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Veröffentlicht am 23.09.2025

Bittersüße Geschichte über eine zerrüttete Familie, die mit ihren universellen Themen des Älterwerdens und Selbstzweifel viel Identifikationspotenzial bietet

Die andern sind das weite Meer
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Hans Cramer ist pensionierter Diplomat, der allein in Bonn wohnt. Er ist an Demenz erkrankt und wird zunehmend hilfsbedürftiger. Seine drei erwachsenen Kinder sind mit ihren eigenen Problemen beschäftigt ...

Hans Cramer ist pensionierter Diplomat, der allein in Bonn wohnt. Er ist an Demenz erkrankt und wird zunehmend hilfsbedürftiger. Seine drei erwachsenen Kinder sind mit ihren eigenen Problemen beschäftigt und kümmern sich nur halbherzig aus der Distanz um den strengen Vater, der immer nur mit seiner ältesten Tochter Luka zufrieden war.
Luka ist Kriegsberichterstatterin und derzeit für ihren Sender in der Ukraine. Nach einem folgenschweren Fehler muss sie zurück nach Deutschland.
Tom ist Psychiater und hat eine eigene Klinik am Wannsee aufgebaut. Mit über 40 Jahren leidet er immer noch unter der fehlenden Anerkennung seines Vaters und nimmt regelmäßige an dubiosen Seminaren mit halluzinogenen Substanzen teil, die Heilung für seelische und körperliche Leiden versprechen.
Elena ist wie ihre verstorbene Mutter an Brustkrebs erkrankt und in ihrer Beziehung zu Juan, mit dem sie eine gemeinsame Tochter hat, unglücklich. Sie flüchtet sich in Träumereien an ihre Jugendliebe Moritz.

Als ihr Vater Hans verschwindet, kommen die Geschwister in ihrem Elternhaus zusammen und beginnen, sich ihren Ängsten zu stellen und finden in der Gemeinschaft Halt, ihre Probleme anzugehen.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive einer der vier Hauptfiguren geschildert. Allen ist gemein, dass sie sich vor der Wahrheit verschließen und Schwierigkeiten mit sich selbst ausmachen. Sie fühlen zudem eine innere Leere, fühlen sich unverstanden und nicht anerkannt.

Alle Figuren haben interessante Biografien, die die Handlung vielschichtig und abwechslungsreich gestalten. Die Unterschiedlichkeit der Charaktere spiegelt sich auch in der Vielfalt der Themen wieder, die der Roman enthält. Es geht um psychische und physische Erkrankungen, um Suizid, Betrug und Affären, Homophobie, Entfremdung und Einsamkeit.
Dennoch wirkt der Roman nicht überfrachtet oder deprimierend.

Berührend sind die Szenen aus der Sicht von Vater Hans, der neben klaren Momenten immer mehr geistig verwirrt ist und selbst merkt, wie sein Gehirn ihn im Stich lässt. Indem er alte Dias mit Aufnahmen der Familie sortiert, reflektiert er die Beziehung zu seiner Frau und seinen Kindern.

Auch die persönlichen Krisen der drei Kinder bewegen, die sich bewusst oder unbewusst in Richtung Abgrund bewegen. Das Zusammenkommen in Bonn sorgt dann regelrecht für Aufatmen, wenn sie sich auf die Suche nach ihrem Vater konzentrieren, bei der Gelegenheit aber auch erkennen, dass sie ihre Probleme nicht allein bewältigen müssen.

Es ist eine bittersüße Geschichte über eine zerrüttete Familie, die durch ein Ereignis die Chance erhält, sich wieder zu finden und an ihren Beziehungen zu arbeiten. Mit seinen universellen Themen des Älterwerdens, Übernahme von Verantwortung und Selbstzweifeln hat der Roman viel Identifikationspotenzial.

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Veröffentlicht am 20.09.2025

Keine Tat bleibt ungesühnt - nicht der spannendste Band der Reihe, aber solide Krimikost

Verschworen
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Kommissarin Elma ist zurück aus der Elternzeit und wird schon wenige Tage nach ihrem Wiedereinstieg mit einem Mordfall betraut. In einem Sommerhaus in der Nähe von Akranes wurde ein Mann erstochen in seinem ...

