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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.09.2025

Düster, Heftig

Liber Bellorum. Band III
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ich möchte mich beim Verlag Mankau bedanken, dass ich das Buch rezensieren darf. Natürlich kostenlos, ohne dass ich davon Geld verdiene. Sie haben mir freundlicherweise die zwei Bücher zur Verfügung gestellt. ...


ich möchte mich beim Verlag Mankau bedanken, dass ich das Buch rezensieren darf. Natürlich kostenlos, ohne dass ich davon Geld verdiene. Sie haben mir freundlicherweise die zwei Bücher zur Verfügung gestellt. Danke von Herzen.

Das Buchcover ist wie bei den anderen Büchern sehr düster gestaltet. Dunkel. Schwarz. Schwarze Magie. Was eigentlich sehr schön gestaltet ist, nur die Farben ist nicht meins. Damals wäre das was gewesen. Jetzt fehlt mir das Bunte. Im Buch gibt es wie immer eine „Map“, was ich ganz gerne mag.
Nachdem krassen Ende des zweiten Bandes geht es diesmal ins Finale. Achtung „Spoiler“

Nachdem Raven gestorben ist, versucht Kyle alles seinen Bruder zu retten und diesmal wacht Raven auf. Mit einer anderen Art der Magie lebt Raven wieder, obwohl er eigentlich schon längst tot ist. Er hat eine Aufgabe, die er zu erfüllen hat. Als Melenis davon erfährt, wird sie traurig. Sie liebt Raven. Kyle erfährt, dass es Krieg gibt und Serin alle seine Kinder, Frauen, Männer in seinem „Land“ ermordet. Als Serin gefangen gehalten wird, wird er gefesselt und bekommt die heftigste Strafe seines Lebens. Kyle zieht ihm die Haut ab (Ja wirklich!), bricht seine Knochen und es ist ein Wunder, dass Serin nicht vor Schmerzen stirbt.
Ich hatte Schwierigkeiten, das Buch zu lesen. Keine Ahnung woran das lag, aber es war schwierig. Wahrscheinlich aufgrund von der Schriftart und wie groß die Schrift ist und dass das Kapitel recht sehr lang ist.
Es gibt viele Sichten. Eine Sicht von Sangius, eine andere Sicht von Raven, Kyle, und Melenis und Serin. Obwohl es viele Sichten war, viele Leute, bekam ich Probleme. Ich habe den Überblick verloren. Ich wusste nicht mehr wer gut und wer böse ist. Wer jetzt zu wem gehört. Wer was mit wem hatte und wer nicht?
Zum Charakter Kyle sehr schwer unter ordnen kann. Er ist sehr arrogant und verletzt seinen Bruder sehr, obwohl er auch seinen Bruder nicht gehen lassen kann. Er rächt sich. Mit einer Magie, wie mir die Spucke wegbleibt. So einen Bruder würde ich nicht gerne haben und das verzeiht Raven ihm.
Raven ist irgend wie der Gute in diesem Buch und versucht ihn „wachzurütteln“ aber nein Kyle ist stur. Anfangs fand ich Kyle noch sehr sympathisch, doch dann, mit seiner Art als Rache, hat er auch das kaputt gemacht.

Sangius war für mich als Person auch sehr negativ behaftet. Ich mochte ihn auch nicht. Ich hatte zu keinem wirklichen guten Draht, Gefühl gehabt. Die Verbindung zu den Protagonisten war bei mir nicht da. Normalerweise wenn man das Buch liest, gibt es bestimmte Protagonisten, die man mag oder nicht mag. Aber irgend wie kam ich nicht mit den Hauptfiguren zurecht. Obwohl die Magie, richtig cool ist und cool gemacht wird, fehlte mir etwas. Es gibt dort unterschiedliche Magie. Die Idee zu den unterschiedlichen Magie, finde ich genial. Doch es hat mich nicht abgeholt, die Geschichte hat mich nicht wie bei Harry Potter fasziniert. Dieses Glitzer und Glimmer war für mich nicht in der Geschichte drin.
Hier geht es wie immer um Krieg und um Hass, Rache. Kyle rächt sich bei Serin, der seine Leute ermordet hat auf eine Bestialische, Schlimme sogar düstere? Art, in der mir die Spucke wegblieb. Teilweise konnte ich das nicht lesen, weil es zu krass negativ, hasserfüllt war.

Die Kapitel sind für mich persönlich einfach viel zu lang gewesen.
Wer auf düstere Romane, Magie steht mit viel Macht, Gewalt und Kampf, dem kann ich dieses Buch empfehlen.

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Veröffentlicht am 06.09.2025

Ich bin verwirrt.

Odette Toulemonde und andere Geschichten
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Dies ist meine persönliche Meinung. Der Klappentext klingt vielversprechend und macht neugierig auf mehr. Ich finde das Buchcover echt gelungen und dachte so „Hey eine kleine kurze Geschichte.“ Ich habe ...

