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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.10.2025

Gab mir keine Herbst-Vibes

The Pumpkin Spice Latte Disaster
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Die Geschichte rund um James Familie fand ich interessant und davon hätte ich gerne mehr. Am liebsten ein Buch über seine Eltern und wie die sich kennengelernt haben. ;)

Ansonsten waren mir beide Charaktere ...

Die Geschichte rund um James Familie fand ich interessant und davon hätte ich gerne mehr. Am liebsten ein Buch über seine Eltern und wie die sich kennengelernt haben. ;)

Ansonsten waren mir beide Charaktere bis 50% relativ unsympathisch. Das hat sich zum Glück gelegt. Doch Anfangs ist mir James zu s*xfixiert und reduziert Jude nur auf ihren Körper. Zumindest laut Gedanken. Irgendwann konnte ich nur noch mit den Augen rollen. Von zuckenden Körpergliedern muss ich momentan nichts lesen :D Jude war Anfangs auch ziemlich unverschämt. Das hatte für mich nichts mehr mit Edgy zu tun, leider.

Nach 50% war ich in der Geschichte drin, doch der Anfang hinterlies bei mir so einen Gschmäckle. Auch James dauerhafte SnuSnu-Gedanken. War mir etwas zu überspitzt.

Ansonsten hätte ich lieber gerne mehr über die Nebencharaktere oder den Podcast von Jude erfahren.


Fazit
Als Kyra Groh Fan ein Must-Read, doch leider nicht mein liebstes Buch. Ich mag es einfach nicht, wenn die Protas 24/7 nur an SnuSnu denken. Jude war teilweise etwas unverschämt und die plötzliche Wendung konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Die Liebesgeschichte wirkte anfangs eher aufgedrückt. Die ersten 50% des Buches 2 Sterne die andere Hälfte 3,5.

Jedoch freue ich mich auf die anderen beiden Teile der Reihe. Sehr sogar!

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Veröffentlicht am 15.10.2025

Für einen Thriller zu Spicy

Die Auszeit
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Nachdem ich von ihrem neueren Thriller "Das Dinner" begeistert war, wollte ich unbedingt dieses Buch lesen. Gut, dass ich das neuere Buch zuerst gelesen habe, sonst hätte ich vermutlich eher nur mit Vorbehalt ...

Nachdem ich von ihrem neueren Thriller "Das Dinner" begeistert war, wollte ich unbedingt dieses Buch lesen. Gut, dass ich das neuere Buch zuerst gelesen habe, sonst hätte ich vermutlich eher nur mit Vorbehalt nach einem neuen Buch von ihr gegriffen.

Es war mir für einen Thiller viel zu Spicy und zu Sexlastig. Die vielen verschiedenen POV's machten es mir dieses mal etwas schwer durchzublicken. Man liest ebenfalls aus der Perspektive der ermordeten Person, was ich super spannend fand. Irgendwas hat der Schreibstil an sich, weshalb ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte. Doch die Auflösung war für mich so extrem an den Haaren herbeigezogen, weswegen meine Sternebewertung so "schlecht" ausgefallen ist.

Viktoria ist eine Vorzeige-Influencerin und die Autorin hat sie wohl bewusst in gewisse Klischees gesteckt, um ein gewisses Bild mit eventuellen Vorurteilen zu erzeugen. Die verschiedenen Charaktere wirkten teilweise etwas blass auf mich und durch die vielen verschiedenen Ansichten kam eher Verwirrung als Verständnis auf. Alle wirkten ein wenig unsympathisch und ich konnte mir auch keinen Reim auf deren Zusammengehörigkeit machen. Vermutlich war das genau die Intention dahinter.. Die ganze Welt ist mehr Schein als Sein.

Positiv hervorzuheben sind die Zeitsprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Mir gefallen diese Zeitebenen in Thrillern sehr und man kann so gemeinsam mit den Charakteren alles nachkonstruieren.

Fazit
Zu viel Spice und die Auflösung fand ich nicht so gut wie in "Das Dinner". Für Thriller-Einsteiger, die auch gerne Spice lesen, sicherlich eine Empfehlung. Für mich war's etwas too much.

Es war keineswegs schlecht, nur lag mir dieses Buch leider nicht so. Es hat nichtsdestotrotz etwas fesselndes an sich, weshalb ich es auch gerne zuende lesen wollte.

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Veröffentlicht am 07.09.2025

Zu meiner Überraschung hatte das Buch Tiefgang

Love Songs in London – All I (don’t) want for Christmas
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Febe verliert mit ihrer Oma ihre letzte Angehörige und diese hinterlässt ihr zusätzlich Schulden. Sie studiert Literatur und erbt zusätzlich den Hund Hamlet. Er ist ein Doodle und verzückend. Ihre beste ...

Febe verliert mit ihrer Oma ihre letzte Angehörige und diese hinterlässt ihr zusätzlich Schulden. Sie studiert Literatur und erbt zusätzlich den Hund Hamlet. Er ist ein Doodle und verzückend. Ihre beste Freundin Joss möchte mit ihr in den Skiurlaub fahren und hat dabei die Schnapsidee, dass Febe die Fakefreundin von Liam, einem Gamedesigner, spielen könnte um seine Exfreundin Charlotte, die nun mit seinem Bruder zusammen ist, eifersüchtig zu machen. Hier beginnt die Geschichte richtig.


Meine Meinung
Das Cover ist kitschig süß und der Schreibstil locker leicht. Tatsächlich fand ich auch 3/4 vom Buch echt gut, da es emotional und prickelnd war.

