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Veröffentlicht am 05.08.2017

Süße Geschichte, die mir aber nicht ganz zugesagt hat.

Mädchenmeute
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Titel: Mädchenmeute
Autorin: Kirsten Fuchs
Verlag: Rowohlt Rotfuchs
Seitenanzahl: 464
Preis: 9.99€

Charlotte und sieben andere Mädchen haben sich bei einem Survivel Camp angemeldet.
Nach einigen Vorfällen ...


Titel: Mädchenmeute
Autorin: Kirsten Fuchs
Verlag: Rowohlt Rotfuchs
Seitenanzahl: 464
Preis: 9.99€

Charlotte und sieben andere Mädchen haben sich bei einem Survivel Camp angemeldet.
Nach einigen Vorfällen entscheiden sie sich abzuhauen und schlagen sich selber in der Wildnis durch. Nun sind sie zwei Wochen frei und können machen, was sie wollen...

Ich muss sagen, dass mich der Klappentext schon sehr an das Buch "Tschick" von Wolfgang Herrndorf erinnert hat. Es hat auch viele Gemeinsamkeiten, nur dass dieses Buch auf Mädchen spezialisiert wurde.
Mein Cover sieht etwas anders aus, als auf dem Bild. Es ist in grün gehalten und ich muss zugeben, dass mir das Cover , was vermutlich die neuere Version ist, besser gefällt. 

Da man die sieben Mädchen sehr genau kennen lernt, hat man so seine Lieblinge. Leider war mir aber keines dieser Mädchen so richtig sympathisch, denn jede hatte so ihre etwas unangenehmen  Macken.
An dem Schreibstil von der Autorin muss man sich erst einmal gewöhnen. Er ist sehr ungewöhnlich und sehr stockend. 
Es ist lustig gehalten, wirkt aber auch etwas verrückt. Es ist mal etwas total anderes und jeder kommt damit unterschiedlich zurecht. Mir gefiel er allerdings leider nicht so, da man nach etlichen Seiten die Lust am Lesen etwas verlor. 
Es gab immer wieder ein paar Höhen und tiefen in dieser Geschichte.

Fazit: Insgesamt erinnert mich das ganze Buch sehr an "Tschick" und wer damit auch nicht so ganz klar kam,  sollte dieses Buch besser aus den Händen legen.

Für verrückte Jugendliche im frühen Alter könnte dieses Buch vielleicht besser geeignet sein, als für mich ;)

Veröffentlicht am 24.10.2025

Grausam, oberflächlich und unverständlich

Das Lied der Tiefe
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Grausam, Oberflächlich und unverständlich.

So würde ich die Geschichte rund um Imogen beschreiben. Diese wuchs als Schützling von König Nemea in einer furchtbaren Welt auf, in der Sirenen gejagt werden ...

Grausam, Oberflächlich und unverständlich.

So würde ich die Geschichte rund um Imogen beschreiben. Diese wuchs als Schützling von König Nemea in einer furchtbaren Welt auf, in der Sirenen gejagt werden – und sie ist eine Sirene. Obwohl sie dabei unglaublich viel Potenzial hat zu einer starken Persönlichkeit heranzuwachsen, verliert sich Imogen in Gedanken, einer toxischen Beziehung und einer gewissen Oberflächlichkeit. Diese ist generell allen Charakteren zuzuschreiben. Keiner konnte mich berühren, die Handlungen sind oft unverständlich und schlussendlich war es mir quasi egal, was mit ihnen geschieht.

Der Schreibstil ist sehr sprunghaft und die Autorin liebt es grausame Szenen auszuschmücken, sodass ich manchmal fast schon Ekel empfand. Generell ist in diesem Buch viel passiert – aber vieles wurde eher zusammenhangslos erzählt und nicht weiter ausgeführt. Manchmal entdeckte ich Logiklücken und auch wenn die Autorin eine gewisse Romantik fast schon erzwungen hat, fühlte sie sich einfach nicht echt an. Dem geworbenen Spice Level von 3/5 würde ich auch stark widersprechen.

Das Worldbuildung hätte an sich so viel Potenzial gehabt! Aber bis auf ein paar Ausflüge in die geographische Situation, fehlte einiges, um ein gutes Leseerlebnis zu erreichen. Der Anfang und das Ende habe ich schon als recht grausam empfunden und das leider nicht im positiven Sinne. Da es sich hier um den ersten Teil einer Dilogie handelt, werde ich den zweiten Band nicht lesen. Generell hätte ich es besser gefunden, wenn in irgendeiner Art und Weise kommuniziert geworden wäre, dass es sich nicht um einen Einzelband handelt.

