Gewohnheiten lassen sich schlecht ändern.
Der Briefträger Sully fand den Bürgermeister tot in dessen Zugang zu seinem Haus. Nackt mit einer Glasscherbe in der Hand, die er sich noch aus dem Hals gezogen hatte, lag er im Regen.
Der Schreibstil ...
Der Briefträger Sully fand den Bürgermeister tot in dessen Zugang zu seinem Haus. Nackt mit einer Glasscherbe in der Hand, die er sich noch aus dem Hals gezogen hatte, lag er im Regen.
Der Schreibstil war angenehm und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Sully war mir sofort sympathisch, ebenso Claire, Rose und Fernand. Paul mochte ich nicht, er war mir zu arrogant. Das änderte sich mit der Zeit, nachdem ich einen weiteren Kollegen kennengelernt habe.
Alles deutete auf einen schrecklichen Unfall hin und die Polizei beendete die Ermittlungen. Als in dem Ort ein weiterer Unfall geschah, bekam Claire Bedenken, die aber vom Polizeichef abgeschmettert wurden. Also wandte sie sich an Sully, von dem sie inzwischen wusste, dass er beim BKA Analyst gewesen ist.
Rose eröffnete kurzerhand eine geheime Detektei und gemeinsam versuchten sie, dem Motiv und dem Täter auf die Spur zu kommen. Der Polizei war der ominöse Detektiv ein Dorn im Auge, aber sie fanden nicht heraus, wer dahintersteckte.
Das Ende fand ich sehr gelungen. Alles wurde aufgelöst und es blieben keine Fragen offen. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.
Der Autorin gelingt es mit der perfekten Mischung aus Spannung und Humor zu agieren. Ich habe mich beim lesen sehr wohlgefühlt und gebe diesem sehr guten Buch auch gerne sehr gute 4 Sterne.