Kommissarin Elma ist zurück aus der Elternzeit und wird schon wenige Tage nach ihrem Wiedereinstieg mit einem Mordfall betraut. In einem Sommerhaus in der Nähe von Akranes wurde ein Mann erstochen in seinem Bett aufgefunden. An der Schlafzimmerwand wurde eine blutige Botschaft aus einem alten Kirchenlied hinterlassen, das in christlichen Ferienlagern gesungen wird, an denen auch der Tote Þorgeir als Jugendlicher teilgenommen hat. Während die Geliebte des Opfers verschwunden ist, versucht Elma herauszufinden, was sich in der Vergangenheit in dem Ferienlager ereignet hat, das mutmaßlich ursächlich für den Mord sein könnte. Eine späte Rache von einem anderen Teilnehmer des Camps oder doch ein Racheakt einer Geliebten, nachdem Þorgeir schon einmal der Vergewaltigung bezichtigt wurde?

"Verschworen" ist bereits der fünfte Band der Reihe "Mörderisches Island" um die Ermittlerin Elma, die nach einem Schicksalsschlag in ihren Heimatort Akranes zurückgekehrt war. Zum besseren Verständnis der Charaktere und um ihre Entwicklung zu verfolgen, ist es empfehlenswert die vorangegangenen Teile zu kennen. Eine Personenübersicht am Ende des Romans hilft jedoch auch Neueinsteigern sich einen Überblick zu verschaffen.

Der Roman handelt im Rahmen der Ermittlungen im Dezember 2020, nachdem Þorgeir tot aufgefunden wurde, während Rückblenden darstellen, was sich in dem Wochen vor seinem Tod ereignet hat. Ereignisse aus dem Sommer 1995 werden überwiegend indirekt wiedergegeben, was den Lesern einen kleinen Wissensvorsprung gibt.

Im Verlauf der Handlung gibt es mehrere Verdächtige, die für den Mord in Frage kommen. Während zunächst die Geliebte im Fokus steht, scheinen die wahren Hintergründe tatsächlich in der Vergangenheit von Þorgeir und seinem Freundeskreis zu liegen. Elma stößt in diesem Zusammenhang auf ein dunkles Geheimnis, das die Polizeiarbeit in einem lange vergangenen Todesfall in Frage stellt. Ihr Vorgesetzter ermittelt indessen in eine andere Richtung und deckt einen Fall von Geldwäsche auf.
Elmas Lebensgefährte und Kollege Sævar, der sich um die gemeinsame Tochter kümmert, kann die Arbeit nicht ganz ruhen lassen und unterstützt Elma in dem Mordfall, scheint aber auch selbst etwas Dunkles zu verbergen zu haben, das ihn nun einholen könnte.

Wie alle Handlungsstränge zusammenhängen, ist ein Puzzlespiel, das anfangs nur schwer zu durchdringen ist, am Ende jedoch schlüssig aufgelöst wird. Das Motiv für die Tat erscheint jedoch bereits durch den Text an der Schlafzimmerwand offensichtlich.

Der Roman handelt von den Auswirkungen von Gewalt in der Familie, von Mobbing und von einer Dynamik unter Jugendlichen, die außer Kontrolle geriet. Die Vergangenheit sitzt in der Kleinstadt gleich mehreren Personen im Nacken und droht sie einzuholen. Letztlich scheint keine Tat ungesühnt zu bleiben und so schließt sich der Kreis mit dem christlichen Kirchenlied.

"Verschworen" ist nicht der originellste Plot, da überraschende Wendungen ausbleiben, aber solide Krimikost.
So manche Ungereimtheit am Ende legt nahe, dass noch längst nicht jede Schuldfrage und Tat in Akranes aufgeklärt ist und macht damit Hoffnung auf eine Fortsetzung der Reihe.

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Veröffentlicht am 06.09.2025

Weniger schaurig als gedacht, aber dennoch ein spannender Roman über Schuld und Gewissen, Selbstjustiz und Rache und die Frage, wie gut wir unsere Freunde und Nachbarn wirklich kennen.

Halloweenkind
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An Halloween verschwindet in Neuss der elfjährige Joshua, der als Geist verkleidet Süßigkeiten sammelt, spurlos. Zurück bleibt lediglich sein blutbeflecktes Kostüm.
Bereits vor zwei Jahren verschwand aus ...

An Halloween verschwindet in Neuss der elfjährige Joshua, der als Geist verkleidet Süßigkeiten sammelt, spurlos. Zurück bleibt lediglich sein blutbeflecktes Kostüm.
Bereits vor zwei Jahren verschwand aus der Freundesgruppe von vier Familien der damals zehnjährige Vincent, der ebenfalls als Gespenst verkleidet war.
Lea, Freundin der Mutter von Joshua und ehrenamtliche Opferschutzbeauftragte, kann nicht an einen Zufall glauben. Während ihr Mann Oliver als Kriminalkommissar in die Ermittlungen involviert ist, versucht Lea selbst mögliche Verbindungen zwischen den beiden Fällen aufzudecken und lüftet dabei so manches dunkle Geheimnis ihrer engsten Freunde.