Dies ist meine persönliche Meinung. Der Klappentext klingt vielversprechend und macht neugierig auf mehr. Ich finde das Buchcover echt gelungen und dachte so „Hey eine kleine kurze Geschichte.“ Ich habe bislang noch keines seiner Bücher richtig gelesen.
Ich hatte nicht wirklich die Zeit gehabt zu lesen.
Als ich dann las, wurde ich immer verwirrter. Denn ich dachte, wirklich es geht um Odette Toulemonde. Aber in dieser Geschichte geht es um mehrere Frauen & Männer und ihre unterschiedlichen Beziehungen.
Da gibt es Jennifer, die nicht mal wusste, dsas ihr Mann, den sie seit 2 Jahren verheiratet ist, eine Ersatzfmailie hat mit 3 Kindern. Auch das erfährt sie. Nur er verlässt sie nicht, weil er sie liebt. Obwohl er eigentlich seine Frau liebt.

Dann gibt es Odette Toulemonde, die Balthazar Balsan feiert und ihn kennen lernt. Es sind kurze Geschichten a la 10 Seiten jeweils.
Leider habe ich eher gedacht, das es mehr um Odette geht und nicht um andere Frauen und ihre Männerprobleme. Mehr um Odette und ihr Probleme. Eine spannende Geschichte über Odette.
Die Geschichten sind sehr leicht und flüssig geschrieben.
Leider wie ihr mitbekommen habt, fand ich es irgend wie nicht so gut.
Ich hätte mich mehr auf Odette gefreut und von Anfang und bis zum Ende erfreut- Mehr des Lebens als das kurze Leben was dort drin stand.

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Veröffentlicht am 05.09.2025

Ereignisreich, Spannend

Das Mädchen aus der Schwebenden Welt (Floating World-Dilogie, Band 1)
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Achtung dies ist eine nicht bezahlte Werbung. Ich bedanke mich bei Lovelybooks, das ich die Chance hatte das Buch zu lesen.

Können wir mal darüber reden, wie wunderschön das Buchcover ist? ich mag die ...

Achtung dies ist eine nicht bezahlte Werbung. Ich bedanke mich bei Lovelybooks, das ich die Chance hatte das Buch zu lesen.

Können wir mal darüber reden, wie wunderschön das Buchcover ist? ich mag die Farben und wie es gezeichnet ist. Zudem gibt es eine Landkarte, in der wir sehen können wie die Geschichte spielt und in welcher Region sie sind.

Die Geschichte besteht aus vier „Teilen“ und wird von Ren, ein Mädchen erzählt, das ihre Mutter beim Sterben zusah und dann woanders untergekommen ist. Ihre zweite Familie wird von einen Dämon getötet und sie geht auf die Suche für ein Heilmittel. Auf dem Weg begegnet sie Sunho. Sunho, ein junger Mann der einen Auftrag hat, Ren zu finden und sie abzugeben. Auch er ist auf der Suche nach Antworten in Bezug auf seinen Bruder. Anfangs verheimlichen beide nicht ihre Namen, so hatte ich das Gefühl. Doch nach und nach retten sie sich gegenseitig aus brenzligen Situationen und sie kommen sich immer näher.

Zudem wird auch noch eine Sicht erzählt von Jael. Jaeil und er hat einen Cousin sowie einen Vater, der ihm sehr ähnelt. Zudem lernen wir auch ein bisschen von der Himmelsfee, die mit Jaeils Vater Kontakt hatte.

Es gibt Gewaltszenen, die sehr brutal geschrieben worden sind.

Ich kam irgend wie nicht richtig in die Geschichte hinein, auch wenn sie teils „flüssig“ geschrieben worden ist. Das Ende ist sehr offen und es wird einen zweites Buch dazu geben.

Die Fantasywelt war da, hat mich aber nicht abgeholt.  Es war alles so ernst und so düster, irgend wie hat mich das nicht so ganz umgehauen. Klar, brauchen wir Drama, Stress und ne mega „Gewaltszenen“ oder was Negatives, um es spannend zu machen, aber mein Inneres Kind hatte kein Spaß gehabt zu lesen. Es war bisschen anstrengend und bisschen leicht zu lesen.

Das Buch ist auch von außen sehr farblich und schön gestaltet.

(c) Moira Heim

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Veröffentlicht am 10.07.2024

Judith ist ziemlich schüchtern

Männer und andere Katastrophen
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Dies ist meine persönliche Meinung. Ich wusste leider nicht, dass es dazu einen zweiten Band gibt, den hätte ich mir direkt geholt. Habe ich leider noch. Die Geschichte klingt vielversprechend und macht ...

Dies ist meine persönliche Meinung. Ich wusste leider nicht, dass es dazu einen zweiten Band gibt, den hätte ich mir direkt geholt. Habe ich leider noch. Die Geschichte klingt vielversprechend und macht neugierig auf mehr. Das Buchcover ist sehr schön gemacht, aber nicht mein Fall.
In dieser Geschichte geht es um Judith, die 26 Jahre alt, seit Jahren studiert und nebenbei arbeitet, um das alles zu finanzieren, und vergeben ist.
Doch irgend wie ist sie nicht glücklich.
Erst als man ihr einen festen Job angeboten hat, weil es anders nicht mehr geht, geht Judith auf die Suche nach einem neuen Job.

