veröffentlicht am 23.08.2025

Sehr emotional

Drei Tage im September
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Mein Fazit:
„Drei Tage im September“ beschreibt die Torpedierung der „Athenia“ und den Untergang des Passagierschiffes. Das britische Passagierschiff Athenia wurde am 3. September 1939 von dem deutschen ...

Mein Fazit:
„Drei Tage im September“ beschreibt die Torpedierung der „Athenia“ und den Untergang des Passagierschiffes. Das britische Passagierschiff Athenia wurde am 3. September 1939 von dem deutschen U-Boot U-30 versenkt, befehligt von OL zur See Fritz-Julius Lemp. Die Athenia war auf dem Weg von Liverpool nach Montreal mit vielen Passagieren an Bord, darunter auch US-amerikanische Staatsbürger. KA Dönitz befahl J. Lemp Stillschweigen über den „Vorfall“ und die Vernichtung der Seite aus dem Kriegstagebuch. 118 Passagiere fanden an diesem Tag den Tod. Durch Ertrinken, zwischen den Booten eingeklemmt und zerquetscht, durch den Torpedo in Stücke gerissen, verbrannt … eine junge Mutter ist schon in Sicherheit, aber ihr kleines Baby ist an Entkräftung und durch die Kälte gestorben ,sie zieht den Tod vor und stürzt sich in die Fluten … man möchte sich nicht die Dramen vorstellen, die sich an diesem Tag auf hoher See ereignet haben. Und wie muss sich J. Lemp, der U-Boot Kommandant, gefühlt haben, dass er durch sein Verhalten so vielen Menschen Leid zugefügt hat. Die Versenkung des unbewaffneten Passagierdampfers verstieß nicht nur gegen das Völkerrecht, sondern auch gegen einen Befehl des Führers der U-Boote, Kommodore Karl Dönitz, vom selben Tag, in dem Angriffe auf Passagierdampfer ausdrücklich verboten wurden. Beispiellos die Rettungsaktionen auf See und die Hilfsmaßnahmen der Bevölkerung an Land...

Spätere Aufzeichnungen bewiesen, dass der U-Bootkommandant J. Lemp nie damit fertig wurde, dass er verantwortlich für den Tod so vieler Menschen war. Zumal er sich feige weggeschlichen hat vom „Tatort" ,ohne zu helfen, als er seinen Irrtum erkannte. Er starb 1941 unter mysteriösen Umständen auf See … Die Menschen waren dem Holocaust gerade noch entkommen, wollten in Montreal ein neues Leben anfangen und starben auf so grausame Weise.

Der Autor hat in diesem Buch explizit einige Lebensgeschichten von Menschen hervorgehoben und anhand ihres Schicksals dem Leser nähergebracht. Sein Schreibstil ist brillant, sehr gefühlvoll formuliert, sehr spannend aufgebaut und bis zum Ende sehr gut recherchiert. Ein Stück Zeitgeschehen, das man gelesen haben sollte.

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Veröffentlicht am 23.08.2025

Was für eine beeindruckende Lebensgeschichte

Freiheit mit Narben
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Mein Fazit:
Wer ist dieser P. Burger? Mir sagte bis zu diesem Buch der Name überhaupt nichts. Philipp Burger (* 25. März 1981 in Sterzing, Italien, Spitzname Fips) ist ein italienischer Sänger, Songwriter, Gitarrist und Autor. ...

Mein Fazit:
Wer ist dieser P. Burger? Mir sagte bis zu diesem Buch der Name überhaupt nichts. Philipp Burger (* 25. März 1981 in Sterzing, Italien, Spitzname Fips) ist ein italienischer Sänger, Songwriter, Gitarrist und Autor. Bekannt geworden ist er als Frontsänger und Texter der Deutschrock-Band Frei.Wild.

Vor dem Lesen des Buches habe ich mir erstmal Lieder angehört und ich war beeindruckt. Moderne,aussagekräftige Texte, die teilweise unter die Haut gehen.

„Es sind doch nur Tränen "

https://youtu.be/JPEIagB9sUY?si=lYp48b_43P7cAoEc

Die Themen in diesem Buch sind so vielseitig, dass man einfach nur traurig berührt ist. Am meisten haben mich seine Erfahrungen beim Zivildienst berührt, die ihn zum Umdenken in dieser schlimmen Zeit bringen. Zum Beispiel: Ein junger Mann, kräftig und gesund, wird innerhalb kürzester Zeit vom Krebs gezeichnet und stirbt. Sind es immer die Schicksale anderer, die uns zum Nachdenken bringen? So wie P. Burger …

Ich habe den Menschen P. Burger kennengelernt, ohne Vorurteile oder Klischees zu haben. Sehr beeindruckend, sehr spannend, sehr emotional, aber auch teilweise mit lustigen Monologen, ist dieses Buch einfach brillant geschrieben. Wie man seine Einstellung zum Leben ändern kann, zeigt der Autor auf eine gefühlvolle Art und mit sehr viel Herzblut geschrieben . Seine Biografie ist eine der besten, die ich je gelesen habe. Schonungslos offen, ehrlich und mit ganz viel Selbstreflexion für seine begangenen Fehler, sein Neustart in ein erfülltes Leben voller Harmonie und Liebe mit seiner Familie. Ich wünsche dem Autor viel Glück und Erfolg in seinem „zweiten“ Leben.

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