Der Roman handelt in der Gegenwart an wenigen Tagen nach Halloween und wird dabei überwiegend aus der Perspektive von Lea geschildert, die zur Hobbydetektivin mutiert. Daneben gibt es einzelne Rückblenden in das Frühjahr und den Herbst zwei Jahre zuvor.

Trotz des Bezugs zur schaurigsten Nacht des Jahres, wenn die Toten sich unter die Lebenden mischen, und der Erwähnung zahlreicher bekannter Horrorfilme und Thriller möchte nicht wirklich eine gruselige Stimmung aufkommen. "Halloweenkind" ist vielmehr ein Regionalkrimi, dem tragische Familiengeheimnisse zugrunde liegen.

Der Plot ist spannend aufgebaut, da es zahlreiche Rätsel und Ungereimtheiten zu entschlüsseln gilt. Jedoch verpufft die Spannung wiederholt, da Lea, bei der bestens vernetzt alle Fäden zusammenlaufen, schnell die richtigen Schlüsse zieht und durch geschickte Fragen herausfindet, was es mit dem Verschwinden der beiden Jungen auf sich hat.

Der Roman handelt von Schuld und Gewissen, von Selbstjustiz und Rache und verunsichert mit der Frage, wie gut wir unsere Freunde und Nachbarn wirklich kennen.

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Veröffentlicht am 04.09.2025

Mischung aus Familientragödie und Thriller über Eifersucht und Manipulation mit beklemmender Atmosphäre

Brackwasser - Stille Wasser sind tief. Und manche sogar tödlich …
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Vor mehr als zwanzig Jahren verschwand Sveas beste Freundin Julia nach einem Sommerfest spurlos. Nun kehrt Svea zurück in ihre Heimat bei Schleswig, wo sie das Haus ihres Onkels Sören geerbt hat, der nach ...

Vor mehr als zwanzig Jahren verschwand Sveas beste Freundin Julia nach einem Sommerfest spurlos. Nun kehrt Svea zurück in ihre Heimat bei Schleswig, wo sie das Haus ihres Onkels Sören geerbt hat, der nach dem Fund sterblicher Überreste von Julia Selbstmord begangen hatte.
Für die Polizei gilt der Suizid als Schuldeingeständnis, insbesondere da in seinem Haus auch eine Kette Julias sowie kompromittierende Fotos gefunden worden waren.
Svea verdächtigt jedoch nach wie vor Julias Exfreund Erik, der inzwischen mit Sveas jüngerer Schwester Fenja verheiratet ist. Sie möchte Fenja und ihre beiden Kinder vor Erik schützen, doch das Verhältnis der beiden Schwestern ist zerrüttet. Und Svea selbst hat keine Erinnerungen an die letzte Nacht mit Julia, weshalb sie bei ihre Rückkehr wieder mit dem Argwohn der Bewohner der Umgebung an der Schlei konfrontiert wird.

Der Roman wird aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt, wobei Svea als Julias beste Freundin und Torge, Sveas 13-jähriger Neffe im Vordergrund stehen. Daneben gibt es einzelne Einsichten in Julias Familie aus Sicht der trauernden Mutter Gemma.

Der Fokus der Handlung liegt deshalb auf den gegenwärtigen Ereignissen, denn Svea leidet unter Erinnerungslücken in Bezug auf das Verschwinden ihrer besten Freundin und Torge weiß nur, dass in dem Wald seines Großonkels Knochen gefunden wurden.

Beide Familien - sowohl die von Svea als auch die von Julia - sind dysfunktional. Jeder Protagonist des Romans wirkt auf seine Weise kaputt. Erik ist ein Prepper, der seine Familie drangsaliert, wogegen Fenja allmählich aufbegehrt. Torge hat einerseits Angst vor seinem Vater, auf der anderen Seite ist er ehrfürchtig und von der Art seiner Lebensweise fasziniert.
Gemma hat den Verlust ihrer Tochter Julia nie verwunden und ein schwieriges Verhältnis zu ihrer "Ersatztochter", die erst danach zur Welt kam.
Svea richtet sich in dem Haus ihres Onkels ein und sorgt sich um ihre Schwester und deren Kinder. Darüber hinaus wird ihr bewusst, wie wenig sie über die Nacht weiß, in der Julia verschwand und beginnt eine Schuld ihrerseits nicht auszuschließen.

Nach einer langen Einführung in die schwierigen Verhältnisse der Familien kommt erst ab der zweiten Hälfte Spannung auf, als Svea bedroht wird, sich selbst nicht mehr traut und beginnt, Fragen zu stellen. Darüber hinaus droht in Torges Familie die Situation zu eskalieren.