Die Geschichte wird aus der Ich – Perspektive geschrieben aus der Sicht von Judith. Zudem erfährt der Leser, an welchen Tagen die Geschichte spielt. Es beginnt an einem Samstag. Judith verbringt Zeit mit Susanna und Bruno und muss etwas braunes klumpiges essen. Sie ratet, was es für ein Tier sein kann, und es ist ein Kaninchen. Judith schmeckte es nicht, denn Bruno sagte zumindest, dass das Gesündeste „Das Gehirn eines Kaninchen/ Hasen“ ist.
Ab da fand ich den Bruno total unmöglich. Es wird auch erfahren, dass Judith und Susanna gemeinsam eine Wohnung geteilt haben und die beiden sich über ne Kleinanzeige kennen gelernt haben. Judith hat Susanna besucht, eine Freundin, die sie lange kennt. Doch nachdem Susanna sich mit Bruno zusammen getan hat, wurde sie zum Spießer und das konnte Judith nicht verstehen. Sie musste aber feststellen, dass sie die alte Freundschaft, die ihr sehr wichtig war, aufgab.
Denn Susanna wollte ein Leben mit Bruno führen. Ein Haus, Kinder und zu Hause den Haushalt kümmern. Was früher bevor sie Bruno kennen gelernt hat, nie wollte. Susann
Judith verlässt früh morgens das Haus von Bruno und Susanna und fährt zurück.

Was ich an der Geschichte total nervig fand, das Judith nicht mal ihren Mund aufmachte, wenn die Männer sich total daneben benahmen und sie mit Sex bedrängten oder irgendeinen Quatsch erzählten, in denen ich schon dachte „Come on, sag doch endlich mal die Meinung. Sag doch endlich mal, was du denkst“. Sie konnte ihre Meinung nicht sagen, auch wenn es ihr schwerfiel. Es klappte nicht. Es gibt zu diesem Buch noch eine Fortsetzung. Das Cover ist nett gestaltet. Hat mich aber nicht magisch angezogen.

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Veröffentlicht am 06.10.2020

Eine nette Sommergeschichte

Das kleine Eiscafé
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Achtung – Werbung wegen Rezensionsexemplar –

Vielen Lieben dank an das liebe Aufbauverlag, das Sie mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat. Anhand des Klappentextes und des Buchcovers fand ich die ...

Achtung – Werbung wegen Rezensionsexemplar –

Vielen Lieben dank an das liebe Aufbauverlag, das Sie mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat. Anhand des Klappentextes und des Buchcovers fand ich die Geschichte sehr interessant und wurde dadurch neugierig. Das Buchcover ist sehr schön gestaltet. Vor allem ist das Buch für die Sommertage perfekt geeignet.

Die Geschichte ist recht kurz, so dass man es innerhalb von zwei Tagen durch haben kann.

Sophie wird von ihrem Freund verlassen und verlässt Frankfurt. Sie hat eine Idee wie sie Geld verdient und zieht nach langeoog. Doch dann beginnt das Chaos. Es gibt zwei gutaussehenden Typen, und der eine verliebt sich in Sophoe und eigentlich hat Sophie die schnauze voll von Italiener. Ihgr Vater ist ebenfalls an der Backe, weil er sie kaum „loslassen“ kann und dann gibt es Tante Freda, die total anders ist und abhaut. Das Buch ist aus der Sicht von Sophie geschrieben. Ich hatte es schwer mich irgend wie da einzuklinken, weil es nicht in der Ich – Perspektive geschrieben war. Der Klappentext verspricht viel mehr als das was im Buch stand und das ist meine persönliche Meinung sehr schade, Es ging immer nur darum, das Sophie sich rächen will bei den Jungs, weil die ihre Ideen klauen und Eis machen, was sophies Ideen war und das es nicht in ihrem Kram passt. Der Kiosk kam in der Geschichten (so fand ich es) sehr wenig rüber. Ich hätte es schöner gefunden, wenn das Kiosk mehr im Vordergrund stand und Sophia dies in der Geschichte mit uns mitnehmt – wie sie ihn Aufbaut und wie die Kunden drauf sind. Klar es wurde hin und wieder erwähnt, aber es gab nur das eine Thema „Eismaschinen“ usw.

Der Titel sagte ja bereits „das kleine Eiscafe“, was im Wahrheit ein kleiner kaputter „Kiosk“ war, der kaum Geld reinbrachte weil Sophies Tante keine Lust mehr hatte und weil die Italiener ihr den Laden vermissen mit dem Eis.

Ich will das buch nicht schlecht machen.

Es war halt doch nicht so mein Fall.

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