Von mir gibt es nur 2 Sterne. Die Grundidee hat Potenzial, aber die Umsetzung war leider ein Griff ins Klo.

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Veröffentlicht am 10.09.2025

Keine Leseempfehlung

The Deathless One
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Obwohl die Gestaltung eine Traum ist, lässt sich der Inhalt eher mit dem Gegenteil vergleichen.

Das Worldbuilding an sich ist echt grandios. Ich hatte das Gefühl im Mittelalter zu verweilen, im Zeitalter ...

Obwohl die Gestaltung eine Traum ist, lässt sich der Inhalt eher mit dem Gegenteil vergleichen.

Das Worldbuilding an sich ist echt grandios. Ich hatte das Gefühl im Mittelalter zu verweilen, im Zeitalter der Hexenverbrennung und Götteranbetung. Nur wurde darauf sehr wenig eingegangen. Prinzipiell drehte sich alles nur um die Hexen und dem Todlosen. Ein Gott der zwischen Leben und Tod verweilt und den eine gewisse Einsamkeit und Dunkelheit umgibt. Ihn als Charakter fand ich angenehm charmant, humorvoll und charismatisch.

Jessamine hingegen war im Vergleich total charakter- und farblos. Sie wird oft als selbstbewusst und stark beschrieben, ihre Handlungen lassen das aber überhaupt nicht widerspiegeln. Diese sind eher unüberlegt und nicht gerade durchdacht. Auch ihre Charakterentwicklung konnte ich der Autorin nicht abkaufen.

Der Schreibstil war recht gewöhnungsbedürftig. Bei den Bemühungen der Autorin sich literarisch gewieft auszudrücken, widerspricht sie sich stellenweise selber. Ihre bildhafte Art führt zu ausführlichen Monologen der Charaktere, aber keinesfalls zum Fortgang der Handlung.

Die Liebesgeschichte nahm den Hauptteil des Buches ein, spicy Szenen waren völlig unpassend und das eigentliche Ziel von Jessamine drückte immer mehr in den Hintergrund. Viele Szenen wurden unnötig in die Länge gezogen und stellenweise treten Logikfehler auf. Die eigentliche Wendung war überhaupt nicht überraschend, sondern geradewegs erwartbar. Ich habe das Buch in einer Leserunde gelesen und wir haben bei unseren Vermutungen einen tausendfach besseren Plot erstellt, als die Autorin selber. Man merkt, dass es sich hierbei um den Auftakt einer Trilogie handelt. Es wurden bereits am Anfang der Geschichte viele Fragen aufgeworfen, aber fast keine beantwortet.

Generell habe ich mir eine düstere, starke und unnachgiebige Geschichte erhofft – bekommen habe ich eine schwache Liebesromanze, die vielleicht das Ziel hatte düster zu erscheinen, aber es meilenweit verfehlt hat. Die Figuren waren blass, der Plott nicht durchdacht generell war es ein Leseerlebnis, das ich nicht weiterempfehlen möchte. Ich werde den zweiten Band der Trilogie nicht lesen.

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Veröffentlicht am 18.05.2020

Zu oberflächlich. Wo bleiben die Gefühle?

Promised
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Hollis wird die zukünftige Königin von Coroa. Dies steht für den König Jameson fest. Er ließt ihr die Wünsche von den Augen ab und die Bekanntmachung der Verlobung steht kurz bevor. Als ein Fremder ihr ...

Hollis wird die zukünftige Königin von Coroa. Dies steht für den König Jameson fest. Er ließt ihr die Wünsche von den Augen ab und die Bekanntmachung der Verlobung steht kurz bevor. Als ein Fremder ihr Herz schneller schlagen lässt gerät ihre Welt aus den Fugen. Ist der Palast doch nicht so perfekt wie es scheint?

Bereits vor dem Erscheinen war mir klar, dass ich dieses Buch lesen muss. Die ersten drei Teile der „Selection“ Reihe habe ich damals geliebt und dem entsprechend habe ich auch mit gewissen Erwartungen angefangen das Buch zu lesen. Das Cover ist definitiv wunderschön und es passt perfekt zum Inhalt. Die Protagonistin Hollis liebt goldene Kleider und auch das Königliche wurde perfekt in Szene gesetzt.

Von den Charakteren war ich leider ziemlich enttäuscht. Während ich bei der „Selection“ Reihe besonders das Rebellische geliebt habe, scheint diese Fähigkeit bei Hollis zu fehlen. Bereits am Anfang konnte ich nicht warm mit ihr werden. Ihre kindische Art scheint kein bisschen zu einer potenziellen Königin zu passen und ihre Naivität wird offen zur Schau gestellt. Die Untergebenheit gegenüber dem König und ihre Oberflächlichkeit konnten mich nicht begeistern, jedoch verändert sie sich im Laufe des Buches ein wenig. Positiv ist definitiv ihr Humor und ihre Freundlichkeit. Sie versucht es jedem Recht zu machen und möchte niemanden verletzen.

