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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.10.2025

Unterwegs in Japan

Die Tokio-Detektive: Yoshi und Ben ermitteln
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Ben ist neu in Japan und kennt weder die Sprache noch die Gepflogenheiten. Und ganz viel ist dort anders als in seinem gewohnten Umfeld in Deutschland. Daran muss er sich erstmal gewöhnen. Zum ...

Ben ist neu in Japan und kennt weder die Sprache noch die Gepflogenheiten. Und ganz viel ist dort anders als in seinem gewohnten Umfeld in Deutschland. Daran muss er sich erstmal gewöhnen. Zum Glück findet er schnell einen Freund, der ihm das Ankommen erleichtert. Gemeinsam lösen sie schon schnell einen aufregenden Kriminalfall und erleben spannende Abenteuer. Beim Lesen kann man mitfiebern und viel über das Leben in Japan lernen. Das Buch ist für Leseanfänger gut geeignet, die Texte sind kurz und übersichtlich und viele Illustrationen im Manga-Stil lockern das Buch auf. In den Umschlagseiten befinden sich noch die Übersetzungen der japanischen Begriffe und die Schriftzeichen dazu. Das finde ich spannend.

Insgesamt konnte mich das Buch leider nicht überzeugen. Weder die Texte, noch die Geschichte an sich haben meinen Geschmack getroffen. Es hat mich null mitgerissen und oft haben mir die Zusammenhänge gefehlt und es gab große Sprünge. Vielleicht fällt das Kindern aber so gar nicht auf. Ich jedenfalls kann mich für das Buch nicht begeistern und gebe daher nur drei Sterne.

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Veröffentlicht am 12.09.2025

Ermittlung rund um Osnabrück

Nach dem Leben
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Ein alter Mann der alleine lebte, wird tot aufgefunden. Es scheint sich nicht um einen natürlichen Tod zu handeln, daher werden Jan und Hanna als Ermittler eingesetzt. Die beiden haben schon einige Fälle ...

Ein alter Mann der alleine lebte, wird tot aufgefunden. Es scheint sich nicht um einen natürlichen Tod zu handeln, daher werden Jan und Hanna als Ermittler eingesetzt. Die beiden haben schon einige Fälle gemeinsam bearbeitet und sind mittlerweile auch privat ein Paar, das gemeinsam in einem Wohnmobil unterwegs ist, von wo aus sie auch zu den Ermittlungsorten fahren und observieren. Großes Thema ist auch, wie Kollegen das so finden...

Das Buch lässt sich gut lesen, hat jedoch einige Ungereimtheiten. Für mich war es das erste der Reihe um die beiden Ermittler, aber man hat keine Startschwierigkeiten und braucht keine Vorkenntnisse. Es hat mich gut unterhalten, dennoch bin ich nicht komplett überzeugt und würde daher keine weiteren Bände lesen.

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Veröffentlicht am 02.09.2025

Alleinerziehend in Berlin

Single Mom Supper Club
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Single Mom Supper Club erzählt von vier Müttern, von denen alle alleinerziehend sind und jede mit ihren eigenen Themen beschäftigt ist. Trotz der Freundschaft und gegenseitiger Unterstützung geht es zwischen ...

Single Mom Supper Club erzählt von vier Müttern, von denen alle alleinerziehend sind und jede mit ihren eigenen Themen beschäftigt ist. Trotz der Freundschaft und gegenseitiger Unterstützung geht es zwischen ihnen teils heftig zu. Dazu kommt noch der kulturelle Unterschied, nur Antje ist Deutsche, die anderen drei sind Britinnen. Als dann der eigene Supper Club noch mit den wesentlich cooleren Cocaine Mums verschmilzt, geht es heftig zur Sache.

Das Lesen war kurzweilig und unterhaltsam. Teilweise kann ich mir die Situationen schwer vorstellen, bezweifle aber nicht, dass es sie gibt. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und der Schreibstil ist sehr angenehm. Gut gefallen hat mir, das auch unterschwellig Kritik geäußert wird am System und den Hürden für Alleinerziehende

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Veröffentlicht am 26.08.2025

Speziell

1000 und ich. Zweifle nicht, zögere nicht, hinterfrage nicht.
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Bei 1000 und ich handelt es sich um eine Dystopie für Jugendliche. Allerdings muss ich sagen, dass ich das empfohlene Lesealter für deutlich zu früh halte. Meine Tochter in diesem Alter hat das ...

Bei 1000 und ich handelt es sich um eine Dystopie für Jugendliche. Allerdings muss ich sagen, dass ich das empfohlene Lesealter für deutlich zu früh halte. Meine Tochter in diesem Alter hat das Buch nach wenigen Seiten abgebrochen und mir mit fragendem Blick zurück gegeben.
Mich persönlich hat das Cover, das zwar sehr schlicht ist, dennoch neugierig gemacht und auch angesprochen. Im Buch geht es um 8. Sie lebt in Surdus, einer vollkommen gleichgeschalteten Stadt, in der sie den Ansagen folgen muss um nicht beendet zu werden. Sie lernt eines Tages 1000 kennen und erlebt unbekannte Gefühle. So lernt sie eine ganz neue Welt kennen.
Das Buch regt zum Nachdenken an und eröffnet einen anderen Blick auf die Welt.
Der Schreibstil ist kurz und prägnant. Die Kapitel übersichtlich, jedoch in dich teilweise etwas verwirrend. Meinen Geschmack hat das Buch leider nicht getroffen.

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Veröffentlicht am 17.08.2025

Luft nach oben

Lasst uns reden
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Ich war sehr gespannt auf dieses Buch. Allerdings stellte sich direkt bei Erhalt des Buches eine kleine Enttäuschung ein. Es wirkt nicht so hochwertig wie andere Titel des Verlags und ist alles ...

Ich war sehr gespannt auf dieses Buch. Allerdings stellte sich direkt bei Erhalt des Buches eine kleine Enttäuschung ein. Es wirkt nicht so hochwertig wie andere Titel des Verlags und ist alles in allem recht dünn. Die optische Aufmachung im Buch gefällt mir gut, es ist übersichtlich gegliedert.

Ich konnte dem Text gut folgen, die Sprache ist klar und gut verständlich. Es werden auch viele Grundsätze der Kommunikation, wie zum Beispiel "die vier Seiten einer Nachricht" angesprochen. Für manche Leser ist das sicher eine Wiederholung. Für mich wurde das Thema Familienkonferenz an vielen Stellen zu arg aufgeblasen, während anderswo weitere konkrete Vorschläge gefehlt haben. Ich hatte beim Lesen mehr als einmal das Gefühl, dass ausholende und wiederholende Absätze (der Name der Familienkonferenz zum Beispiel) nur dazu dienten irgendwie auf eine geforderte Seitenzahl zu kommen. Das hat meine Lesefreude doch etwas getrübt, so dass ich nur 3 Sterne vergeben möchte.

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