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Veröffentlicht am 24.09.2025

Erzählungen

Segen und Glück
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Paulo Coelho hat in seinem Buch,
Segen und Glück, einige gesammelte Erzählungen geschrieben.
Seine Bücher sind immer ein Genuss.
Die Geschichten sind alle wunderbar.
Da gibt es den Falter, der sich ...



Paulo Coelho hat in seinem Buch,
Segen und Glück, einige gesammelte Erzählungen geschrieben.
Seine Bücher sind immer ein Genuss.
Die Geschichten sind alle wunderbar.
Da gibt es den Falter, der sich in einen Stern verliebt, einfach schön.
Oder ein Missionar, der beobachtet, das ein Mann die Wüste tröstet.
Das sind alles eindrucksvolle Geschichten. Der Autor bringt das mit seinem guten Sprachstil besonders gut zur Wirkung.
Eine gute Lektüre.


Veröffentlicht am 23.09.2025

Das Kindermädchen und ihr Schützling

Schwanentage
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Zhang Yueran ist eine bekannte Schriftstellerin in China.
In ihrem Roman, Schwanentage, zeigt sie die chinesische Kultur.
Man erfährt, wie da berühmte Politiker, von einem Moment auf den Anderen, abgesetzt ...



Zhang Yueran ist eine bekannte Schriftstellerin in China.
In ihrem Roman, Schwanentage, zeigt sie die chinesische Kultur.
Man erfährt, wie da berühmte Politiker, von einem Moment auf den Anderen, abgesetzt und verhaftet werden.
Man sieht aber auch, den Unterschied von reich und arm.
Die Protagonistin Yu Ling ist Kindermädchen bei einer solchen Familie.
Ihre Beziehung zu dem kleinen Jungen hat die Autorin wunderschön beschrieben.
Um zu etwas Geld zu kommen, will sie mit ihrem Freund, das Kind entführen und dann Geld erpressen. Aber dann kommt es anders wie erwartet. Der Junge bekommt davon nichts mit. Er lässt sich sogar eine Gans kaufen, er behaupte es wäre ein Schwan.
Die Beziehung ist besonders niedlich.
Yu ling und der Junge müssen allein in der Villa ausharren.
Es gibt noch einige seltsame Situationen,
Die Autorin hat mich gut unterhalten.

Veröffentlicht am 19.09.2025

Unterhaltsam

Die kleine Inselbibliothek
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Der Roman, Die kleine Inselbibliothek, von Savannah Carlisle brilliert durch das sommerliche Cover.
Die Autorin schreibt einen Liebesroman mit Charakter.
Es ist eine Geschichte in einem Küstenort.
Die ...



Der Roman, Die kleine Inselbibliothek, von Savannah Carlisle brilliert durch das sommerliche Cover.
Die Autorin schreibt einen Liebesroman mit Charakter.
Es ist eine Geschichte in einem Küstenort.
Die Protagonistin ist Lucy Sullivan, sie hat die Bibliothek geerbt.
Dem Ort geht es nicht so gut, deshalb soll der Finanzexperte Logan Lancaster helfen.
Lucy engagiert sich für den historischen Charakter und die Umwelt. Sie ist gegenüber Logan skeptisch und hat Angst , das ihre Heimat verschandelt wird.
Die Autorin hat ihre Personen gut dargestellt. So lernt der Leser nach und nach alle Einwohner gut kennen.
Ich war in dem Roman gefangen und wurde gut unterhalten.



Veröffentlicht am 17.09.2025

Bedrückend

Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt
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Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt, ist ein interessanter Roman der Schriftstellerin Jegana Dschabbarowa Schreiben
Der Roman zeigt eine
Asabaidanische Minderheit ...



Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt, ist ein interessanter Roman der Schriftstellerin Jegana Dschabbarowa Schreiben
Der Roman zeigt eine
Asabaidanische Minderheit in Russland.

Die Erzählerin Olga Grasnova erzählt von den Sitten und Gebräuchen.
Unverheiratete Mädchen und Frauen dürfen ihre Augenbrauen nicht zupfen. Die sind bei den Mädchen sehr dicht.
Olga erzählt, das die Männer das Sagen haben. Frauen müssen verheiratet werden.
Dann kommt noch eine schwere Krankheit Olgas dazu. Das Martyrium wird gut beschrieben.
Der Roman ist gut geschrieben, ist aber doch ziemlich bedrückend.

Veröffentlicht am 17.09.2025

Eindrucksvoll

Wo das Eis niemals schmilzt
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Die Autorin und Umweltwissenschaftlerin Inkeri Markkula befasst sich in ihrem Roman, Wo das Eis niemals schmilzt, auch mit ihrer Wissenschaft.

Sie lässt ihre Protagonistin die Finnin Unni Gletscherforscherin ...



Die Autorin und Umweltwissenschaftlerin Inkeri Markkula befasst sich in ihrem Roman, Wo das Eis niemals schmilzt, auch mit ihrer Wissenschaft.

Sie lässt ihre Protagonistin die Finnin Unni Gletscherforscherin werden.
Sie trifft John, der in Kanada adoptiert wurde und als Kind nach Dänemark kam.
John wurde als Neugeborener Same, seinen Eltern weggenommen und zur Adoption freigegeben. Seine Andersartigkeit macht ihm sehr zu schaffen.
Die Autorin befasst sich auch mit diesem Thema.
Unnis Kindheit wird gut dargestellt. Der finnische Winter hat es in sich.
Die Autorin versteht es wunderbar alle Themen gut zu erfassen und uns Nahe zu bringen.
Es ist ein Roman, der mich sehr gefesselt hat,, besonders Lesenswert.