Febe ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen und ich hatte öfter mal einen Kloß im Hals, als wir ihr Gedankenwirrwarr verfolgt haben. Sie ist so eine süße und nette Seele und ihr Charakter war anfangs auch sehr authentisch. Man konnte sich in ihren Schmerz sehr gut hineinversetzen.

Liams Charakter ist ein bisschen Zwiegespalten für mich. Einerseits kann er echt süß sein, andererseits aber auch richtig Müll. Er versucht seine Ex eifersüchtig zu machen und merkt dabei garnicht, wie daneben das ist.

Liams Familie ist herzerwärmend süß und knuffig. Sie verurteilen nicht, sondern man wird herzlich und gerne in ihren Familienalltag mithinein genommen.

Die Geschichte ist überraschend tiefgründiger als Ich dachte, besonders wegen Febes Vergangenheit. Wären ein paar Situationen zum Schluss nicht zu überzogen gewesen, hätte ich auch durchweg 5 Sterne gegeben. Jedoch ungefähr im letzten Viertel des Buches kam alles Schlag auf Schlag. Das Ende hat mir überhaupt nicht gefallen und die letzte wichtige Szene hat es mir noch mehr kaputt gemacht. Es wirkte zu schnell und zu erzwungen.

Fazit
Ein süßes Weihnachtsbuch mit einem fragwürdigen Ende. Tatsächlich erlebt man etwas Tiefgang in dieser süßen Weihnachtsgeschichte und zusätzlich eine super süße Familie.

3/5 ⭐️

Veröffentlicht am 07.09.2025

Leichter Liebesroman in den Rocky Mountains.

New Beginnings
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Großstadtmädchen aus Berlin trifft gefallenen Ski-Helden.

Zuerst: das Buch hat mich von Anfang an nicht greifen können. Der Schreibstil hat mir nicht richtig zugesagt, trotzdem bleibe ich fair, was die ...

Großstadtmädchen aus Berlin trifft gefallenen Ski-Helden.

Zuerst: das Buch hat mich von Anfang an nicht greifen können. Der Schreibstil hat mir nicht richtig zugesagt, trotzdem bleibe ich fair, was die Story angeht.

Als Au Pair landet Lena in dem kleinen Dörfchen Namens Green Valley in den Rocky Mountains. Als Berlin City Girl ist es dort natürlich ein komplett anderes Leben als in einer Großstadt. In ihrer Gastfamilie angekommen stößt sie auf den mürrischen Ryan, der kleine Bruder des Gastvaters Jack. Ryan und Lena müssen sich erstmal aneinander gewöhnen, da dort zwei Welten aufeinandertreffen.


Meine Meinung
Ich mag das Setting total gerne und auch die ganzen Nebencharaktere geben Green Valley ein total authentisches Gefühl. Man fühlt sich wie ein Teil der Dorfgemeinde.

Zu Ryan und Lena kann ich nur sagen: Lenas Charakter trifft nicht so ganz meinem Geschmack, ich konnte nicht richtig mit ihr warm werden. Ein bisschen war sie mir zu anstrengend und zu Naiv. Bei ein paar Situationen reagiert sie sehr komisch und nicht nachvollziehbar für mich.

Wieder einmal stört mich die Kommunikation zwischen den Hauptprotagonist*innen sehr stark. Es ist nichts ganzes und nichts halbes.

Ryan ist sehr mürrisch und verschlossen, da er einen schlimmen Ski-Unfall hatte. Wer wäre so nicht? Sein Charakter war für mich besser nachvollziehbar, jedoch nicht in allen Situationen.

Beide Charaktere sind Anfang 20/Mitte 20 und verhalten sich oft leider wie Teenager. Das hat meinen Lesefluss zwischendurch sehr gestört.

Andererseits gab es viele schöne Szenen, die ich sehr gerne gelesen habe. Die Bewohner von Green Valley haben zu dieser angenehmen Atmosphäre beigetragen und oft sogar für schöne Szenen gesorgt.

Fazit
Das Buch hat mir von Anfang an leider nicht so DAS Feeling gegeben, das ich gerne gehabt hätte. Die Charaktere haben teilweise zu unreif und, für mich, nervig reagiert bzw. gehandelt.

Ich werde trotzdem noch einen weiteren Band lesen, eventuell sagt mir der Schreibstil dann mehr zu.

Eine leichte Lektüre zum nebenbei lesen.

Veröffentlicht am 07.09.2025

Eher für jüngere

Göttlich 1. Göttlich verdammt
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Das Buch lag schon seit Jahren auf meinem SuB. Tatsächlich fand ich es nicht wirklich interessant und zusätzlich etwas verwirrend und zu schnell. Pluspunkte für die griechische Mythologie..

Man darf hier ...

Das Buch lag schon seit Jahren auf meinem SuB. Tatsächlich fand ich es nicht wirklich interessant und zusätzlich etwas verwirrend und zu schnell. Pluspunkte für die griechische Mythologie..

Man darf hier nichts komplexes erwarten. Eher ein Buch für zwischendurch, bleibt mir nicht dauerhaft in Erinnerung.

Die Geschichte ist auch tatsächlich eher für jüngere Leser:innen gedacht, weshalb es mir nicht so zugesagt hat.

Bestimmt hätte mir die Reihe als Jugendliche mehr zugesagt. So fand ich es etwas langweilig und teilweise auch überzogen.