Grundsätzlich werden die Charaktere direkt in eine Schublade geschoben, aus der sich wenig Entwicklungspotenzial ergibt. Sie waren nicht greifbar und viel zu blass. Der König war mir ein Stückchen zu perfekt und auch der „Fremde“, wie er im Klappentext erwähnt wird, wird als Traumprinz dargestellt. Die plötzliche Anziehungskraft und Beziehung erschien mir zu plötzlich und kein bisschen realistisch.

Die Liebesgeschichte steht ganz klar im Fokus der Geschichte. Während Hollis als zukünftige Königin gesehen wird und sie versucht dieser Rolle gerecht zu werden, schneit ein Fremder ins Schloss. Diese ganze Entwicklung war besonders am Anfang sehr vorhersehbar. Es gab wenige Überraschungen und Wendungen. Besonders der Anfang und der Mittelteil konnten mich als Leser nicht groß fesseln. Die Gefühle blieben auf der Strecke. Zwar wird deutlich, dass sich Hollis zwiegespalten fühlt, aber ihre Gefühle werden nicht authentisch beschrieben. Es bestand viel aus oberflächlichem Geplauder und das Tiefgreifende hat mir gefehlt. Das Ende stellt hingegen einen großen Kontrast zum Rest des Buches dar. Es gibt ein paar Zeitsprünge, sodass das Geschehene viel zu kurz kommt. Es erschien mir ziemlich gekürzt. Beim Ende überschlagen sich hingegen die Ereignisse und ich konnte den Mund nicht mehr schließen vor Überraschung und Verwunderung über das Geschehene. Spätestens dort wollte ich Hollis schütteln für ihre Handlungen und Gedanken. Sie erschienen mir kein bisschen passend und viel zu oberflächlich. Beim Ende hatte ich jedoch auch das Gefühl, als würde sie aus dem Geschehenen lernen und somit habe ich Hoffnung, dass Band 2 sich verbessern wird – auch wenn ich es nicht lesen werde.

Fazit: Mit dem Auftakt der Dilogie „Promised“ hatte ich leider meine Probleme. Die Geschichte war mir viel zu oberflächlich und Gefühle sind ausgeblieben. Auch die Charaktere blieben blass. Hollis konnte mich als Protagonistin mit ihrer kindlichen und naiven Art nicht optimal durch die Handlung führen, sodass ich dem Buch aufgrund der aufgeführten Aspekte leider nur 2 bis 2,5 Sterne vergeben kann.

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Veröffentlicht am 16.09.2018

Enttäuschende Charaktere und missglückte Liebe

Vicious Love
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Baron „Vicious“ Spencer hat Emilia vor zehn Jahren das Leben zur Hölle gemacht. Er hat sie aus ihrer Heimatstadt gerieben und somit weit weg von ihrer Familie. Nun ist er ein einflussreicher Anwalt und ...

Baron „Vicious“ Spencer hat Emilia vor zehn Jahren das Leben zur Hölle gemacht. Er hat sie aus ihrer Heimatstadt gerieben und somit weit weg von ihrer Familie. Nun ist er ein einflussreicher Anwalt und sie kann sich gerade noch so mit ihrem Geld über Wasser halten. Wie es das Schicksal will, treffen sie auf einander – und die Jagd beginnt. Denn Vicious hat nicht vor, Emilia wieder loszulassen...

Bei diesem Buch gab es ja eine riesige Hypewelle, als auch eine Menge Kritik. Dabei kam öfters der Punkt hervor, dass ein sehr umstrittenes Frauenbild geliefert wurde. Da ich auch eher gegen solche klischeehaften Frauenbilder bin, war ich mir eher unsicher, ob ich es wirklich lesen sollte. Da ich mir aber immer lieber eine eigene Meinung bilde, habe ich es dann doch angefangen...

Das Cover finde ich gut, jedoch gibt der Inhalt schon ein paar gute Ideen wieder, die man definitiv auch gut hätte umsetzten können. So hat die Gestaltung des Buches nicht sonderlich viel mit dem Inhalt gemein. Es wird sowohl aus Vicious Perspektive geschrieben, als auch aus Emilias. Dies ist der erste Teil einer Reihe, die aus vier Bänden besteht. Dabei gibt es aber immer unterschiedliche Hauptprotagonisten.