Das Buch zieht vor allem durch die ungewöhnlichen und unglücklichen Lebenssituationen in den Bann. Das abgeschiedene Leben in den Wäldern an der Schlei ist atmosphärisch düster geschildert. Die Charaktere sind vielschichtig und unberechenbar und machen eine drohende Gefahr spürbar. Trotz des Funds der sterblichen Überreste Julias gibt es kaum Einblicke in polizeiliche Ermittlungen.

Als eine Mischung aus Familientragödie und Thriller über Eifersucht und Manipulation setzt die Spannung wider Erwarten erst spät ein. Die Geschichte besticht jedoch von Anbeginn durch die beklemmende Atmosphäre und das Gefühl, dass in der Gegenwart zunehmend Ereignisse in Gang gesetzt werden, die eine Gefahr bergen, aber am Ende dazu beitragen werden, die Geheimnisse einzelner Figuren zu lüften und Julias Verschwinden nach so langer Zeit aufzuklären.
Tatsächlich bleiben am Ende keine Fragen offen, jedoch erfolgt die Auflösung mehr erklärend aus der Selbstreflexion der Charaktere heraus und weniger aus der laufenden Handlung.

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Veröffentlicht am 28.08.2025

Eine bewegte Lebensgeschichte in Form von Briefen und E-Mails

Die Briefeschreiberin
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Sybil van Antwerp ist pensionierte Juristin, Mutter und Großmutter und lebt im Alter von 73 Jahren allein in Annapolis. Schon mit jungen Jahren hat sie eine Leidenschaft fürs Briefeschreiben entwickelt ...

Sybil van Antwerp ist pensionierte Juristin, Mutter und Großmutter und lebt im Alter von 73 Jahren allein in Annapolis. Schon mit jungen Jahren hat sie eine Leidenschaft fürs Briefeschreiben entwickelt und geht ihrem Hobby trotz schwindenden Augenlichts unermüdlich nach. Sie schreibt nicht nur Freunden, Familienmitgliedern und Bekannten, sondern auch bekannten AutorInnen, Kundendienstmitarbeitern oder sonstigen Personen, von denen etwas erwartet oder das Bedürfnis hat, ihnen etwas mitzuteilen.
Sybil reflektiert dabei ihr Leben, gesteht Fehler ein und versucht sich zu versöhnen, ist auch im hohen Alter noch durchsetzungsstark und setzt sich vehement für ihre Anliegen und die der Menschen ein, die ihr wichtig sind.

Der Roman besteht einzig aus der Korrespondenz von Sybil, den Briefen und E-Mails, die sie innerhalb einer Dekade ab Juni 2012 schreibt und die sie in dieser Zeit erreichen. Auf diese Weise lernt man Sybil als kompetente Frau kennen, die sich beruflich in einer Männerdomäne durchsetzen musste, die privat einen schlimmen Schicksalsschlag hinnehmen musste und die Recherchen in Bezug auf ihre Wurzeln tätigt.
Sybil ist eine Mutter, die kein einfaches Verhältnis zu ihren erwachsenen Kindern hat und die durch einen anonymen Briefeschreiber erkennt, dass sie als rechte Hand eines Richters in einem Fall zu hartherzig agiert hat.

"Sie lebt in ihren Briefen". Es ist interessant zu sehen, dass man allein durch Briefe mit Freunden und Fremden einen umfangreichen Blick auf ein ganzes Leben erhält und dass die Hauptfigur auf diese Weise nahbar wird. Trotz der in der Regel nur kurzen Briefe von und an verschiedene Personen und der dadurch nicht linearen Erzählweise lässt sich die Geschichte flüssig lesen. Jeder Briefwechsel hat seinen eigenen Stil, jeder Absender erhält eine eigene Stimme und auch Sybil drückt sich jeweils passend herzlich und persönlich oder förmlich und distanziert aus.
Die Fülle an Briefen offenbart immer mehr Details aus Sybils Leben und charakterisiert sie als pedantische, starrköpfige, gerechtigkeitsliebende und empathische, großherzige Frau, die im Leben viel mitgemacht hat und nicht ohne Fehler ist.

Der Roman handelt von allen Facetten des Lebens, von Liebe und Freundschaft, von persönlichen Kämpfen und Kraftanstrengungen, von Glück und Niederlagen, Familiengeheimnissen und späten Geständnissen sowie auch von Krankheit und Tod.
Es ist mutig, einen Roman in der Form zu verfassen und auch - oder gerade weil - ich Sybil als sehr interessante, kluge und reizbare Persönlichkeit wahrgenommen habe, hätte mir ein Roman über ihr Leben als chronologische Erzählung oder fiktive Biografie noch besser gefallen.

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