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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.09.2025

Wie eine Decke aus Waffelteig und Internetliebe

Today I’ll Talk to Him (1)
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Dieses Buch war für mich wie ein warmes Getränk an einem verregneten Tag: leicht, süß, cozy – und genau das Richtige für zwischendurch. Ich habe ehrlich kaum gemerkt, wie schnell ich durch die Seiten geflogen ...

Dieses Buch war für mich wie ein warmes Getränk an einem verregneten Tag: leicht, süß, cozy – und genau das Richtige für zwischendurch. Ich habe ehrlich kaum gemerkt, wie schnell ich durch die Seiten geflogen bin. Es liest sich super angenehm, macht Spaß und hat diese Art von Leichtigkeit, bei der man einfach kurz dem Alltag entfliehen kann.

Die Idee mit dem anonymen Twitch-Stream, den Layla nutzt, um ihre kleine Sims-Lovestory mit Asher zu erzählen, fand ich total charmant und mal was anderes. Besonders schön fand ich, wie ihre Online-Community eingebunden wurde – das wirkte richtig nahbar und hat total den Zeitgeist getroffen. Ich mochte auch, wie das Buch Themen wie Selbstzweifel, Mut und Online-Identität auf eine lockere, aber ehrliche Weise aufgegriffen hat.

Was mich wirklich positiv überrascht hat, war Henry – der "Störfaktor", der sich natürlich ganz schnell als viel mehr entpuppt. Seine Dynamik mit Layla war super unterhaltsam, teilweise zum Schmunzeln, teilweise zum Dahinschmelzen. Dieses klassische „Enemies-to-slowly-something-maybe?“ wurde süß umgesetzt, ohne kitschig zu wirken.

Ein kleiner Kritikpunkt: Layla wirkte an manchen Stellen schon sehr kindlich – nicht im Sinne von naiv, sondern eher wie jemand, der mit 14 oder 15 geschrieben wurde, nicht mit 18. Gerade bei ernsteren Momenten hätte ich mir etwas mehr Tiefe oder Reife gewünscht. Aber das hat dem Lesegefühl an sich kaum geschadet – es hat einfach zu diesem cozy Stil gepasst, bei dem nicht alles schwer sein muss.

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Veröffentlicht am 12.09.2025

Feiern? Nein danke. Ich kämpfe lieber mit Vampiren (und meinem Herzen)

Pearls & Skulls, Band 1 - Unsterblich
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Ich hab das Buch wirklich geliebt – von der ersten Seite an. Eigentlich dachte ich, es wird so eine typische Urban-Fantasy-Romance mit Vampiren und etwas Drama, aber es war einfach viel mehr. Die Story ...

Ich hab das Buch wirklich geliebt – von der ersten Seite an. Eigentlich dachte ich, es wird so eine typische Urban-Fantasy-Romance mit Vampiren und etwas Drama, aber es war einfach viel mehr. Die Story hat genau die richtige Mischung aus Spannung, Humor, knisternder Romantik und diesen Momenten, in denen man einfach kurz die Welt um sich herum vergisst.

Paige war für mich sofort greifbar. Stark, aber nicht übermenschlich, müde vom Kämpfen, aber trotzdem mit Herz. Sie will eigentlich nur mal durchatmen und feiern – aber stattdessen beschützt sie ihre Stadt, während um sie herum Chaos herrscht. Ich mochte, dass sie nicht perfekt ist. Keine Heldin, die alles mit links schafft – sondern jemand, der durchhält, weil sie gar keine andere Wahl hat.

Und dann kommt natürlich Lavaughn. Gott, war der mir anfangs unsympathisch – überheblich, eingebildet, total genervt. Aber genau das hat's so gut gemacht! Diese „Ich hasse dich, aber irgendwie nicht ganz“-Dynamik zwischen ihm und Paige ist einfach perfekt geschrieben. Enemies to Lovers kann so schnell gekünstelt wirken, aber hier ist es richtig gut aufgebaut – langsam, nachvollziehbar, mit viel Reibung und noch mehr Spannung.

Dazu das Mardi-Gras-Setting – wow. Man spürt die Stadt förmlich: die Musik, die Hitze, das Durcheinander. Und gleichzeitig diese ständige Bedrohung im Hintergrund. Das macht die ganze Geschichte noch intensiver, weil alles so schön knallt – im Kopf, im Bauch, überall.

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Veröffentlicht am 12.09.2025

Ich war schon verliebt, aber Band 2 hat mein Herz endgültig verloren.

Boys of Tommen 2: Keeping 13
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Ich wusste, dass Band 2 emotional wird – aber ich war nicht vorbereitet.
Johnny, der so stark wirkt und plötzlich so verletzlich ist. Shannon, deren Mauern gefühlt noch höher sind als vorher. Und trotzdem ...

