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Veröffentlicht am 28.05.2026

Spannender Cosy-Crime mit Lokalkolorit: Eine tolle Leseempfehlung!

Mord mit Schwips
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In „Mord mit Schwips“ von Eva Cramer kehrt Romy nach der Trennung von ihrem Mann Ben von München zurück in ihr Heimatdorf Schweinhütt. Dort lebt sie im bunten Mehrgenerationenhaus zusammen mit Oma Hannelore, ...

In „Mord mit Schwips“ von Eva Cramer kehrt Romy nach der Trennung von ihrem Mann Ben von München zurück in ihr Heimatdorf Schweinhütt. Dort lebt sie im bunten Mehrgenerationenhaus zusammen mit Oma Hannelore, ihrem Bruder Mathias, dessen Ehemann Jannis und ihrem sechsjährigen Neffen Nicki. Hannelores Zwillingsschwester Annemarie wohnt derweil auf Gut Luisenau – einer exklusiven, betreuten Wohnanlage für betuchte Senioren, die neben dem Heim auch ein Restaurant, ein Gestüt, einen Hofladen und eine Schnapsbrennerei umfasst.

Als Romy mit ihrer Oma und deren Schwester eine Führung durch die Gutshofbrennerei macht, wird sie prompt vom arroganten Brennmeister Mike Walter angesprochen, der sie unbedingt daten möchte. Trotz Romys anfänglichem Widerwillen tauschen die beiden schließlich die Telefonnummern aus. Doch die Begegnung hat ein jähes Ende: Am nächsten Tag wird der Brennmeister tot über seinem eigenen Schnapskessel aufgefunden. Als die Polizei eintrifft, folgt die nächste Überraschung für Romy, denn ausgerechnet ihr Ex-Mann Ben übernimmt als Kommissar die Ermittlungen in dem Fall.

Das Buch besticht durch seine hervorragend ausgearbeiteten und sehr lebendigen Charaktere. Besonders raffiniert ist die Erzählstruktur: Nach dem Mord springt die Handlung kapitelweise immer wieder in die Vergangenheit zurück, um frühere Begegnungen zwischen dem Opfer und den jeweiligen Verdächtigen zu beleuchten. Ein Schreibstil, der anfangs vielleicht ungewohnt ist, aber extrem neugierig macht und schnell begeistert.

Die Geschichte ist durchgehend fesselnd geschrieben. Stellenweise war ich sogar so sehr in die Frage vertieft, wie es zwischen Ben und Romy ausgeht, dass die Mördersuche kurzzeitig in den Hintergrund rückte. Je nach Kapitel wechselte dieser Fokus jedoch immer wieder, sodass die Spannung bis zum Schluss erhalten blieb.

Fazit:
Ein sehr lesenswertes Buch, das viel Spaß macht! Vielen Dank, dass ich dieses Buch lesen durfte.

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Veröffentlicht am 06.03.2026

Rezension zu Limerence

Limerence
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„Limerence“ von H. C. Dolores hat mich wirklich positiv überrascht. Die Geschichte spielt an einer Eliteschule in den USA, an der eigentlich nur sehr reiche Schüler zur Schule gehen. Poppy gehört dort ...

„Limerence“ von H. C. Dolores hat mich wirklich positiv überrascht. Die Geschichte spielt an einer Eliteschule in den USA, an der eigentlich nur sehr reiche Schüler zur Schule gehen. Poppy gehört dort nicht wirklich dazu, weil sie durch ein Stipendium aufgenommen wurde und aus ganz anderen Verhältnissen kommt. Gleich am Anfang passiert etwas, das die ganze Handlung ins Rollen bringt: Poppy findet heraus, dass ihr Mitstipendiat tot ist. Kurz davor hat sie Adrian Ellis gesehen, einen der reichsten und beliebtesten Schüler der Schule, der aus dem Zimmer gekommen ist. Ab diesem Moment wird die Geschichte ziemlich spannend, weil Poppy versucht herauszufinden, was wirklich passiert ist. Dabei gerät sie immer wieder mit Adrian aneinander, und zwischen den beiden entsteht eine sehr komplizierte Beziehung.

Mir hat besonders gefallen, dass das Buch die ganze Zeit spannend bleibt. Fast jedes Kapitel endet so, dass man unbedingt weiterlesen möchte, weil man wissen will, wie es weitergeht. Der Schreibstil ist sehr leicht und flüssig, sodass man schnell durch die Seiten kommt. Ich hatte oft das Gefühl, „nur noch ein Kapitel“ lesen zu wollen und dann wurden es doch mehrere. Auch optisch gefällt mir das Buch sehr gut. Das Cover zusammen mit dem Farbschnitt passt meiner Meinung nach Perfekt zum Buch.

Insgesamt hat mir „Limerence“ wirklich sehr gut gefallen. Die Mischung aus Spannung, Geheimnissen und einer etwas düsteren Liebesgeschichte funktioniert meiner Meinung nach sehr gut. Für mich war das Buch sehr fesselnd und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Deshalb würde ich es auf jeden Fall weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 13.03.2026

Rezesion Alpenmord und Almgedudel von Tim Eckhaus

Alpenmord und Almgedudel
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Die Wiener Familie Brunner fährt mit ihrem charmanten VW-Bus nach Tirol in den Sommerurlaub. Nachdem sie ihre Zimmer in der Pension Mili bezogen haben und von Milis Tiroler Speckknödel gestärkt werden, ...


