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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.08.2025

Vielversprechender Titel aber verbesserungswürdige Story

Traumsplitter
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"Deine Liebe ist ein gefährlicher Traum
In flirrend heißen Sommernächten beginnt die junge Ella von Gabriel zu träumen. Vom ersten Moment an fühlte sie sich von dem umwerfend charmanten Mann, der plötzlich ...

"Deine Liebe ist ein gefährlicher Traum
In flirrend heißen Sommernächten beginnt die junge Ella von Gabriel zu träumen. Vom ersten Moment an fühlte sie sich von dem umwerfend charmanten Mann, der plötzlich vor ihrer Tür stand, wie magisch angezogen. Doch dann entdeckt Ella, dass Gabriel tatsächlich den Weg in ihre Träume kennt. Eine gefährliche Gabe mit einem hohen Preis, der sie beide in den Abgrund stürzen könnte."

Die Grundidee "Träume", der Klappentext sowie das ansprechende Cover haben mich neugierig auf dieses Buch gemacht, weshalb ich es mir ausgeliehen habe.

Allerdings war ich nicht direkt von Beginn an von der Story gefesselt. Die Vorgeschichte von Ella war mir insgesamt etwas zu langatmig und ich habe deshalb eine Weile gebraucht, um in das Buch hineinzufinden. Erst ab der Begegnung mit Gabriel wurde es langsam spannend. Diese Spannung hat mich allerdings in der Mitte der Story wieder etwas verloren aufgrund von teilweise nur oberflächlich und wenig charismatisch beschriebenen Nebencharakteren sowie deren Funktion im Verlauf der Story. Gegen Ende hat mich der Roman wieder mehr abgeholt.

Der Schreibstil ansich war gut und das Buch hat sich flüssig lesen lassen. Die Hauptcharaktere Ella und Gabriel waren ebenfalls angenehm und recht tiefgründig beschrieben, aber bei allen weiteren Charakteren hat mir immer das gewisse Etwas gefehlt. Als weiteren angenehmen Punkt empfand ich außerdem die Beschreibung der sommerlichen Jahreszeit, was positiv zur Erzählung beigetragen hat.

Schlussendlich fand ich das Buch ansich nicht schlecht, aber meine Erwartungen zu diesem vielschichtigen Thema wurden leider nicht erfüllt. Mir war es einfach teilweise zu oberflächlich geschrieben. Für Liebhaber von Cozy-Fantasy-Romanen taugt das Buch aber sicherlich besser.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.10.2025

Rätsel und Geheimnisse ohne Auflösung?

Das Spiegelreich
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Es gibt Orte, die sich jeder Logik entziehen. Orte, die verborgen bleiben - nicht, weil niemand sie sucht, sondern weil niemand glauben würde, dass sie wirklich existieren.

"Das Spiegelreich" fing sehr ...

Es gibt Orte, die sich jeder Logik entziehen. Orte, die verborgen bleiben - nicht, weil niemand sie sucht, sondern weil niemand glauben würde, dass sie wirklich existieren.

"Das Spiegelreich" fing sehr stark an und ließ sich flüssig lesen. Der Schreibstil und Vibe war atmosphärisch, geheimnisvoll und rätselhaft. Man steckte sofort mitten in der Geschichte.
Im Laufe des Buches verliert sich die Story in meinen Augen aber leider durch den zu detailliert rätselhaften Schreibstil komplett in sich selbst und es ist schwer, weiterhin zu folgen. Es entsteht der Eindruck, dass die Handlung stagniert oder sich im Kreis dreht und man den Blick für das Wesentliche verliert. Man wartet immer wieder auf eine Auflösung der Rätsel, aber es werden einfach zu viele Details erwähnt, die die Story unnötig aufblähen. Ich hatte permanent Fragezeichen im Kopf, die leider immer mehr statt weniger wurden. Ab der Hälfte des Buches habe ich die Seiten nur noch überflogen und meinen Fokus auf die Dialoge gelegt, weil es mir leider einfach zu viel wurde. Weiterhin fehlte mir von Beginn an das Kennenlernen und der Tiefgang der Charaktere sowie deren tiefergehende Beziehungen zueinander.
Ich finde es wirklich schade, dass das Buch für mich im Nachgang leider nichts war. Doch selbst am Ende haben mir die Auflösung und der Aha-Effekt einfach gefehlt. Die Idee der Story im Groben bietet allerdings Potenzial.
Für andere Fantasy-Leser ist der Roman ggf. besser geeignet, aber mein Lesevergnügen hat leider stetig abgenommen...

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.08.2025

Rätsel und Geheimnisse ohne Auflösung

Das Spiegelreich
0

Es gibt Orte, die sich jeder Logik entziehen. Orte, die verborgen bleiben - nicht, weil niemand sie sucht, sondern weil niemand glauben würde, dass sie wirklich existieren.

"Das Spiegelreich" fing sehr ...

Es gibt Orte, die sich jeder Logik entziehen. Orte, die verborgen bleiben - nicht, weil niemand sie sucht, sondern weil niemand glauben würde, dass sie wirklich existieren.

"Das Spiegelreich" fing sehr stark an und ließ sich flüssig lesen. Der Schreibstil und Vibe war atmosphärisch, geheimnisvoll und rätselhaft. Man steckte sofort mitten in der Geschichte.
Im Laufe des Buches verliert sich die Story in meinen Augen aber leider durch den zu detailliert rätselhaften Schreibstil komplett in sich selbst und es ist schwer, weiterhin zu folgen. Es entsteht der Eindruck, dass die Handlung stagniert oder sich im Kreis dreht und man den Blick für das Wesentliche verliert. Man wartet immer wieder auf eine Auflösung der Rätsel, aber es werden einfach zu viele Details erwähnt, die die Story unnötig aufblähen. Ich hatte permanent Fragezeichen im Kopf, die leider immer mehr statt weniger wurden. Ab der Hälfte des Buches habe ich die Seiten nur noch überflogen und meinen Fokus auf die Dialoge gelegt, weil es mir leider einfach zu viel wurde. Weiterhin fehlte mir von Beginn an das Kennenlernen und der Tiefgang der Charaktere sowie deren tiefergehende Beziehungen zueinander.
Ich finde es wirklich schade, dass das Buch für mich im Nachgang leider nichts war. Doch selbst am Ende haben mir die Auflösung und der Aha-Effekt einfach gefehlt. Die Idee der Story im Groben bietet allerdings Potenzial.
Für andere Fantasy-Leser ist der Roman ggf. besser geeignet, aber mein Lesevergnügen hat leider stetig abgenommen...

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