Der erste Ratgeber des blauen Experten für Kekse. Viele liebevolle Weisheiten rund um den Keks, den Genuss von selbigen und des Lebens an sich machen dieses Geschenkbüchlein zu einer entzückende Sammlung ...
Der erste Ratgeber des blauen Experten für Kekse. Viele liebevolle Weisheiten rund um den Keks, den Genuss von selbigen und des Lebens an sich machen dieses Geschenkbüchlein zu einer entzückende Sammlung für Keksliebhaber und Krümelmonster-Fans. Und Rezepte sind auch gleich dabei! Natürlich mit einem Augenzwinkern zu genießen
Auch der dritte Krimi von Susanne Beck lässt sich wieder wunderbar lesen und ist spannend vom Anfang bis zum Ende! Man merkt der Autorin die Liebe zu Würzburg an, ebenso großartig finde ich den Aspekt ...
Auch der dritte Krimi von Susanne Beck lässt sich wieder wunderbar lesen und ist spannend vom Anfang bis zum Ende! Man merkt der Autorin die Liebe zu Würzburg an, ebenso großartig finde ich den Aspekt der KI eingebunden. Worum es geht? Die Würzburger Prominenz feiert eine rauschende Geburtstagsfeier für Professor Wulffen, einen Philophie Experten mit KI Schwerpunkt. Leider endet diese mit einem Toten und diversen Vergiftungsfällen. Bei ihren Ermittlungen stößt Kommissarin Ines Frank schon bald auf Widerstände, sogar innerhalb der Polizei. Zusammen mit Wulffens Assistenten Dr. Assmuth versucht sie trotzdem, dem Ganzen auf die Spur zu kommen. Neben der Umgebung sind auch die Charakter detailreich und authentisch ausgearbeitet. Ich hatte wirklich eine Menge Spaß beim Miträtseln und habe die Lektüre sehr genossen!
Das Debüt der Autorin hat mich auf ganzer Hinsicht überzeugt! Der Stil liest sich gut, man ist direkt im Geschehen und die teilweise sehr schwierigen Themen werden durch Humor ordentlich aufgelockert. ...
Das Debüt der Autorin hat mich auf ganzer Hinsicht überzeugt! Der Stil liest sich gut, man ist direkt im Geschehen und die teilweise sehr schwierigen Themen werden durch Humor ordentlich aufgelockert. Im Eifeldorf Loogh wird ein Toter gefunden. Wer es war, stellt sich dank Dorfleben und -klatsch schnell heraus. Auch wenn Hauptkommissar Leo Werner örtlich nicht zuständig ist, ermittelt er. Allerdings nicht nur er, auch die Biologin Alexandra Cameron, die mit ihrer Wochenend-WG gerade ein großes Haus renoviert. Hinter der Landidylle tauchen aber schnell Abgründe auf und so fiebert der Leser immer mehr mit, während sich die Spannung immer mehr steigert und die Ereignisse sich überschlagen. Ein großartiger Krimi mit viel Liebe zur Eifel und dem Landleben, der mich gefesselt hat.
Ein intensiver historischer Roman über ebensolche Persönlichkeiten. Paris in den 1930er Jahren. Anaïs Nin trifft auf den zwölf Jahre älteren Henry Miller - eine Begegnung, die trotz Anaïs Ehemann Hugo ...
Ein intensiver historischer Roman über ebensolche Persönlichkeiten. Paris in den 1930er Jahren. Anaïs Nin trifft auf den zwölf Jahre älteren Henry Miller - eine Begegnung, die trotz Anaïs Ehemann Hugo zu einer leidenschaftlichen Liebe führt. Sie ist seine Muse, Gönnerin, Lektorin und noch viel mehr - während sie auf der Suche nach sich selbst ist. Zwei intensive Persönlichkeiten, sprachlich wunderschön und nuanciert in all ihren Facetten dargestellt, hervorragend recherchiert (es gibt einen erklärenden Epilog, ein ausführliches Literaturverzeichnis und sogar Rezepte!) und sehr atmosphärisch. Die Pariser Boheme entsteht in einem Rausch vor den Augen der Lesenden, passend zum Titel.
Mitreißend erzählend und authentisch geschildert begleiten wir drei junge, emanzipierte Frauen in Bayern zu Beginn des 20. Jahrhunderts : Elisabeth, genannt Liesl, die aus einer großen, kinderreichen Familie ...
Mitreißend erzählend und authentisch geschildert begleiten wir drei junge, emanzipierte Frauen in Bayern zu Beginn des 20. Jahrhunderts : Elisabeth, genannt Liesl, die aus einer großen, kinderreichen Familie stammt und von einer eigenen Schneiderei träumt, Viktoria ist alleinerziehend und schlägt sich mehr schlecht als recht durch, sowie Agnes, eine der ersten Architekturstudentinnen. Als die drei sich begegnen, träumen die drei von einem eigenen Heim und gegenseitiger Unterstützung. So unterschiedlich wie die drei jungen Frauen auch sind, eint sie der Wunsch nach einem selbst bestimmten Leben. Stephanie Schuster lässt dabei Handlungsorte und -zeit überaus authentisch lebendig werden, Ereignisse, Erfindungen und auch Persönlichkeiten werden wunderbar eingewoben. Das historisch eher unwahrscheinliche Ende verzeiht man da gern, es passt dramaturgisch einfach zu gut. Ich war von Seite eins an mit- und bei den jungen Frauen und gefesselt vom Geschehen.