Die Wiener Familie Brunner fährt mit ihrem charmanten VW-Bus nach Tirol in den Sommerurlaub. Nachdem sie ihre Zimmer in der Pension Mili bezogen haben und von Milis Tiroler Speckknödel gestärkt werden, ging es bereits Mttag in den ersten Ausflug. Auf zur Tiefenbachklam. Da Familie Brunner gerne Spiele spielt, wurde die Wanderung für ein Rätselspiel genutzt. Doch als die Tochter Rebecca sich nicht mehr bewegt waren alle verwundert. Der Blick in die Schlucht hat alle schockiert. Dort unten liegt eine verletzte Person. Da Vater Franz studierter Arzt ist, musste er versuchen in die Schlucht zu kommen. Sein sportlicher Sohn Max hat ihn dazu begleitet. Unten angekommen konnte nur der Tod festgestellt werden. Und somit startet der Sommerurlaub, der eher zum Krimiurlaub wird.

Der Autor Tim Eckhaus hat einen sehr einfachen und schönen Schreibstil. Man behält die Laune beim Lesen. Immer wieder kommen tolle Urlaubstipps, die ich immer sofort nachschlage. Zu Beginn des Buches werden die Charaktere vorgestellt, was ich für sehr gut finde. Auch die kurzen Kapitel sind toll, wenn man hauptsächlich nur vor dem Bett gehen oder in der Bahn sitzt zum Lesen kommt. Witzige Szene, wie die singenden Kühe oder coole Sprüche heitern die Geschichte auf. Manche Stellen sind surreal, aber völlig in Ordnung.
Ich freue mich auf jeden Fall auf die Fortsetzung der Familie Brunner Geschichten.

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Veröffentlicht am 15.09.2025

Tribute von Panem 3

Die Tribute von Panem 3
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“Fire is catching! And if we burn, you burn with us!”

Dieses Zitat hat für mich die pure Wucht und Kraft des dritten Bandes eingefangen. Schon ab der ersten Seite merkt man, dass die Geschichte jetzt ...

“Fire is catching! And if we burn, you burn with us!”

Dieses Zitat hat für mich die pure Wucht und Kraft des dritten Bandes eingefangen. Schon ab der ersten Seite merkt man, dass die Geschichte jetzt noch größer, ernster und düsterer wird. Der Krieg ist nicht mehr zu stoppen, und Katniss steht im Mittelpunkt – ob sie will oder nicht.

Was mir an Mockingjay so gefallen hat, ist, wie ehrlich und schonungslos es erzählt wird. Katniss ist keine makellose Heldin, sie ist verletzt, traumatisiert und oft überfordert – aber genau das macht sie so real. Ich konnte ihre Verzweiflung und ihre Wut in jeder Zeile spüren.

Die Handlung war unvorhersehbar, voller Schocks und gleichzeitig emotionaler Tiefe. Besonders die Momente, in denen Katniss über Verlust und Schuld nachdenkt, haben mich stark berührt. Und natürlich gibt es Szenen, die einem richtig das Herz brechen.

Das Ende war für mich absolut stimmig. Es ist nicht das klassische Happy End, sondern ein ehrliches, realistisches und tiefgehendes Finale, das mir lange im Gedächtnis bleiben wird.

Fazit: Mockingjay ist ein grandioser Abschluss dieser außergewöhnlichen Trilogie – spannend, aufwühlend und emotional so intensiv, dass man es einfach nicht vergessen kann. Für mich ein 5-Sterne-Buch, das mich noch lange beschäftigen wird.

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Veröffentlicht am 15.09.2025

Tribute von Panem 2

Die Tribute von Panem 2
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Dieser Satz aus dem zweiten Band hat sich mir so eingebrannt – er fasst die gesamte Stimmung von Catching Fire perfekt zusammen. Nach den Ereignissen des ersten Teils dachte ich, nichts könnte spannender ...

Dieser Satz aus dem zweiten Band hat sich mir so eingebrannt – er fasst die gesamte Stimmung von Catching Fire perfekt zusammen. Nach den Ereignissen des ersten Teils dachte ich, nichts könnte spannender werden. Aber dieser Band hat mich komplett überrascht und übertroffen.

Was ich besonders stark fand: Katniss’ innere Zerrissenheit. Sie ist nicht mehr nur ein Mädchen, das ums Überleben kämpft, sondern plötzlich eine Symbolfigur für etwas viel Größeres. Dieser Druck, den sie spürt, war für mich total greifbar. Gleichzeitig wächst sie an genau dieser Last – und das macht sie noch beeindruckender.

Die neue Arena hat mich richtig gefesselt. Jede Wendung war unvorhersehbar und die Kreativität dahinter einfach genial. Am meisten hat mich berührt, wie stark die Beziehungen zwischen den Tributen diesmal in den Vordergrund rücken. Es gibt Allianzen, Opferbereitschaft und Momente, die einen wirklich das Herz zerreißen.

Und dann das Ende! Ich war völlig sprachlos und musste sofort zum dritten Band greifen. Dieses Finale war so schockierend, dass ich noch lange danach daran denken musste.

Fazit: Catching Fire ist für mich ein perfekter zweiter Teil – noch intensiver, emotionaler und spannender als der erste. Ganz klar 5 Sterne, weil es mich sowohl mitgerissen als auch tief berührt hat.

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