Rezension zu Limerence
Limerence„Limerence“ von H. C. Dolores hat mich wirklich positiv überrascht. Die Geschichte spielt an einer Eliteschule in den USA, an der eigentlich nur sehr reiche Schüler zur Schule gehen. Poppy gehört dort ...
„Limerence“ von H. C. Dolores hat mich wirklich positiv überrascht. Die Geschichte spielt an einer Eliteschule in den USA, an der eigentlich nur sehr reiche Schüler zur Schule gehen. Poppy gehört dort nicht wirklich dazu, weil sie durch ein Stipendium aufgenommen wurde und aus ganz anderen Verhältnissen kommt. Gleich am Anfang passiert etwas, das die ganze Handlung ins Rollen bringt: Poppy findet heraus, dass ihr Mitstipendiat tot ist. Kurz davor hat sie Adrian Ellis gesehen, einen der reichsten und beliebtesten Schüler der Schule, der aus dem Zimmer gekommen ist. Ab diesem Moment wird die Geschichte ziemlich spannend, weil Poppy versucht herauszufinden, was wirklich passiert ist. Dabei gerät sie immer wieder mit Adrian aneinander, und zwischen den beiden entsteht eine sehr komplizierte Beziehung.
Mir hat besonders gefallen, dass das Buch die ganze Zeit spannend bleibt. Fast jedes Kapitel endet so, dass man unbedingt weiterlesen möchte, weil man wissen will, wie es weitergeht. Der Schreibstil ist sehr leicht und flüssig, sodass man schnell durch die Seiten kommt. Ich hatte oft das Gefühl, „nur noch ein Kapitel“ lesen zu wollen und dann wurden es doch mehrere. Auch optisch gefällt mir das Buch sehr gut. Das Cover zusammen mit dem Farbschnitt passt meiner Meinung nach Perfekt zum Buch.
Insgesamt hat mir „Limerence“ wirklich sehr gut gefallen. Die Mischung aus Spannung, Geheimnissen und einer etwas düsteren Liebesgeschichte funktioniert meiner Meinung nach sehr gut. Für mich war das Buch sehr fesselnd und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Deshalb würde ich es auf jeden Fall weiterempfehlen.