Ich wusste, dass Band 2 emotional wird – aber ich war nicht vorbereitet.
Johnny, der so stark wirkt und plötzlich so verletzlich ist. Shannon, deren Mauern gefühlt noch höher sind als vorher. Und trotzdem ziehen die beiden einander immer wieder an wie Magnete. Es ist nicht nur Liebe, es ist das Gefühl, jemanden zu sehen – wirklich zu sehen – und trotzdem zu bleiben.
Und das hat mich komplett zerstört (auf die schönste Art).

Was ich an dieser Fortsetzung so sehr liebe:
Es geht nicht darum, neu verliebt zu sein. Es geht darum, trotz Schmerz zusammenzuwachsen, sich Raum zu geben, einander zu tragen. Die Emotionen sind intensiver, die Verbindungen tiefer.
Johnny war für mich schon in Band 1 ein Herzensmensch – aber hier… ich hab ihn noch mal ganz neu kennengelernt.
Und Shannon? So stark. So zerbrechlich. Und so sehr jemand, dem man einfach wünscht, dass sie endlich atmen darf.

Ich hab gelitten, gehofft, geliebt – jede Seite mitgefühlt.
Diese Geschichte ist nicht laut, sondern leise und ehrlich. Und genau deswegen so besonders.

Ich liebe die beiden. Und ich liebe diese Reihe.

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Veröffentlicht am 12.09.2025

Ich hätte nie gedacht, dass dieses Buch mich SO sehr trifft

Boys of Tommen 1: Binding 13
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Ich bin ehrlich: Ich dachte, ich bekomme hier eine süße College-Lovestory für zwischendurch – aber was ich bekommen habe, war viel mehr. Es war ein Gefühl. Eine Erfahrung. Ein Highlight.
Ich hab irgendwann ...

Ich bin ehrlich: Ich dachte, ich bekomme hier eine süße College-Lovestory für zwischendurch – aber was ich bekommen habe, war viel mehr. Es war ein Gefühl. Eine Erfahrung. Ein Highlight.
Ich hab irgendwann gar nicht mehr gemerkt, dass ich noch lese – ich war einfach komplett drin.

Johnny Kavanagh … was soll ich sagen? Ich bin Hals über Kopf in ihn verliebt. Nicht nur, weil er charmant und sportlich ist – sondern weil er eine Tiefe hat, die man erst mit der Zeit erkennt. Seine Geduld, seine Fürsorge, seine Art mit Shannon umzugehen … es war einfach nur schön und so berührend.

Und Shannon? Ich hab sie so sehr gefühlt. Ihre Verletzlichkeit, ihr Rückzug, ihre leisen Gedanken. Es war so emotional mitzuerleben, wie sie langsam auftaut – weil da endlich jemand ist, der sie sieht, wie sie wirklich ist.

Was die Geschichte für mich besonders gemacht hat, ist, wie ruhig sie erzählt wird – aber trotzdem so viel sagt. Keine übertriebene Dramatik, kein künstliches Drama – sondern echte Gefühle, leise Heilung, langsam wachsende Liebe.
Und genau das hat’s für mich so besonders gemacht.

Ich hätte nie gedacht, dass dieses Buch zu einem Herzensbuch für mich wird.
Aber es ist passiert – und ich bereue keine Sekunde.

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Veröffentlicht am 12.09.2025

Wie ein leiser Lieblingssong für zwischendurch

Songs for the Beautiful
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Dieses Buch war einfach genau das, was ich gebraucht habe: leicht, warmherzig und voller Musikgefühl.
Suki ist eine dieser Figuren, die man sofort versteht – ein bisschen zu leise für die Welt, aber mit ...

Dieses Buch war einfach genau das, was ich gebraucht habe: leicht, warmherzig und voller Musikgefühl.
Suki ist eine dieser Figuren, die man sofort versteht – ein bisschen zu leise für die Welt, aber mit so viel in sich drin. Ihre Geschichte fühlt sich wie ein stiller Neuanfang an, mit einem Hauch Glamour, viel Herz und der richtigen Portion Romantik.

Die Dynamik zwischen ihr und River war für mich das Highlight: Eine Vergangenheit, über die keiner spricht, Blicke, die mehr sagen als Worte – alles schön subtil und echt.
Klar, der "Suspense"-Anteil war eher schwach, aber ehrlich gesagt hat das für mich gar nicht gefehlt. Die Geschichte lebt nicht von Nervenkitzel, sondern von Gefühl.

Es war so ein richtiger Wohlfühlroman, der sich leicht lesen lässt, aber trotzdem berührt. Perfekt für Tage, an denen man einfach ein bisschen Herzklopfen und Hoffnung sucht – ohne Drama-Overload.

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