Ich muss sagen, dass mich der Anfang überhaupt nicht überzeugen konnte. Dort gibt es größtenteils einige Flashbacks, die zehn Jahre zurück gehen. Bei Emilia hat man den Unterschied von der Gegenwart und der Vergangenheit gemerkt, jedoch schien Vicious immer noch die gleiche Persönlichkeit zu haben. Das hat mich teilweise genervt aber auch irritiert. Er war früher einer der reichen Jungs auf der Schule und sie nur die Tochter der Haushaltshilfe. Das hat er sie ein ums andere mal spüren lassen. Bereits dann wollte er Emilia ganz für sich allein haben, schien sich aber nicht eingestehen zu wollen, dass er sie gerne um sich hatte. So schickaniert er sie in der Schule und nennt sie „Helferlein“ - was sich auch in der Gegenwart überträgt. Ich konnte das leider kein bisschen nachvollziehen, sondern habe nur riesiges Mitleid gefühlt, denn sie war eine der wenigen Personen, die mir ansatzweise sympathisch waren. Vicious wollte ich nur zum Mond schießen. Ich denke, dieser Einstieg hat mir nicht sonderlich geholfen ihn auch in der nachfolgenden Handlung zu mögen.

Im Klappentext wird erwähnt, dass er wild entschlossen ist, seinen Fehler von damals wieder gut zu machen. Davon merkt man meiner Meinung nach nichts. Er missbraucht sie nur für seine Zwecke, welche man im Laufe der Geschichte zu sehen bekommt.
Insgesamt würde ich Vicious eine Etage höher einstufen, als den typischen Bad Boy. Ich konnte nur wenige seiner Handlungen wirklich nachvollziehen. Alles in seiner Welt drehte sich um Geld und Macht. Für Liebe schien kein Platz zu sein, was er auch deutlich machte. Mein Hauptkritikpunkt an diesem Charakter war, dass er mir einfach viel zu bestimmerisch war und Emilia keinen Freiraum gelassen hat. Besonders gegen Ende hatte ich das Gefühl, als brauche er etwas, um seine Wut zu entladen und etwas, an das er sich klammern könnte. Da hätte ich ihn, ähnlich wie ein anderer Charakter im Buch, psychische Hilfe empfohlen...

Dann gab es noch Emilia, welche ich wie gesagt, anfangs ganz gerne mochte. Im Hauptteil hat sie dann doch etwas von ihrem starken Willen verloren und schien sich sehr nach Vicious zu richten, was wahrscheinlich auch bei vielen das „schlechte Frauenbild“ vermittelt hat. Ich fand jedoch nicht, dass diese Geschichte etwas anderes vermittelt, als ganz viele andere Bücher in diesem Genre. Meistens muss sich die Frau dem Mann anpassen, was mir meistens auch nicht gefällt, jedoch ist dies leider eher „normal“ im New-Adult Bereich geworden.
Bei beiden Charakteren haben mir etwas die Tiefe gefehlt. Es gab aber auch Nebencharaktere, die ich sehr interessant fand und mochte. Da wäre einmal die Schwester Rosie, welche auch die Hauptprotagonistin im zweiten Band ist, und die Eltern von Emilia. Sie sind alle sehr lieb und geben der Geschichte zumindest ein bisschen Liebe.

Denn das Gefühl Liebe gab es in diesem Buch viel zu wenig. Wie gesagt fand ich eher, dass Vicious von Emilia besessen war. So schien er sie beispielsweise auch nicht fröhlich stimmen zu wollen, was man beispielsweise auch daran sieht, dass er wortwörtlich erwähnt hat, dass er ihr Leben zerstören möchte, nur weil er eifersüchtig war. Nur gegen Ende konnte ich der Autorin abkaufen, dass er sie liebt. Dieses Gefühl schien bei ihm aber auch urplötzlich aufzutauchen. Bei Emilia hingegen konnte man den Weg vom Schwärmen zum Verliebtsein beobachten, was ich ganz gerne mochte. Der Schreibstil war sehr flüssig und auch wenn sie ab und zu etwas vulgäre Sprache benutzt hat, konnte ich mich damit gut anfreunden.
Ich denke, dieses Buch kann man trotzdem lesen, wenn man nicht so auf sympathischste Protagonisten auf ist, und eher nicht so auf die Charaktere achtet, sondern nur eine kleine Liebesromanze lesen möchte.

Fazit: Dieses Buch konnte mich leider kein bisschen überzeugen, was vor allem an den Charakteren lag. Vicious war ein kontrollsüchtiger Mann, der es mir leider nicht erleichtern konnte, in diese Geschichte hineinzugelangen. Emilia mochte ich ganz gerne, trotzdem konnte mich das Endprodukt nicht überzeugen. Natürlich kann es den ein oder anderen gefallen, der nicht so penibel wie ich hinschaut :)